AT65470B - Vorrichtung zum Regeln der Messerschlitten-Verschiebungsgeschwindigkeit bei strangbildenden Zigaretten- oder Zigarettenhülsenmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zum Regeln der Messerschlitten-Verschiebungsgeschwindigkeit bei strangbildenden Zigaretten- oder Zigarettenhülsenmaschinen.

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AT65470B
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Universelle Cigaretten Maschin
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Vorrichtung zum Regeln der Measerschtitten-Verachiebungsgeschwindigtteit bei strangbildenden Zigaretten- oder Zigarettenhülsenmaschinen.   
 EMI1.1 
 darauf an, den   Messerschiitten   ständig während des Schnittes mit der Stranggeschwindigkeit zu verschieben. Handelt es sich nun darum, eine Veränderung in der Länge der abgeschnittenen Zigaretten bzw. Hülsen   herbeizuführen,   dann kann man das unter Beibehaltung   einer immer gleichen Scbnittzah !   pro Zeiteinheit dadurch erreichen, dass man die Stranggeschwindigkeit ändert. Sofort ergibt sich dann aber die Notwendigkeit, auch die Messerschlittengeschwindigkeit entsprechend zu verändern.

   Für dieses Regeln der Messerschlitten- Verschiebungsgeschwindigkeit sind mehrfach Einrichtungen vorgeschlagen worden. welche alle darauf hinauslaufen, die   gleichförmige   von der Steuerwelle abgeleitete Bewegung durch Zwischenschaltung von Übersetzungen und dgl. in ihrer Wirkung auf die Verschiebung des Messerschlittens zu verändern. 
 EMI1.2 
 Wege unter   Ersparung vo@ veranderlichen Schubkurbelgetrieben, Räderübersetzungen   und dgl. gelöst. Es wird aämlich der Messerschlitten durch einen (bzw. zwei) von der Steuerwelle aus siets gleichförmig zum Ausschwingen gebrachten Hebel hin und her bewegt,   aessen   Angriffspunkt am Messerschlitten derart verschiebbar Ist, dass er dem   Ilebeldrehpunkt   angenähert oder von ihm entfernt werden kann.

   Da auf diese Weise der Weg vergrössert oder verkleinert wird, den der Schlitten in der Zeiteinheit   zurückzulegen   
 EMI1.3 
 leicht an Hand der in Fig. 1   wiedergegebenen schematischen Skizze erläutern. Auf   der Steuerwelle a sitzt eine Kurvenscheibe 6. Mittels einer Rolle c wird der Doppelarm-   babel   d von   der Knrvonschoibe   aus gesteuert. Der   Heùel d schwingt um   den Festpunkt e und sein freies Ende greift an einer Rolle f an. Diese Rolle ist am Messerschlitten befestigt,   welchel'tn Richtung   des Doppelpfeiles hin und her beweglich ist. Durch die   Kurvünscbeibe b   wird der   Doppelarmhobel   d in die punktiert gezeichneten Stellungen gebracht.

   Dabei legt die am Messerschlitten befindliche Rolle f den Weg x zurück. Nun 
 EMI1.4 
 sie dem   Hebeldrehpunkt   e angenähert   od-von   ihm entfernt werden kann. Wird die   RoHe x. B.   in die   stellung f' verschoben, @un   legt sie bei der sich unverändert gleichbleibenden Ausschwingung des Doppelarmhebels d den Weg ss zurück, welcher viel kleiner ist, als der Weg   ex.   Für beide Wege braucht der Messerschlitten aber dieselbe Zeit.

   Daraus folgt, dass sich der Messerschlitten bei der Zurücklegung des Weges   oc   viel schneller beWegen muss, als bei der Zurücklegung des Weges   6   Um eine beliebige Verschiebungsgeschwindigkeit des   Messerschlittfus   zu erreichen, braucht man also nur die Rolle f am Messerschlitten entsprechend zu verschieben. 



   Auf der Zeichnung ist iu den Fig. 2,3 und 4 eine Ausuhrungsform der Erfindung in senkrechtem Querschnitt, in einer Oberansicht mit abgenommenem Messerträger und in einem   senkrechten Längsschnitt durch   den Messerschlitten, ebenfalls mit abgenommenem Messerträger dargestellt ; Fig. 5 ist eine   Sonderdarstelll1ng.   

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 EMI2.1 
 der Doppelarmhebel   d   angenähert oder. von ihnen entfernt. 



   Um die an den Enden der Doppelarmhebel sitzenden Rollen c genau an den Flanken der Kurvenscheibe laufen lassen zu können, sind sie verstellbar gelagert derart, dass 
 EMI2.2 
 der Rolle c ausgeübt werden kann.   Die Achse m läuft   in einem Schlitz n des Hebels d. 



  Die Feststellung in der richtigen Lage geschieht durch die Mutter o. 



   Auf der   Messerschlittenplatte A   sitzt der Messerträger p, welcher den in bekannter Weise ausgebildeten Messerhebel trägt, dessen   Nickbewegnng   von der   Kurvenscheibe b aus   hervorgebracht wird, die gleichzeitig als Hubdaumenscheibe ausgebildet ist. 
 EMI2.3 


AT65470D 1913-04-21 1913-04-21 Vorrichtung zum Regeln der Messerschlitten-Verschiebungsgeschwindigkeit bei strangbildenden Zigaretten- oder Zigarettenhülsenmaschinen. AT65470B (de)

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