AT53974B - Schreibmaschinensignalvorrichtung zur Signalisierung der letzten Schriftzeile der Seite. - Google Patents
Schreibmaschinensignalvorrichtung zur Signalisierung der letzten Schriftzeile der Seite.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Schreibmaschinensignalvorrichtung zur Slgnallelerung der letzten Schriftzeile der Seite. Es ist bekannt, dass bisher bei allen Schreibmaschinen eine Vorrichtung fehlt, welche dem Schreibenden vermitteln soll, dass er einen bestimmten Abstand vom unteren Papierrande erreicht hat und dass er somit die letzte (unterste) Zeile der Seite schreibt. Diese Signalvorrichtung ist zum mindesten ebenso wichtig als die Zeilenschlusssignalvorrichtung, und ist es insbesondere bei Verfassung von Urkunden, welche einen angemessenen unteren Respektrand aufweisen sollen, ein ganz besonders hervortretender Mangel aller Schreibmaschinensysteme. In ganz hervorragendem Masse wird dieser Mangel bei Maschinen mit grösserem Walzendurchmesser empfunden, das ist also bei allen erstklassigen Maschinen. Dieser Mangel wird nun durch die vorliegende einfache Vorrichtung behoben, welche sich mit geringen Modifikationen an allen Maschinensystemen anbringen lässt, ja sogar die Anmontierung an eine fertige Maschine erlaubt. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise in zwei Ausführungsformen dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung, schematisch dargestellt. Fig. 2 zeigt eine Ansicht von hinten der Vorrichtung mit der Papierwalze. Fig. 3 zeigt ein anderes Ausführungs- beispiel in Seitenansicht. Fig. 4 ist eine teilweise perspektivische Ansicht von hinten der Fig. 3. Die Vorrichtung besteht aus dem Hebel a, welcher in den meisten Fällen an dem Papierwagen der Maschine an dessen Rückseite, als Doppelhebel im Punkte b drehbar. befestigt ist ; das Schutzblech o hat eine Öffnung d. in welche der Zapfen e des Hebels a einfallen kann. Der Hebel a besitzt zur Erhöhung der Sicherheit des Einfalles ein kleines Gegengewicht, Die Walze 9 ist an ihrem linken Ende (also an einer Stelle, welche niemals mit einer Type in Berührung kommt, weil der linke Papierrand stets einen Respektraum von 3 bis 5 Dm aufweisen muss) mit Einfalls- EMI1.1 demselben Abstande, wie ihn der Abstand der Zeilen der Maschine aufweist, versehen. Diese Einfallsöffnungen dienen dazu, den Zapfen e des Hebels a beim Einfallen aufzunehmen. Solange sich nun ein Blatt Papier auf der Walze betindet, kann der Hebel a bzw. sein EMI1.2 freigegeben hat, auch in diese einfallen, wodurch mittels des am Maschinengestell befestigten Doppelhebels ! die gleichfalls am Gestell befestigte Glocke k betätigt wird, die vorteilhaft anders abgestimmt sein wird, wie die Zeilenendesignalglocke. Die auf dem Maschinengestell befestigte Gleitschiene hebt nach einem Glockenschlag den Hebel wiederum aus der EinfallsöSnun. g h, damit am Zeilenende die Walze für eine Weiterdrehung nicht gesperrt bleibt ; es steht natürlich dem Schreibenden frei, eine zweite und dritte Zeile anzuhängen, wobei sich jedesmal das Spiel wiederholen wird. Diese Anordnung gilt jedoch nur für den Fall, als bei der Maschine ein Schutzblech angebracht ist und die Maschine einen grüsseren Walzendurchmesser aufweist. Im entgegengesetzten Falle wird man die in Fig. 3 und 4 angegebene Anordnung wählen ; hier fallen die Einfallsöflnungen h der Walze fort, statt dessen werden am linken Walzenende in unmittelbarer Nähe der Laize die Einfallsöffnungen d in zwei dort befindlichen übereinander- EMI1.3 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- Einfallsöffnungen (h, d) angebracht ist, so dass der Papierbogen zwischen dem Zapfen einerseits und der jeweilig gegenüberstehenden Einfallsöffnung andererseits gleitet und nach Vorbeigleiten der unteren Kante des Papierbogens der Zapfen in die sohin freigegebene Öffnung einfällt, worauf der mit dem Zapfen verbundene Hebel in bekannter Weise eine Signalglocke betätigt und nach erfolgter Sigualisierung durch eine entsprechend geformte Gleitschiene, die auf dem Schreib- maschinenrahmen befestigt ist, der Hebel mit dem Zapfen in die ursprüngliche Lage zurück- gedrückt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT53974T | 1910-12-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT53974B true AT53974B (de) | 1912-06-25 |
Family
ID=3575333
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT53974D AT53974B (de) | 1910-12-27 | 1910-12-27 | Schreibmaschinensignalvorrichtung zur Signalisierung der letzten Schriftzeile der Seite. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT53974B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2417532A (en) * | 1945-05-04 | 1947-03-18 | Edward T Wickland | Page end alarm for typewriters |
-
1910
- 1910-12-27 AT AT53974D patent/AT53974B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2417532A (en) * | 1945-05-04 | 1947-03-18 | Edward T Wickland | Page end alarm for typewriters |
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