AT395234B - Vorrichtung zum spalten von holz, insbesondere von brennholz - Google Patents

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    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L7/00Arrangements for splitting wood

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Description

AT 395 234 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Spalten von Holz mit einem Spaltkeil, der entlang einer Führung mit Hilfe eines Hydraulikzylinders gegen ein ortsfestes Widerlager bewegbar ist
Es sind hydraulische Brennholz-Spaltvorrichtungen bekannt, die einen von einem Hydraulikzylinder betätigten Spaltkeil besitzen, der von oben gegen das zu spaltende Brennholz gedrückt wird. Beim Spaltvorgang wird das Holz 5 zwischen dem Keil, der beim Spaltvorgang von oben nach unten gedrückt wird, von einer Bodenplatte gehalten, welche Bodenplatte auch ein Stativ trägt, an dem der Hydraulikzylinder befestigt ist Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß sie sehr hoch baut, da der Hydraulikzylinder vom Spaltkeil nach oben ragt.
Es sind auch Spaltvorrichtungen für Holz, insbesondere für Kurzholz bekannt, bei denen das Holzstück von einem mit Hilfe eines Hydraulikzylinders nach oben anhebbaren Tisch von unten her gegen einen an einem Stativ ortsfest 10 montierten Spaltkeil gedrückt wird.
Aus der AT-PS 36S113 ist ein Holzspaltgerät bekannt, das über die Hubarme des Schlepper-Dreilenkersystems betätigt wird. Bei der in Fig. 1 der AT-PS 365113 gezeigten Ausführungsform greifen die Hubarme über Hebel an einem Schlitten mit einer Auflagerplatte an, auf die das zu spaltende Holz aufgestellt wird. Beim Spalten des Holzes wird der Schlitten über die Hubarme nach oben verschoben. Diese Art des Spaliens ist jedoch nachteilig, da das IS Holzstück während des Spaltvorganges bewegt wird.
Bei der in Fig. 2 der AT-PS 365113 gezeigten Ausführungsform eines Spaltgerätes ist die Auflageplatte ortsfest und der Spaltkeil wird üb»- ein Hebelsystem, das wiederum von den Hubarmen des Ackerschleppers betätigt wird, auf- und abbewegt. Das in Fig. 2 dargestellte Hebelsystem weist jedoch den Nachteil auf, daß in Abhängigkeit vom Längenverhältnis der Hebelarme des Hebels zueinander entweder die Hublänge des Spaltkeils oder die Spaltkraft 20 nicht optimal ist, so daß ein Zusatzzylinder angebracht werden muß.
Ein weiterer Nachteil der in der AT-PS 365 113 beschriebenen Ausfuhrungsformen ist der, daß mehrere frei liegende und ungeschützt bewegte Hebel vorhanden sind, wodurch eine erhebliche Verletzungsgefahr der Bedienungsperson gegeben ist
In der DE-OS 29 38 888 ist ein hydraulischer Brennholzspalter beschrieben, der aus einer Lafette, die aus zwei 25 mit einem Steg verbundenen U-Profilen besteht, und aus einem in dies»* Lafette geführten Wagen, an dem der Spaltkeil befestigt ist, besteht. Der Wagen mit dem Spaltkeil wird von einem Hydraulikzylinder, der sich am oberen Ende der Lafette abstützt, nach unten gegen einen ortsfesten Tisch gedrückt.
Dieser Brennholzspalter weist daher den bereits weit» oben angegebenen Nachteil auf, daß er sehr hoch baut, wenn eine große Hubhöhe des Brennholzspalters erwünscht ist. 30 Der in der US-PS 4 411298 beschriebene Holzspalter arbeitet zum Spalt»! von Holz in horizontaler Stellung, d. h. daß sich der Spaltkeil im wesentlichen horizontal bewegt Derartige Vorrichtungen weisen den Nachteil auf, daß Holzspalter bei räumlich beengten Arbeitsverhältnissen durch den Hub der Spalteinrichtung, insbesondere des Spaltkeiles, nur bedingt einsetzbar sind.
Die in der US-PS 4 192 364 beschriebene Vorrichtung zum Spalten von Holz arbeitet ebenfalls horizontal, 35 weshalb das zu der in der US -PS 4 411298 beschriebenen Vorrichtung Gesagte auch für diese Vorrichtung zutrifft.
Aus der US-PS 4 262 714 ist eine Holzspaltvorrichtung bekannt, die an einem Ackerschlepper montiert ist und von den Hubarmen des Dreilenkerhebesystems betätigt wird. Zwischen den Hubarmen ist eine Stange befestigt, auf die das zu spaltende Holzstück aufgestellt wird, das dann beim Spalten nach oben gegen den ortsfesten Spaltkeil bewegt wird. 40 Bei dies» Vorrichtung tritt neben der bereits als nachteilig beschriebenen Bewegung des Holzstückes beim
Spalten noch eine Schwenkbewegung einer Führungsstange für die zwischen den Hubarmen angeordnete Stange zum Aufstützen des Holzstückes auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von der bekannten Vorrichtung der oben genannten Gattung eine Vorrichtung anzugeben, die nur wenig Raum beansprucht und dennoch ein sicheres Spalten von Holz 45 erlaubt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einerVorrichtungder eingangs genannten Gattung dadurch gelöst, daß d» Spaltkeil an einem Profilrohr von diesem seitlich wegstehend befestigt ist, daß das Profilrohr an einem innerhalb desselben angeordneten inneren Profilrohr teleskopartig auf und ab verschiebbar geführt ist, daß beide Profilrohre im wesentlichen die gleiche Querschnittsform aufweisen, daß das innere Profilrohr mit d» Fußplatte der Vorrich-50 tung, die auch das Widerlager für das zu spaltende Holz bildet, verbunden ist und daß der Hydraulikzylinder mit der
Fußplatte und mit dem oberen Ende des äußeren Profilrohres verbunden ist
Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Durch die teleskopartig ineinandergesteckten Profilrohre und die Anordnung des Hydraulikzylinders im Inneren derselben wird eine raumsparende Anordnung erreicht. Zusätzlich ist der Hydraulikzylinder geschützt. Die 55 erfindungsgemäße Spaltvorrichtung weist in der Transport- oder Lagerstellung (untere Ruhestellung des Spaltkeiles) eine geringe Höhe z. B. von wenig» als zwei Metern auf, ohne daß der wirksame Hub des Spaltkeiles beeinträchtigt wird, so daß auch längere Holzstücke (z. B. Meterholz) gespalten werden können. -2-
AT 395 234 B
Weitere Einzelheiten und die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung, in der auf die angeschlossene Zeichnung Bezug genommen wird. Es zeigt:
Fig. 1 in Seitenansicht eine Vorrichtung in Ruhestellung und Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung von Fig. 1. 5 Die erfindungsgemäße Vorrichtung besitzt eine Fußplatte (1), von der eine Konsole nach oben ragt, in der die
Hydraulikpumpe (nicht gezeigt) und einVorratstank (6) für Hydrauliköl untergebrachtist. Die unter dem Vorratstank (6) angeordnete Hydraulikpumpe kann über eine in Fig. 1 nur schematisch angedeutete Antriebswelle (12), beispielsweise mit der Zapfwelle eines Ackerschleppers verbunden werden. Die Hydiaulikpumpe kann auch mit einem gegebenenfalls in der Konsole eingebauten Elektromotor angetrieben werden. Um die Vernichtung an der 10 Dreipunktaufhängung eines Ackerschleppers befestigen zu können, sind an der Konsole drei Ausleger (2) befestigt
Mit der Fußplatte (1) ist ein inneres Profilrohr (7), das im gezeigten Ausfuhrungsbeispiel als Vierkantrohr ausgefQhrt ist und von der Fußplatte (1) nach oben ragt, fix verbunden. Über das innere Profilrohr (7) ist ein äußeres Profilrohr (4) gesteckt, das im gezeigten Ausführungsbeispiel ebenfalls einen quadratischen Querschnitt besitzt Die Profilrohre (4) und (7) müssen nicht quadratisch sein. Jede andere Querschnittsform ist auch denkbar, wobei 15 polygonale Querschnittsformen bevorzugt sind, da bei diesen eine unerwünschte Verdrehbarkeit des äußeren Profilrohres (4) gegenüber dem inneren Profilrohr (7) auch ohne besondere Führungen vermieden ist Das äußere Profilrohr (4) ist gegenüber dem inneren Profilrohr (7) nach oben verschiebbar geführt wozu am äußeren Profilrohr (4) Kunststoffgleitblöcke (15) unten und am inneren Profilrohr (7) Kunststoffgleitblöcke (16) oben befestigt sind. Das äußere Profilrohr (4) ist oben durch eine Abdeckung (11) verschlossen, die mit dem oberen Ende des äußeren 20 Profilrohres (4) durch Schrauben verbunden ist.
Im inneren Profilrohr (7) ist ein Hydraulikzylinder (14) angeordnet, der als doppeltwirkender Zylinder ausgebildet ist und dessen Zylinder (9) an der Fußplatte (1) abgestützt und mit dieser verbunden ist. Die Kolbenstange (10) des Hydraulikzylinders (14) ist mit der Abdeckung (11) des äußeren Profilrohres (4) verbunden. Durch entsprechendes Beaufschlagen des Hydraulikzylinders (14) kann das äußere Profilrohr (4) und damit der mit diesem an 25 seinem unterenEnde verbundene Spaltkeil (5), dessen Keilfläche (5') nach unten zur Fußplatte (1) hin weist, in Richtung des Doppelpfeiles (17) auf und ab bewegt werden. Zur Steuerung des Hydraulikantriebes ist ein nicht gezeigter Fußschalter vorgesehen.
Zwischen der Konsole (6) und den teleskopartig ineinanderschiebbaren Profilrohren (4) und (7) ist eine Stange (3) vorgesehen, an der verstellbar ein Ring (13) geführt ist, der einen Anschlag (18) trägt Der Anschlag (18) wirkt 30 mit einem am äußeren Profilrohr (4) befestigten Anschlag (19) zusammen und begrenzt den Hub des äußeren
Profilrohres (4) mit dem Spaltkeil (5) nach oben. So kann der Hub nach oben und die obere Ausgangsstellung des Spaltkeils (5) auf die Länge des zu spaltenden Holzes eingestellt werden. Anstelle des Anschlages (19) kann auch ein Schalter vorgesehen sein, der bei seiner Betätigung durch den Anschlag (18) den Antrieb für das äußeieProfilrohr (4) stillsetzt 35 Beim Spalten von Holz mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird wie folgt vorgegangen:
Zunächst wird mit Hilfe des verstellbaren Anschlages (18) der Hub des Spaltkeils (5) an die Länge des zu spaltenden Holzes angepaßt Dann wird das äußere Profilrohr (4) durch Betätigen des (nicht gezeigten) Fußschalters mit Hilfe des Hydraulikzylinders (14) gegenüber dem inneren Profilrohr (7) nach oben verstellt so daß der Spaltkeil (5) seine durch die Höhe des Anschlages (18) bestimmte obere Ausgangsstellung einnimmt Hierauf wird das zu 40 spaltende Stück Holz unter den Spaltkeil (5) auf die Fußplatte (1) gestellt und durch Betätigung des Fußschalters der
Hydraulikzylinder (14) so beaufschlagt, daß er das äußere Profilrohr (4) und damit den Spaltkeil (5) zum Ausfuhren der Spaltarbeit nach unten zur Fußplatte (1) hin zieht Nachdem der Spaltvorgang ausgeführt worden ist, wird der Spaltkeil (5) von einer entsprechenden Steuerung ausgelöst, durch entsprechendes Beaufschlagen des Hydraulikzylinders (14) automatisch wieder in seine Ausgangsstellung bewegt und ein weiteres Holzstück kann zum 45 Spalten auf die Fußplatte (1) gestellt werden. 50 -3- 55

Claims (6)

  1. AT 395 234 B PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtungzum Spalten vonHolzmiteinem Spaltkeil,der entlang einerFührungmitHilfeeinesHydraulikzylinders gegen ein ortsfestes Widerlager bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Spaltkeil (5) an einem Profilrohr (4) von diesem seitlich wegstehend befestigt ist, daß das Profilrohr (4) an einem innerhalb desselben angeordneten inneren Profilrohr (7) teleskopartig auf und ab verschiebbar geführt ist, daß beide Profilrohre (4) und (7) im wesentlichen die gleiche Querschnittsform aufweisen, daß das innere Profilrohr (7) mit der Fußplatte (1) der Vorrichtung, die auch das Widerlager für das zu spaltende Holz bildet, verbunden ist und daß dar Hydraulikzylinder (14) mit der Fußplatte (1) und mit dem oberen Ende des äußeren Profilrohres (4) verbunden ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem äußeren Profilrohr (4) eine Stange (3) vorgesehen ist, an der verstellbar ein Anschlag (18) vorgesehen ist, der mit einem weiteren Anschlag (19) odereinem Schalter am äußeren Profilrohr (4) zur Begrenzung des Hubes des äußeren Profilrohres (4) nach oben zusammenwirkt.
  3. 3. Vorrichtungnach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Profilrohr (4) überzwischen den Profilrohren (4,7) angeordnete Kunststoff-Gleitblöcke (15,16) am inneren Profilrohr (7) geführt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Satz Kunststoff-Gleitblöcke (15) am unteren Ende des äußeren Profilrohres (4) und ein weiterer Satz Kunststoff-Gleitblöcke (16) am oberen Ende des inneren Profilrohres (7) befestigt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Profilrohr (7) und das äußere Ptofilrohr (4) eine von einem Kreis abweichende, vorzugsweise polygonale Querschnittsform aufweisen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Profiltohre (4,7) einen quadratischen Querschnitt aufweisen und daß sich der Spaltkeil (5) in Richtung einer Diagonalen des Profilrohrquerschnittes erstreckt. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
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