AT58012B - Packmaschine. - Google Patents

Packmaschine.

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AT58012B
AT58012B AT58012DA AT58012B AT 58012 B AT58012 B AT 58012B AT 58012D A AT58012D A AT 58012DA AT 58012 B AT58012 B AT 58012B
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rear end
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bent
sheet
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Internat Wrapping Machine Comp
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  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)

Description


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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

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 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 

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   Wie aus Fig. 11 hervorgeht, ist der untere   Abschnitt. 36 jedes Endfaltertl   bei 39 drehbar mit dem oberen Abschnitt verbunden, derart, dass der untere Abschnitt um eine begrenzte Strecke nach unten schwingen kann, so dass die unteren Abschnitte immer auf den Bodenteilen 14 der Rinne 3 ruhen, obgleich die Platten 28 und 29 infolge des Durchtrittes der Verpackung angehoben sind. Die Platten 28 und 29 sind an ihren vorderen und hinteren Enden mit geschlitzten Augen   40   (Fig. 9) versehen, die im Eingriff mit nach innen vorragenden Zapfen   41   der Gehäuseteile 2 stehen, so dass die Platten nach Fortnahme der Platte 5 schnell entfernt werden können. Um die Maschine Packungen verschiedener Länge anzupassen, sitzen die Endfalter 28c und 29c verschiebbar an den Platten 28 und 29 (vgl. Fig. 8 und 10).

   Die Platte 29 trägt an ihrer Vorderseite herabhängende Augen 42 mit nach innen vorragenden festsitzenden Zapfen 43, die Führungszapfen bilden, welche lose in horizontale Durchbohrungen des oberen   Teiles-M   des Endfalters eintreten. Federn umgeben die Zapfen 43 und sind zwischen den Augen 42 und dem Teil   t) 5 eingeschlossen.   Letzterer ist mit einem an ihm befestigten Zapfen 44 versehen, der durch ein Auge 45 der Platte 29 hindurchragt. Der Zapfen 44 ist mit Gewinde versehen und trägt eine Mutter   46.   Er dient dazu. das Abheben des Endfalters von den Führungsstiften 43 zu verhindern. 



   Die Verpackung sinkt beim Eintritt in die Umschlagfaltrinue auf den Boden des Schlittens 17 hinab, nachdem der Schlitten aus der Stellung nach Fig. 4 nach rechts bewegt ist. Der Treiber 25. welcher nun im Eingriff mit dem Anschlag 16 steht und sich in aufrechter Stellung befindet, dient dazu, die Verpackung nach rechts unter die Platte 28 zu bringen. Bei der   umgekehrten   Bewegung des Schlittens dient der Vorsprung 24 dazu, die Verpackung unter die Platte 29 zu stossen und sie in den Wirkungskreis der Greifvorrichtungen zu bringen. 



   Die Auswurfrinne bildet eine Fortsetzung der   Umschlagfaltrinne.   und ihre Wände sind so ausgebildet, dass sie   Endflossenfalter   47 und 48 bilden. Jeder Falter hat, wie die Fig. 4 und   12   erkennen lassen. Schuhform mit vertikalem Flansch 49 und   horizontalem Flansche, wobei der   letztere auf einem Vorsprung bzw. einer   Fort-, ; sung   des Bodens 14 der   Umschlagfaltrmne   ruhen kann. Jeder der Teile 47 und 48 ist mit einer gebogenen Wand 51 zum Falten der oberen Flosse versehen und ebenso mit einer Wand 52 zur Faltung der Bodenflosse.

   Um die Wände 51   zu   bilden. sind die Vorderteile fortgeschnitten, und um die Wände 52 zu bilden, sind die Teile von gebogenen Schlitzen 53 durchzogen, um beim Faltvorgange die unteren Endflossen   aufzunehmen.   Teil 47 sitzt fest am Boden der   Auswurfrinne   und Teil 48 ist abnehmbar. Die Teile 47 und   4   
 EMI3.1 
 

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 EMI4.1 
 Teil des untersten   Umschlages   nach unten zu biegen vermag. Ausserdem ist noch ein Separator und eine Hebevorrichtung 85 für den Umschlagstapel vorgesehen. 



   Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Maschine durch einen Motor 86 angetrieben, der von einem Schalter 87 gesteuert wird. Der Motor treibt eine kurze Welle M und 
 EMI4.2 
 Muffe rotiert daher ständig, wenn der Motor in Tätigkeit ist. Die Muffe 90 ist mit einem Kupplungsteile 91   ausgerüstet,   welcher mit einem Teile 92 zusammenarbeitet. Dieser dreht sich mit der Welle 22 und ist gleichzeitig auf ihr verschiebbar. Der Teil 92 wird von einer Gabel 93 gesteuert, die an einen Steuerhebel 94 angeschlossen ist. Von der Welle 22 wird die Bewegung unter Vermittlung eines Kettenrades einem Getriebe 96 übermittelt (Fig. 1 und 3), welches mit einem Trieb 97 kämmt, der auf der Welle 98 sitzt.

   Diese verläuft rechtwinkelig zur Welle 79 der Umschlag-   zuführungsvorrichtung.   Auf der Welle 98 sitzt verschiebbar, aber mit ihr drehbar, ein Kupplungsteil 99, welcher mit dem Teil 100 in Eingriff treten kann. Letzterer ist als Nabe eines Kegelrades ausgebildet, das mit dem Rade 101, welches fest auf der Welle 79 sitzt, kämmt. Die Kupplung 99 wird durch die Gabel 102 gesteuert, die an den Steuerhebel 103 am vorderen Teile des Maschinenrahmens angeschlossen ist. Auf diese Weise kann die   Papierzuführungsvorrichtung unabhängig von   der Einpackvorrichtung ausgeschaltet werden, oder es kann die ganze Maschine durch   Ausrücken   der Kupplung 92 mittels des Hebels 94 angehalten werden.

   Aus   Sicherheitsgründen   ist der Trieb 89 mit der Muffe 90 durch Reibungsscheiben unter Federspannung verbunden, so dass der Trieb 89 auch auf der Muffe gleiten kann, wenn ir ut welche Widerstände in der Maschine auftreten. 
 EMI4.3 
 Eingriff mit   U-f0rmigen   Teilen 109 stehen, so dass das Gewicht gehoben und   Übergeklappt   werden kann, um dann auf Stützen 110 zu ruhen. Die Ständer 106 der Vorderseite des Behälters sind an ihren Bodenteilen   unterschritten,   wie bei 111 in Fig. 19 veranschaulicht, um Führungen zu bilden. durch welche der untere Umschlag den Walzen 82, 83 zugeführt werden kann.

   Die Platte 104 ist mit einem weiten Schlitz 112 versehen. um sich den Segmenten der Abstreifrollen anzupassen. 
 EMI4.4 
   deren Zweck ist. den vorderen Teil des 1Tmschlagstapels anzuheben, bevor der unterste Umschlag durch die Reibungssegmente 114 erbriffen wird (vgl. Fig. 19).   Hie Bodenplatte   7M   des   Umschlagstapelbebälters   ist an ihrer oberen Fläche und an ihren 
 EMI4.5 
 

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 EMI5.1 
 stapels in die Lage nach Fig. 22 kommt. In der Zwischenzeit sind die höheren Teile 115 der Abstreifrollen bis in die Lage nach Fig. 22 vorgerückt, und da die Saugwirkung der Pumpe beendet ist, ergreifen die Reibungssegmente 114 den vorderen Teil des unteren Umschlages und fördern ihn zwischen die Förderwalzen 82 und 83.

   Von dort aus wird er der Umschlagstützplatte 5 der Einpackvorrichtung   zugeführt.   Fig. 23 zeigt die Abstreifrollen bei ihrer Tätigkeit, den Umschlag abzulegen. 



   Die Wirkungsweise der gesamten Maschine ist folgende : Wenn die Kupplungen in Eingriff sind, so werden die Umschläge einzeln von der Unterseite des Umschlagstapels vorwärtsgefördert, und zwar zunächst durch die   Förderwalzen     82,   83 zur Platte 5. Während des Durchganges des Umschlages befindet sich der Ansatz 76 in gehobener Stellung, und nach dem   Zufuhrungsvorgang   befindet sich der   Umschlag auf   Platte 5. unterhalb der Führungen 7. 



   Der Arbeiter legt das   Warenstück   auf den Umschlag, und zwar mit dem rückwärtigen Ende gegen den Ansatz 76 anliegend. Letzterer sinkt herab, sobald das   Warenstück   niedergedrückt 
 EMI5.2 
 genügenden Betrag nach rechts bewegt   ist, silt   das Warenstück auf den Boden des Schlittens und wird dort durch den Treiber   zu     erfasst. Beim Herabgehen des Warenstückes   werden die Seitenfaltungen erzeugt, und wenn das Warenstück nach rechts mitgenommen wird, werden 
 EMI5.3 
 und bei der Umkehr des Schlittens dient der Teil 140, der sich inzwischen an der anderen Seite der Packung aufgerichtet hat, dazu, die Verpackung auszustossen oder sie in den Endteil der Aus-   stossrinne zu befördern.   



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1,   Packmaschine   für prismatische Warenstücke, gekennzeichnet durch einen zwischen der   1 TmschlagzufÜhrungsstelIp   und der Umschlagfaltvorrichtung angeordneten, mit Unterbrechungen nach abwärts bewegbaren Anschlag (76), welcher der Verpackung bei ihrem Hinabsinken in die   1'msl'hlagfaltrinne   als Führung dient.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen durch Federwirkung vorgestossenen EMI5.4 vorrichtung das hintere Ende des untersten Blattes nach abwärts gebogen hat und eine Anhebevorrichtung zwischen dieses abwärtsgebogene Ende und den Blattstapel getreten ist und diesen angehoben hat. eine. \bstreifrolle das vordere Ende des untersten Blattes erfasst und weiterführt. EMI5.5 <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine den Stapelbehälter tragende Bodenplatte (104), die an ihrem hinteren Ende ausgeschnitten ist, um das Abwärtsbiegen des untersten Blattes des Stapels zu ermöglichen, wobei an beiden Seiten des Ausschnittes (142) einstellbare Finger (141) liegen, auf welchen das hintere Ende des Stapels ruhen kann, ohne das Abwärtsbiegen des unteren Blatt, es zu hindern.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die an der abnehmbaren Bodenplatte (104) des Stapelbehälters angeordneten Ständer (106), gegen welche die Kanten EMI6.2 gleiten kale.', 9. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein an einem feststehenden Arm EMI6.3
AT58012D 1911-08-17 1911-08-17 Packmaschine. AT58012B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT58012T 1911-08-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT58012B true AT58012B (de) 1913-03-10

Family

ID=3579742

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Application Number Title Priority Date Filing Date
AT58012D AT58012B (de) 1911-08-17 1911-08-17 Packmaschine.

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