AT62399B - Hohle Werkstückunterlage, besonders für Maschinen zum Abfleischen und Enthaaren von Häuten. - Google Patents

Hohle Werkstückunterlage, besonders für Maschinen zum Abfleischen und Enthaaren von Häuten.

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AT62399B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 worden ist. werden die   Kautschukschichten   vulkanisiert und dadurch mit den Kanevas- oder Web-oder Faserstoffen, die zu diesem Zwecke mit geeigneten Stoffen behandelt sein können, innig verbunden. 



   Die offenen Enden der zylindrischen Unterlagswalze sind luftdicht abgeschlossen und fest auf die Welle 18 aufgesteckt ; dies wird in folgender Weise bewirkt. 



   Die beiden Enden des elastischen Hohlkörpers übergreifen je eine Scheibe   30,   die durch Schrauben 31 oder auf andere Weise auf der Welle 18 befestigt ist und mittels eines Spannringes 32 aufgeklemmt wird ; zu diesem Zwecke hat die Scheibe 30 eine äussere Schrägfläche 34 und der   Spannring   32 eine entsprechende innere Abschrägung 33. Der auf die   Scheibe 30   aufgreifende Rand des elastischen Walzenkörpers wird zwischen die beiden   Schrägflächen   33 und 34 eingespannt.

   Der konische Ring 32 wird auf das übergreifende Ende des elastischen Hohlkörpers durch eine Bodenscheibe 35 aufgezwängt, die auf der Innenseite eine mit Aussengewinde versehene Erhöhung 36 trägt, welche sich in eine mit Innengewinde versehene Bohrung 37 in der   Aussenfläche   der Scheibe 30   einschraubt.   Die Erhöhung 36 und die Bohrung 37 bilden miteinander eine Stopfbüchse, durch welche die Welle 18 hindurchgeht und in der sich eine Packung 39 befindet, die einen luftdichten Abschluss um die Welle bildet. Die Kopfscheibe 35 kann in der ihr gegebenen stellbaren Schlusslage durch eine Stellschraube 40 festgehalten werden. Die Welle 18 ist an ihrem einen Ende mit einer achsialen   Bohrung 41 versehen, weiche   auf eine gewisse Länge in die Welle eindringt und dann radial in dem Hohlraum endigt.

   Diese Bohrung dient zum Einführen des Druckmittels, z. B. Pressluft. und kann abgeschlossen werden. sobald der Druck eine gewisse Höhe erreicht hat, oder sie kann offen bleiben und mit einem geeigneten Behälter für das Druckmittel in Verbindung bleiben. 



   Bei der Benutzung der beschriebenen, nachgiebigen Unterlage wird der mit   Schabemessern   oder sonstigen Werkzeugen besetzte Arbeitszylinder gegenüber der beschriebenen elastischen Unterlage so angeordnet und eingestellt. dass die dünnen Stellen der Haut oder des Felles vom 
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 vermieden und es werden die dicken und die dünnen Stellen der Häute oder Felle bei der Bearbeitung dem gleichen oder nahezu dem gleichen Druck unterworfen;

   gleichzeitig wird auch die ildung von Luftblasen oder buckelförmigen Erhöhungen in oder unter der   äusseren Schicht   der Unterlagswalze verhütet, weiche Blasen oder Buckel von den Werkzeugen des Arbeltszylinders   fort-geschnitten werden würden, wodurch   dann die Unterlagswalze für ihren Zweck sehr schnell unbrauchbar werden würde. 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 eine mit diesen in Berührung stehende Kautschukschicht eingelegt ist.
    2. Werkstückunterlage gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf die äussere Faserstoffschicht der Unterlage eine äussere Kautschuklage aufvulkanisiert ist.
    3. Werkstückuntertage gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unter die innere EMI3.2 halb der Faserschicht durch je eine Kautschukschicht (12, 25) abgedichtet werden.
    4. Werkstückunterlage gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die den Mantel der Unterlage tragenden und seine Auftriebbewegungen begrenzenden Arme (16) mit der inneren Faserschicht (10) durch Wulste (21 und 20) verbunden und durch zwei Kautschukschichten (25 und 12) EMI3.3 Einlage eingefügt ist.
    6. Werkstückunterlage gemäss Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserstoff- EMI3.4 durchgesteckt und an ihren Kopfwulsten (20) durch eine mittels einer aussenliegenden Faserstoff- schicht (13) gegen die Wulste (20) fest angepresste Kautschukschicht abgedichtet sind.
    7. Werkstückunterlage gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die walzenförmige EMI3.5
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