AT53203B - Pyrophores Taschenfeuerzeug. - Google Patents

Pyrophores Taschenfeuerzeug.

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  Pyrophores Taschenfeuerzeug. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Taschenfeuerzeug, bei welchem in bekannter Weise die zur Funkenbildung dienenden Teile an einem besonderen, ein Einsatzstück bildenden Rahmen angeordnet sind, und besteht darin, dass ein derartiges Einsatzstück am Benzinbehältergehäuse und der Feuerzeugdeckel an diesem Einsatzstück drehbar befestigt ist, wobei letzteres am Benzinbehältergehäuse feststellbar angeordnet ist. Ein derartiges Feuerzeug hat, abgesehen von seiner billigeren Herstellung, gegenüber den bekannten Einrichtungen noch den Vorteil, dass vorspringende Rückenscharniere vermieden sind.

   Ausserdem ist   erfindungsgemäss   der   Verschlusspfropfen   für die auf der Decke des   Benzinbehälters   angeordnete   Füllöffnung   auf dem Einsatzstücke angelenkt, so dass das festgestellte Einsatzstück den Pfropfen auf die Füllöffnung andrückt. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Feuerzeuges zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt Fig. 1 dasselbe bei offenem Deckel in lotrechtem Längsschnitt, Fig. 2 in Vorderansicht, Fig 3 das geschlossene Feuerzeug, Fig. 4 dasselbe offen bei abgehobenem Einsatzstück in Seitenansicht. 



   . 4 ist der Benzinbehälter mit der Dochtführung a: B der Springdeckel mit der Löschkappe b und C das Einsatzstück, auf dessen einheitlichen Rahmen das Reibrädchen c gelagert ist und der Pyrophor samt Führung sowie dessen Anpressfeder d mittels Bolzens e 
 EMI1.1 
   Schlagfeder m. Die   auf der Achse des Reibrädchens c sitzende und mit diesem durch Klauen im Eingriff befindliche Kupplungsfeder n liegt lose im Deckel ohne jede Befestigung. Deren Betätigung erfolgt beim Öffnen bzw. Aufspringen des Deckels dadurch, dass sie sich an den Steg r logt und von diesem mitgenommen wird. Hiedurch wird sie   um   die Achse verdreht und nimmt mittels ihrer Klauen das ebenfalls mit Seitenklauen   versehene Reibrfi. dchen mit, durch dessen Drehung   der Pyrophor zum Funkengeben ver-   antasst Wird.   



   Um zur   Fülloffnunss ; t   gelangen zu können, ist das Einsatzstück C, welches den Pfropfen 9 trägt, mit dem   l)   eckpl von dieser Öffnung abhebbar, dadurch nämlich, dass dessen   F) X) ssrung   an dem   Behälter   mittels eines kurzen, abgebogenen Lappens 0 in einen Ein-   schnitt   der   über die Bohälterdecke 11   verlängerten Wand des Behälters erfolgt. Der Teil des Einsatzstückrahmens federt an dieser Stelle, so dass der Lappen leicht in den oder aus dem Einschnitt gebracht werden kann. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:  
1. Pyrophores Taschenfeuerzeug, bei welchem die zur Funkenbildung dienenden Teile an   einem besonderen,   ein Einsatzstück bildenden Rahmen angeordnet sind, dadurch ge- 
 EMI1.2 
 eines in einen Einschnitt (p) der   Gehäusewand   eingreifenden Lappens (o) überdies feststellbar am Benzinbehältergehäuse befestigt sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausfuhrungsform des Taschenfeuerzeuges nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlusspfropfen für die auf der Decke des Benzinbebälters angeordnete Füll- öffnung auf dem Einsatzstücke unterhalb des Pyrophorträgers angelenkt ist, so dass das festgestellte Einsatzstück den Pfropfen auf die Füllöffnung andrückt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT53203D 1910-03-26 1910-03-26 Pyrophores Taschenfeuerzeug. AT53203B (de)

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