AT6077U1 - Holzspalter - Google Patents

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AT6077U1
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log splitter
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rotation
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power cylinder
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AT0044902U
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Inventor
Karl Binderberger
Original Assignee
Binderberger Maschb Und Handel
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27L—REMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L7/00—Arrangements for splitting wood

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Abstract

Holzspalter (1) mit einer auf einer Bodenplatte (3) stehend befestigten Standsäule (2) mit einer am oberen Ende angeordneten Gegenplatte (4), die einen hydraulischen Kraftzylinder (6) für einen Spaltkeil (7) trägt, der unterhalb der Gegenplatte (4) in einer Führung (9) an der Standsäule (2) geführt ist und mit der Kolbenstange des Kraftzylinders (6) verbunden ist, wobei an der Standsäule (2) ein Anbaubock (5) mit Dreipunktanschlüssen (10) zum Anbau an einen Schlepper o.dgl., angebracht ist, an dem die Übertragsvorrichtung (11) zum Antrieb des Kraftzylinders (6) angeordnet ist und der Holzspalter (1) mit dem Anbaubock (4) über eine Schwenkeinrichtung (12) axial verschwenkbar verbunden ist, deren im wesentlichen waagrechte Drehachse (13) von der Bedienungsseite (14) zur Rückseite (15) verlaufend angeordnet ist und an der Standsäule (2) in einer Lagerkonsole (16) gelagert ist.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung betrifft einen Holzspalter mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1. 



  Holzspalter dieser Art werden für das Spalten von Meterholz unterschiedlicher Stammstärken verwendet. Der Antrieb erfolgt dabei über eine Zapfwelle von einem Schlepper aus über eine Hydraulikpumpe. 



  Besonders bei stärkeren Stammdicken ist das Gewicht bereits sehr hoch und damit das Handhaben schwierig und mit Verletzungsgefahr durch das Holz verbunden, weshalb Hebelarme zum aufrichten des Meterscheites in die Spaltposition und Drehteller zum Einrichten in die Spaltstellung zusätzlich Verwendung finden. 



  Eine befriedigende Lösung der sicheren Handhabung wird damit noch nicht erreicht. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu beseitigen und die Arbeitsschritte zu erleichtern, in der Aufeinanderfolge einfacher zu gestalten und die Unfallgefahr zu verringern. 



  Diese Aufgabe wird bei einer Maschine der eingangs genannten   Ar,   nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 gelöst. 

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  Die Unteransprüche betreffen besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung und bilden ebenso wie Anspruch 1 gleichzeitig einen Teil der Beschreibung der Erfindung. 



  Die Anwendung einer Schwenkeinrichtung zwischen Holzspalter und Anbaubock ermöglicht, bei einer waagrechten von vorne nach hinten gerichteten Anordnung der Drehachse der Schwenkeinrichtung zum   Holzspaler,   eine seitliche Verschwenkung desselben in eine waagrechte Lage, in der das dicke Meterholz an den Holzspalter und etwa in Spalt lage gebracht wird, worauf der Holzspalter mit der Schwenkeinrichtung und/oder durch Manövrieren mit dem Schlepper genau zum Spaltkeil eingerichtet werden kann. Die Spaltung kann dann in dieser Lage oder nach Festklemmen in aufrecht stehender Lage vorgenommen werden. 



  Besonders einfach ist die Lagerung der Drehachse seitlich an der Standsäule mit einer Lagerkonsole, waagrecht von der Bedienerseite vorne zur Rückseite hinten, des Holzspalters ausgerichtet. 



  Eine einfach und wirksame Anordnung wird erhalten, wenn die Drehachse der Schwenkeinrichtung im rechten Winkel zu einer Führungsplatte an dieser befestigt ist, an der an der Rückseite des Holtspalters der Anbaubock angebracht ist und die gleichzeitig mit einer Führung eine Schwingungsfrei Verschwenkung gestattet und eine Abschirmung zum Spaltkeil hin bildet. 



  Die Anordnung der Lagerkonsole der Drehachse ist günstig in einem Abstand zur Bodenplatte des Holzspalters gewählt, dass der Anbaubock gleichzeitig auf der gemeinsamen Standfläche aufsteht. 



  Die Schwenkeinrichtung wird vorteilhafter Weise so eingerichtet, dass der Holzspalter, angehoben am Anbaubock, 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 wenigstens in eine Drehrichtung um zumindest 90 Grade aus der stehenden in eine waagrechte Lage gebracht werden kann. 



  Günstig ist es, wenn die Verschwenkung durch jeweils zusammenwirkende Klötze an Führungsplatte und Standsäule in den beiden Schwenklagen begrenzt wird und weiters ist es günstig wenn in jeder Lage eine Verriegelungsvorrichtung eingelegt werden kann um ein unbeabsichtigtes Schwenken des Holzspalters zu vermeiden. 



  Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Verschwenkung des Holzspalters mit einem hydraulischen Stellzylinder der Schwenkeinrichtung geschieht, die von einer Übertragungsvorrichtung am Anbaubock her erfolgt, wobei der hydraulische Stellzylinder an der Standsäule oder an der Gegenplatte des Holzspalters und an der Führungsplatte angelenkt ist. 



  Besonders bei Antrieb der Übertragungsvorrichtungen, für den hydraulischen Kraftzylinder des Spaltkeiles und für den hydraulischen Stellzylinder für die Schwenkeinrichtung, über eine Zapfwelle von einem Schlepper o. dgl. aus, ist deren Anbringung an dem Anbaubock eine einfache und vorteilhafte Lösung, besonders auch wegen der kurzen Übertragungswege. 



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beschrieben. 



  Es zeigt: Fig. 1 die Maschine in Seitenansicht, in Grundstellung, schematisch ; Fig. 2 die Maschine in Seitenansicht, in waagrechter
Schwenklage, zur Aufnahme von starkem Meterholz; In Fig.l ist ein Holzspalter 1 ir. stehender Lage, mit einem Anbaubock 5 mit Dreipunktanschlüssen 10 dargestellt. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



  Der Holzspalter besitzt eine aufrechte Standsäule 2, die auf einer Bodenplatte 3 befestigt ist, auf die.das zu spaltende Meterholz gestellt wird. 



  Am oberen Ende der Standsäule 2 ist eine Gegenplatte 4 ange- bracht, auf die ein hydraulischer Kraftzylinder 6 aufgesetzt ist, dessen Kolbenstange 8 diese durchsetzt und mit einem Spaltkeil 7 verbunden ist, der an der Standsäule 2 in einer Führung 9 verschiebbar gelagert ist. 



  Der Holzspalter 1 ist mit dem Anbaubock 5 über eine Schwenk- einrichtung 12 verbunden mit der der Holzspalter 1 von der aufrechten Lage in eine waagrechte liegende Lage verschwenk- bar ist. 



  In einer Lagerkonsole 16 seitlich an der Standsäule 2 ange- bracht, ist eine waagrecht und von der Bedienungsseite 14 zur Rückseite 15 des Holzspalters gerichtet angeordnete Drehachse 13 gelagert, die am Anbaubock 5 befestigt eine   kreisaus-     schnittförmige   Führungsplatte 17 im rechten Winkel durchsetzt und mit dieser verbunden ist, an der die Träger des Anbau- bockes 5 befestigt sind. 



  Die Führungsplatte 17 ist in einer Führung 21 an der Stand- säule im Abstand von der Drehachse 13 geführt und die Ver- schwenkung des Holzspalters 1 geschieht mit einem   hydrauli-   schen Stellzylinder 19 der Schwenkeinrichtung 12, der   an   der Standsäule 2 und an der Führungsplatte 17 gelenkig gelagert ist, wobei zur beidseitigen Lagerung eine Zylinderlagerung 23 vorgesehen ist, die an der Führungsplatte 17 gelagert ist, mit einem Schiebeausgleich 25 für die Verstellbewegung des Stellzylinders 19, wie in Fig. 2 dargestellt. 



  An dem Anbaubaubock 5 sind die Übertragungsvorrichtung 11, in Form einer hydraulischen Hochdruckpumpe, und die Zapfwelle 20 mit Getriebe für den Kraftzylinder und den Stellzylinder 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 angebracht. Der Anbaubock 5 steht auf Stützen 24 auf der Standfläche 22 der Bodenplatte 3. 



  In Fig.2 ist der Holzspalter in die waagrecht liegende Lage verschwenkt dargestellt, bei der dieser mit dem Anbaubock 5 angehoben ist. 



  Der Holzspalter 1 ist von dem Stellzylinder 19 bis auf Anschlag der beiden Klötze der Standsäule 3 und der Führungsplatte 17, welche die Anschläge 18 bilden, geschwenkt. 



  In dieser Lage kann der Holzspalter 1 an einen zu spaltenden Holzstamm, der schwer zu handhaben ist, heran manövriert werden und dieser mit dem Spaltkeil 7 eingeklemmt, aufgerichtet und gespalten werden oder gleich in der waagrechten Lage gespalten werden. 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 



  Bezugszeichenliste 
1 Holzspalter 
2 Standsäule 
3 Bodenplatte 
4 Gegenplatte 
5 Anbaubock 
6 hydraulische Kraftzylinder des Spaltkeiles 7 
7 Spaltkeil 
8 Kolbenstange des hydraulischen Kraftzylinders 6 
9 Führung des Spaltkeiles 7 an der Standsäule 2 10 Dreipunktanschlüsse des Anbaubockes 5 11 Übertragungsvorrichtung für den Antrieb des des hydraulischen Kraftzylinders 6 12 Schwenkeinrichtung 13 waagrecht ausgerichtete Drehachse der Schwenkein- richtung 12 14 Bedienungsseite des Holzspalters 1 15 Rückseite Holzspalters 1 16 Lagerkonsole der Drehachse 13 17 Führungsplatte der Schwenkeinrichtung 12 18 Anschlag der Schwenkeinrichtung 12 19 hydraulischer Stellzylinder der Schwenkeinrichtung 12 20 Zapfwelle der Übertragungsvorrichtung 11 21 Führung für die FührungsplatLe 17 22 Standfläche der Bodenplatte 3 des Holzspalters 1 23 Zylinderlagerung des Stellzylinders 19 24 

  Stützen des Anbaubockes 5 25 Schiebeausgleich für die Zylinderlagerung 23

Claims (7)

  1. Ansprüche 1. Holzspalter mit einer auf einer Bodenplatte stehend befestigten Standsäule mit einer am oberen Ende angeord- neten Gegenplatte, die einen hydraulischen Kraftzylinder für einen Spaltkeil trägt, der unterhalb der Gegenplatte in einer Führung an der Standsäule geführt ist und mit der Kolbenstange des Kraftzylinders verbunden ist, wobei an der Standsäule ein Anbaubock, insbesondere mit Drei- punktanschlüssen zum Anbau an einen Schlepper o.dgl., angebracht ist, an dem die Übertragungsvorrichtung zum Antrieb des Kraftzylinders angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Holzspalter (1) mit dem Anbaubock (4) über eine Schwenkeinrichtung (12) axial verschwenkbar verbunden ist, deren im wesentlichen waagrechte Drehachse (13) von der Bedienungsseite (14) zur Rückseite (15) ver- laufend angeordnet ist und an der Standsäule (2)
    in einer Lagerkonsole (16) gelagert ist.
  2. 2. Holzspalter nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Drehachse (13) an einer Führungs- platte (17), im rechten Winkel ausgerichtet, an der Bedienungsseite (14) des Holzspalters (1) befestigt ist, an der an der Rückseite (15) desselben der Anbaubock (5) angebracht ist und die in wenigstens einer Führung (21) an der Standsäule geführt ist.
  3. 3. Holzspalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerkonsole (16) der Drehachse (13) seitlich an der Standsäule (2) befestigt ist, in einem Abstand von der Bodenplatte (3), bei dem in stehender Lage des Holzspalters (1) der Anbaubock (5), vorzugsweise mit Stützen, auf der Standfläche (22) gleich mit der Bodenplatte (3) abgestellt ist. <Desc/Clms Page number 8>
  4. 4. Holzspalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Holzspalter (1) mit der Schwenk- einrichtung (12) so eingerichtet ist, dass am Anbaubock (5) in angehobener Lage gegenüber diesem und der Führungsplatte (17) wenigstens in eine Drehrichtung der Drehachse (13) um zumindest 90 Grade, vorzugsweise in eine waagrechte Lage, verschwenkbar ist.
  5. 5. Holzspalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Standsäule (2) und an der Führungsplatte (17) für die Begrenzungin der stehenden und in der waagrechten Lage des Holzspalters (1) jeweils zusammenwirkende Anschläge (18.), insbesonders als ange- schraubte oder angeschweisste Klötze, angebracht sind und vorzugsweise jeweils eine Verriegelungsvorrichtung in jeder der beiden Schwenklagen des Holzspalters (1) vorgesehen ist.
  6. 6. Holzspalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkeinrichtung (12) mit einem hydraulischen Stellzylinder (19) zwischen der stehenden Lage und der waagrechten liegenden Lage des Holzspalters (1) bewegbar ist, der einerseits an der Sandsäule (2) oder an der Gegenplatte (4) des Holzspalters (1) und andererseits an der Führungsplatte (17) angelenkt ist.
  7. 7. Holzspalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsvor- richtung (12) zum Antrieb des Kraftzylinders (6) und des hydraulischen Stellzylinders (19) der Schwenkeinrichtung (12) am Anbaubock (5) angebracht sind und vorzugsweise über eine Zapfwelle (20) von einem Schlepper o. dgl. ange- trieben werden.
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