AT55139B - Straßenteervorrichtung. - Google Patents

Straßenteervorrichtung.

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AT55139B AT55139DA AT55139B AT 55139 B AT55139 B AT 55139B AT 55139D A AT55139D A AT 55139DA AT 55139 B AT55139 B AT 55139B
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road tar
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   Bisher erfolgte das Teeren von Strassenoberflächen mittels Giesskannen, um die Strassenoberfläche individuell zu behandeln. Die Benutzung von Giesskannen ist aber sehr um-   stündlich   und zeitraubend, da man nur eine geringe Menge Teer jeweils auf die Strassenoberfläche aufbringen kann. Ferner sind zur Strassenentleerung Maschinen in Form von   Strassensprengwagen   in Vorschlag gebracht worden, wobei die Entleerung des   Teerbehälters   von der Wagenbewegung abhängig war. Schliesslich sind auch   Strassensprengwagen   bekannt, bei denen der Entleerungsschlauch von Hand hin und her bewegt wird, um das Wasser   möglichst   über die ganze Strassenoberfläche zu verteilen.

   Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet nun eine Strassenteervorrichtung, bei welcher der Auftrag des Teeres bzw. des Staubbindemittels nicht mechanisch, sondern ganz individuell, d. h. in grösseren oder kleineren   Teilquantitäten   erfolgt, die jeweils nach der bekanntlich schrittweise sich ändernden Beschaffenheit und Aufnahmefähigkeit der   Strassendecke besessen   sind, so dass das Auftragen des Teeres pro Quadratmeter   Strassenoberfläche nicht @@f einmal,   sondern in kurzen Zeitperioden erfolgt, damit der teer jedesmal beliebig Zeit hat, in den Boden einziehen, ohne demzufolge auf der   Strassenoberfläche   zu erkalten und unwirksam liegen zu bleiben, Die Neuerung besteht daher darin,

   dass an die als doppelt wirkende Saug-und Druckpumpe ausgebildete Entleerungsvorrichtung des   heiz- und fahrbaren Behä1ters mehrere   Schlauchleitungen, die lang und beweglich sein müssen (oder eine Schlauchleitung) angeschlossen sind, deren Enden von   Menschenhand   zu führende Zerstäuber bzw. Streudüsen angebracht sind, so dass dem individuellen Bedürfnisse der   Strassenoberfäcbe,   d. h. ihrer Beschaffenheit und   Aufsaugefähigkeit   entsprechend, jeweils   imm@ nur das erforderliche     Quantum Teer   aufgetragen wird. Dadurch stellt sich die individuelle Behandlung der   Strassenoberfläche   viel rationeller als bei Benutzung von Giesskannen. 



   Auf der Zeichnung ist eine derartige Beteerungsvorrichtung in Vorder-und Seitenansicht zur Darstellung gebracht. Der Teerbehälter a kann durch eine Pumpe b gefüllt werden. Als Entleerungsvorrichtung dieses heiz-und fahrbaren Behälters a dienen zwei Pumpenzylinder c und ein Kompressionszylinder d.   Letzterer besitzt mehrere abschliessbare   
 EMI1.2 
 leitungen befindlich'sind und von den   die Teerung ausführenden Personen mit   den Händen entsprechend geführt werden, kommt der Teer in   heissem   Zustande so innig wie möglich mit der Strassenoberfläche in Verbindung und wird dadurch eine Decke geschaffen, die durch vollständige   Aufnahme des aufgetrass ;

   enen Teeres gleich   von Anfang an die   grösse-     mogl1chste   Starke und Dichtigkeit   erbäit.   Man kann die Streudüsen ganz nach Erfordernis iiher die Strasse fuhren und an ein und dieselbe Entleerungsvorrichtung können beliebig viele Schlauchleitungen f angeschlossen sein, an deren   Enden siel) die beliebig aus-   gebildeten Streudüsen g befinden, damit unter Benutzung nur einer Beteerungsvorrichtung mehrere Personen gleichzeitig die   Beteerung   einer   Strassenohernäche vornehmen können.   

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Claims (1)

  1. EMI1.3 gekennzeichnet, dass an die Entleerungsvorrichtung lange bewegliche Schlauchleitungen (f) (oder one) angeschlossen sind, an deren Euden sich die von Menschenhand zu führenden Zerstauber bzw. Streudüsen (g) befinden. so dass dem individuellen Bedürfnisse der Strassen- obernache. d. h. ihrer Beschaffenheit und Aufsaugefähigkeit entsprechend, jeweils immer nur das erforderliche Quantum Teer aufgetragen wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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