AT66568B - Einrichtung zur Erhaltung der Federwirkung von Automobilluftpuffern mit beständiger Speisung. - Google Patents
Einrichtung zur Erhaltung der Federwirkung von Automobilluftpuffern mit beständiger Speisung.Info
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<Desc/Clms Page number 1> Einrichtung zur Erhaltung der Federwirkung von Automobilluftpuffern mit beständiger Speisung. Das Verfahren, den Rahmen oder die Karosserie von Automobilen durch Luftpuffer abzufedern, ist allgemein bekannt. Ebenso bekannt sind die dem Luftpufier innewohnenden Nachteile, die darin bestehen, dass diese Puffer häufig Luftverluste zu erleiden haben, wodurch die Wirksamkeit derselben schnell herabgesetzt wird. Das Luftkissen im Zylinder eines solchen Puffers verschwindet allmählich, und nach Verlauf einer längeren oder kürzeren Zeit ist eine Federung durch Luftpuffer nicht mehr vorhanden. Diesen Nachteilen hat man dadurch zu begegnen versucht, dass man, wie es z. B. im EMI1.1 in den Luftpuffern eintreten liess, wenn die Kolben derselben an einem bestimmten Punkt ihres Hubes angelangt waren und dass man die Zylinder der Luftpuffer an eine Druckluftque ! le von genügender Leistungsfähigkeit anschloss, um einen dauernden Druck auf die Kolben der Luftpuffer zu gewährleisten. Voraussetzung bei diesen Vorrichtungen ist der Einbau von komplizierten und verhältnismässig teuren Luftkompressoren, deren Betrieb an sich schon einen erheblichen Prozentsatz der durch den Motor erzeugten Kraft erfordert. Vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, dass zum Speisen der Zylinder der Puffer nicht mehr Druckluft, sondern das Gas des Explosionsmotors benutzt wird. Dieses Gas wird während der Explosion dem Zylinder des Motors entnommen und unter Druck in den Zylinder des Luftpuffers beliebiger Konstruktion geleitet, wodurch der Kolben des Pu fers einem dauernden Druck ausgesetzt ist, der ein Versagen der Vorrichtung während des Ganges der Masschine ausschliesst. Zwecks dauernder Zuführung der Gase zu den Puffern des Automobiles kann jede zweck- EMI1.2 Arbeiten ohne Störungen und ohne grossen Verschleiss gewährleistet. Auf der Zeichnung ist a der Motor, b ein Gasentnahmeventil, das dem Motor während der Explosion Gase entzieht ; c ist ein Behälter, c'ein Druckminderapparat, d sind die Zylinder (lei- Luftpuffer, e deren regelnde Offnungen, die zugehörigen Kolben. Die durch b entnommenen Gase werden dem Behälter c zugeführt. der sie an die vier Luft- EMI1.3 die Kolben sie wieder zudecken. Die Spannung der Gase in den Zylindern der Puffer mt dem- zufolge proportional der Belastung des Wagens, die Höhe des Wagens über dem Boden ist von der Belastung unabhängig und die Puffer werden beständig gespeist. Die zusätzliche Belastung des Wagengestelles ist bei Verwendung einer Gasentnahme- EMI1.4 Verunreinigung des verdichteten Gases durch 01. wie beim Kompressor, ausgeschlossen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
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