AT5897U1 - Kraftfahrzeug mit heckklappe und stossfänger - Google Patents
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Abstract
Ein Kraftfahrzeug mit einem hinterem Stoßfänger (7) und mit einer Heckklappe (5), die zur Bildung einer zusätzlichen Ladefläche um eine horizontale Achse (12) abwärts schwenkbar ist, soll allen sicherheitstechnischen und gesetzlichen Anforderungen genügen. Dazu hat der hintere Stoßfänger (7) beiderseits nach vorne gerichtete Führungsteile (21), die in entsprechenden Führungen (23) am Fahrzeugkörper in Längsrichtung verschiebbar aufgenommen sind, sodass der Stoßfänger (7) nach hinten ausziehbar und festlegbar ist, und ist zwischen dem Stoßfänger (7) und den Führungsteilen (21) im ausgezogenen Zustand ein lichter Raum (13) für die Aufnahme der abwärts geschwenkten Heckklappe (5) gebildet.
Description
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Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit Heckklappe und hinterem Stossfänger, wobei die Heckklappe um eine horizontale Achse abwärts schwenkbar ist. Das Kraftfahrzeug kann sowohl ein Personenkraftwagen mit einem einen Kofferraum bildenden Hinterwagen, als auch ein Kombi- wagen, ein Geländefahrzeug oder ein Sportnutzfahrzeug ("SUV" genannt) oder dergleichen, oder gar ein Lieferwagen sein. Die abwärts schwenkbare Heckklappe erlaubt es zwar prinzipiell, sperrige Ladungsstücke nach hinten hinausstehen zu lassen. praktisch wird das aber durch sicherheitstechnische und gesetzliche Anfor- derungen erschwert beziehungsweise verhindert. Zunächst braucht ein Kraftfahrzeug hintere Stossfänger um die Sicherheitsvorschrift zu erfüllen, die nach einem Aufprall mit einer Geschwindigkeit von 8 km/h Funktions- fähigkeit aller Scharniere und Leuchten fordert.
Diese Forderung muss auch bei abgeschwenkter Heckklappe erfüllt sein, was zunächst unmöglich erscheint. Weiters müssen während der Fahrt mit abgeschwenkter Heck- klappe alle Leuchten und das Kennzeichenschild erkennbar bleiben. Ein Fahrzeug mit abwärts schwenkbarer Heckklappe ist beispielsweise aus der
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EP 989 009 A1(Fig. 9) bekannt. Bei diesem sind keine diesbezüglichen Massnahmen erkennbar. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Mängeln abzuhelfen und eine hintere "Zusatz - Ladefläche" zu schaffen, die allen sicherheitstechnischen und gesetzlichen Anforderungen genügt.
Erfindungsgemäss wird das dadurch erreicht, dass der hintere Stossfänger beiderseits in Fahrzeuglängsrichtung nach vorne gerichtete Führungsteile hat, die in entsprechenden Führungen am Fahrzeugkörper in Längsrichtung verschiebbar sind, sodass der Stossfänger nach hinten ausziehbar und fest- legbar ist, und dass zwischen dem Stofänger und den Führungteilen im ausgezogenen Zustand lichter Raum für die Aufnahme der abwärts ge- schwenkten Heckklappe ist.
Der hintere Stossfänger kann so wie eine Schublade an den Führungen aus dem Fahrzeugkörper herausgezogen werden. Die Führungen bieten dem herausgezogenen Stossfänger auch seitlichen Halt, sodass er zusammen mit der Festlegung in Längsrichtung in der Lage ist, die obigen Sicherheits - Anforderungen zu erfüllen. Die abgeschwenkte Heckklappe ist dann hinten und seitlich vom Stossfänger umgeben, wodurch auch sie im Kollisionsfall geschützt ist. Zudem kann der Stossfänger auch noch die zusätzliche Lade- fläche vergrössern.
In vorteilhaften Ausführungsformen sind die Führungen am Fahrzeugkör- per Verlängerungen der Längsträger des Fahrzeuges (Anspruch 2). Das trifft sowohl auf Fahrzeuge mit getrenntem Rahmen als auch auf Einkör- perkraftwagen mit einer Bodenplatte zu, die ja auch längsträgerartige Aus- bildungen aufweist.
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Vorzugsweise ist an den Längsträgern des Fahrzeuges eine Antriebsvor- richtung zum Ausfahren des Stossfängers und eine Arretiervorrichtung vorgesehen (Anspruch 3). Das erlaubt es bei Fahrzeugen mit gehobenem Komfort, den Stossfänger mit Fremdkraft und ferngesteuert auszufahren und mit dem Fahrzeugkörper zu verriegeln. Wie die Antriebsvorrichtung zwischen Stossfänger und Fahrzeugkörper im Detail ausgebildet ist, kann den Erfordernissen mit an sich bekannten Mitteln angepasst werden. Dazu können Fluidzylinder, Schraubspindeln, Zahnstange und Ritzel oder sogar eine Nürnberger Schere eingesetzt werden.
In Weiterverfolgung des Erfindungsgedankens hat die Heckklappe eine absenkbare, rahmenlose Heckscheibe (Anspruch 4). Wenn auch der Stoss- fänger zur Aufnahme einer hohen Heckklappe weit genug ausziehbar sein könnte, so sind die Vorteile der Erfindung bereits mit einer durch Absen- ken der Heckscheibe verkürzten Heckklappe voll zur Wirkung gebracht.
Diese ist dann auch so steif, dass sie mit dem Stossfänger auch für den Kollisionsfall ausreichend fest verriegelt werden kann.
Eine erhebliche Vergrösserung des Laderaumes wird erreicht, wenn die Innenwand der abgeschwenkten Heckklappe mit dem anschliessenden Laderaumboden des Fahrzeuges bündig ist (Anspruch 5) und, vor allem, wenn die Heckscheibe der Heckklappe in geschlossenem Zustand an einem Dachelement anliegt, das entfernbar ist (Anspruch 6). Dabei ist entfernbar im weitesten Sinne gedacht, also abnehmbar, abklappbar oder verschiebbar.
So wird durch Abschwenken der Heckklappe und Abnehmen des Dach- teiles der Laderaum nach hinten und auch nach oben erweitert. Schliesslich ist es im Hinblick auf die Verkehrssicherheit noch vorteilhaft, wenn im
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Stossfänger Nummerntafel und/oder Leuchten angeordnet sind (Anspruch 7).
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Abbildungen beschrieben und erläutert. Es stellen dar :
Fig. 1: ein erfindungsgemässes Kraftfahrzeug in Grundstellung, Fig. 2 : in einer Übergangsstellung,
Fig. 3: dasselbe, ganz geöffnet,
Fig. 4: dasselbe, Sichtteile weggelassen.
In Fig.list nur der Hinterwagen eines Kraftfahrzeuges, hier eines Kombi- wagens, gezeigt, wobei eine Seitenwand mit 1 bezeichnet ist. Eine hintere Dachkante 2 und die beiden D-Säulen 3 begrenzen einen Ausschnitt 4 für eine Heckklappe 5. Diese reicht nur bis zur Gürtellinie des Fahrzeuges, ihr oberer Teil ist im gezeigten Ausführungsbeispiel ein rahmenloses Heck- fenster 6, welches hier bereits in das Innere der Heckklappe 5 abgesenkt ist.
Im gehobenen Zustand liegt der obere Rand des Heckfensters 6 im Aus- schnitt 4 an der Dachkante 2 an. Der sichtbare Teil eines Stossfängers ist mit 7 bezeichnet.
In Fig. 2 wird der Stossfänger 7 nach hinten ausgezogen (Bewegungspfeil 10 und die Heckklappe 5 um eine Schwenkachse 12 abwärts geschwenkt (Bewegungspfeil 11). Mit dem Herausziehen des Stossfängers 7 bildet sich vor diesem ein lichter Raum 13, der bei ganz herausgezogenem Stosssfänger 7 gerade so gross ist, dass er die ganz abgeschwenkte Heckklappe 5 gerade aufnimmt.
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In Fig. 3 ist die Heckklappe 5 in ihrer Endstellung, man sieht die Schar- niere 15 und erkennt, dass die Innenwand 16 der Heckklappe 5 an den Laderaumboden 17 bündig anschliesst. Der Stossfänger 7 hat in der Mitte eine Kennzeichentafel 18 und an seinen beiden Ecken Leuchten 19. Seitlich schliessen an die Heckklappe 5 Führungsteile 21. Weiters ist angedeutet, dass ein Dachteil20 abgenommen und somit auch keine Dachkante 2 vor- handen ist, was die Aufnahme vom Ladegut erlaubt, das höher als das Fahrzeug ist.
Fig. 4 zeigt, was nach Abnahme der sichtbaren Teile des Fahrzeuges noch zu sehen ist. Die beiderseitigen Führungsteile 21 bilden mit einem Sto fängerträger 22 einen steifen Bauteil. Dieser ist in beiderseitigen Führun- gen 23 in Fahrzeuglängsrichtung nach hinten verschiebbar. Die Führungen sind hier zur Verdeutlichung an der Aussenseite der Längsträger 24 des Fahrzeuges befestigt. Die Längsträger 24 sind entweder Teil eines Rah- mens oder in der Bodenplatte eines Einkörperkraftwagens entsprechend ausgebildet. Die Führungen 23 sind zur Verdeutlichung aussen an diesen befestigte Laschen.
Vorzugsweise sind die Führungsteile aber im Inneren der Längsträger 24 teleskopisch geführt, wodurch eine exakte und auch grosse kräfteaufnchmende Führung gewährleistet ist. Entsprechend sind an den Längsträgem 24 Antriebsvorrichtungen 25 zum Verschieben der Füh- rungsteile 21 und Arretiervorrichtungen 26 vorgesehen, die im Falle einer Auffahrkollision das Verschieben des Stossfängers 7 unmöglich machen.
Weiters ist am Stossfängerträger 22 eine Verriegelungseinheit 27 angedeu- tet, die eine feste Verbindung mit der Heckklappe 5 herstellt. Stossfänger- träger 22' und Führungsteile 21'in ausgefahrener Stellung des Stossfängers 7 sind strichliert angedeutet.
Claims (7)
- Ansprüche; 1. Kraftfahrzeug mit Heckklappe (5) und hinterem Stossfänger (7), wobei die Heckklappe (5) um eine horizontale Achse (12) abwärts schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, a) dass der hintere Stossfänger (7) beiderseits in Fahrzeuglängsrichtung nach vorne gerichtete Führungsteile (21) hat, die in entsprechenden Führungen (23) am Fahrzeugkörper in Längsrichtung verschiebbar aufgenommen sind, sodass der Stossfänger (7) nach hinten ausziehbar und festlegbar ist, und b) dass zwischen dem Stossfänger (7) und den Führungteilen (21) im ausgezogenen Zustand ein lichter Raum (13) für die Aufnahme der abwärts geschwenkten Heckklappe (5) gebildet ist.
- 2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (23) am Fahrzeugkörper Verlängerungen der Längsträger (24) des Fahrzeuges sind.
- 3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Fahrzeug eine Antnebsvorrichtung (25) zum Ausfahren des Stoss- fängers (7) und eine Arretiervorrichtung (26) vorgesehen ist. <Desc/Clms Page number 7>
- 4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heckklappe (5) eine absenkbare, rahmenlose Heckscheibe (6) hat.
- 5. Kraftfahrzeug nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwand (16) der abgeschwenkten Heckklappe (5) mit dem anschlie- #enden Laderaumboden (17) des Fahrzeuges bündig ist.
- 6. Kraftfahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Heckscheibe (6) der Heckklappe in geschlossenem Zustand an einem Dachelement (20) anliegt, das entfernbar ist.
- 7. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Stossfänger (7) Nummerntafel (18) und/oder Leuchten (19) angeordnet sind.
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