AT60598B - Austragevorrrichtung für Salzpfannen und dgl. - Google Patents

Austragevorrrichtung für Salzpfannen und dgl.

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AT60598B
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Austria
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scratches
rope
lever
raised
arm
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Eugen Hausbrand
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Eugen Hausbrand
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  Austragevorrrichtung für Salzpfannen und dgl. 
 EMI1.1 
 

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 EMI2.1 
 



   Soll der Wagen seine Bewegungsrichtung ändern und zurückgeführt werden, so wird erst der Hebelarm   L.   des Winkelhebels aus der gestrichelten in die ausgezogene Stellung verschwenkt, womit unter Vermittlung der Glieder   Lt,   L2, L4 ein Verschwenken der Welle F und ein Herausheben der Kratzer aus der Soole verbunden sind. 



   Da in dieser Stellung der Hebelarm LI mit der Schubstange La eine Gerade bildet, tritt eine selbsttätige Sperrung ein, die ein unbeabsichtigtes Herabsinken der Kratzer verhindert. 



  Erst wenn der Hebel L1 gegen den Anschlag M gestossen ist, wird der Wagen mitgenommen. 



   Bei   Umschaltung der Wagenbewegung   gehen die Bewegungsvorgänge so vor sich, dass erst der Hebel LI in die gestrichelt dargestellte Lage verschwenkt und damit die Kratzer in die Soole herabgelassen werden, worauf die Bewegung des Wagens beginnt. 



   Bei der letzten in Fig. 3 dargestellten Ausführungform schwingen die Kratzer frei um die Welle F und sind an Seilen N, die nahe dem Kratzerkopf angreifen, aufgehängt. Die Seile   N   
 EMI2.2 
 und versetzt die Welle P bei Bewegungsänderungen in Drehung, wodurch die Kratzer je nach der Bewegungsrichtung entweder gehoben oder gesenkt werden. Eine nicht dargestellte Arretiervorrichtung bekannter Art hält die Kratzer in angehobener Stellung und wird erst durch die Bewegungsumkehr des Seilzuges wieder ausgelöst. 



   In allen drei Beispielen kann das Übersetzungsverhältnis zwischen Kraftarm und Lastarm in den weitesten Grenzen den jeweiligen Anforderungen angepasst werden, so dass die zum Heben der Kratzer notwendige Kraft stets kleiner bleibt als der Reibungswiderstand des Kratzerwagens auf den Schienen. 



   An Stelle der Seile D können natürlich auch Ketten oder beliebig andere Zugorgane treten. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Austragevorrichtung   für Salzpfannen nach Stammpatent Nr. 57614. welche durch ein Zugorgan bewegt werden, gekennzeichnet durch die Verwendung der Reibung des Kratzerwagens oder schlittens zum selbsttätigen Heben und Senken der Kratzer und durch die Anwendung einer Kraftubersetzung zwischen Kraft- und lastarm (durch Hebel, Schnecken. Rollen 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. scheibe (J) der Hebel (G) und damit die Welle (F) verschwenkt und die Kratzer (C) aus der Roule gehoben oder in diese getaucht werden.
    3. Austragevorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen am Wagen (B) drehbar gelagerten Winkelhebel, an dessen längerem Arme (J) das Zugseil (D) des Kratzerwagens (B) angreift, während der kürzere Arm (LJ durch Schubstange (L2) und Hebel (L4) derart mit der Kratzerwelle (F) verbunden ist, dass durch die Bewegung des Armes (L1) mit Hilfe des Seiles (D) aus der einen durch einen Anschlag (mu begrenzten Endlage in die andere, durch einen Anschlag (MI) begrenzte. die Kratzer (C) gehoben oder gesenkt werden, wobei bei angehobenen Kratzern der Arm (LJ mit der Schubstange Z eine Gerade bildet und 80 eine Selbstsperrung hervorgerufen wird.
    4. Austrageyorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine von dem Zugseile (DJ EMI2.4 weglichen Kratzer (C) hängen, derart, dass bei einer vollen möglichen Umdrehung der Scheibe (Q) durch das Seil (D) die Kratzer (C) durch Auf- oder Abwickeln der Seile (N) auf die Rollen (0) oder von denselben gehoben oder gesenkt werden.
AT60598D 1911-01-21 1912-08-27 Austragevorrrichtung für Salzpfannen und dgl. AT60598B (de)

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DE60598X 1912-01-31

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AT60598B true AT60598B (de) 1913-08-11

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