AT55952B - Diamantbohrkrone. - Google Patents

Diamantbohrkrone.

Info

Publication number
AT55952B
AT55952B AT55952DA AT55952B AT 55952 B AT55952 B AT 55952B AT 55952D A AT55952D A AT 55952DA AT 55952 B AT55952 B AT 55952B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
crown
diamond
disk
core bit
disks
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Bade
Original Assignee
Franz Bade
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Bade filed Critical Franz Bade
Application granted granted Critical
Publication of AT55952B publication Critical patent/AT55952B/de

Links

Landscapes

  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Diamantbohrkrone. 



   Der Verwendung von Diamantbohrmaschinen steht sehr häufig als Hinderungsgrund entgegen, dass das Einsetzen der Diamanten in die Bohrkronen eine Arbeit darstellt, die langjährige Schulung, genauestes Arbeiten und grösste Vorsicht erfordert. Besonders das Einstemmen der losen Diamanten in die Krone ist sehr schwierig. Es ist deshalb auch in mehreren Abarten ein Verfahren im Gebrauch, bei welchem die Diamanten zunächst in Stahlbutzen, sogenannten Disken, gestemmt oder gepresst werden, so dass beim Einsetzen eines Steines nur die Diske an ihren Platz gebracht zu werden braucht. Ein solches Verfahren ist z. B. durch das D. R. P. Nr. 75306 bekannt geworden. Da es aber Disken verschiedener Form und eine Teilung des Kronenkörpers erfordert, ist in der Praxis nur wenig Gebrauch davon gemacht worden.

   Ebenso musste bei der Verwendung zylindrischer Disken an ungeteilten Kronenkörpern bislang noch jede Diske dem radialen Sitz des Steines entsprechend eingepasst werden. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist eine Diamantbohrkrone, bei welcher durch besonders geformte Disken deren Einbau in die Krone derart erleichtert wird, dass auch ungeschulte Leute die Steine ohneweiters richtig setzen müssen, da der Sitz jedeb Steines von vornherein festliegt. Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 einen Querschnitt und in Fig. 2 einen Grundriss einer der Erfindung gemäss ausgeführten Bohrkrone und in Fig. 3,4 und 5 besondere   Ausfübrungsfojtmen   der Disken. 



   In den Kronenkörper a werden die Disken b eingesetzt. In letztere ist der Diamant eingestemmt oder eingepresst. Die Diske b besteht aus einem viereckigen oder runden Kopf und einem Zapfen, dessen Dicke ungefähr gleich der halben Kranzstärke der Krone ist. Sämtliche Disken sind so   bearbeitet, dass   bei den zum Aussen-oder Innenschneiden bestimmten Steinen die Entfernung von Mitte Zapfen bis Aussenkante Diamant genau gleich ist, und dass bei allen Steinen die Höhe von Unterkante Kopf bis Oberkante Diamant genau gleich ist.   Dementsprechend sitzen auch im Kronenkörper   a die Löcher für die
Uiskenzapfen der radialen Stellung der Diamanten gemäss in gleicher Entfernung von der   Kronenachse,   im praktisch günstigsten Falle also auf einem durch die Mitte der Kranzstärke gehenden Kreise.

   Andererseits liegen auch die Unterkanten der für den   Diskenkopf   bestimmten Aussparungen auf einer Höhe. 



   Durch diese Ausbildung wird   erreicht, dass ein Kmpassen   der   !) iske unnötig ist. denn   jeder   Diskenstein   muss beim Einsetzen der   Ihske in   das Zapfenloch selbsttatig sowohl nach dem Aussen- oder INnendurchmesser der Krone als auch nach der achsialen Höhe genau richtig sitzen. 



   In den Fig. 3,4 und 5 sind verschiedene Formen des Diskenkopfes dargestellt
Sowohl wegen der Einfachheit der Bearbeitung, als auch   hauptsächlich   wegen der gleichzeitig gegen Drehung sichernden und den Diamanten mit möglichst viel Stahl umfassenden
Form dürfte die Wahl der rechteck) gen Grundform des Diskenkopfes mit in der Mitte des
Rechtecks liegendem Zapfen nach Fig. 3 den Vorzug verdienen. 



   Die Disken werden in die Krone fest emgetrieben und verlötet ; zum Heraustreiben sind   Kanäle c   vorgesehen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Diamanthohrkrone mit äusserlich gleichen, aus Kopf und Zapfen bestehenden Disken, dadurch gekennzeichnet, dass die ungeteilte Krone zur Aufnahme der Diskenköpfe gleich tiefe Aussparungen und zur Aufnahme der Diskenzapfen, der radialen Stellung der Diamanten entsprechend, von der Kronenachse gleich weit entfernte Bohrungen besitzt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT55952D 1911-03-06 1911-03-06 Diamantbohrkrone. AT55952B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT55952T 1911-03-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT55952B true AT55952B (de) 1912-10-25

Family

ID=3577516

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT55952D AT55952B (de) 1911-03-06 1911-03-06 Diamantbohrkrone.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT55952B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3037229A1 (de) Bohrring für eine Kernbohrkrone
EP0937860A1 (de) Bohr- und/oder Meisselwerkzeug
DE3004568A1 (de) Schneidwerkzeug mit einem auswechselbaren hartmetall-schneideinsatz
DE1218973B (de) Schneidrolle, insbesondere fuer Erweiterungs-rollenmeissel
DE2735368A1 (de) Gesteinsbohrer mit hartmetall- bohrkopf
AT55952B (de) Diamantbohrkrone.
DE2744080A1 (de) Stossdaempfende, drehbare antriebskupplung
EP2699401A1 (de) Bohrwerkzeug bzw. verfahren zur herstellung eines bohrwerkzeugs
DE348850C (de) Auf Spiralbohrern abnehmbar zu befestigendes Werkzeug zum Abgraten und Versenken der Bohrloecher
DE244052C (de)
DE2423510A1 (de) Gesteinsbohrer
DE10041911A1 (de) Diamantbohrkrone
DE102007005182B3 (de) Verfahren zur Befestigung eines einsatzgehärteten Antriebszapfens am gehärteten Schermesser einer Heckenschere
DE2512785C3 (de) Bohrmeißel fur Tieflochhämmer
AT63262B (de) Exzentrischer Drehbohrer für Tiefbohrung.
EP1136209A2 (de) Zylinderbohrer mit Hartmetallschneiden
DE168970C (de)
DE295057C (de)
DE174201C (de)
AT121952B (de) Verfahren zur Herstellung von Radscheiben mit nach außen zu abnehmender Dicke.
DE343497C (de) Drehbare Buerste zum Reinigen, insbesondere der Aussenhaut von Schiffen
DE975906C (de) Verankerung fuer Bewehrungsstaebe in Beton
DE489222C (de) Seiltrommel
DE717057C (de) Gesteinsschlagbohrer mit auswechselbarer Bohrkrone
AT80699B (de) Gehäuse für Schlösser aller Art. Gehäuse für Schlösser aller Art.