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Flaschen-oderGefässverschluss.
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vorsprüngen in ein mehrfaches Gewinde des Flaschenhalses fasst.
Bei Benutzung von Verschlüssen dieser Art ist es schwierig, die Flanschvorsprünge der
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Kappen, besonders bei Erschütterungen, die Neigung, sich zu lösen.
Um diese Nachteile zu beseitigen, sind am Kappennansch nachgiebige Lappen vorgesehen. die zwecks Führung der Kappe bei dem Aufsetzen und zwecks ihrer Sicherung nach dem Fest- schrauben sieh mit Druck gegen einen Ring am Flaschenhals legen.
Auf der Zeichnung ist der Gegenwand der Erfindung beispielsweise dargestellt. Fig. 1 ist ein
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der Fig. 7 in Richtung der Pieile gesehen.
Die bevorzugte Ausführung des Erfindungsgegenstandes. wie dieser in Fig. l bis 6 dargestellt ist, umfasst folgendes
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Rippe oder ein Vorsprung !, J gebildet. die bzw. der vorzugsweise ein. kreisförmig gekrümmte oder geneigte äussere Fläche 4 hat. ("bei dieser befindet sich ein mehrfaches Gewinde mit Gewinde-
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gebaut als es sonst bei solchen Verschlüssen der Fall ist.
Innerhalb der Kappe befindet sich ein Bogen aus Papier oder irgend welchem anderen gewünschten Material, mittels dessen der dichte
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ist, derart, dass sie so nahe wie möglich mit der Neigung der Unterkante 11 der unterbrochenen Schraubengänge übereinstimmt. Diese Vorsprünge werden durch Einschneiden oder durch Stauchen oder Drücken des Metalls gebildet. Ihre Anzahl kann beliebig sein, aber übereinstimmend mit der Anzahl der unterbrochenen Gewindegänge auf dem Flaschenhals.
Diese Vorsprünge 18 sind auf irgend welche gewünschten Stellen an den Umfang des Kappenflansches verteilt, wobei aber auf ihre Lage in bezug zu den Öffnungen 8 zwischen den Schraubengängen geachtet werden muss.
An passenden Punkten am Kappenflansch 13 sind herabhängende Lappen 20 gebildet, die vorzugsweise nachgiebig sind und sich von der Unterkante des Flansches aus nach unten erstrecken ; vorzugsweise haben sie einen kleinen Überhang nach aussen, so dass der Kreis, der in die Innenkante 21 (Fig. 4) der Lappen 20 eingreift, etwas kleiner ist als der äussere Durchmesser der ring- förmigen Schulter 3, wobei der Durchmesser aber doch so gross sein muss, dass das untere Ende der Lappen frei auf der abgerundeten und sich allmählich nach aussen erstreckenden Oberfläche
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Die Bewegung, welche notwendig ist, die Decke der Kappe mit dem Kopf der Flasche zusammenzubringen, ist, wie aus der Zeichnung hervorgeht, verhältnismässig gering, und während der Drehbewegung üben die nachgiebigen Lappen 2C einen wachsenden Druck auf die ringförmige Schulter 3 aus, wobei sie nach aussen herausgedrückt werden.
Wenn dann schliesslich die Kappe aufsitzt, so liegen die Lappen 20 mit genügendem Druck auf der ringförmigen Schulter, um zufälliges Drehen oder Lockern der Kappe zu verhindern, also mit genügender Reibung einen erheblichen Widerstand gegen Drehender Kappe in entgegengesetzter Richtung oder, mit anderen Worten, gegen unbeabsichtigtes Ablösen und Entfernen, zu bieten, während zu gleicher Zeit die Reibung der Lappen auf der ringförmigen Schulter, welche die Abwärtsbewegung der Kappe zu verzögern bestrebt ist, dazu führt, die obere geneigte Kante 19 der Vorsprünge 18 kräftig gegen die untere Fläche 11 der Gewindegänge zu drücken, wodurch die Vorsprünge gegen die Gewindegänse gesichert werden.
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von den Gewindegängen zu befreinen. falls Umstände eint reten sollten.
die eine solche Benutzung der Kappe erforderlich machen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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faches (Gewinde des Fl schenhalses fasst, gekennzeichnet durch am Kappennansch .') vor- gesehene nachgiebige Lappen (20), die zwecks Führung der Kappe bei dem Aufsetzen und zwecks ihrer ssichernng nach dem Festschrauben sich mit Druck gegen einen Ring (3) am Flaschen- hals legen.