AT62509B - Notenrollenkasten für selbstspielende Klaviere. - Google Patents

Notenrollenkasten für selbstspielende Klaviere.

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AT62509B
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Clarence Edward Lyon
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Clarence Edward Lyon
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Description


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   Die Erfindung bezweckt, die Notenrollenkasten in Klaviere aufrechtstehender Gestalt einzusetzen, ohne das Gehäuse des Klaviers auf besondere Weise auszubilden und ohne allzu grosse Änderungen an dem Gehäuse vorzunehmen. Sie eignet sich besonders für Klaviere mit Oberdämpfung. 



   Gemäss der vorliegenden Erfindung besteht der Notenrollenkasten aus zwei Teilen, von denen der eine die Aufwickelrolle und den Gleitblock trägt, während in dem anderen Teil die Abwickelrolle eingesetzt wird. Der eine der beiden Teile wird in dem Pianogehäuse über den Hämmern und Dämpfern so befestigt, dass er über den oberen Rand des Gehäuses nicht hinausragt und dem Schliessen des Klavierdeckels nicht im Wege steht. Der zweite Teil ist mit dem ersten beweglich verbunden und kann seitlich zu ihm herumgeklappt werden, wenn das Spielwerk ausser Betrieb gesetzt und der Klavierdeckel geschlossen wird. Bei dem Aufklappen des zweiten Teiles auf den ersten treten dann die Teile selbsttätig in erforderlicher Weise miteinander in Verbindung. 



   In der nachfolgenden Beschreibung ist der Gegenstand der Erfindung näher erläutert und auf der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Dabei bedeuten :
Fig. 1 und 2 Seiten-und Vorderansicht des gebrauchsfertigen Notenrollenkastens,
Fig. 3 eine Ansicht auf den aufgeklappten Kasten,
Fig. 4 bis 6 die Anordnung des Kastens gemäss der Erfindung in einem Klavier von aufrechtstehender Form, wobei die punktierte Linien die Stellungen des abklappbaren Teiles des Kastens bedeuten. 



   Gemäss der dargestellten Ausführung wird der Teil a des Notenrollenkastens in dem Pianogehäuse befestigt ; er enthält die untere Rolle d, die sogenannte Aufwickelrolle und den Gleitblock b. In dem besonderen Teil a2 dagegen ist die Rolle c, die sogenannte Notenrolle, angeordnet. Die Spindel   tJ1   der Aufwickelrolle d ruht in Zapfenlagern,   die in d-n   Ständern a angeordnet sind. Die Spindel cl der Notenrolle c läuft in den Ständern a. 



  Die beiden Teile al und a2 hängen seitlich an einem Ende miteinander zusammen und sind derart verbunden, dass der obere Teil a2, der die Notenrolle c trägt, von dem unteren Teil al seitlich abgeklappt werden kann, wenn der Kasten ausser Gebrauch gesetzt wird. Für die Benutzung des Kastens dagegen muss sich der Teil a2 auf dem Teil al befinden, und zu diesem Zweck sind Federklammern, Haken oder dgl. vorgesehen, welche die beiden Teile al und a2 in geeigneter Lage zueinander halten. 



   Wenn die beiden Teile sich übereinander befinden, werden die Rollen c und   d   durch geeigneten Antrieb bewegt. Auf der Zeichnung ist eine zweckmässige Konstruktion aus- geführt, gemäss welcher eine Welle d2 an dem Teil al über der Mittelebene der Spindel der Aufwickelrolle   d   eingesetzt ist. Die Welle trägt ein   verschiebbares Zahnrad tP, das in  
Eingriff mit dem Rad d4 der Spindel   cl1 gebracht   werden kann. Die Welle    < P   ist ferner zum Antrieb der   Spibde, el der   Notenrolle c mit einem weiteren Zahnrad db versehen, das durch Vermittlung eines Zahnrades e das Zahnrad c2 der Spindel cl antreibt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Notenrollenkasten für selbstspielende Klaviere, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten in zwei Teile unterteilt ist, von denen der untere, die Aufwickelrolle und den Gleitblock tragende Teil, über dem Hammerwerk und der Dämpferschiene am Klavier- gehäuse befestigt wird, während der andere Teil, in dem die Abwickelrolle angeordnet ist, von dem ersten seitlich abgeklappt werden kann.
AT62509D 1911-08-15 1912-08-07 Notenrollenkasten für selbstspielende Klaviere. AT62509B (de)

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GB62509X 1911-08-15

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AT62509B true AT62509B (de) 1913-12-10

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AT62509D AT62509B (de) 1911-08-15 1912-08-07 Notenrollenkasten für selbstspielende Klaviere.

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