AT68314B - Kopfspange für Stirnreflektoren oder dgl. - Google Patents

Kopfspange für Stirnreflektoren oder dgl.

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AT68314B
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Weiss & Schwarz Fa
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Kopfspange für   Stirnrenektoren   oder dgl. und besteht darin, dass der sich an das Hinterhaupt anlegende Pelottenteil nicht mehr von einem Querstück, sondern von einer Gabel gebildet wird, so dass zwei in einer gewissen Entfernung voneinander befindliche Auflagestellen gebildet werden, wodurch ein sicherer Halt der Kopfstütze gewährleistet wird. In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist der   Pelottenteil verstellbar   an der Kopfspange gelagert, so dass die Spange verschiedenen Kopfgrössen angepasst werden kann. 



   Bei den bisher bekannten Kopfspangen kommt die rückwärtige Pelotte gerade auf dem   Hinterhaupthöcker   zum Anliegen, wodurch trotz der verhältnismässig langen Ausgestaltung der Pelotte ein sicherer Sitz nicht gewährleistet wurde. Ausserdem war es bisher nicht möglich, die Kopfspangen der Kopfgrösse anzupassen, sondern es mussten von vorneherein verschieden grosse Federn zur Verwendung gelangen, um ein halbwegs sicheres Sitzen der Kopfspange zu ermöglichen. 



   Alle diese Übelstände worden durch die Kopfspange gemäss vorliegender Erfindung vermieden. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Fig. 1 in Seitenansicht mit teilweisem Schnitt veranschaulicht. Fig. 2 zeigt den rückwärtigen Teil der Kopfspange in Rückansicht, während in Fig. 3 eine Einzelheit dargestellt ist. Der sich an dem Hinterkopf anlegende Pelottenteil 2 der in bekannter Weise den   Stirnreflektor   tragenden Kopf-   spange 1 ist gabelförmig ausgebildet, so dass   zwei verhältnismässig kleine rückwärtige Auflageflächen geschaffen werden, welche in der Gebrauchslage seitlich des Hinterhaupthöckers zu liegen kommen. Der Pelottenteil 2 ist in verschiedenen Lagen feststellbar an der Spange 1 angeordnet, wodurch die Spange den verschiedenen Kopfgrössen angepasst werden kann.

   Im vorliegenden Falle ist zu diesem Behufe die Spange 1 an ihrem rückwärtigen Ende mit mehreren übereinander befindlichen Öffnungen 4 versehen, in welche der Pelottenteil 2 mittels einer Schraube 5 eingeschoben und durch Anziehen der Mutter 6 festgehalten werden kann. Zur Fixierung der gegenseitigen Lage von Spange 1 und Pelottenteil 2 dient ein an dem   Pelottenteil 2 angeordneter Anschlag   7, welcher in der Gebrauchslage in die jeweils oberhalb der die Klemmschraube 5 aufnehmenden Öffnung befindliche Öffnung 4 eingreift. 



   Es ist selbstverständlich, dass die Anordnung auch derart getroffen sein könnte, dass der Anschlag 7 nicht oberhalb, sondern unterhalb der Klemmschraube angeordnet ist, in welchem Falle er in eine tieferliegende Öffnung eingreifen würde Ebenso könnte auch der Pelottenteil mit Öffnungen und die Spange mit mehreren Schraubenbolzen versehen sein. 



  Ohne Änderung des Erfindungsgegenstandes könnte die Fixierung der gegenseitigen Lage zwischen den Teilen 1 und 2 auch durch eine an dem   Petottenteil. 3 angeordnete Fuhrungs-   spange erfolgen, welche eine   Klemmschraube   trägt und über die Spange 1 geschoben wird. 



     Hiedurch wäre auch   eine Einstellung in jeder beliebigen Lage möglich, da in diesem Falle die die verschiedenen Stellungen bestimmenden Öffnungen 4 der Spange 1 entfallen. 



   Die Pelotten 3 werden von Polstern oder dgl. gebildet, welche, um ein besseres Sitzen zu gewährleisten,   zweckmässig   mit einer konzentrischen Riffelung versehen sind. 



   PATENT ANSPRÜCHE : 
 EMI1.2 
 an dem   Hinterkopf   anlegende Pelottenteil von einer der Kopfform möglichst angepassten Gabel   (2)   gebildet wird, so dass zwei verhältnismässig kleine   rückwärtige Auflagenächen   geschaffen werden, welche sich seitlich des   Hinterhauptböckers   an den Kopf anlegen und somit ein sicheres Sitzen der Kopfspange gewährleisten. 



   2.   Kopfspango für Stirnroflektoren   oder dgl., dadurch gekennzeichnet, dass der Polottenteil   (2)   verstellbar an der federnden Spange (1) geführt ist, zum Zwecke, die Spange verschiedenen   Kopfgrössen   anpassen   zu-können.   

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Claims (1)

  1. 3. Kopfspange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spange (1) mit mehreren übereinander angeordneten Öffnungen (4) zur Aufnahme einer an den Pelottenteil vorgesehenen Klemmschraube (5, 6) versehen ist und die Fixierung der gegenseitigen Lage zwischen Spange und Pelottenteil (2) durch einen an dem letzteren vorgesehenen Anschlag (7) erfolgt, der in eine der über oder unter der Klemmschraube befindlichen Öffnungen (4) der EMI1.3 EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT68314D 1913-05-10 1913-05-10 Kopfspange für Stirnreflektoren oder dgl. AT68314B (de)

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