AT58965B - Steindruckmaschine. - Google Patents

Steindruckmaschine.

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AT58965B
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Ludwig Raimann
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Ludwig Raimann
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Description


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    Steindruckmaschine.   



   Bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden Maschine ist der Stein in einen Rahmen eingespannt, welcher mit einem Rande an einer wagerechten Welle befestigt ist. Bei der Arbeit wendet der Stein seine gravierte Fläche erst nach oben, so dass er durch die für diesen Zweck vorhandenen Walzen befeuchtet und mit Farbe versehen werden kann. Nachdem das geschehen ist, wird der Rahmen samt dem Steine so gedreht, dass der Stein die gravierte Fläche nach unten wendet und auf ein gespanntes, das zu bedruckende Papier tragendes Glanzleder zu liegen kommt, worauf sich unter diesem Glanzleder eine mit entsprechend starkem Drucke anliegende Walze hin und her bewegt. 



   In der Zeichnung ist eine der Erfindung gemäss hergestellte Steindruckmaschine in schematischen Perspektivansichten dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Maschine im Ruhezustand, Fig. 2 während des Befeuchtens des Steines, Fig. 3 während des Auftragens der Farbe und Fig. 4 mit auf dem zu bedruckenden Papiere aufliegendem Steine. 



   Aus Fig. 1, 2 und 3 ist ersichtlich, dass der Stein a in einen Rahmen eingespannt und dieser Rahmen an eine Welle c befestigt ist. In der Ruhelage wendet der Stein a seine gravierte Fläche nach oben, so dass erst die Feuchtwalzen   d,   wie Fig. 2 zeigt, und dann die   Farbwalzen f, gemäss   Fig. 3, über den Stein rollen können. Diese Walzen d und f sind in einem Wagen gelagert, welcher durch den Antriebsmechanismus entsprechend hin und her bewegt wird und in der Zeichnung der Übersichtlichkeit wegen nicht dargestellt ist. Dann wird der Rahmen b samt dem eingespannten Steine a durch den Antriebsmechanismus so gedreht, dass der Stein mit der gravierten Fläche nach unten gewendet auf das zu bedruckende Papierblatt g zu liegen kommt, welches auf einem gespannten   Glanzleder A mit   darunter angebrachter Filzschichte ruht.

   Der letzte Arbeitsvorgang besteht darin, dass unter dem Glanzleder h die Druckwalze j hin und her bewegt wird. Dieselbe wird von einem Wagen k getragen, welchen der Antriebsmechanismus im geeigneten Zeitpunkte entsprechend bewegt. 



   Sobald der Wagen k wieder in seine Ruhelage gelangt ist, wird durch den Antriebsmechanismus der Rahmen b mit dem Steine a in die Lage der Fig. 1 zurückgeschwenkt und ein frisches Papierblatt   9 auf   das   Glanzleder h aufgelegt,   worauf sich die beschriebenen
Vorgänge wiederholen. 



   Der den Stein tragende Rahmen wird bei der Arbeit vorzugsweise um etwa 1800 gedreht, doch ist das nicht unbedingt notwendig, da die Feucht-und Farbwalzen und das   Glanzleder für   das zu bedruckende Papier auch in geneigter Lage angeordnet sein können. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Steindruckmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass der in einem um eine wagerechte Achse kippbaren Rahmen eingespannte Stein in der einen Grenzlage, bei welcher die Feucht-und Farbwalzen über ihn hinweggehen, die gravierte Fläche nach oben wendet und in der anderen Grenzlage auf ein gespanntes, das zu bedruckende Papier tragendes Glanzleder zu liegen kommt, unter welchem sich die Druckwalze hin und her bewegt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT58965D 1911-05-13 1911-05-13 Steindruckmaschine. AT58965B (de)

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AT58965T 1911-05-13

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AT58965B true AT58965B (de) 1913-05-10

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ID=3580726

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