AT58769B - Vorrichtung zur Umwandlung schleifender landwirtschaftlicher Fuhrwerke in rollende. - Google Patents

Vorrichtung zur Umwandlung schleifender landwirtschaftlicher Fuhrwerke in rollende.

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AT58769B
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Josef Stadtegger
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Josef Stadtegger
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Umwandlung schleifender landwirtschaftlicher Fuhrwerke in rollende. 
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 abwärts zu vermeiden. 



   Kommt nun ein solcher schleifender Wagen oder ein auf zwei Vorderrädern ruhendes 
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 leichten Lasten beladene Wagen an seinem hinteren   Ende mit einer primitiven   Hebevorrichtung oder mittels eines roh gezinimerten Rollenaufzuges gehoben werden, uni ein zweites gleich hohes Räderpaar unterlegen und   entsprechend   befestigen zu können. 



   Diese zeitraubende Prozedur, welche noch gewisse Hilfsmittel zur Hebung des Wagen- 
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 in die untersten Stamme eingeschlagen und stellen auf diese Weise one zugfeste Ver- bindung des kleinen Räderpaares mit den zu fördernden Holzstämmen her. 



   Das hintere Räderpaar (Fig. 4 und 5) besteht aus einer eisernen Achse a, an deren   @ Enden gusseiserne Räder auf den Achsstengeln aufgese zt sind. Auf der mneren Nabenseite   der Räder r sitzen Zugringe mit Ketten k und den Gleitringen m, an deren Enden 
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 gebracht sind. 



   Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende: Der rückwärts nachschleifende    Leiterwagen   oder das Stammbündel wird, sobald es auf ebenem Boden zu fahren kommt, auf die hintere Wagenachse a   gebracht, indem diese mit Ihren kleinen Rädern hinter   den grossen vorderen Rädern unter den schleifenden Wagen eingeschoben und diese so- lange weitergezogen werden, bis er sich von selbst auf die eiserne Achse hebt. Die Achse rollt   solange längs der Balken   oder   id   der zweiten Anwendungsorm längs den unteren   @ Stämmen des Holzstammbündels nach   rückwärts, bis die Haken h in ihre   zugehörigen   Ösen o eingehängt werden können oder die Spitzklauen an geeigneter Stelle in die Baum- klötze eingeschlagen werden. 

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   Nun ist eine feste Verbindung der hinteren Wagenachse mit dem Fuhrwerke hergestellt, welches nun wie ein gewöhnlicher vierrädriger Wagen weiterbefördert werden kann. 



  Führt der Weg über ein abermalig starkes Gefälle, so werden die Haken durch ein wenig Zurückschieben ausgehängt oder die Spitzklauen aus den Bäumen durch einen Schlag auf ihr gebogenes rückwärtiges Ende gelöst. Die Achse rollt sich selbst von der Wagenschleife oder den Baumstämmen ab und das Gefälle wird wieder schleifend genommen, die eiserne Achse aufgeladen und bei ebener Fahrt wieder in angegebener Weise in Funktion gesetzt. 
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1. Vorrichtung zur Umwandlung schleifender landwirtschaftlicher Lastfuhrwerke in rollende, bestehend aus einer unter die   Schleifbäume   zu schiebenden mit Rollen oder Rädern versehenen Achse, welche gegen die Räder zu ansteigende Anlaufbunde besitzt und mit zwei Zugketten versehen ist, die mit an den Kettenenden vorgesehenen Haken oder Ösen an den   Schleifbäumen   festgelegt werden.

Claims (1)

  1. 2. Haken nach Anspruch 1 mit einem über die Öse zur Befestigung an der Zugkette nach rückwärts ragenden, aufwärtsgebogenen Ende, um ein leichtes Lösen durch Hebelwirkung zu gewährleisten, indem beim Schlag auf dieses Ende die Klaue aus dein Holze um den Stützpunkt der Öse, in welche die Kette eingehängt ist, herausgezogen wird.
AT58769D 1912-07-24 1912-07-24 Vorrichtung zur Umwandlung schleifender landwirtschaftlicher Fuhrwerke in rollende. AT58769B (de)

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