AT62105B - Einrichtung zur wahlweisen Bestimmung von Grammophonplatten oder dgl. unter Verwendung einer oder mehrerer Vorführungsstellen und einer entfernt von derselben bzw. denselben angeordneten Platten- (Grammophon-) Einlegestelle. - Google Patents

Einrichtung zur wahlweisen Bestimmung von Grammophonplatten oder dgl. unter Verwendung einer oder mehrerer Vorführungsstellen und einer entfernt von derselben bzw. denselben angeordneten Platten- (Grammophon-) Einlegestelle.

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  Einrichtung zur wahlweisen Bestimmung von Grammophonplatten oder dgl. unter Verwendung einer oder mehrerer Vorführungsstellen und einer entfernt von derselben bzw. denselben angeordneten Platten- (Grammophon-) Einlegestelle. 



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur wahlweisen Bestimmung von Grammophonplatten oder dgl. unter Verwendung einer oder mehrerer   VorführungssteIIen   und einer oder mehrerer in einer gewissen Entfernung von derselben bzw. denselben angeordneten Platteneinlegestellen, von welchen die Tonwellen auf elektrischem oder akustischem Wege nach den Vorführungsstellenübertragenwerden. 



   Die Erfindung besteht in einer Einrichtung, derzufolge   die Einlegestelle mit einem Nummern-   
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   gal)   von der   VorführungssteUe   nach der Einlegestelle nach Einwurf der Münze die letztere in der Münzenkontaktvorrichtung festgehalten wird und nach Einlegen der Platten und   Zurück-     führung der Tableauklappen   in die normale Stellung   der Mlünze der W'c in   den Sammelbehälter freigegeben wird. 



     Ausführungsformen   des   Erfuidungsgegenstandes sind   in der Zeichnung veranschaulicht. 
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 wesentlichen aus einem Müuzeneinwurfskanal 3 und einem beweglichen Boden 4, der bei der   vorliegenden Ausfültrungsform   an den Anker 5 eines Nef' schen Hammers angeschlossen ist, derart. dass die in den Kanal 3 eingeworfene Münze elektrischen Koutakt zwischen Kanalwandung und Boden herstellt. Nach Anziehen des   Ankers j durch zugehörige Elektromagnete   6 fällt die 
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   gebracht werden.   



   Wirft ein Gast eine Münze in den Kanal 3 und drückt er hierauf den bzw. die entsprechenden 
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 quelle 10 aus ist hiebei der durch gestrichelte Pfeile angedeutete. 



   Wird nun an der Einlegestelle die betreffende gewünschte Platte eingelegt. und der Riegel 9 zurückgeschoben, so wird hiedurch unter Zuhilfenahme einer am Tableau befindlichen (nicht   dargestellten)     Kontaktvorrichtung   Strom im Sinne der voll ausgezogenen Pfeile durch die Elektromagnete 6 gesandt, der Anker 5 hiedurch angezogen, der Boden 4 daher vom Kanal 3   weggedrückt und der Münze   der Weg nach   abwärts in   den Sammelbehälter 7 freigegeben. 



   Mannigfache Abänderungen können getroffen werden, um die Zahl der Leitungen zwischen Vorführungsstellen und Einlegestelle zu vermindern. Es können z. B. an den   Vorführungsstellen     Kurbehnstcn zur Anwendung getangcu, so dass der Reihe   nach mehrere Stromschlüsse bzw.

   Stromunterbrechungen in einer Leitung erfolen. deren jeder bzw. jede elektromagnetisch an der Einlege- 
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 wendung einer oder mehrerer   Vorführungsstellen und   einer entfernt von derselben bzw. denselben angeordneten   Platteneinlege- (Grammophon-) Stelle, dadurch gekennzeichnet,   dass die Einlegestelle mit einem Nummerntableau   ausgerüstet   ist und die Vorführungsstellen mit elektromagnetischen Kontaktvorrichtungen versehen sind, deren Magnete in den Stromkreis derart geschaltet sind,

   dass während der Zeichengabe von der Vorführungsstelle nach der Einlegestele nach Einwurf der Münze die letztere in der   Münzenkontaktvorrichtung   festghealten wird und nach Einlegen der Platten und   Zurückführung   der TableaukJappen in die normale Stellung der   Münze   der Weg in den   Sammelbehäälter freigegeben   wird. 



   2.   Ausführungsform   der Münzeneinwurfskontakteinrichtung für die Einrichtung nach

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