AT58732B - Vorrichtung zum Paraffinieren von Wein- und Branntweinfässern. - Google Patents

Vorrichtung zum Paraffinieren von Wein- und Branntweinfässern.

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AT58732B
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brandy
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paraffin
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Robert Spoerr
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Robert Spoerr
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Paraffinieren von Wein-und Branntweinfässern. 



   Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Paraffinieren von neuen und gebrauchten   Wein-und Branntweinfässern   verschiedener Grösse. 



   Mit den aus dem Brauereibetriebe für das Pichen von Fässern üblichen Einspritzapparaten machte man beim Paraffinieren von   Wein- und Branntweinfässrrn   sehr   üblen   Erfahrungen, da durch die Erwärmung des Paraffins mit direktem Feuer dasselbe einen brenzlichen, petroleumartigen Geschmack bekommt, der von dem nachher in den Fässern 
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 sinkt der Flüssigkeitsspiegel in dem durch direktes   Frupr   erwarmten Kessel der Pit apparate und das am Rande haftende Paraffin brennt durch die zu starke Erwärmung an. 
 EMI1.2 
 Geschmack noch mehr. 



   Bei vorliegender Erfindung werden die Nachteile der aus der Braueren übernommenen Plchapparate gänzlich beseitigt. 
 EMI1.3 
 Paraffinüberzugbildet. 



   Fig. 1 der Zeichnung stellt die Vorrichtung im senkrechten Schnitt dar 
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   Die Wirkung des Apparates ist folgende :
Nachdem der Wasserbad kessel 10 mit Wasser durch das   Einfüllrohr   12 bis zu drei Viertel der Höhe angefüllt ist, wird auf dem Rost 6 ein Feuer angemacht. Dann wird das Sieb 9 aufgehoben und der   Paraffinschmelzkessel   dreiviertel voll mit zerkleinerten   Paraffinstücken   angefüllt und das Sieb 9 wieder auf seinen Platz gelegt. Nachher wird an dem Rohrstutzen des Dreiweghahnes 3 ein beliebiges, entsprechend starkes Luftgebläse angeschlossen und der Dreiweghahn so gestellt, dass die eingetriebene Luft in das   Rohr   strömt und bei den am Ende desselben seitlich angebrachten Löchern austritt und das Feuer anfacht, wodurch die Schlangenrohre 1 stark erwärmt werden.

   Sobald dies geschehen ist, wird der Dreiweghahn 3 umgestellt und die Luft durch das Schlangenrohr 1 getrieben, wobei dieselbe erhitzt wird und durch die Düse 4 in ein auf dem Fasslager 5 gelegtes Fass einströmt. 



   Sobald die Innenwandungen des Fasses genügend   erwärmt   smd, wird das Fass ohne Zeitverlust auf das Fasslager F gelegt, derart, dass die Einspritzdüse 17 sich dann im Inneren des erwärmten Fasses befindet. Durch Betätigung des Pumpenhebels 16 wird aus dem Kessel 7 das mittlererweile geschmolzene Paraffin durch das Saugrohr 14 angesangt und durch das   Druckrohr J5   zur Spritzdüse 17 befördert. Aus   letzterer treten dte feilt-n   Strahlen heissen Paraffins und spritzen nach allen Seiten an die inneren   Fasswandungen   und überziehen dieselben mit einer dünnen Paraffinschichte.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zum Paraffinieren von Wein-und Branntweinfassern, dadurch gekenn- zeichnet, dass sowohl der Schmelzkessel (R) als auch die Pumpe / mit ihren sämtlichen Betätigungsorganen in ein Wasserbad (C) eingebaut wird, zum Zwecke, um einerseits ein Anbrennen des Paraffins beim Schmelzen und Erhitzen zu verhindern und andererseits das nunmehr bei einer dem Schmelzpunkte nahen Temperatur zum Einspritzen gelangende Paraffin bei seiner Weiterleitung durch die Pumpe und die dazu gehörigen Rohre am vorzeitigen Erstarren zu hindern.
AT58732D 1911-12-13 1911-12-13 Vorrichtung zum Paraffinieren von Wein- und Branntweinfässern. AT58732B (de)

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