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Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Kopfspange für Stirnrenektoren oder dgl. und besteht darin, dass der sich an das Hinterhaupt anlegende Pelottenteil nicht mehr von einem Querstück, sondern von einer Gabel gebildet wird, so dass zwei in einer gewissen Entfernung voneinander befindliche Auflagestellen gebildet werden, wodurch ein sicherer Halt der Kopfstütze gewährleistet wird. In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist der Pelottenteil verstellbar an der Kopfspange gelagert, so dass die Spange verschiedenen Kopfgrössen angepasst werden kann.
Bei den bisher bekannten Kopfspangen kommt die rückwärtige Pelotte gerade auf dem Hinterhaupthöcker zum Anliegen, wodurch trotz der verhältnismässig langen Ausgestaltung der Pelotte ein sicherer Sitz nicht gewährleistet wurde. Ausserdem war es bisher nicht möglich, die Kopfspangen der Kopfgrösse anzupassen, sondern es mussten von vorneherein verschieden grosse Federn zur Verwendung gelangen, um ein halbwegs sicheres Sitzen der Kopfspange zu ermöglichen.
Alle diese Übelstände worden durch die Kopfspange gemäss vorliegender Erfindung vermieden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Fig. 1 in Seitenansicht mit teilweisem Schnitt veranschaulicht. Fig. 2 zeigt den rückwärtigen Teil der Kopfspange in Rückansicht, während in Fig. 3 eine Einzelheit dargestellt ist. Der sich an dem Hinterkopf anlegende Pelottenteil 2 der in bekannter Weise den Stirnreflektor tragenden Kopf- spange 1 ist gabelförmig ausgebildet, so dass zwei verhältnismässig kleine rückwärtige Auflageflächen geschaffen werden, welche in der Gebrauchslage seitlich des Hinterhaupthöckers zu liegen kommen. Der Pelottenteil 2 ist in verschiedenen Lagen feststellbar an der Spange 1 angeordnet, wodurch die Spange den verschiedenen Kopfgrössen angepasst werden kann.
Im vorliegenden Falle ist zu diesem Behufe die Spange 1 an ihrem rückwärtigen Ende mit mehreren übereinander befindlichen Öffnungen 4 versehen, in welche der Pelottenteil 2 mittels einer Schraube 5 eingeschoben und durch Anziehen der Mutter 6 festgehalten werden kann. Zur Fixierung der gegenseitigen Lage von Spange 1 und Pelottenteil 2 dient ein an dem Pelottenteil 2 angeordneter Anschlag 7, welcher in der Gebrauchslage in die jeweils oberhalb der die Klemmschraube 5 aufnehmenden Öffnung befindliche Öffnung 4 eingreift.
Es ist selbstverständlich, dass die Anordnung auch derart getroffen sein könnte, dass der Anschlag 7 nicht oberhalb, sondern unterhalb der Klemmschraube angeordnet ist, in welchem Falle er in eine tieferliegende Öffnung eingreifen würde Ebenso könnte auch der Pelottenteil mit Öffnungen und die Spange mit mehreren Schraubenbolzen versehen sein.
Ohne Änderung des Erfindungsgegenstandes könnte die Fixierung der gegenseitigen Lage zwischen den Teilen 1 und 2 auch durch eine an dem Petottenteil. 3 angeordnete Fuhrungs- spange erfolgen, welche eine Klemmschraube trägt und über die Spange 1 geschoben wird.
Hiedurch wäre auch eine Einstellung in jeder beliebigen Lage möglich, da in diesem Falle die die verschiedenen Stellungen bestimmenden Öffnungen 4 der Spange 1 entfallen.
Die Pelotten 3 werden von Polstern oder dgl. gebildet, welche, um ein besseres Sitzen zu gewährleisten, zweckmässig mit einer konzentrischen Riffelung versehen sind.
PATENT ANSPRÜCHE :
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an dem Hinterkopf anlegende Pelottenteil von einer der Kopfform möglichst angepassten Gabel (2) gebildet wird, so dass zwei verhältnismässig kleine rückwärtige Auflagenächen geschaffen werden, welche sich seitlich des Hinterhauptböckers an den Kopf anlegen und somit ein sicheres Sitzen der Kopfspange gewährleisten.
2. Kopfspango für Stirnroflektoren oder dgl., dadurch gekennzeichnet, dass der Polottenteil (2) verstellbar an der federnden Spange (1) geführt ist, zum Zwecke, die Spange verschiedenen Kopfgrössen anpassen zu-können.
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