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Lillsenhalter C beliebiger Art. D (Fig. 7) ist eine Anordnung zum Besichtigen bei Tageslicht, E ist das Filmgehäuse und F der Tisch oder Rahmen, der das Filmgehäuse und den Antriebsmechanismus trägt, während durch G insgesamt der Teil des Mechanismus dargestellt ist, der die Getriebe enthält. H sind die Einrichtungen zur Führung des Films.
Das Gehäuse A kann von irgendeiner geeigneten Form sein und besitzt einen aufklappbaren Deckel a. In den entgegengesetzten Seitenwänden und im Deckel des Gehäuses befinden sich Löcher al, a2, c0 und n, a22, die zum Einsetzen der Handkurbel dienen. Die Beleuchtungslampe kann eine elektrische oder auch eine Gas-oder Spirituslampe sein. Sie wird ausserhalb des Gehäuses A aufgestellt und ihr Licht wird durch eine wassergekühlte Linse B in bekannter Weise hindurchgeleitet ; die Sammellinse kann mit der Lampe vereinigt sein.
In Fig. 5 ist die Sammellinse in Verbindung mit einer Nernstlampe b dargestellt, wobei sich die Kühlflüssigkeit, beispielsweise Wasser zwischen den beiden Linsen bl befindet und eine Verschraubulg die Einführung oder Entfernung der Kühlflüssigkeit erleichtert.
Das Filmgehäuse E vereinigt zwei Spulen, auf denen der Film E aufgewunden ist und besitzt zwei Spindeln cl (Fig. 4), die aus dem Gehäuse herausragen und mit einem kurbelartig gebogenen Ende versehen sind, das mit den Kurbeln rt auf den Windetrommeln des Mechanismus C in Eingriff kommen. Die Kurbeln sitzen in Einschnitten f16 der Einsenkung f1 des Tisches F.
Das Filmgehäuse besitzt einen Kanal e3 (Fig. 4), der mitten zwischen den Spulen hindurchgeht und dem Durchgang des Lichtes von der Lampe her dient. Ferner ist ein Einschnitt f an der Stirnwand des Gehäuses zur Einstellung des Triebrades für den Film und eine FührungsroUe eb vorgesehen. Statt des Filmehäuses können die Spulen auch mit einer festen Halte-
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gelenkt ist. Der letztere kann die herden in Fig. 1 angedeuteten Stellungen annehmen. Der Arm h3 steht unter der Wirkung einer Feder h', deren Spannung mit Hife einer Feder 8 eingestellt , \ erden kaHn.
Wenn sich kein Film in der Vorrichtung befindet, so liegt der handhebel h6 in aufgerichteter
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anstatt wie gewöhnlich, gelocht zu sein : doch kann auch die gelochte Form zur \'erw endung gelangen. Bei Benutzung von Einschtutten werden diese, wie aus Fig. 9 ersichtlich, zweckmässig zwischen je zwei Bildern angebracht. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass der Film die richtigen
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die Bilder abgerundete oder ornamentierte Ecken besitzen.
Der Tisch F besitzt einen hohlen Zapfen f2, welcher konzentrisch den Linsenhalter C um-
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die die Enden des nierenförmigen Filmhalters e1 fassen und ihn festhalten.
Die Filmführungen sind hier von wesentlich anderer Form. Der konische Kopf g kommt in Fortfall und statt dessen ist eine Führungsplatte 11. 9 verwendet, die eine Verlängerung der Führungsplatte 11. % bildet und annähernd dreieckförmig ist. Die Oberfläche dieser Platte ist abgerundet, beispielsweise mehr oder weniger parabolisch, und zwar von der Mitte nach der Kante zu, so dass der Film leicht herübergleiten kann. Die Platte besitzt bei hl einen Einschnitt und deckt teilweise das Stiftrad ab.
Die bewegliche Führung hl trägt ebenfalls eine Führungsplatte 11. 10, die entgegengesetzt gebogen ist, so dass also ihre konvexe Seite an der konvexen Seite der Führungsplatte A* liegt, welche durch ihre Höhe und Biegung als Schild dient, um ein Hervorgleiten des Films zu verhindern ; gleichzeitig wirkt diese Führungsplatte mit der festen Führung h zusammen, um den Film abwärts in Stellung über das Stiftrad y und quer zum Fenster c zu bringen.
Der Arm h3 des beweglichen Führungsgliedes wird bei dieser Ausführungsform unmittelbar von Hand anstatt durch Vermittlung des Handhebels h6 und Lenkers h4 bewegt. Zu diesem Zweck besitzt der Hebel eine Verlängerung A, die in der Ruhelage mit der einen oder anderen Seite eines festen Zahnes/ in Eingriff steht, während er in geeigneter Stellung auf dem Tisch F befestigt ist. Die Verlängerung ist genügend elastisch. um bei der Verschiebung über die Spitze (le, Zahnes zu gleiten und in ihre Stellung auf der anderen Seite einzuspringen.
Der Tisch F trägt hier eine Führungsrolel f12 auf einer festen Spindel. die den Film e beim Austritt aus den Führungen hl, h2 führt. Diese Führungsrolle ist an Stelle der Führungsrolle e5 (Fig. 4) verwendet, die dort im Filmhalter angebracht ist. Eine derartige Führungsrolle wie f13 in Fig. 10 kann auch in Verbindung mit der Ausführungsform nach Fig. 8 oder in Verbindung
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so eingesetzt sein, dass die Rolle Platz findet, beispielsweise wie in Fig. 10. yI3 (Fig. 10) ist ein Umschalthebel. der mit der einen der Windetrommeln in Eingriff steht. um den Film zurückzuwickeln.
Das Wesen der Erfindung ist nicht auf die besonderen vorstehend beschriebenenAus- fuhrungsformen beschränkt. Beispielsweise braucht der Tisch nicht beweglich zu sein. sobald bestimmte Mittel vorgesehen sind. um die Filmhalter mit dem Film bzw. die Spulen stets in derselben Weise auf den Tisch zu setzen, d. h. mit derselben Seite nach auswärts und derselben Kante nach vorwärts, und zwar für alle Benutzungsarten der Vorrichtung. d. h. zum Projiziere'i. zum direkten Besichtigen oder zum Aufnehmen bewegter Bilder von der Art derjenigen bei einer laterna magica verwendeten auf Films, die entweder hochkant oder breit laufen. In allen diesen Fällen soll der Weg des Films stets in derselben Richtung liegen.
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