AT65421B - Vorrichtung zur Betätigung des Rauchschiebers. - Google Patents

Vorrichtung zur Betätigung des Rauchschiebers.

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AT65421B
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Julius Matter
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Julius Matter
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  Vorrichtung zur Betätigung des   Rauch8chieber8.   



   Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum selbsttätigen Schliessen des Schiebers im Fuchs, sobald die Feuerungstür des Kessels geöffnet wird. Mit der Feuertür ist ein Dampfschieberkasten verbunden, der mit einem Wasserkessel in Verbindung steht, an den ein fester Hohlkolben angeschlossen ist, dessen beweglicher Zylinder den Rauchschieber trägt. 



   1 ist die Feuerung des Kessels mit dem Rost 2.3 ist die Feuertür, die sich in bekannter Weise mit ihrer Achse 4 an dem Geschränk 5 drehen kann. Über die Tür ist eine horizontale Achse 6 in den Lagern 9 verschiebbar angeordnet, die einen Nocken 7 trägt, während sich auf der Achse 4 eine unrunde Scheibe 8 befindet. Gegen das linke Lager 9 stösst eine Schraubenfeder 10 an, die um die Achse 6 gelegt ist und sich gegen 
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 legen oder   verschliessen   kann. Der Raum 16 ist durch eine Wand 17 geteilt und ist einerseits mit einem   Abnussrohr-M   versehen, andererseits durch ein Rohr 19 mit einem mit Wasser gefüllten Behälter 20 verbunden. Der Schieber   13   ist durch eine Stange 15 an die Achse 6 angekuppelt, der Schieberkasten 12 ist mit einem Einströmstutzen a ausgerüste.

   Neben dem Kessel 20 ist ein bestehender Hohlkolben 21 angeordnet, der durch ein Rohr 22 Verbindung mit dem Kessel 20 hat und auf welchem der Zylinder 23 gleiten kann, der mit Gewichten 24 belastet ist. Ein an ihm vorgesehener Flansch 25 wird an Stangen 26 geführt, die Anschläge 27 tragen. Ein über Rollen 29 laufendes Seil 28 verbindet den Zylinder 23 mit dem Schieber 30. Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist wie folgt. Beim Öffnen der Tür verschiebt die auf der   Türachse   sitzende Scheibe 8 mittels des Nockens 7 die Achse 6 nach links.

   Dadurch öffnet der Schieber den Kanal y und es kann durch den Stutzen a Kesseldampf in den Raum 16 und in den Kessel 20 ein- strömen und in diesem eine derartige Druckwirkung ausüben, dass das Wasser durch den
Kolben 21 in den Zylinder 23 eintritt und den letzteren hochtreibt, wodurch der Schieber 30 gesenkt wird.   Vorteilhaft. ird   dabei ein kleiner Spalt offengelassen, um zu verhüten, dass die Gase durch das Mauerwerk dringen. Dieser Spalt kann durch Einschläge 27 verändert werden. Beim Schliessen der Feuertür verschiebt die Feder 10 das Gestänge 6, 15 mit dem Schieber 13 nach rechts, der Kanal z wird freigelegt, der in dem Kessel 20 befind- liche Dampf kann durch   Kanäle a :   und den Stutzen 18 abströmen.

   Der Kolben 21 ist somit entlastet und der Zylinder kann infolge seiner Gewichte 24 sinken und den Schieber 30 in die Ofenlage ziehen. Diese Anordnung wirkt dauernd ohne die geringste Betriebs- störung und ihre Betätigung erfordert keinerlei Kraftanstrengung, da sich die Tür mit derselben Leichtigkeit öffnen und schliessen lässt, als wenn sie nicht vorhanden wäre. 



   Anstatt Dampf kann auch ein anderes Kraftmedium, wie Gas, Luft oder dgl., in An- wendung kommen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Betätigung des Rauchschiebers beim Öffnen der Feuertür, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Feuertür ein Dampfschieberkasten verbunden ist, der mit einem   Wasserbehälter (20) in Verbindung steht, an den ein feststehender Hohlkolben (21) angeschlossen ist, dessen beweglicher Zylinder den Raachschieber trägt, so dass beim Öffnen   der Feuertür Dampf in den Wasserbehälter gelangen und aus diesem Wasser zwecks Hebung des Zylinders und    Schliessen-les Rauchischiebers   in den Kolben treiben kann. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der gewichtsbelastete Zylinder in seinem Hub durch Anschläge einstellbar ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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