AT528170B1 - In einen vierrädrigen Handkarren umwandelbarer Sackkarren - Google Patents
In einen vierrädrigen Handkarren umwandelbarer SackkarrenInfo
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Abstract
Es wird ein in einen vierrädrigen Handkarren umwandelbarer Sackkarren mit einem an einem Fußende eine Aufnahmeschaufel (2) und auf der der Aufnahmeschaufel (2) gegenüberliegenden Seite zwei Laufräder (3) aufweisenden Hauptrahmen (1), mit einem im Fußbereich wenigstens ein Lenkrad (10) tragenden Hilfsrahmen (7), mit einer am Griffende (4) des Hauptrahmens (1) um eine zu den Achsen der Laufräder (3) parallele Schwenkachse (9) verschwenkbaren Verschiebeführung (6) für den Hilfsrahmen (7) und mit einem am Hilfsrahmen (7) in dessen Fußbereich um eine zur Schwenkachse (9) parallele Achse (13) angelenkten Lenker (11) zwischen dem Hauptrahmen (1) und dem Hilfsrahmen (7) beschrieben. Um vorteilhafte Handhabungsbedingungen sicherzustellen, wird vorgeschlagen, dass der Hilfsrahmen (7) in der Verschiebeführung (6) zwischen zwei einerseits die Sackkarrenstellung und anderseits die Handkarrenstellung bestimmenden, anschlagbegrenzten Endlagen frei verschiebbar geführt ist und dass der Lenker (11) am Hauptrahmen (1) ortsfest schwenkbar gelagert ist.
Description
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen in einen vierrädrigen Handkarren umwandelbarer Sackkarren mit einem an einem Fußende eine Aufnahmeschaufel und auf der der Aufnahmeschaufel gegenüberliegenden Seite zwei Laufräder aufweisenden Hauptrahmen, mit einem im Fußbereich wenigstens ein Lenkrad tragenden Hilfsrahmen, mit einer am Griffende des Hauptrahmens um eine zu den Achsen der Laufräder parallele Schwenkachse verschwenkbaren Verschiebeführung für den Hilfsrahmen und mit einem am Hilfsrahmen in dessen Fußbereich um eine zur Schwenkachse parallele Achse angelenkten Lenker zwischen dem Hauptrahmen und dem Hilfsrahmen.
[0002] Um in einfacher Weise einen zweirädrigen Sackkarren in einen vierrädrigen Handkarren umzuwandeln, ist es bekannt (US10 864 933 B2), am Griffende des den Sackkarren mit den beiden Laufrädern und der Aufnahmeschaufel bildenden Hauptrahmens einen Hilfsrahmen um eine zu den Achsen der Laufräder parallele Schwenkachse schwenkbar und in Längsrichtung verschiebbar zu lagern, sodass der Hilfsrahmen in der anschlagbegrenzten Sackkarrenstellung in einer gegen den Hauptrahmen eingeschwenkten Ruhelage gehalten wird, in der die im Fußbereich des Hilfsrahmens vorgesehenen Lenkräder ungenützt oberhalb der Laufräder des Hauptrahmens zu liegen kommen. Wird jedoch der Hilfsrahmen aus der Ruhelage in eine quer zum Hauptrahmen verlaufende Schwenkstellung ausgeschwenkt und gegenüber dem Hauptrahmen in eine anschlagbegrenzte Arbeitslage ausgezogen, so kommen die sich nunmehr im Bereich des Griffendes unterhalb des Hauptrahmens befindlichen Lenkräder des Hilfsrahmens zum Einsatz, während der längere Hilfsrahmenabschnitt, der über dem in der Handkarrenfunktion eine im Wesentlichen horizontale Auflageplattform bildenden Hauptrahmen nach oben vorsteht, als Griffteil zum Führen des vierrädrigen Handkarrens genützt werden kann. Nachteilig ist allerdings, dass aufgrund der freien Verschiebbarkeit des Hilfsrahmens zwischen den beiden Endstellungen einerseits für den Sackkarren und anderseits für den Handkarren die Handhabung erschwert wird, weil die Gefahr besteht, dass bei einem Loslassen eines der beiden Rahmen die gegenseitigen Schwenk- und Schiebeverlagerungen schwerkraftbedingt unkontrolliert ablaufen.
[0003] Zur Nutzung einer sich bei der Umwandlung eines zweirädrigen Sackkarrens in einen vierrädrigen Handkarren ergebenden Zwischenstellung, in der der Hauptrahmen eine gegenüber dem Boden geneigte Auflageplattform bildet, ist es auch bekannt (US 6 364 328 B1), am Griffende des Hauptrahmens eine Verschiebeführung für einen Hilfsrahmen anzulenken, an dem im Fußbereich ein Lenker um eine zur Schwenkachse der Verschiebeführung parallele Achse angelenkt ist. Dieser Lenker ist am gegenüberliegenden Ende parallel zum Hauptrahmen verschiebbar geführt und kann in vorgegebenen Verschiebelagen gegenüber dem Hauptrahmen verriegelt werden. Da die Verschiebeführung für den Hilfsrahmen mit Riegeln versehen ist, die den Hilfsrahmen in verschiedenen Verschiebepositionen festhalten, kann zwischen dem Hauptrahmen und dem jeweils verschiebefest gehaltenen, gegenüber dem Hauptrahmen jedoch verschwenkbaren Hilfsrahmen durch den gegenüber dem Haupt- und Hilfsrahmen verschiebefest gehaltenen Lenker ein Dreiecksverbund hergestellt werden, der für die beiden Arbeitsstellungen des Handkarren stabile Verhältnisse schafft. Abgesehen von dem mit einer Zwischenstellung für den Handkarren verbundenen, konstruktiven Mehraufwand muss wiederum die Handhabung bei der Umwandlung von einem Sackkarren in einen Handkarren und umgekehrt von einem Handkarren in einen Sackkarren als nachteilig angesehen werden, weil die für das Umwandeln erforderlichen Verlagerungen zwischen Haupt- und Hilfsrahmen nur in bestimmter Reihenfolge und nach bestimmten Veroder Entriegelungen vorgenommen werden können.
[0004] Um bei einem Sackkarren den am Fußende mit einer Aufnahmeschaufel versehenen Hauptrahmen gegenüber einem bodenseitigen Hilfsrahmen, der um die Achse der Laufräder des Hauptrahmens verschwenkbar am Hauptrahmen gelagert ist und an dem den Laufrädern gegenüberliegenden Ende wenigstens ein Lenkrad trägt, in unterschiedlichen Neigungen festlegen zu können, ist es außerdem bekannt (US 3655212 A, US 3850441 A), im Lenkradbereich am Hilfsrahmen einen Lenker anzulenken, der an einer entlang des Hauptrahmens verschiebbaren Führung angreift, sodass sich die Neigung des Hauptrahmens gegenüber dem Hilfsrahmen durch
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eine Verlagerung der Führung entlang des Hauptrahmens zur Aufnahme unterschiedlich großer Transportgüter einstellen lässt.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen in einen vierrädrigen Handkarren umwandelbaren Sackkarren konstruktiv so auszugestalten, dass die Umwandlung in einfacher Weise vorgenommen werden kann, ohne vorgegebene Handhabungsabläufe einhalten zu müssen.
[0006] Ausgehend von einem in einen vierrädrigen Handkarren umwandelbaren Sackkarren der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass der Hilfsrahmen in der Verschiebeführung zwischen zwei einerseits die Sackkarrenstellung und anderseits die Handkarrenstellung bestimmenden, anschlagbegrenzten Endlagen frei verschiebbar geführt ist und dass der Lenker am Hauptrahmen ortsfest schwenkbar gelagert ist.
[9007] Durch den ortsfest an den beiden Rahmen angelenkten Lenker wird für den Hilfsrahmen eine Zwangsführung gegenüber dem Hauptrahmen sichergestellt, die eine unkontrollierte Bewegung zwischen den beiden Rahmen bei der Umwandlung des Sackkarrens in einen Handkarren und umgekehrt des Handkarrens in einen Sackkarren verhindert. Wird von der Sackkarrenstellung ausgegangen, so wird gegebenenfalls nach einem Lösen einer Verrastung zwischen dem Hilfs- und dem Hauptrahmen der Hilfsrahmen um seine Schwenkachse im Bereich des Griffendes des Hauptrahmens von diesem weggeschwenkt, wobei sich schwerkraftbedingt in jeder Neigungsstellung des Hauptrahmens eine Gleichgewichtslage für den Hilfsrahmen ergibt, die durch das aus den Anlenkpunkten des Lenkers und der Schwenkachse zwischen Hilfs- und Hauptrahmen gebildete Dreieck bestimmt wird. Die Gewichtsbelastung des Hilfsrahmens bedingt ein Gewichtsmoment auf den Lenker, das einem Ausschwenken des Hilfsrahmens entgegenwirkt. Dies bedeutet auch, dass mit dem Aufsetzen der Lenkräder des Hilfsrahmens auf dem Boden der Hilfsrahmen gegenüber dem Hauptrahmen nicht über eine Bodennormale ausschwenkt und folglich kein Gewichtsmoment auftritt, das den Hilfsrahmen unkontrolliert vom Hauptrahmen in die anschlagbegrenzte Endstellung für den Handkarrenbetrieb wegschwenkt. Hierfür ist eine weiteres Absenken des Hauptrahmens, vorzugsweise aber eine entsprechende Schwenkverstellung des über den Hauptrahmen nach oben vorstehenden Griffabschnitts des Hilfsrahmens erforderlich. Zum Umwandeln des Handkarrens in einen Sackkarren ist der Hauptrahmen mit seinem Griffende um die Achsen der Laufräder hochzuschwenken, wobei der Griffabschnitt des Hilfsrahmens zufolge der Lenkerführung in die Verschiebeführung eingeschoben und der Hilfsrahmen gegen den Hauptrahmen verschwenkt wird, bis die Endstellung für den Sackkarrenbetrieb erreicht ist.
[0008] In der Endstellung des Hilfsrahmens für den Sackkarrenbetrieb kann der Hilfsrahmen vorteilhaft mit dem Hauptrahmen gegen ein Verschwenken verrastet werden, um ein unbeabsichtigtes Ausschwenken des Hilfsrahmens zu unterbinden.
[0009] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
[0010] Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Sackkarren in einer Seitenansicht, [0011] Fig. 2 diesen Sackkarren in einer Ansicht auf den Hilfsrahmen, [0012] Fig. 3 den Sackkarren in einer Zwischenstellung der Umwandlung in einen Handkar-
ren in einer Seitenansicht in einem kleineren Maßstab und
[0013] Fig. 4 den in einen Handkarren umgewandelten Sackkarren in einer Seitenansicht, ebenfalls in einem kleineren Maßstab.
[0014] Ein erfindungsgemäßer Sackkarren umfasst einen Hauptrahmen 1, der am Fußende eine Aufnahmeschaufel 2 und auf der der Aufnahmeschaufel 2 gegenüberliegenden Seite zwei Laufräder 3 aufweist. Am gegenüberliegenden Griffende 4 des Hauptrahmens 1, das auf der Laufradseite mit einem Handgriff 5 versehen ist, ist eine Verschiebeführung 6 für einen Hilfsrahmen 7 vorgesehen, die sich aus je einer Führungshülse 8 für die beiden Rahmenschenkel des Hilfsrahmens 7 zusammensetzt. Diese Führungshülsen 8 sind um eine zu den Achsen der Laufrädern 3 parallele Schwenkachse 9 drehbar am Griffende 4 des Hauptrahmens 1 gelagert. Der Hilfsrah-
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men 7 ist demnach in der Verschiebeführung 6 zwischen einer der Sackkarrenstellung entsprechenden, eingeschobenen Endlage gemäß den Fig. 1 und 2 und einer der Handkarrenstellung entsprechenden, anschlagbegrenzten Auszugslage gemäß Fig. 4 frei verschiebbar gelagert, in der die am Fußende des Hilfsrahmens 7 angeordneten Lenkräder 10 unterhalb des Hauptrahmens 1 zu liegen kommen. In der Sackkarrenstellung befinden sich die Lenkräder des Hilfsrahmens 7 oberhalb der Laufräder 3 in einer Ruhestellung.
[0015] Zwischen dem Hauptrahmen 1 und dem Hilfsrahmen 7 ist ein Lenker 11 vorgesehen, dessen Anlenkachsen 12, 13 parallel zur Schwenkachse 9 des Hilfsrahmens 7 verlaufen. In der Sackkarrenstellung dient die oberhalb der Lenkräder 10 angeordnete Anlenkachse 13 zwischen dem Hilfsrahmen 7 und dem Lenker 11 zur Verrastung des Hilfsrahmens 7 mit dem Hauptrahmen 1, der zu diesem Zweck eine Aufnahmerast 14 für die Anlenkachse 13 bildet. Die Anlenkachse 12 zwischen dem Hauptrahmen 1 und dem Lenker 11 liegt in der Sackkarrenstellung angenähert mittig zwischen der Schwenkachse 9 und der Anlenkachse 13, wie dies der Fig. 1 entnommen werden kann.
[0016] Zum Umwandeln der Sackkarre in einen Handkarren ist zunächst ausgehend von der Fig. 1 die Anlenkachse 13 aus der Aufnahmerast 14 zu lösen, bevor der Hilfsrahmen 7 vom Hauptrahmen 1 um die Schwenkachse 9 ausgeschwenkt werden kann. Der Lenker 11 bildet dabei eine Zwangsführung für den Hilfsrahmen 7, und zwar sowohl hinsichtlich der Verschiebebewegung als auch hinsichtlich der von der Schiebebewegung abhängigen Schwenkbewegung. Da insbesondere durch die Gewichtsbelastung des Hilfsrahmens 7 der Lenker 11 mit einem Gewichtsmoment beaufschlagt wird, das einem Ausschwenken des Hilfsrahmens 7 entgegenwirkt, wird der Hilfsrahmen 7 in Abhängigkeit von der Kippbewegung des Hauptrahmens 1 um die Achse seiner Laufräder 3 kontrolliert im Sinne einer Umwandlung in einen Handkarren verlagert, bis die Lenkräder 10 des Hilfsrahmens 7 auf dem Boden aufsetzen und somit eine Abstützung für den Hilfsrahmen 7 bilden. Zufolge dieser Bodenabstützung des Hilfsrahmens 7 kann durch dessen Verschwenkung um die Schwenkachse 12 die Endstellung für den Handkarren gemäß der Fg. 4 erreicht werden. Diese Schwenkverstellung des Hilfsrahmens 7 ist einfach handzuhaben, weil der mit einem Handgriff 15 versehene Griffabschnitt des Hilfsrahmens 7 über die Verschiebeführung 6 nach oben über den Hauptrahmen 1 frei zugänglich vorsteht.
[0017] In der Endstellung, in der der Ausziehweg des Hilfsrahmens 7 durch einen mit den Führungshülsen 8 zusammenwirkenden Anschlag 16 begrenzt ist, ergibt der durch die Anlenkachsen 12, 13 des Lenkers 11 und die Schwenkachse 9 gebildete Dreiecksverbund eine steife Abstützung des Hilfsrahmens 7 gegenüber dem eine Auflageplattform bildenden Hauptrahmen 1 als Voraussetzung für eine einfache Handhabung des Handkarrens durch den Griffabschnitt des Hilfsrahmens 7.
[0018] Zum Umwandeln des Handkarrens in einen Sackkarren ist in umgekehrter Reihenfolge das Griffende 4 des Hauptrahmens 1 anzuheben, sodass sich die Führungshülsen 8 des Hauptrahmens 1 von den Anschlägen 16 des Hilfsrahmens 7 abheben und die Führungshülsen 8 entlang des Hilfsrahmens 7 verschoben und zugleich der Hilfsrahmen 7 aufgrund der Lenkerführung gegen den Hauptrahmen 1 verschwenkt wird, bis schließlich die der Sackkarrenstellung entsprechende Endstellung erreicht wird, in der der Hilfsrahmen 7 wieder mit dem Hauptrahmen 1 verrastet wird.
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Claims (2)
1. In einen vierrädrigen Handkarren umwandelbarer Sackkarren mit einem an einem Fußende eine Aufnahmeschaufel (2) und auf der der Aufnahmeschaufel (2) gegenüberliegenden Seite zwei Laufräder (3) aufweisenden Hauptrahmen (1), mit einem im FuRßRbereich wenigstens ein Lenkrad (10) tragenden Hilfsrahmen (7), mit einer am Griffende (4) des Hauptrahmens (1) um eine zu den Achsen der Laufräder (3) parallele Schwenkachse (9) verschwenkbaren Verschiebeführung (6) für den Hilfsrahmen (7) und mit einem am Hilfsrahmen (7) in dessen Fußbereich um eine zur Schwenkachse (9) parallele Achse (13) angelenkten Lenker (11) zwischen dem Hauptrahmen (1) und dem Hilfsrahmen (7), dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsrahmen (7) in der Verschiebeführung (6) zwischen zwei einerseits die Sackkarrenstellung und anderseits die Handkarrenstellung bestimmenden, anschlagbegrenzten Endlagen frei verschiebbar geführt ist und dass der Lenker (11) am Hauptrahmen (1) ortsfest schwenkbar gelagert ist.
2. Sackkarren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsrahmen (7) in der Sackkarrenstellung mit dem Hauptrahmen (1) gegen ein Verschwenken verrastbar ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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