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Wie aus Fig. 11 hervorgeht, ist der untere Abschnitt. 36 jedes Endfaltertl bei 39 drehbar mit dem oberen Abschnitt verbunden, derart, dass der untere Abschnitt um eine begrenzte Strecke nach unten schwingen kann, so dass die unteren Abschnitte immer auf den Bodenteilen 14 der Rinne 3 ruhen, obgleich die Platten 28 und 29 infolge des Durchtrittes der Verpackung angehoben sind. Die Platten 28 und 29 sind an ihren vorderen und hinteren Enden mit geschlitzten Augen 40 (Fig. 9) versehen, die im Eingriff mit nach innen vorragenden Zapfen 41 der Gehäuseteile 2 stehen, so dass die Platten nach Fortnahme der Platte 5 schnell entfernt werden können. Um die Maschine Packungen verschiedener Länge anzupassen, sitzen die Endfalter 28c und 29c verschiebbar an den Platten 28 und 29 (vgl. Fig. 8 und 10).
Die Platte 29 trägt an ihrer Vorderseite herabhängende Augen 42 mit nach innen vorragenden festsitzenden Zapfen 43, die Führungszapfen bilden, welche lose in horizontale Durchbohrungen des oberen Teiles-M des Endfalters eintreten. Federn umgeben die Zapfen 43 und sind zwischen den Augen 42 und dem Teil t) 5 eingeschlossen. Letzterer ist mit einem an ihm befestigten Zapfen 44 versehen, der durch ein Auge 45 der Platte 29 hindurchragt. Der Zapfen 44 ist mit Gewinde versehen und trägt eine Mutter 46. Er dient dazu. das Abheben des Endfalters von den Führungsstiften 43 zu verhindern.
Die Verpackung sinkt beim Eintritt in die Umschlagfaltrinue auf den Boden des Schlittens 17 hinab, nachdem der Schlitten aus der Stellung nach Fig. 4 nach rechts bewegt ist. Der Treiber 25. welcher nun im Eingriff mit dem Anschlag 16 steht und sich in aufrechter Stellung befindet, dient dazu, die Verpackung nach rechts unter die Platte 28 zu bringen. Bei der umgekehrten Bewegung des Schlittens dient der Vorsprung 24 dazu, die Verpackung unter die Platte 29 zu stossen und sie in den Wirkungskreis der Greifvorrichtungen zu bringen.
Die Auswurfrinne bildet eine Fortsetzung der Umschlagfaltrinne. und ihre Wände sind so ausgebildet, dass sie Endflossenfalter 47 und 48 bilden. Jeder Falter hat, wie die Fig. 4 und 12 erkennen lassen. Schuhform mit vertikalem Flansch 49 und horizontalem Flansche, wobei der letztere auf einem Vorsprung bzw. einer Fort-, ; sung des Bodens 14 der Umschlagfaltrmne ruhen kann. Jeder der Teile 47 und 48 ist mit einer gebogenen Wand 51 zum Falten der oberen Flosse versehen und ebenso mit einer Wand 52 zur Faltung der Bodenflosse.
Um die Wände 51 zu bilden. sind die Vorderteile fortgeschnitten, und um die Wände 52 zu bilden, sind die Teile von gebogenen Schlitzen 53 durchzogen, um beim Faltvorgange die unteren Endflossen aufzunehmen. Teil 47 sitzt fest am Boden der Auswurfrinne und Teil 48 ist abnehmbar. Die Teile 47 und 4
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Teil des untersten Umschlages nach unten zu biegen vermag. Ausserdem ist noch ein Separator und eine Hebevorrichtung 85 für den Umschlagstapel vorgesehen.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Maschine durch einen Motor 86 angetrieben, der von einem Schalter 87 gesteuert wird. Der Motor treibt eine kurze Welle M und
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Muffe rotiert daher ständig, wenn der Motor in Tätigkeit ist. Die Muffe 90 ist mit einem Kupplungsteile 91 ausgerüstet, welcher mit einem Teile 92 zusammenarbeitet. Dieser dreht sich mit der Welle 22 und ist gleichzeitig auf ihr verschiebbar. Der Teil 92 wird von einer Gabel 93 gesteuert, die an einen Steuerhebel 94 angeschlossen ist. Von der Welle 22 wird die Bewegung unter Vermittlung eines Kettenrades einem Getriebe 96 übermittelt (Fig. 1 und 3), welches mit einem Trieb 97 kämmt, der auf der Welle 98 sitzt.
Diese verläuft rechtwinkelig zur Welle 79 der Umschlag- zuführungsvorrichtung. Auf der Welle 98 sitzt verschiebbar, aber mit ihr drehbar, ein Kupplungsteil 99, welcher mit dem Teil 100 in Eingriff treten kann. Letzterer ist als Nabe eines Kegelrades ausgebildet, das mit dem Rade 101, welches fest auf der Welle 79 sitzt, kämmt. Die Kupplung 99 wird durch die Gabel 102 gesteuert, die an den Steuerhebel 103 am vorderen Teile des Maschinenrahmens angeschlossen ist. Auf diese Weise kann die Papierzuführungsvorrichtung unabhängig von der Einpackvorrichtung ausgeschaltet werden, oder es kann die ganze Maschine durch Ausrücken der Kupplung 92 mittels des Hebels 94 angehalten werden.
Aus Sicherheitsgründen ist der Trieb 89 mit der Muffe 90 durch Reibungsscheiben unter Federspannung verbunden, so dass der Trieb 89 auch auf der Muffe gleiten kann, wenn ir ut welche Widerstände in der Maschine auftreten.
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Eingriff mit U-f0rmigen Teilen 109 stehen, so dass das Gewicht gehoben und Übergeklappt werden kann, um dann auf Stützen 110 zu ruhen. Die Ständer 106 der Vorderseite des Behälters sind an ihren Bodenteilen unterschritten, wie bei 111 in Fig. 19 veranschaulicht, um Führungen zu bilden. durch welche der untere Umschlag den Walzen 82, 83 zugeführt werden kann.
Die Platte 104 ist mit einem weiten Schlitz 112 versehen. um sich den Segmenten der Abstreifrollen anzupassen.
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deren Zweck ist. den vorderen Teil des 1Tmschlagstapels anzuheben, bevor der unterste Umschlag durch die Reibungssegmente 114 erbriffen wird (vgl. Fig. 19). Hie Bodenplatte 7M des Umschlagstapelbebälters ist an ihrer oberen Fläche und an ihren
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stapels in die Lage nach Fig. 22 kommt. In der Zwischenzeit sind die höheren Teile 115 der Abstreifrollen bis in die Lage nach Fig. 22 vorgerückt, und da die Saugwirkung der Pumpe beendet ist, ergreifen die Reibungssegmente 114 den vorderen Teil des unteren Umschlages und fördern ihn zwischen die Förderwalzen 82 und 83.
Von dort aus wird er der Umschlagstützplatte 5 der Einpackvorrichtung zugeführt. Fig. 23 zeigt die Abstreifrollen bei ihrer Tätigkeit, den Umschlag abzulegen.
Die Wirkungsweise der gesamten Maschine ist folgende : Wenn die Kupplungen in Eingriff sind, so werden die Umschläge einzeln von der Unterseite des Umschlagstapels vorwärtsgefördert, und zwar zunächst durch die Förderwalzen 82, 83 zur Platte 5. Während des Durchganges des Umschlages befindet sich der Ansatz 76 in gehobener Stellung, und nach dem Zufuhrungsvorgang befindet sich der Umschlag auf Platte 5. unterhalb der Führungen 7.
Der Arbeiter legt das Warenstück auf den Umschlag, und zwar mit dem rückwärtigen Ende gegen den Ansatz 76 anliegend. Letzterer sinkt herab, sobald das Warenstück niedergedrückt
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genügenden Betrag nach rechts bewegt ist, silt das Warenstück auf den Boden des Schlittens und wird dort durch den Treiber zu erfasst. Beim Herabgehen des Warenstückes werden die Seitenfaltungen erzeugt, und wenn das Warenstück nach rechts mitgenommen wird, werden
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und bei der Umkehr des Schlittens dient der Teil 140, der sich inzwischen an der anderen Seite der Packung aufgerichtet hat, dazu, die Verpackung auszustossen oder sie in den Endteil der Aus- stossrinne zu befördern.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1, Packmaschine für prismatische Warenstücke, gekennzeichnet durch einen zwischen der 1 TmschlagzufÜhrungsstelIp und der Umschlagfaltvorrichtung angeordneten, mit Unterbrechungen nach abwärts bewegbaren Anschlag (76), welcher der Verpackung bei ihrem Hinabsinken in die 1'msl'hlagfaltrinne als Führung dient.