AT66380B - Verpackung für Filmblätter. - Google Patents

Verpackung für Filmblätter.

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AT66380B
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Austria
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sheets
sheet
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James Edwin Pettibone
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James Edwin Pettibone
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Description


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Die Filmblätter 17 sind mit einem schmäleren Streifen 18 aus zähem Papier verbunden und jedes derselben ist auf einer Seite eines schwarzen Papierblattes 19 befestigt. Jedes der 
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 bindungsstelle mit dem Teil 20 verbunden. 



   Aus dem Rückenblatt 19 sind Zungen   21 - nach   der Zeichnung   fünf-ausgeschnitten,   die auf einer Seite des Filmblattes aufgeklebt oder anderweitig befestigt sind. Jeder der schmäleren Teile 20 ist an einer Seite des am Streifen 18 befestigten Endes mit einer Marke 22 und daneben mit einem Pfeil 23 nebst Gebrauchsangabe 24 bedruckt, z. B. mit den Worten hier fassen und abreissen". Gewöhnlich sind zwölf Filmblätter in einem Kästchen enthalten : der bequemeren Darstellung wegen sind aber im vorliegenden Falle bloss sechs gezeichnet. 



   Die schmalen Teile 20 sind am Streifen 18 in regelmässigen Abständen voneinander befestigt und von gleicher Länge. Das durch Falten entstandene Päckchen wird in das Kästchen geschoben und zwecks Faltens werden die schwarzen Rückenblätter 19 und die Filmblätter übereinandergelegt, so dass letztere unten liegen und die Teile 20 der Rückenblätter nach aussen herausragen. 



  Der Streifen 18 wird zwischen die benachbarten Filmblätter gefaltet, wie bei 25 (Fig. 8,9 und 10) gezeigt. Die Filmblätter und Rückenblätter 19 werden auf die von den Zungen 9 und 12 abgekehrten Seite des Rahmens 4 gelegt und die Falten des Streifens 18 auf die andere Seite des   Rahmens   4, die schmalen Teile 20 gehen um den Wulst   8,   der als Rolle zur Verringerung der Reibung beim Herausziehen dient. 



   Ein Schutzblatt 26 aus schwarzem Papier, ähnlich dem Rückenblatt   19,   ist vor das oberste Filmblatt zwischen dieses und die Öffnung 3 des Kästchens gelegt und am Streifen 18 genau ebenso befestigt, wie die   Rückenblätter     19,   indem es mit einem schmalen Teil 27 (entsprechend den 
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 gezeigt und entsprechend bezeichnet. Der Streifen 18 besitzt an jeder   Biegung zwei mit den   freien Enden konvergierende, aber voneinander getrennte   Einschnitte 29, 29a, die mit   den äusseren Enden nicht bis zu den Streifenrändern reichen.

   Fasst man das Papier am Aufdruck'24 und reisst den vorstehenden Teil des Streifens ab, so verbleibt eine Zunge 30, mittels welcher der folgende gefaltete Abschnitt des Streifens 18 herausgezogen werden kann, um das belichtete Filmblatt von der Vorder-auf die Rückseite des Kästchens zu ziehen. 
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 aussen gezogen, bis die Marke 22 sichtbar wird. Das erste Filmblatt hegt nun frei und   nachdem   es durch Betätigung des   Kameravelschlusses belichtet worden ist, kann das herausragende Ende   des Streifens 18 (der erste herausragende Teil desselben ist abgerissen worden) wieder erfasst werden, um das belichtete Filmblatt an die   Rü (ckselte des   Kastens zu ziehen. 



   Es ragt stets nur ein Ende des Streifens aus dem Kästchen heraus, gleichgiltig, wie gross 
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   Drei der   Zungen 21   sind am Filmblatt zwischen seinen   Rändern befestigt, während dite     äussersten   an den Ecken des Filmblattes befestigt sind und so das Steckenbleiben desselben bei 
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 und am Rahmen des Schlitzes) ist ein ähnlicher Plüschstreifen 32 befestigt, um Licht abzuhalten und die Reibung zu verringern. Die schwarzen Rückenblätter sind an der Rückseite glänzend, um die Reibung zu verringern und der Glanz kann durch Auftragen einer   üummilosung erzeugt   werden, die auch zum Ankleben der Zungen am Filmblatt und zum Ankleben der   Verlängerungen   am Streifen   18 dienten   kann. 



   Statt ein Siegel anzubringen, kann man auch das Streifenende   2 am   Schutzblatt fest kleben, wie Fig. 1 zeigt. Es ist dann unmöglich, ein verschlossenes Kästchen in die Kamera einzuführen. 



   Die besondere Anordnung der Zungen 21 verhindert ein Steckenbleiben des Endes des Filmblattes beim   hinüberziehen   desselben auf die Rückseite   de, ; Kästchens,   Die Verwendung des Endes des Streifens 28 zum Verschliessen des Kästchens verhütet die Unterlassung der Öffnung des Kästchens, weil es unmöglich ist, das Schutzblatt wegzuziehen, solange dieses Streifenende nicht davon getrennt ist. 



   Durch   Benützung   eines einzigen Pappe-oder Papierstückes zur Herstellung des Kastens erreicht man an jeder Seite und an einem Ende eine doppelte Materiallage, wodurch bei geringem Aufwand an Papier oder Pappe ein sehr festes und steifes   Kästchen   erzielt wird. 

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   An dem d ; e Zungen 11 tragenden Ende des Stützrahmens 4 und in der Mitte zwischen   diesen Zungen ist ein auf die andere Seite gerichteter Zahn 33 am Stützrahmen angebracht, der durch die Enden der Rückenblätter hindurchgeht (Fig. 9). Wird der zusammengefaltete Streifen   mit den Filmblätter. l auf den Stützrahmen gelegt, so werden die freien Enden der Rückenblätter gegen den   Stützrahmen gedrückt, 80   dass der Zahn durch ihre freien Enden hindurchgeht und sie festhält, wodurch verhindert wird, dass ein Filmblatt auf einmal verschoben werden kann. 



  Die Blätter können jedoch leicht einzeln entfernt werden, weil der Zahn die Ränder durchreisst, wenn man die Filmblätter herauszieht. 



   Beim Zusammenfalten des Papier-oder Pappeblattes behufs Herstellung des Kästchens wird die Innenseite des aufgebogenen   Randes 34 mit Klebstoff betupft.   und der den Oberteil des   Kästchens   bildende Teil des Papier-oder Pappeblattes wird an der der Längenmitte entsprechenden Stelle   bei JJ geritzt   oder gefaltet und die Seitenränder an dieser Stelle eingeschnitten. Will man das Kästchen öffnen, so wird der   Randteil. 36   vom Teil. 34 abgerissen und dann kann der Oberteil des Kästchens zwischen der   Endfläche- und   der   Linie 35   nach Art eines Deckels emporgedreht werden, wie Fig. 7 zeigt, um den Inhalt des   Kästchens   ganz oder zum Teil herauszunehmen. 



   PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Verpackung für Filmblätter mit einer Reihe von Filmblättern, an deren jedem an einem
Ende ein Rückenblatt befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass an einem allen Filmblättern 
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 die   Rückseite des Päckchens gezogen   wird, wobei das äussere Ende des bewegenden Streifens aus   dem Päckchen herausragt   und dieser Streifen in der Nähe der Befestigungsstellen der schmalen   Verlängerungen     der Rüekenblätter geritzt,   geschlitzt oder perforiert ist. so dass, wenn die auseinandergezogene Falte des Streifens abgerissen wird, wieder ein berausragendes Ende   zurück-   bleibt, um die nächste Falte   auseinanderziehen zu   können. 

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Claims (1)

  1. 2. Verpackung für Filmblätter mit einer Reihe von Filmblättern und einem dieselben EMI3.3 EMI3.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT66380D 1913-11-06 1913-11-06 Verpackung für Filmblätter. AT66380B (de)

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AT66380B true AT66380B (de) 1914-08-25

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ID=3588325

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AT66380D AT66380B (de) 1913-11-06 1913-11-06 Verpackung für Filmblätter.

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