AT62200B - Gamaschenverschluß. - Google Patents

Gamaschenverschluß.

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AT62200B
AT62200B AT62200DA AT62200B AT 62200 B AT62200 B AT 62200B AT 62200D A AT62200D A AT 62200DA AT 62200 B AT62200 B AT 62200B
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gaiter
locking
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Gamaschen U Wildleder Manufact
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  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gamasc henvarschluss. 
 EMI1.1 
 die in gewissen Grenzen in   mehrfachen   Abstufungen weiter oder enger gestellt werden können. 



     Schliessvorrichtungen   dieser Art sind bereits bekannt. Die Erfindung bezieht sich auf besondere auf gleicher Grundlage beruhenden Ausbildungen eines solchen Verschlusses. die einesteils durch die bequeme Handhabung beim Schliessen und () ffnen, andernteils dadurch, dass von den Verschlussteilen aussen an der Gamasche möglichst wenig sichtbar hervortritt, den Anforderungen   de ? Gebrauches   in treffendster Weise Rechnung tragen. Dies wird hauptsächlich   dadurch bewirkt, dass   die beiden ineinandergreifenden Teile der Schliessvorrichtung beim 
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 zu handhabende Vorrichtung ausgelöst werden können. 



   Die Zeichnungen veranschaulichen mehrere solcher Ausführungsbeispiele. Eine dieser Ausführungsformen ist in den Fig. 1 bis 3 dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt den   Gamaschenverschluss   am unteren Ende einer Gamasche in Verschluss- 
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 um die Versteifungsschiene mit den   Verschlussteilen   sichtbar zu machen. Fig. 2 ist ein Querschnitt nach A-B der Fig. 1, durch die wesentlichen Verschlussteile und Fig. 3 ist ein Längsschnitt nach   C-D   bei aufgehobener Sperrung der   Verschlussteile.   



   Die in den Oberteil ades Gamaschenleders eingesetzte Versteifungsschiene 1 ist mit einer Kröpfung oder Schlaufe 2 versehen, die aus dem Material der Schiene herausgedrückt ist. Auf dieser Schiene 1 ist in deren Längsrichtung, über die Schlaufe 2 hinweg, eine Blattfeder 3 mit ihrem einen Ende befestigt, während ihr anderes Ende durch eine Öffnung 5 der Schiene lose eingesteckt ist ; das freie Ende der Feder geht durch diese Öffnung soweit hindurch, dass es nicht herausgezogen wird, wenn die Feder in ihrem mittleren Teil angehoben wird. Diese Blattfeder. 3 dient als Sperrorgan für einen gezahnten Bügel 6, der an einem Ende   am Gamaschenunterteil   befestigt ist (Fig. 1) und mit seinem freien Ende durch die   Durchgangsschlaufe   der Schiene/ quer hindurchgesteckt wird. 
 EMI1.4 
 



   Um die Sperrung wieder zu lösen, ist ein Schlüssel 9 angebracht, der die Feder 3 in   ihrem   mittleren Teil anhebt und dadurch das Zurückziehen des Bügels 6 aus der Schlaufe 2 gestattet. 
 EMI1.5 
 Anheben des Griffes   10   dreht sich der Schlüssel in seinem Lager 12 und drückt mit seiner Fläche 9 nach Art eines   Schlüsselbartes   gegen die Schlaufe, wodurch die Feder 3 nach oben und aus der   Verzahnung   des Bügels 6 ausgehoben wird (Fig. 3).

   Die geschlossene Stellung der Teile ist durch Fig. 3 a verdeutlicht. 
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 natürlich auch einen unabhängig vom Gamaschenverschluss mitgeführten Schlüssel benutzen, der bei   jedesmaliger Lösung   des Verschlusses behufs Aushebung der Sperrfeder. 3   einzuführen   wäre ; doch würde diese Entsperrung weniger zweckmässig sein. 
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 ohne Benutzung eines Schlüssels, ist durch die Fig. 4 in Vorderansicht und Fig. 5 im Längsschnitt dargestellt.

   Hier ist das freie, durch die Öffnung der Schiene 1 durchgesteckte Ende der Feder 3 
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 EMI2.1 
 
Den gleichen Erfolg, wie mit den vorbeschriebenen, auf der Oberseite oder seitlich verzahnten Bügeln und Sperrvorrichtungen kann man erzielen, wenn der   Verschlussbügel   mit Einkerbungen oder Durchbrechungen versehen wird, in welche eine das Zurückziehen des Bügels   verhindernde Sperrvorrichtung eingreift. Eine solche Ausführungsform hat den Vorzug, dass die Verschlussteile flacher ausgeführt werden können.   



   Fig. 6 zeigt, eine solche Ausführung, am unteren Ende einer Gamasche angebracht, Fig. 7 zeigt eine Unteransicht der Versteifungsschiene mit dem Schlüssel zur Auslösung der Sperrung und daneben einen Längsschnitt durch die Verschlussvorrichtung, während Fig. 8 eine besondere Ausführungsform der Sperrfeder darstellt. 



   Wie aus Fig. 6 ersichtlich, liegt die Sperrfeder 3 über der Kröpfung 2, wie in den Fig. 1 bis 5 ; sie trägt hier an ihrer Unterseite zwei Zähne   14,   welche aus dem Metall der Feder aus-   geschnitten   und nach unten abgebogen (Fig. 8) oder auch in die Feder   eingenietet sein können ;   diese Zähne ragen in die Kröpfung der Schiene 1 hinein und greifen in eine der durch Stege 21 voneinander getrennten Durchbrechungen des   Verschlussbügels   6 ein. der in der bereits beschriebenen Weise in die Durchgangsschlaufe 2 eingeschoben und durch die Zungen oder Zähne 14 an der Rückbewegung gehindert wird.

   Diese Zähne 14 sind nach der einen Seite in der durch Fig 8, unten, angegebenen Weise abgeschrägt, so dass der Bügel 6 leicht eingeführt werden kann. indem die Stege 21 über die Zähne 14 hinweggleiten. Der zum Lösen der Sperrung dienende Schlüssel 9 ist zwischen den Zähnen 14 gelagert (Fig. 6) und hebt, wenn er mittels des Handgriffes um   90    gedreht wird, die Feder 3 mit den Zähnen   14   aus den Einschnitten des Bügels 6 heraus. 



   Die in den Fig. 9 und 10 in Vorderansicht und Längsschnitt dargestellte Abänderung besteht darin, dass die Kröpfung nicht in der Versteifungsschiene   1,   sondern dass diese Kröpfung 2 hier zweckmässig in einer besonderen, auf die Schiene 1 aufgenieteten Platte 22 angebracht ist. wobei die Schiene 1 unterhalb der Feder 3, die mit den beschriebenen Sperrzähnen 14 versehen ist, einen Ausschnitt aufweist. In der Platte 22 ist ein'mit Knopf versehener Stift 23 geführt. bei dessen Herabdrücken die Feder 3   zurückgedrückt wird,   wodurch ihre Sperrzähne 14 aus dem
Bügel 6 ausgehoben werden und letztere freigeben. 



   Fig. 11 und 12 zeigen in Vorderansicht und Längsschnitt eine Ausführungsform, bei welcher an der Feder 3 keine Sperrzähne für den Eingriff in den Bügel 6 vorhanden sind. Der in Flg. 13 für sich abgebildete Schlüssel 9 mit den) winkelförmig gestalteten Bart oder   Sperrzahn 9   bildet hier durch sein Eingreifen in die Lücken des Bügels 6 die Sperrung und zugleich das Mittel zum
Abheben der Feder 3, die den Schlüssel für gewöhnlich in die Sperrstellung eindrückt. Der Schlüssel ist in Lagern   der Platte 1. S drehbar ;   ein kleiner Buckel in der Feder. 3 drückt in eine Vertiefung   des Schlüssels.   9. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Gamaschenverschluss, dessen an den Schliesskanten der Gamasche angebrachte Verschluss- teile einesteils mit   Sperrzähnen. Einkerbungen   oder Ausschnitten, andernteils mit auslösbaren
Emgriffsorganen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass als Sperrorgan für den mit Zähnen.
Einkerbungen oder Ausschnitten versehenen Verschlussbügel (6) eine an ihrem einen Ende be- 
 EMI2.2 
 oder   Zurückschieben   die Sperrung auslöst.

Claims (1)

  1. 2. GamaschcuYerschlur3 nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausheben der Sperrfeder (3) aus dem Verse hlussbüge ! durch einen unter diese einzuführenden oder dauernd unter ihr gelagerten Schlüssel (9) bewirkt wird. EMI2.3
AT62200D 1912-04-06 1912-04-06 Gamaschenverschluß. AT62200B (de)

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AT62200B true AT62200B (de) 1913-11-25

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