AT58122B - Vorrichtung zum Aufheben der Wirkung von Federsperren an Räderwerken. - Google Patents

Vorrichtung zum Aufheben der Wirkung von Federsperren an Räderwerken.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Räderwerke an Rechenmaschinen und dgl. sind häufig mit federnden Sperren versehen, durch die die Lage der Zahnräder gesichert wird. Bei einer Drehung des gesperrten Rades muss stets der bei einer Anzahl von Sperren beträchtliche Widerstand der Feder überwunden werden, wobei ausserdem ein störendes Geräusch entsteht. 



   Man hat bereits versucht, diese   Übelstände   dadurch zu beseitigen, dass man mit den Sperren auch deren Widerlager ausschwenkt. Solche Einrichtungen sind aber umständlich und beanspruchen viel Platz. 



   Nach der Erfindung wird die Wirkung der federnden Sperren dadurch aufgehoben, dass die zu sperrenden Räder selbst soweit ausgeschwenkt oder verschoben werden, dass die Sperre nicht mehr in ihre Zähnung eingreifen kann, wobei gleichzeitig ein entsprechender Anschlag ein weiteres Vordringen der Sperrklinke hindert. 



   Auf der Welle c, die ein mit dem zu hemmenden Rade b in Eingriff stehendes Zwischenrad d trägt, ist ein um die Welle c schwenkbarer Arm e angeordnet, in dem die Welle a des Rades b gelagert ist. Die zur Sicherung dieses Rades b dienende Sperrklinke besitzt einen Ansatz, der gegen einen Anschlag h trifft, wodurch ein Hochschnellen der Sperrklinke verhindert wird, wenn der Eingriff des zu hemmenden Rades b mit der Klinkef aufgehoben wird. 



   Soll eine Drehung des gesperrten Rades b ohne Hemmung erfolgen, so verschwenkt man die Welle a in Richtung des eingezeichneten Pfeiles, bis der Eingriff mit der Klinkef aufgehoben ist und nimmt dann die Drehung vor. Da der Eingriff mit dem Zwischenrade   d   stets gewahrt bleibt, so kann eine fehlerhafte Stellung der Räder b und d zueinander nicht eintreten. 



   Das Schwenken der Rades b kann von einer beliebigen Welle, z. B. von der Null- stellungswelle a aus, erfolgen, auf der   zweckmässigerweise   eine unrunde Scheibe angeordnet ist, die gegen eine   Hubfläche   trifft und dadurch die Welle hebt. 



   Beim Vorhandensein einer grösseren Anzahl von Rädern b können die   Anschläge la   eine allen Klinken gemeinsame Schiene bilden. 

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Claims (1)

  1. EMI1.2 Vorrichtung zum Aufheben der Wirkung von Federsperren an Räderwerken, dadurch gekennzeichnet, dass die zu sperrenden Räder (b) selbst soweit von den Sperrklinken entfernt werden, dass die Sperre nicht in die Zähnung eingreifen kann. wobei gleichzeitig ein Anschlag (h) die Bewegung der Sperrklinken (f) begrenzt. EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT58122D 1910-11-24 1911-08-18 Vorrichtung zum Aufheben der Wirkung von Federsperren an Räderwerken. AT58122B (de)

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