AT58642B - Flaschen- oder Gefäßverschluß. - Google Patents

Flaschen- oder Gefäßverschluß.

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AT58642B
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Austria
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bottle
cap
vessel closure
tabs
flange
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Harry Remington Corey
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Harry Remington Corey
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Flaschen-oderGefässverschluss. 
 EMI1.1 
 vorsprüngen in ein mehrfaches Gewinde des   Flaschenhalses fasst.   



   Bei Benutzung von   Verschlüssen   dieser Art ist es schwierig, die Flanschvorsprünge der 
 EMI1.2 
 Kappen, besonders bei   Erschütterungen,   die Neigung, sich zu lösen. 



   Um diese Nachteile zu beseitigen, sind am   Kappennansch   nachgiebige Lappen vorgesehen. die zwecks   Führung   der Kappe bei dem Aufsetzen und zwecks ihrer Sicherung nach dem Fest-   schrauben sieh   mit Druck   gegen einen Ring am Flaschenhals legen.   



   Auf der Zeichnung ist der Gegenwand der Erfindung beispielsweise dargestellt. Fig. 1 ist ein 
 EMI1.3 
 der Fig. 7 in Richtung der Pieile gesehen. 



   Die bevorzugte Ausführung des Erfindungsgegenstandes. wie dieser in   Fig. l bis   6 dargestellt ist, umfasst folgendes 
 EMI1.4 
 Rippe oder ein Vorsprung   !, J gebildet.   die bzw. der vorzugsweise ein.   kreisförmig gekrümmte   oder   geneigte äussere Fläche 4 hat. ("bei   dieser befindet sich ein mehrfaches Gewinde mit Gewinde- 
 EMI1.5 
 
 EMI1.6 
 gebaut als es sonst bei solchen Verschlüssen der Fall ist.

   Innerhalb der Kappe befindet sich ein Bogen aus Papier oder irgend welchem anderen gewünschten Material, mittels dessen der dichte 
 EMI1.7 
 

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 ist, derart, dass sie so nahe wie möglich mit der Neigung der Unterkante 11 der unterbrochenen Schraubengänge   übereinstimmt.   Diese   Vorsprünge   werden durch Einschneiden oder durch Stauchen oder Drücken des Metalls gebildet. Ihre Anzahl kann beliebig sein, aber   übereinstimmend   mit der Anzahl der unterbrochenen   Gewindegänge   auf dem Flaschenhals.

   Diese   Vorsprünge     18   sind auf irgend welche gewünschten Stellen an den Umfang des   Kappenflansches   verteilt, wobei aber auf ihre Lage in bezug zu den Öffnungen 8 zwischen den Schraubengängen geachtet werden muss. 



   An passenden Punkten am Kappenflansch 13 sind herabhängende Lappen 20 gebildet, die vorzugsweise nachgiebig sind und sich von der Unterkante des Flansches aus nach unten erstrecken ; vorzugsweise haben sie einen kleinen Überhang nach aussen, so dass der Kreis, der in die Innenkante 21 (Fig. 4) der Lappen 20 eingreift, etwas kleiner ist als der äussere Durchmesser der ring-   förmigen   Schulter   3,   wobei der Durchmesser aber doch so gross sein muss, dass das untere Ende der Lappen frei auf der abgerundeten und sich allmählich nach aussen erstreckenden   Oberfläche   
 EMI2.1 
 



   Die Bewegung, welche notwendig ist, die Decke der Kappe mit dem Kopf der Flasche   zusammenzubringen,   ist, wie aus der Zeichnung hervorgeht, verhältnismässig gering, und während der Drehbewegung üben die nachgiebigen   Lappen 2C   einen wachsenden Druck auf die   ringförmige   Schulter 3 aus, wobei sie nach aussen herausgedrückt werden.

   Wenn dann   schliesslich   die Kappe aufsitzt, so liegen die Lappen 20 mit genügendem Druck auf der ringförmigen Schulter, um zufälliges Drehen oder Lockern der Kappe zu verhindern, also mit   genügender Reibung   einen erheblichen Widerstand gegen Drehender Kappe in entgegengesetzter Richtung oder, mit anderen Worten, gegen unbeabsichtigtes Ablösen und Entfernen, zu bieten, während zu gleicher Zeit die Reibung der Lappen auf der ringförmigen Schulter, welche die Abwärtsbewegung der Kappe zu   verzögern   bestrebt ist, dazu führt, die obere geneigte Kante 19 der Vorsprünge 18 kräftig gegen die untere Fläche 11 der Gewindegänge zu drücken, wodurch die Vorsprünge gegen die   Gewindegänse gesichert   werden. 
 EMI2.2 
 von den Gewindegängen zu befreinen. falls Umstände eint reten sollten.

   die eine solche Benutzung der Kappe erforderlich machen. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   : 
 EMI2.3 
 faches (Gewinde des    Fl schenhalses   fasst, gekennzeichnet   durch   am   Kappennansch .') vor-   gesehene nachgiebige Lappen (20), die zwecks Führung der Kappe bei dem Aufsetzen und zwecks ihrer   ssichernng nach dem Festschrauben sich   mit Druck gegen einen Ring   (3) am Flaschen-   hals legen.

Claims (1)

  1. 2. Flaschen- oder Gefässverschluss nach Anspruch 1, dadruch gekennzeichnet, dass die freien Enden der an der Unterkante des Kappenflansches (13) angebrachten nachgiebigen Lappen (20) nach aussen geneigt sind und dass der Ring (3) am Flaschenhals eine ebenfalls nach aussen geneigte Oberfläche hat. so dass die Lappen (20) beim Nicderschraniben der Kappe gespreizt werden.
    3. Flaschen- oder Gefässverschluss nach Anspruch 1, dadruch gekennzeichnet, dass die nach- EMI2.4
AT58642D 1910-10-31 1911-10-28 Flaschen- oder Gefäßverschluß. AT58642B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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AT58642B true AT58642B (de) 1913-04-10

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