AT527872A1 - Ballenspieß - Google Patents

Ballenspieß

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AT527872A1
AT527872A1 ATA60003/2024A AT600032024A AT527872A1 AT 527872 A1 AT527872 A1 AT 527872A1 AT 600032024 A AT600032024 A AT 600032024A AT 527872 A1 AT527872 A1 AT 527872A1
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bale
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ATA60003/2024A
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Martin Sigl
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    • A01D87/122Loaders for sheaves, stacks or bales for bales on the ground
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Abstract

Es wird eine Ballenspieß (1) gezeigt. Um diesen standfest und konstruktiv einfach mit einer klappbaren Zinke (3a, 3b) auszuführen, wird vorgeschlagen, dass der Ballen- spieß (1) eine das Grundgestell (2) und die Zinke (3a, 3b) mechanische koppelnde Kulissenführung (7) mit einer eine Kulissenbahn (9) aufweisenden Kulisse (8) und mit einem in der Kulissenbahn (9) geführten Kulissenstein (10) aufweist, wobei die Kulis- senbahn (9) zumindest einen Rastpunkt (11) für den Kulissenstein (10) zum lösbaren Feststellen der Schwenklage der Zinke (3a, 3b) in der Sicherungsposition (5) auf- weist, insbesondere diesen Rastpunkt (11) ausbildet.

Description

rungsposition und wieder zurück klappbar gelagerten Zinken.
Ballenspieße, oftmals auch als Ballengabel bezeichnet, mit an einem als Anbaudreieck ausgeführten Grundgestell klappbar gelagerten Zinken, die mit einem Hydraulikantrieb von einer normal zum Grundgestell stehenden Arbeitsposition in eine parallel zum Grundgestell stehenden Sicherungsposition und wieder zurückgeklappt werden können, sind aus dem Stand der Technik bekannt. Dadurch sind derartige Ballenspieße vergleichsweise konstruktiv aufwendig, kostenintensiv und auch störanfällig, insbesondere dann, wenn mehrmals zwischen Arbeitsposition und Sicherungsposition gewechselt werden muss. Zudem bedarf es bei der Montage des Grundgestells eines hydraulischen Anschlusses am Arbeitsfahrzeug, was die Handhabung er-
schwert und zeitintensiv ist.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, einen Ballenspieß der eingangs geschilderten Art in der Konstruktion und Standfestigkeit zu verbessern. Zudem soll
der Ballenspieß einfach handhabbar sein.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Weist der Ballenspieß eine das Grundgestell und die Zinke mechanische koppelnde Kulissenführung mit einer eine Kulissenbahn aufweisenden Kulisse und mit einem in der Kulissenbahn geführten Kulissenstein auf, kann dies die Konstruktion im Vergleich mit hydraulischen Mitteln deutlich vereinfachen. Weist zudem die Kulissenbahn
zumindest einen Rastpunkt für den Kulissenstein zum lösbaren Feststellen der
bahn diesen Rastpunkt ausbilden.
Vorzugsweise weist die Kulissenbahn den Rastpunkt unterhalb ihres horizontal gesehen oberen Endes auf. Dies erleichtert das Einbringen des Kulissensteins in den Rastpunkt und das Ausbringen des Kulissensteins aus dem Rastpunkt, was die Hand-
habung des Ballenspießes weiter erleichtern kann.
Beispielsweise bildet ein im Wesentlichen u-förmig verlaufender Bahnabschnitt der Kulissenbahn den Rastpunkt aus, was sowohl das Einbringen als auch das Ausbrin-
gen des Kulissensteins weiter erleichtern kann.
Weist die Kulissenbahn einen geschlossenen Verlauf auf, kann dies für eine zuver-
lässige Führung des Kulissensteins sorgen.
Vorzugsweise weist die Kulisse einen Steg auf, um welchen Steg die Kulissenbahn geschlossen verläuft, um damit die Konstruktion der Kulissenführung weiter zu ver-
einfachen.
Dies wird weiter verbessert, indem der Steg die innere Bahn der Kulissenbahn ausbildet.
Die Handhabung des Ballenspießes bei der Betätigung der Zinke kann weiter erleichtert werden, wenn die Kulisse ein, insbesondere blattförmiges, Federelement aufweist, das am Steg befestigt ist und das an einer äußeren Bahn der Kulissenbahn anliegt. Damit kann nämlich eine Führungsrichtung in der Kulissenführung blockiert und eine andere Führungsrichtung in der Kulissenführung durch Biegung freigegeben werden, um so den Kulissenstein in der Kulissenführung in einen stets gleiche Um-
laufrichtung in der Kulissenführung zu zwingen.
die Lage der Zinke zuverlässig und handhabungsfreundlich einstellen zu können.
Vorzugsweise weist die Kulissenbahn an dem horizontal gesehen unteren Ende einen Endpunkt für die Arbeitsposition der Zinke auf, um beispielsweise die Arbeitspo-
sition der Zinke vorteilhaft festzulegen.
Die Konstruktion des Ballenspießes kann weiter vereinfacht werden, wenn die Kulisse am Grundgestell befestigt und der Kulissenstein mit der Zinke verbunden ist. Zudem ist damit die Kulissenführung gegenüber Verschmutzungen verbessert geschützt und
damit standfester im Betrieb.
Vorzugsweise weist eine Kulissenstange, insbesondere an einem Ende, den Kulissenstein auf. Es ist aber auch vorstellbar, dass die Kulissenstange den Kulissenstein ausbildet. Die Kulissenstange kann, insbesondere mit dessen anderen Ende, über ein Gelenk mit der Zinke mechanisch verbunden sein. Diese Konstruktion kann ermöglichen, dass die Kulissenführung frei von konstruktiven Zwängen am Ballenspieß vorteilhafter vorsehbar wird. Das Gelenk kann insbesondere ein Drehgelenk sein. Das Gelenk kann beispielsweise federbelastet sein, um damit der Bewegung der Ku-
lissenstange eine Vorzugsrichtung vorzugeben.
Die Handhabung des Ballenspießes kann weiter erleichtert werden, wenn das Grundgestell als Anbaudreieck für ein Arbeitsgerät ausgeführt ist und somit ein schnelles
Ankoppeln an das Nutzfahrzeug möglich ist. Vorzugsweise sind zumindest zwei Zinken am Grundgestell über einen Zinkenträger drehbar gelagert sind, der diese Zinken starr miteinander verbindet, was unter ande-
rem die Konstruktion weiter vereinfachen kann.
Vorzugsweise steht die Zinke in der Arbeitsposition im Wesentlichen normal zum
Grundgestell. Diese wird auch oftmals als vertikale Lage der Zinke betrachtet.
Grundgestell. Diese wird auch oftmals als horizontale Lage der Zinke betrachtet.
Insbesondere kann sich der erfindungsgemäße Ballenspieß für ein Arbeitsgerät, ins-
besondere für einen Traktor, eignen.
In den Figuren ist beispielsweise der Erfindungsgegenstand anhand eines Ausführungsbeispiels näher dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht auf einen Ballenspieß,
Fig. 2 eine Frontansicht auf den Ballenspieß nach Fig. 1 und
Fig. 3 eine Detailansicht zu einer Kulissenführung der Fig. 1.
Nach den Figuren 1 und 2 ist ein Ballenspieß 1 dargestellt, der ein Grundgestell 2 und zumindest eine, nämlich zwei, Zinken 3a, 3b aufweist. Ein derartiger Ballenspieß
wird auch oftmals als Ballengabel oder Ballentransporter bezeichnet.
Diese Zinken 3a, 3b sind am Grundgestell 2 von einer normal zum Grundgestell 2 stehenden, nämlich wie dargestellt horizontalen, Arbeitsposition 4 eine parallel zum Grundgestell 2 stehenden, nämlich wie dargestellt vertikalen, Sicherungsposition 5 und wieder zurück klappbar gelagert. In der Arbeitsposition 4 können die Zinken 3a, 3b Waren, wie Heu-, Stroh- oder Siloballen in jeglicher Form, beispielsweise Rundoder Quaderform, transportieren. Zinken 3a, 3b in der Sicherungsposition 5 erlauben beispielsweise eine Leerfahrt auf öffentlichen Wegen, weil damit eine Verletzungsge-
fahr in Fahrtrichtung gebannt ist.
Die Zinken 3a, 3b sind über Schwenkgelenke 6a, 6b am Grundgestell 2 klappbar gelagert. Die Schwenkgelenke 6a, 6b sind an zwei, insbesondere v-förmig zulaufenden, Trägern 2a, 2b des Grundgestells 2 befestigt. Die Lagerung der Zinken 3a, 3b am Grundgestell 2 ist nicht direkt, da die Zinken 3a, 3b an einem Zinkenträger 21 befestigt
sind. Die Schwenkgelenke 6a, 6b befinden sich damit direkt zwischen dem
stellt.
Erfindungsgemäß ist die Betätigung der Zinken 3a, 3b manuell und bedarf auch keiner aktiven Komponenten, wie beispielsweise Hydraulikzylinder, Elektromotoren etc., zwingend. Der Ballenspieß 1 weist nämlich eine Kulissenführung 7 auf, die Grundgestell 2 und Zinken 3a, 3b mechanisch koppelt und damit zumindest eine Positionen 4, 5 der Zinken 3a, 3b einrastet.
Hierzu weist -wie in Fig. 3 im Detail dargestellt- die Kulissenführung 7 eine am Grundgestell 2 befestigte Kulisse 8 mit einer Kulissenbahn 9 und einen in dieser Kulissenbahn 9 geführten Kulissenstein 10 auf, der mit den Zinken 3a, 3b mechanisch verbunden ist. Zudem bildet die Kulissenbahn 9 zur Festlegung der Sicherungsposition 5 der Zinken 3a, 3b einen Rastpunkt 11 für den Kulissenstein 10 aus. Befindet sich der Kulissenstein 10 in diesem Rastpunkt 11 der Kulissenbahn 9, ist die Schwenklage der Zinken 3a und 3b in der Sicherungsposition 5 festgestellt, diese ist aber lösbar. Hierzu reicht es aus, den Kulissenstein 10 aus dem Rastpunkt 11 herauszuführen, was mit einem Bewegen der Zinken 3a, 3b zum Grundgestell 2 in ermöglicht werden kann. Dies kann beispielsweise durch ein Andrücken der Zinken 3a, 3b an die zu
transportierende Ware erfolgen.
Wie zudem der Fig. 3 zu entnehmen, weist diese Kulissenbahn 9 den Rastpunkt 11 knapp unterhalb ihres horizontal gesehen oberen Endes 12 auf. Dies erleichtert das Einbringen des Kulissensteins 10 in den Rastpunkt 11, um die Sicherungsposition 5 der Zinken 3a, 3b festzustellen. Denn nach einem Erreichen des oberen Endes 12 der Kulissenbahn 9 kann der Kulissenstein 10 in den Rastpunkt 11 einfallen, was beispielsweise durch ein Hochschwenken der Zinken 3a, 3b erreicht werden kann.
Auch erleichtert dies ein Ausbringen des Kulissensteins 10 aus diesem Rastpunkt 11, um damit die Sicherungsposition 5 der Zinken 3a, 3b zu verlassen. Hierzu muss le-
diglich der Kulissenstein 10 aus dem Rastpunkt 11 herausgehoben werden, was
sen Konstruktion vereinfacht und damit kostengünstiger in der Herstellung.
Der Rastpunkt 11 ist in der Kulissenbahn 9 als ein im Wesentlichen u-förmig verlaufender Bahnabschnitt A1 der Kulissenbahn 9 ausbildet.
Die Kulissenbahn 9 selbst weist einen geschlossenen Verlauf auf, damit der Kulissenstein 10 diese nicht ungewollt verlassen kann. Zudem verläuft die Kulissenbahn 9 vollständig um einen Steg 13 der Kulisse 8, welcher Steg 13 auch die innere Bahn 9a der Kulissenbahn 9 ausbildet. Die äußere Bahn 9b bildet eine Außenwand 14 der
Kulisse 8 aus.
Zudem weist die Kulisse 8 ein blattförmiges Federelement 15 auf, das am Steg 13 befestigt ist und an die äußere Bahn 9b der Kulisse 8 anschließt. Damit wird lediglich eine Führungsrichtung 16 in der Kulissenbahn 9 zugelassen, nämlich durch ein Aufbiegen des Federelements 15 in nur eine Richtung. Eine zu dieser Führungsrichtung 16 entgegengesetzte Führungsrichtung wird vom Federelement 15 blockiert. Der Kulissenstein 10 befindet sich sohin in der Kulissenbahn 9 stets in einem gleichen Um-
lauf.
Konstruktiv einfach ausgeführt, weist die Kulissenbahn 9 einen dreieck-förmigen Verlauf auf. Nehmen die Zinken 3a, 3b die Arbeitsposition 4 ein, dann befindet sich der Kulissenstein 10 in einem Endpunkt 17 der Kulissenbahn 9, welcher Endpunkt 17 auch horizontal gesehen das untere Ende 18 der Kulissenbahn 9 darstellt.
Der in der Kulissenbahn 9 geführte Kulissenstein 10 ist Teil einer Kulissenstange 19, die mit den Zinken 3a, 3b über ein Gelenk 20, nämlich Drehgelenk, mechanisch verbunden ist. Dieses Gelenk 20 ist zwischen dem Zinkenträger 21 und der Kulissenstange 19 vorgesehen. Das Gelenk 20 wird von einer Feder 22 in eine Drehrichtung belastet, was in Fig. 3 funktional dargestellt worden ist. Diese Feder 22 greift nämlich
im Bereich des Gelenks an, was nicht dargestellt worden ist. Mithilfe dieses
stets in die eine Führungsrichtung 16 in der Kulissenbahn 9 bewegt.
Der Zinkenträger 21 verbindet die beiden Zinken 3a, 3b starr miteinander, wodurch diese in deren Schwenkbewegungen gleich gekoppelt sind. Der Zinkenträger 21
selbst ist über die Schwenkgelenke 6a, 6b am Grundgestell 2 drehbar gelagert.
Zudem kann in den Figuren 1 und 2 erkannt werden, dass der Grundgestell 2 als Anbaudreieck ausgeführt ist, um damit den Ballenspieß 1 an ein nicht näher dargestelltes Arbeitsgerät befestigten zu können. Das Arbeitsgerät kann ein Traktor oder
ein anderes landwirtschaftliches Fahrzeug sein.
Der erfindungsgemäße Ballenspieß 1 kann beispielsweise derart betätigt werden:
Sicherungsposition: Werden die Zinken 3a, 3b nach oben eingeklappt, dann rastet der Kulissenstein 10 im Rastpunkt 11 der Kulissenführung 10 ein und sichert damit die, insbesondere vertikale, Sicherungsposition 5 der Zinken 3a, 3b am Ballenspieß 1. Dieses nach oben Klappen kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass man die Zinken 3a, 3b auf einen Ballen oder auf etwas Anderes ablegt und dann das Grundgestell 2 absenkt, beispielsweise über eine Hubhydraulik des Arbeitsgeräts.
Arbeitsposition: Mit einem Andrücken der sich in der Sicherungsposition 5 befindenden Zinken 3a, 3b kann der Kulissenstein 10 den Rastpunkt 11 in der Kulissenführung verlassen, wodurch die Zinken 3a, 3b in die, insbesondere horizontale, Arbeitsposition 4 ausgeklappt werden können. Dies kann beispielsweise erfolgen, indem ein Ballen oder etwas Anderes angefahren wird, um damit die Zinken 3a, 3b anzuschieben. Der Kulissenstein 10 bewegt sich so über den Rastpunkt 11 hinweg, was die Bewegung der Zinken 3a, 3b freigibt und diese dann in die Arbeits-
position 4 nach unten ausklappen können.
linder, etc. verwendet werden müssen.
Im Allgemeinen wird festgehalten, dass „insbesondere“ als „more particularly" ins Englische übersetzt werden kann. Ein Merkmal, dem „insbesondere" vorangestellt ist, ist als fakultatives Merkmal zu betrachten, das weggelassen werden kann, und stellt damit keine Einschränkung, beispielsweise der Ansprüche, dar. Das Gleiche gilt für
„vorzugsweise“, ins Englische übersetzt als „preferably“.

Claims (1)

1. Ballenspieß mit einem Grundgestell (2) und mit zumindest einer, insbesondere zwei, am Grundgestell (2) von einer ausgeklappten Arbeitsposition (4) in eine eingeklappte Sicherungsposition (5) und wieder zurück klappbar gelagerten Zinke (3a, 3b), dadurch gekennzeichnet, dass der Ballenspieß eine das Grundgestell (2) und die Zinke (3a, 3b) mechanische koppelnde Kulissenführung (7) mit einer eine Kulissenbahn (9) aufweisenden Kulisse (8) und mit einem in der Kulissenbahn (9) geführten Kulissenstein (10) aufweist, wobei die Kulissenbahn (9) zumindest einen Rastpunkt (11) für den Kulissenstein (10) zum lösbaren Feststellen der Schwenklage der Zinke
(3a, 3b) in der Sicherungsposition (5) aufweist.
2. Ballenspieß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulissenbahn (9) den Rastpunkt (11) unterhalb ihres horizontal gesehen oberen Endes (12)
aufweist.
3. Ballenspieß nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein im Wesentlichen u-förmig verlaufender Bahnabschnitt (A1) der Kulissenbahn (9) den Rastpunkt (11) ausbildet.
4. Ballenspieß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
die Kulissenbahn (9) einen geschlossenen Verlauf aufweist.
5. Ballenspieß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulisse (8) einen Steg (13) aufweist, um welchen Steg (13) die Kulissenbahn (9)
geschlossen verläuft.
6. Ballenspieß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (13) die
innere Bahn (9a) der Kulissenbahn (9) ausbildet.
7. Ballenspieß nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulisse (8) ein, insbesondere blattförmiges, Federelement (15) aufweist, das am Steg
(13) befestigt ist und das an einer äußeren Bahn (9b) der Kulissenbahn (9) anliegt.
die Kulissenbahn (9) einen dreieck-förmigen Verlauf aufweist.
9. Ballenspieß nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulissenbahn (9) an dem horizontal gesehen unteren Ende (18) einen Endpunkt (17) für die Arbeitsposition (4) der Zinke (3a, 3b) aufweist.
10. Ballenspieß nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulisse (8) am Grundgestell (2) befestigt und der Kulissenstein (10) mit der Zinke (3a, 3b) verbunden ist.
11. Ballenspieß nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kulissenstange (19) den Kulissenstein (10), insbesondere an einem Ende, aufweist oder ausbildet, wobei Kulissenstange (19), insbesondere mit dessen anderen Ende, über ein, insbesondere federbelastetes, Gelenk (20) mit der Zinke (3a, 3b)
mechanisch verbunden ist.
12. Ballenspieß nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
dass das Grundgestell (2) als Anbaudreieck für ein Arbeitsgerät ausgeführt ist.
13. Ballenspieß nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Zinken (3a, 3b) am Grundgestell (2) über einen Zinkenträger
(21) drehbar gelagert sind, der diese Zinken (3a, 3b) starr miteinander verbindet.
14. Ballenspieß nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinke (3a, 3b) in der Arbeitsposition (4) im Wesentlichen normal zum Grundgestell (2) steht und/oder dass die Zinke (3a, 3b) in der Sicherungsposition (5) im
Wesentlichen parallel zum Grundgestell (2) steht.
15. Arbeitsgerät, insbesondere Traktor, mit einem Ballenspieß nach einem der
Ansprüche 1 bis 14.
ATA60003/2024A 2024-01-05 2024-01-05 Ballenspieß AT527872A1 (de)

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