AT59822B - Vorrichtung zum Behandeln von Textilgut. - Google Patents

Vorrichtung zum Behandeln von Textilgut.

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Emil Paneth S Wwe Fa
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Höhere Druckwirkungen sind beim Fördern der Flotte durch Saugwirkung nicht durchführbar, da die Druckdifferenz zwischen dem auf die freie Oberfläche der Flotte wirkenden Luftdrucke und dem Saugdruck der Pumpe unter keinen Umständen mehr als nahezu eine Atmosphäre betragen kann. 



   Wenn aber die Flotte unter Druckwirkung durch das Material geschickt wird, so liegt es bloss in der Auswahl der Pumpe, um jede beliebige Anzahl von Atmosphären im Druck zu erhalten. 



  Begrenzt wird diese   Druckdäche   bloss durch färbetechnische Umstände, wie Beschaffenheit des zu färbenden Materials, Dichte der Farbflotte, dichtes oder loses Einlegen des Materials in den Apparat,. Höhe des gesamten Materials, Unterteilung der auf einmal in den Apparat eingebrachten Partie in mehrere Schichten usw. 



   Die Übelstände, welche sich bei einer zu weit gehenden Steigerung des Druckes einstellen, beruhen nun auf einer Änderung in der Lage des zu färbenden Materials
Ein gewisser loser Zustand, welcher für den Durchgang der Flüssigkeit unbedingt vorhanden sein muss, kann vollständig verloren gehen. Aber gerade dadurch wird ein weiteres Anwachsen des Druckes-verursacht, so dass selbst Teile des Apparates verbogen oder gesprengt werden können. 



   Bei einem   übermässigen   Anwachsen des Druckes kann sich die Flüssigkeit auch gewaltsam an einzelnen Stellen des Materials Durchgänge brechen, in denen der Hauptteil der Flotte durchgeht, während die übrigen Teile des Materials von Flotte unberührt bleiben. 



     Da' ! hiedurch   eine Ungleichmässigkeit in der   Durchfärbung der   Ware herbeigeführt wird, ist keine Frage. 



   Diese   überstände   können behoben werden, wenn in dem Umlaufrohr, das die über-und unterhalb des gesamten Materials befindlichen Räume verbindet, ein Ventil so eingebaut ist, dass ein Teil der unter Druck stehenden Flüssigkeit beim Eintreten eines zu hohen Druckes um das   Material herumgeführt wird.   Ja es ist sogar möglich, den grössten Druck, der im Apparat noch zugelassen, werden will, durch entsprechende Federbelastung oder durch den Grad der Drosselung des von Hand aus einstellbaren Ventiles Dach den beim Betriebe des Apparates gemachten Erfahrungen zu bestimmen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH ; : EMI2.1 oberhalb und unterhalb des gesamten Materials befindlichen Räume durch ein Umleitungsrohr verbunden sind.. dadurch gekennzeichnet, dass in dem Umleitungsrohr ein Ventil so eingebaut ist, dass beim Hindurchpressen der Flüssigkeit durch das Material das Anwachsen des Druckes mi Druckrauni über ein bestimmbaren Mass verhindert ist.
AT59822D 1908-03-21 1908-03-21 Vorrichtung zum Behandeln von Textilgut. AT59822B (de)

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