AT66389B - Vorrichtung zur Bewegung von Bildern und dgl. als Projektions- und Aufnahmeapparat. - Google Patents

Vorrichtung zur Bewegung von Bildern und dgl. als Projektions- und Aufnahmeapparat.

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AT66389B
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Rotary Photographic Co Ltd
Ferdinand Von Madaler
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   Lillsenhalter   C beliebiger Art. D (Fig. 7) ist eine Anordnung zum Besichtigen bei Tageslicht, E ist das Filmgehäuse und F der Tisch oder Rahmen, der das Filmgehäuse und den Antriebsmechanismus trägt, während durch G insgesamt der Teil des Mechanismus dargestellt ist, der die Getriebe enthält.   H   sind die Einrichtungen zur Führung des Films. 



   Das Gehäuse A kann von irgendeiner geeigneten Form sein und besitzt einen aufklappbaren Deckel a. In den entgegengesetzten Seitenwänden und im Deckel des Gehäuses befinden sich Löcher   al, a2, c0   und   n,     a22,   die zum Einsetzen der Handkurbel dienen. Die Beleuchtungslampe kann eine elektrische oder auch eine Gas-oder Spirituslampe sein. Sie wird ausserhalb des Gehäuses   A   aufgestellt und ihr Licht wird durch eine wassergekühlte Linse B in bekannter Weise hindurchgeleitet ; die Sammellinse kann mit der Lampe vereinigt sein.

   In Fig. 5 ist die Sammellinse in Verbindung mit einer Nernstlampe b dargestellt, wobei sich die Kühlflüssigkeit, beispielsweise Wasser zwischen den beiden Linsen bl befindet   und eine Verschraubulg   die Einführung oder Entfernung der Kühlflüssigkeit erleichtert. 



   Das Filmgehäuse E vereinigt zwei Spulen, auf denen der Film E aufgewunden ist und besitzt zwei Spindeln cl (Fig. 4), die aus dem   Gehäuse herausragen   und mit einem   kurbelartig   gebogenen Ende versehen sind, das mit den Kurbeln   rt   auf den Windetrommeln des Mechanismus C in Eingriff kommen. Die Kurbeln sitzen in Einschnitten f16 der Einsenkung f1 des Tisches F. 



   Das Filmgehäuse besitzt einen Kanal e3 (Fig. 4), der mitten zwischen den Spulen hindurchgeht und dem Durchgang des Lichtes von der Lampe her dient. Ferner ist ein   Einschnitt f an   der Stirnwand des   Gehäuses   zur Einstellung des Triebrades für den Film und eine FührungsroUe eb vorgesehen. Statt des Filmehäuses können die Spulen auch mit einer festen Halte- 
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 gelenkt ist. Der letztere kann die herden in Fig. 1 angedeuteten Stellungen annehmen. Der Arm h3 steht unter der Wirkung einer Feder h', deren Spannung mit Hife einer Feder   8   eingestellt   , \ erden kaHn.   



   Wenn sich kein Film in der Vorrichtung befindet, so   liegt   der handhebel h6 in aufgerichteter 
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 anstatt wie gewöhnlich, gelocht zu sein : doch kann auch die gelochte Form zur   \'erw endung   gelangen. Bei Benutzung von Einschtutten werden diese, wie aus Fig. 9 ersichtlich, zweckmässig zwischen je zwei Bildern angebracht. Diese Anordnung hat den   Vorteil, dass   der Film die richtigen 
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 die Bilder   abgerundete oder ornamentierte   Ecken besitzen. 



   Der Tisch F besitzt einen hohlen Zapfen f2, welcher konzentrisch den Linsenhalter C um- 
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 die die Enden des nierenförmigen Filmhalters   e1   fassen und ihn festhalten. 



   Die Filmführungen sind hier von wesentlich anderer Form. Der konische Kopf g kommt in Fortfall und statt dessen ist eine Führungsplatte   11. 9 verwendet,   die eine Verlängerung der Führungsplatte   11. %   bildet und annähernd dreieckförmig ist.   Die Oberfläche   dieser Platte ist abgerundet, beispielsweise mehr oder weniger parabolisch, und zwar von der Mitte nach der Kante zu, so dass der Film leicht herübergleiten kann. Die Platte besitzt bei   hl einen   Einschnitt und deckt teilweise das Stiftrad ab.

   Die bewegliche   Führung hl trägt   ebenfalls eine Führungsplatte   11. 10,   die entgegengesetzt gebogen ist, so dass also ihre konvexe Seite an der konvexen Seite der   Führungsplatte A* liegt, welche   durch ihre Höhe und Biegung als Schild dient, um ein Hervorgleiten des Films zu verhindern ; gleichzeitig wirkt diese Führungsplatte mit der festen Führung h zusammen, um den Film abwärts in Stellung über das   Stiftrad y   und quer zum Fenster c zu bringen. 



   Der Arm h3 des beweglichen   Führungsgliedes   wird bei dieser   Ausführungsform   unmittelbar von Hand anstatt durch Vermittlung des Handhebels h6 und Lenkers h4 bewegt. Zu diesem Zweck besitzt der Hebel eine Verlängerung   A,   die in der Ruhelage mit der einen oder anderen Seite eines festen   Zahnes/   in Eingriff steht, während er in geeigneter Stellung auf dem Tisch F befestigt ist. Die Verlängerung ist genügend elastisch. um bei der Verschiebung über die Spitze   (le,   Zahnes zu gleiten und in ihre Stellung auf der anderen Seite einzuspringen. 



   Der Tisch F trägt hier eine Führungsrolel f12 auf einer festen Spindel. die den Film   e beim   Austritt aus den Führungen hl, h2 führt. Diese Führungsrolle ist an Stelle der Führungsrolle e5 (Fig. 4) verwendet, die dort im Filmhalter angebracht ist. Eine derartige   Führungsrolle   wie f13 in Fig. 10 kann auch in Verbindung mit der Ausführungsform nach Fig. 8 oder in Verbindung 
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 so eingesetzt sein, dass die Rolle Platz findet, beispielsweise wie in Fig.   10.     yI3   (Fig. 10) ist ein Umschalthebel. der mit der einen der Windetrommeln in Eingriff steht. um den Film   zurückzuwickeln.   



   Das Wesen der Erfindung ist nicht auf die besonderen   vorstehend beschriebenenAus-   fuhrungsformen beschränkt. Beispielsweise braucht der Tisch nicht beweglich zu sein. sobald bestimmte Mittel vorgesehen sind. um die Filmhalter mit dem Film bzw. die Spulen stets in derselben Weise auf den Tisch zu setzen, d. h. mit derselben Seite nach auswärts und derselben Kante nach vorwärts, und zwar für alle Benutzungsarten der Vorrichtung. d. h. zum Projiziere'i. zum direkten Besichtigen oder zum Aufnehmen bewegter Bilder von der Art derjenigen bei einer laterna magica verwendeten auf Films, die entweder hochkant oder breit laufen. In allen diesen Fällen soll der Weg des Films stets in derselben Richtung liegen. 
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AT66389D 1912-04-30 1913-04-23 Vorrichtung zur Bewegung von Bildern und dgl. als Projektions- und Aufnahmeapparat. AT66389B (de)

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AT66389B true AT66389B (de) 1914-08-25

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AT66389D AT66389B (de) 1912-04-30 1913-04-23 Vorrichtung zur Bewegung von Bildern und dgl. als Projektions- und Aufnahmeapparat.

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