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Das Einfüllen erfolgt nach Fig. 2, z. B. durch einen Elevator, dessen Becher an geeigneter Stelle von Hand aus mit dem bereits abgewogenen Quantum der zu verpackenden Ware gefüllt werden. Der Elevator wird bei jeder Abwärtsbewegung der oberen Pressplatte 14 durch die Zug
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Fülltrichter 33 ausgeleert wird.
Die Formscheibe 6 geht wieder um einen Schritt weiter und die mit Ware gefüllte Papierform gelangt zu der nächsten Station d, wo zwei der emporragenden Papierecken mit Klebstoff versehen werden und die zu verpackende Ware etwas geebnet wird. In Fig. 1 ist dies nur angedeutet. in den Fig. 14 bis 17 im grösseren Massstabe gezeichnet. Fig. 14 und 15 stellt die Vorrichtung in der höchsten Lage, Fig. 16 in der tiefsten Lage der oberen Pressplatte 14, Fig. 17 den Grundriss mit den beiden Klebstoffbehältern 67 dar.
Beim Abwärtsgange der oberen Pressplatte 14 setzen sich die, mit Rollen versehenen Hebel auf die Formscheibe 6 und dadurch, dass der Hebel 68 aus der Lage Fig. 14 in jene der Fig. 16 kommt, wird durch den Abstreifer 69 die zu packende Ware in der Mitte etwas abgestrichen, dabei legt der Stempel 70 seine unten konische Form an die emporstehenden Papierecken an.
Gleichzeitig wurden die beiden Klebstofibehälter 67 durch die sich auf die Formscheibe aufsetzenden Rollen 71 und die Hebel 72 dem Stempel 70 so weit genähert, dass die Klebstoffrollen 74, welchf n der Lage nach Fig. 14 von der Klebstossscheibe 75 mit Klebstoff versehen wurden, in der Lage nach Fig. 16, infolge des Aufsetzens der Rolle 76 auf die Formscheibe, die emporstehenden Papierecken berühren und mit Klebstoff versehen.
Die Klebstoffscheibe 75 wird beim Aufsetzen der Rollen 77 durch die Hebel 78, die Klinke und Sperrad 79 bei jedem Hube der oberen Pressplatte 14 etwas gedreht und bringt daher immer neuen Klebstoff aus dem Klebstoffbehälter 67 herauf.
Ist die obere Pressplatte 14 wieder hochgegangen, so wird die Formscheibe 6 einen Schritt nach e weiter gedreht und die in der Papierhülle befindliche Ware durch einen auf der oberen Pressplatte befindlichen Pressstempel von gleicher Form wie 70 (Fig. 14) der aber unten geschlossen ist und keinerlei weitere Hebel trägt, zusammengepresst, wenn die Pressplatte abwärtsgeht. Nach dem abermaligen Hochgange der Plalte 14 und einem weiteren Schritte der Formscheibe 6 gelangt die gefÜllte Papierform bei, f unter das erste Verscblussfalthebelpaar und es werden zwei
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versehene unter die nicht mit Klebstoff versehene zu liegen kommt (Fig. 18 bis 22).
Die beiden schwingenden Falthebel 80 und 81 sind auf den oberen vierkantigen Teilen ihrer Antriebswellen 82 verschiebbar angeordnet und setzen sich beim Hochgange der Platte 14, welche die Antriebswellen 82 mit hebt, auf deren stärkeren Mlttelteil auf. Der untere Teil der Antriebswellen 82 ist
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Fig. 19 stellt die Lage der Falthebel dar, welche selbe einnehmen, von der höchsten Lage der oberen Pressplatte 14 (vgl. auch Fig. 2) bis zu deren erstem Stillstande, in welcher Höhenlage
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stellt die nunmehrige Lage der Falthebel dar. Inzwischen beendet die Platte 14 ihren Abwärtsgang und drückt durch den Stempel 90 (Fig. 18, 20 und 22) die sehr dünnen Falthebel ein wenig an. so dass die später gefaltete trockene Papierecke sich infolge der Ausnehmung im Falthebel 80 an (lie untere, mit Klebstoff versehene, ankleben kann. Die Platte 14 geht nun wieder hoch, nimmt
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Nach dem Hochgange der Platte 14 und des Pressstempels wird die Formscheibe 6 abermals einen . hnt1 weiter nach h gedreht. Hier werden die beiden, noch aufwartsstehenden Papier-
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gelangt die Formscheibe nach i, das fertig gefaltete Paket wird beim Abwärtsguuge der oberen Pressplatte wieder durch einen Pressstempel 92 festgepresst. In Fig. 23 ist dieser Pressstempel ill
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der Platte 14 wird das fertige Paket 94 ausgestossen, fällt in die Rinne 95 und läuft von dieser zweckmässig über eine Tariervorrichtung, welche jene Pakete, die nicht das richtige Gewicht haben, ausscheidet, während die übrigen Pakete zu einer Sammelstelle gelangen.
Selbstverständlich sind alle Operationsstationen des Verpackens gleichzeitig besetzt, so dass bei jedem Schritt der Formscheibe 6 bzw. bei jedem Doppelhube der Platte 14, der immer einer Umdrehung der Hauptantriebswelle 2 entspricht, ein Paket fertig wird.
Sollen die einzelnen Pakete mit einem Aufdruck versehen werden, so kann dies durch die untere Papierführungswalze 19 (Fig. 4) oder während des Festpressens der einzelnen fertig gefalteten Pakete geschehen. Die Packmaschine kann auch mit einer automatischen Warenzubringe-und Wägevorrichtung versehen werden. In diesem Falle wird die zu verpackende Ware möglichst
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durch eine Rinne zuerst einem horizontalen Transportgurte übergeben. Von diesem wird die Ware einer rasch rotierenden Auflockerungsflügeltrommel zugeführt und von dieser auf die Zu) auf rinne der Becher der automatischen Wage geworfen. In djeser Zulaufrinne ist der ganzen Breite nach
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verpackende Ware über die Rinne wieder zu dem nunmehr zu der Füllstelle gelangten nächste Wagebecher kommen kann.
Der Antrieb der automatischen Zubringungs- und Wägevorrichtung kann von der Hauptantriebswelle durch die punktiert gezeichnete Riemenscheibe erfolgen.
Wenn Waren verpackt werden sollen, welche eine derartige Beschaffenheit haben, dass sic
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operationen bleiben die gleichen wie bei loser Ware.