AT60562B - Hygienischer Spucknapf. - Google Patents

Hygienischer Spucknapf.

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  Hygienischer Spucknapf. 



    Die gegenwärtig gebräuchlichen Spucknäpfe entsprechen den Erfordernissen der Hygiene nicht, da sie nur schwer gereinigt werden können, dabei aber überhaupt nicht kontrolliert werden kann, ob die Reinigung erfolgt ist. Diese Spucknäpfe bestehen nämlich aus einer zur Aufnahme des Auswurfes dienenden, gewöhnlich mit Wasser gefüllten Schale und aus einem in die Schale tauchenden, die Schale mit seinem Rande abschliessenden Trichter, der den Auswurf in die Schale einführt. Da sich dieser Trichter mit seinem Rand auf den Rand der Schale auflegt, gelangt die Hand beim Herausheben desselben mit dem Schaleninhalt in Berührung, was die Reinigungsarbeit unangenehm gestaltet und dabei Anlass zu Infektionen gibt. Ausserdem kann die erfolgte Reinigung erst nach Herausheben des Trichters kontrolliert werden. 



  Durch den Gegenstand der Erfindung sind diese Nachteile vermieden und wird ein sehr leicht zu reinigender und zu überwachender Spucknapf erhalten. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass an Stelle des bisher üblichen, mit dem Rande auf dem Schalenrand aufliegenden Trichters ein Doppeltricbter verwendet wird, der auf dem Rande der den Auswurf aufnehmenden Schale nicht aufliegt und bei der am Kreuzungspunkt der beiden Trichter befindlichen Einschnürung leicht ausgehoben sowie leicht gereinigt werden kann, ohne dass die Hand mit dem Sc ; Inhalt in irgend welche Berührung gelangen würde. Dabei kann dadurch, dass map die beiden Trichter mit verschiedenen Zeichen versieht und nach jeder Reinigung umdreht, die erfolgte Reinigung leicht kontrolliert werden. 



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs-standes im Schnitt. 



  Der im Sinne der Erfindung als Doppeltrichter ausgebildete Trichter b taucht in die zur Aufnahme des Auswurfes dienende Schale a. Infolge dieser Anordnung ist die Reinigung ausserordentlich erleichtert, denn man kann den Trichter bei dem mit dem Scbaieninhait in keine Berührung kommenden Schnittpunkt c der beiden Trichter herausheben und ausspülen. Zur Erleichterung der Kontrolle können die beiden Trichter mit verschiedenen Zeichen versehen werden, so z. B. kann man den einen Trichter mit I. den anderen mit 11 bezeichnen. Wenn nun der Spucknapf täglich gereinigt und der Trichter nach jeder Reinigung umgedreht wird, so dass z. B. an ungeradzahligen Tagen der Trichter I, an geradzahligen Tagen der Trichter 11 oben liegt, so kann durch einen Blick auf den Trichter, ohne Herausheben desselben, überwacht werden, ob die Reinigung erfolgt ist. 



  Die Ränder des Trichters sind zweckmässig mit Einschnitten d versehon, um den Eintritt des Wassers in den betreffenden Trichterteil zu gestatten. 

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Claims (1)

  1. PATENT ANSPRUCH : Hygienischer Spucknapf mit einem in die den Auswurf aufnehmende Schale tauchenden Trichter, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Trichter zur Erleichterung der Reinigung und Kontrolle als'Doppeltrichter ausgebildet ist. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT60562D 1912-05-11 1912-05-11 Hygienischer Spucknapf. AT60562B (de)

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