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Mischmaschine.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Mischmaschine zum Mischen verschiedener Materialien, z. B. von Kies und Teer, für die Makadamzubereitung. Diese Mischmaschine hat eine Fördereinrichtung zum Fördern eines Gutes und eine Einrichtung zum Zuführen für ein anderes, mit dem ersten Gut zu mischenden Gut. Beide Einrichtungen können derart zusammen arbeiten, dass das Mischgut auf der Fördereinrichtung während der Förderung gemischt wird.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes durch einen lotrechten Schnitt schematisch veranschaulicht.
1 ist ein Teil eines Maschinengestelles, über welchem auf federnden Stäben 2 ruhend, eine als Fördereinrichtung dienende Schüttlerinne 3 angeordnet ist. Die Schüttelrinne kann durch Exzenter 4 solche schwingende Bewegungen erhalten, dass auf die Schüttelrinne durch eine Rinne. 5 gelangendes Gut stossweise nach einer Richtung gefördert wird. Die Schüttelrinne ist teilweise durch eine Decke 6 oben abgeschlossen. Durch die Decke mündet ein Luftzuführungsschacht 7 und ein Abfuhrschacht 8. Ferner liegt quer über die Schüttelrinne ein zum Zuführen eines flüssigen Mischgutes dienendes gelochtes Rohr 9, welches mit einer Pumpe-M in Verbindung ist. Ausserdem ist über der Schüttelrinne eine Zuführungseinrichtung für feinkörniges Gut angeordnet.
Letztere hat einen Kasten 11 mit nach unten gerichteter tirchterförmiger Ausmündung 12, unter welcher eine mit Querriffelung versehene Walze 13 angeordnet ist, durch deren Drehung das durch die Ausmündung auf sie gelangende Gut nach unten auf die Schüttelrinne gefördert wird.
Diese Mischmaschine kann folgendermassen arbeiten : Angenommen, es soll zwecks Trocknung erwärmter Kies mit Teer und einem feinkörnigen Stoffe, wie Sand, für die Teermakadamzubereitung gemischt werden. Durch die Rinne 5 gelangt z. B. von einer Trockenmaschine erwärmter Kies auf die Schüttelrinne 3. Ist dieser Kies noch feucht. so wird ein durch den Luft- zuführungsschacht 7 auf die Schüttelrinne gelangender warmer Luftstrom die Feuchtigkeit zum Verdampfen bringen und die Dämpfe können durch den Abfuhrschacht 8 entweichen. Der Kies geht während der fortschreitenden Bewegung unter dem Rohr 9 vorbei und wird durch dasselbe mit durch die Pumpe M gefördertem Teer besprengt. Auf der Schüttelrinne wird das Gut stossweise fortgeschleudert, wobei es sich überwirft.
Quer auf der Schüttelrinne angeordnete
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I) Je Einrichtung zur herleitung eines warmen Luftstromes über die Schüttelrinne kann auch derart sein, dass auch das flüssige, aus dem Rohr 9 austretende Gut dem warmen Luft- strolne ausgesetzt wird. Dementsprechend ist es vorteilhaft, dass der Abfuhrschacht für die verbrauchte warme Luft nicht vor dem Rohre 9 wie bei dem dargestellten Beispiele, sondern hinter dem Rohre 9 angeordnet ist.
Es sind Trockenmaschinen bekannt, welche als Fördereinrichtung zum Fortbewegen des (hutes während der Trocknung ebenfalls eine Schüttelrinne enthalten. Der Erfindungsgegegenstand kann mit der Schüttelrinne einer solchen Trockenmaschine derart in Verbindung gebracht werden, dass jene Schüttelrinne der Trockenmaschine ein Stück bildet. Die Fördereinrichtung der vor- legenden Erfindung kann jedoch auch mit der Schüttelrinne einer Trockenmaschine derart
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derTrockanmaschinerhythmischsind.
KheuRo ut wie zum Mischen von Kies und Teer kann die Mischvorrichtung auch zur Mischung anderer körniger und flüssiger store verwendet werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Mischmaschine mit einer Fördereinrichtung zum Födern eines Gutes und mindestens einer Zuführungseinrichtung für ein weiteres Mischgut, bei welcher Maschine, nach Zusammen- @ treffen der verschiedenen Mischgute, durch die Bewegung der Fördereinrichtung sowohl ein
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