AT65813B - Einrichtung zur genauen Zentrierung von Geschossen im Geschützrohr. - Google Patents

Einrichtung zur genauen Zentrierung von Geschossen im Geschützrohr.

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AT65813B
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projectile
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Henry Stanbridge
Theiner & Janowitzer Fa
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur genauen Zentrierung von Beschossen im Geschützrohr. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung, die   vor dem. \bfeuern des Geschützes   eine ganz genaue Zentrierung des Geschosses im Geschützrohr bewirkt und gleichzeitig Ausbrennungen im Rohr verhindert. Die Erfindung bezweckt nicht nur die Erhöhung der Treffsicherheit, sondern auch die Vermeidung der   bisher infolge ungeeigneter Zentrierung des Geschosses   entstehenden schnellen Beschädigung der Züge in der Rohrseele. Bei der Erfindung ist dem Umstande Rechnung getragen. dass bei der Herstellung   der Geschütze und Geschosse.

   Fehler   
 EMI1.1 
 
Es ist bereits bekannt, Geschosse mit zwei festen, abdichtenden Fuhrungsringen aus weicherem Material zu versehen, die in die Züge eingreifen und demnach die Drehung des 
 EMI1.2 
 dem Seitendruck, der durch   die Drehbewegung des Geschosses erzeugt wird, nicht   ausgesetzt und es   wird daher die ungünstige Einwirkung   des   Seitelldruckes   auf die Rippen des Führung- 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Teil der Ladungsraumwandung und des Geschosses und Fig. 2 und 3 stellen Ausführungsformen des hinteren Führungsringes dar. 
 EMI2.2 
 zeichneten Abstände von ihm hat das Geschoss B nahe seinem Boden ringsum eine Nut b4 mit zylindrischer Grundfläche ;

   in ihr ist der hintere Führungsring b3 drehbar und in der Achsrichtung verschiebbar angeordnet, und zwar liegt er vor dem Einlegen des Geschosses B in den Laderaum   A   dem gegen den Vorderteil des Geschosses zugekehrten Rand der Nut b1 an, wie Fig. 1 in punktierten Linien zeigt. 



   Beim Einlegen des Geschosses kann sich der gegen die hintere Ringnutdruckfläche   a3   
 EMI2.3 
 der der Ringe ein anderer als der normale ist oder die Verjüngen der Ringdruckflächen eine andere ist, wird trotzdem infolge entsprechender Verschiebung des Ringes   ,   das Anliegen beider Ringe ringsum gegen beide Ringdruckfächen b in allen Fällen gesichert. 



   Um vor der Verwendung des Geschosses eine Verschiebung des hinteren Ringes zu verhindern, kann, wie Fig. 2 und 3 zeigen, die Grundfläche der Nut mit einer Abschrägung versehen sein, in die eine Abbiegung b6 des Ringes eingreift, die erst bei grösserer Kraftaufwendung eine Verschiebung des Ringes zulässt. 



   An Stelle zweier Ringdruckflächen im Ladungsraum kann eine einzige bei entsprechender. beiden Ringen ein Anliegen ermöglichender Bemessung vorhanden sein. 
 EMI2.4 
 
1. Einrichtung zur genauen Zentrierung von Geschossen im Geschützrohr, bei der das   Geschoss   mit zwei Führungsringen und der Ladungsraum des Geschützrohres mit einer oder zwei kegelförmigen Ringdruckflächen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Führungsring (b1) fest mit dem Geschoss verbunden, der hintere Führungsring (b2) jedoch   tu   einer im   Geschoss vorgesehenen   Nut (b4) drehbar und achsial verschiebbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Einrichtung zur genauen Zentrierung von Geschossen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Führungsring (b3) mittols einer in eine Abschrägung in der Nut (b4) eingreifenden Abbiegung (11') nachgiebig festgesetzt ist.
AT65813D 1912-12-07 1912-12-07 Einrichtung zur genauen Zentrierung von Geschossen im Geschützrohr. AT65813B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1082163B (de) * 1955-05-20 1960-05-19 Foersvarets Fabriksstyrelse Hohlladungsgeschoss

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1082163B (de) * 1955-05-20 1960-05-19 Foersvarets Fabriksstyrelse Hohlladungsgeschoss

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