AT59360B - Verfahren zum Überziehen von Patronen mit einer fettigen Schicht. - Google Patents
Verfahren zum Überziehen von Patronen mit einer fettigen Schicht.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zum Oberziehen von Patronen mit einer fettigen Schicht. Bisher wurden ausschliesslich die Geschosse von Patronen durch Tauehung in eine entsprechend Masse mit einer Fettschicht überzogen. Es hat sich nun bei bestimmen Schusswaffen die Notwendigkeit ergeben, sowohl die Geschosse, als auch die Hülsen der Patronen mit Fett oder fettartigen Überzügen zu versehen, wobei es von Wichtigkeit ist, die Hülse mit einer ungemein dünnen und gleichmässigen Schicht auszustatten, dem Geschoss aber einen dickeren Belag zu erteilen. Wird nun sowohl die Patronenhülse als auch das Geschoss getaucht, so treten sehr lästige Übelstände auf ; so rinnt z. B. dass geschmolzene Tauchmaterial beim Herausziehen der Patrone aus dem Bade ab und sammelt sich am Rande der Hülse an, dort beim Erstarren einen Fettwu1st zurücklassend, der zu Verunreinigungen und Störungen der Schusswaffe Veranlassung geben kann. Gemäss der Erfindung wird das Überziehen der Patronen unter Vermeidung jeglicher EMI1.1 erzielt, dass die sich am Rande der Hülse sammelnde überschüssige menge an Tauchmaterial - a : 11 besten durch Schräglagerung der Patrone beim Austritt der Hülse aus dem Badeabgezogen wird, während, wenn ein dickerer Überzug des Geschosses gewünscht wird, die Lngs desselben zur Spitze zu abrinnende Tauchmasse, statt abgezogen, mitgenommen und zurück über das Geschoss verteilt wird, so dass letzteres relativ mehr überzugsmasse erhält. als die Hülse. Für die gleichmässige Verteilung des sich an der Geschossspitze bildenden Tropfens über das Geschoss wird nach dem Tauchvorgang die Patrone mit der Spitze nach aufwärts auf gerichtet, so dass der Tropfen allseitig zurückfliesst, dabei den Überzug verstärkt und auch zwischen Hülse und Geschoss unter Abdichtung einzutreten vermag. Das Verfahren wird zweckmässig so ausgeführt, dass die einge auchte Patrone, mit dein Geschoss nach abwärts, zuerst langsam bis ge en den Rand der Hülse aus dem Bade heiausgezogen wird. so dass die Tauchflüssigkeit genügend Zeit fiLdet, möglichst abzurinnen und daher nur geringe Mengen haften bleiben, worauf durch Schraglegung der Patrone in bezug EMI1.2 rasch zur Gänze aus der Tauche herausgezogen und umgekehrt, so dass einer eits infolge der rascheren Hebung der Pat@one eine dickere Schicht Fett am t'eschoss haften bleibt und andererseits durch den nach Umkehrung von der Geschossspitze verteilt urufkfieHenden Tropfen eine weitere Verstarkung des Geschossbelages erreicht wird. EMI1.3 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
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1912
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