AT53559B - Influenzmaschine. - Google Patents

Influenzmaschine.

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AT53559B
AT53559B AT53559DA AT53559B AT 53559 B AT53559 B AT 53559B AT 53559D A AT53559D A AT 53559DA AT 53559 B AT53559 B AT 53559B
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Austria
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combs
suction
tips
machine
rotating body
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Anton Parfus
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Anton Parfus
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Description


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    Influenzmaschine.   
 EMI1.1 
 Halses auf der durch zwei Zapfen in den Teilen 3, 4 gelagerten Glaswelle   2.   zentrisch befestigt. 



   Mittels der Kurbel 8, des grösseren Zahnrades 7 und des kleinen, auf der Welle 2 befestigten Zahnrades 6'kann der Zylinder 1 in rasche Umdrehung versetzt werden. 



   In das Innere des Zylinders 1 ragen die eprouvettenförmigen Glasröhren 9, 10 hinein, denen gegenüber die Kämme 15, 16 angebracht sind. Auf eine den Kämmen 15, 16 entsprechende Länge ist das Innere der Röhren 9, 20 mit Papier ausgekleidet. 



   Die aus Blech gefertigten Kämme 15, 16 sind auf den Glasstangen   1ì, 18   befestigt und mit den beweglichen Metallarmen   19,     19a   verseben. 



     Die Röhren 9, 10   sind mit aufgeklebten papierenen Ladespitzen 11, 12. versehen, welche mittels der Nadeln 13, 14 mit den inneren Papierauskleidungen   9a, 10-1   der Glastuben   9,   10 leitend verbunden sind und mit ihren Spitzen den Zylinder 1 berühren. 



   Um die Maschine in Tätigkeit zu setzen, bringt man zuerst die Kämme   75, 76   
 EMI1.2 
 welcher mit dem Papierbelege   lOa   leitend verbunden ist, einen elektrischen Funken über-   springen,   und dreht den Zylinder 1 in der durch den Pfeil (Fig. 2) angezeigten Richtung. 



   War z.   H.   die Anfangsladung positiv, so wird durch die Wirkung der Röhre 10 auf die Spitzen des Kammes   76   die äussere Oberfläche des Zylinders 1 negativ geladen, diese negative Ladung wirkt wieder auf die   Ladespitze 11   in solcher Weise, dass die Röhre 9 negativ geladen wird ; die Röhre 9 zusammen mit dem Kamme 1. 5 erzeugt auf dem Zylinder 7 eine positive Ladung und diese verstärkt mittels der Ladespitze 12 die Anfangsladung der Röhre   10   usw. 
 EMI1.3 
 ruhenden, mit Entladern 25, 26 versehenen Absaugkämme 21, 22. 



     Die Kämme 27.   22 sind kürzer als die   Kämme 15, lli, und   sind seitlich von den Ladespitzen 11. 12 angebracht, so dass die nützliche Breite der Maschine zwei verschiedene   Zonen aufweist : eme engere,   welche ausschliesslich zum Laden der   Röhren   9, 10 mittels 
 EMI1.4 
 kämme   21,   22 beherrscht wird. 



   Dadurch sind die Ladespitzen und die Kämme 21, 22 betreffend ihrer sonstigen Lage ganz unabhängig voneinander gemacht, und man kann beide in der für ihre Wirkung günstigen Stellung, d. i. in der Mitte zwischen den Kämmen 15, 16. placieren. Durch diese Anordnung wird auch bei sehr kleinen Durchmessern des Zylinders 1 eine ziemlich hohe Spannung erzielt. 



   Zu gewissen Zwecken,   z.   B. zum Laden von grösseren Kondensatoren auf eine mässige Spannung, kann man die Elektrizität auch von den Armen   1,     9, 193,   abnehmen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Infiuenzmasehine mit einem zylindrischen oder annähernd zylindrischen Drehkörper, zwei miteinander leitend verbundenen Kämmen ausserhalb und zwei auf diese Kämme wirkenden, isolierten, leitenden, mit Ladespitzen versehenen Körpern innerhalb des Drehkörpers und zwei Absaugkämmen zum Abnehmen der erzeugten Elektrizität, gekennzeichnet dadurch, dass die Absaugkämme nur einen Teil der nützlichen Breite der Maschine beherrschen, während der andere Teil ausschliesslich zum Speisen der Ladespitzen disnt, das Ganze derart, dass die Ladespitzen und die Absaugkämme an den für ihre Wirkung günstigsten Stellen angebracht werden können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT53559D 1911-05-04 1911-05-04 Influenzmaschine. AT53559B (de)

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AT53559B true AT53559B (de) 1912-05-10

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