AT527013A2 - Bettdecke, Decke, insbesondere Gewichtsdecke, Bezug und Verfahren zum Herstellen einer Bettdecke - Google Patents
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Abstract
Decke (1) umfassend einen Bezug (10) und eine Decke (100), wobei der Bezug 5 (10) einen Primärbezug (12) und einen Sekundärbezug (14) aufweist, wobei die Decke (100) sich in eine Breitenrichtung (B) und eine Längsrichtung (L) erstreckt, wobei eine Höhenrichtung (H) senkrecht auf der Breitenrichtung (B) und auf die Längsrichtung (L) steht, wobei der Primärbezug (12) reversibel mit dem Sekundär- bezug (14) verbunden ist oder verbindbar ist, wobei die Decke (100) reversibel mit 10 dem Primärbezug (12) und/oder mit dem Sekundärbezug (14), insbesondere über ein Haltemittel (40), verbunden ist.
Description
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Sven Olheide MSP Zeichen: 45037 PT-AT CB/Nk
Bettdecke, Decke, insbesondere Gewichtsdecke, Bezug und Verfahren zum Herstellen einer Bettdecke
Die Erfindung betrifft eine Bettdecke, eine Gewichtsdecke, einen Bezug und ein
Verfahren zum Herstellen einer Bettdecke.
Gewichtsdecken sind aus dem Stand der Technik bereits bekannt. Diese werden auch häufig als therapeutische Decken verwendet oder als solche bezeichnet. Grundlegend soll durch das hohe Gewicht der Decke eine beruhigende Wirkung erreicht werden, um so den Schlaf zu verbessern. Problematisch bei den bereits aus dem Stand der Technik bekannten Gewichtsdecken ist jedoch, dass diese schnell verrutschen können und so negative Folgen auf den Schlaf eines Benut-
zers haben können.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Bettdecke, insbesondere umfassend eine
Gewichtsdecke, bereitzustellen, welche einfach gehandhabt werden kann.
Diese Aufgabe wird mit einer Bettdecke gemäß dem Anspruch 1, mit einer Decke gemäß Anspruch 8, mit einem Bezug gemäß Anspruch 9 und mit einem Verfahren gemäß Anspruch 10 gelöst. Weitere Vorteile, Merkmale und Ausführungsformen
ergeben sich aus den Unteransprüchen, der Beschreibung sowie aus den Figuren.
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Erfindungsgemäß ist eine Bettdecke. Die Bettdecke umfasst einen Bezug und eine Decke, insbesondere eine Gewichtsdecke, wobei der Bezug einen Primärbezug und einen Sekundärbezug aufweist, wobei die Decke, insbesondere die Gewichtsdecke, und/oder der Bezug sich in eine Breitenrichtung und eine Längsrichtung erstreckt bzw. erstecken, wobei die Höhenrichtung senkrecht auf der Breitenrichtung und auf der Längsrichtung steht, wobei der Primärbezug, insbesondere reversibel, mit dem Sekundärbezug verbunden ist oder verbindbar ist, wobei die Decke, insbesondere die Gewichtsdecke, vorteilhafterweise reversibel, mit dem Primärbezug und/oder mit dem Sekundärbezug, insbesondere über ein Haltemittel, verbunden ist. Die Bettdecke umfasst somit zumindest zwei Hauptkomponenten, nämlich zumindest einen Bezug und eine Decke. Die Decke ist vorteilhafterweise eine Gewichtsdecke. Insbesondere der Bezug kann dabei dasjenige Element der Bettdecke sein, welches die Decke gegenüber äußeren Einflüssen schützen soll und/oder die Decke umgibt und/oder aufnimmt, insbesondere in einem fertig montierten Zustand. In einem fertig montierten Zustand kann daher der Bezug die Decke aufnehmen bzw. die Decke vollständig nach außen umgeben. In anderen Worten kann daher die Decke in dem Bezug aufgenommen sein. Der fertig montierte Zustand ist insbesondere derjenige Zustand, in welchem die Bettdecke einen Benutzer in einem Bett bedeckt oder bedecken kann. Daher ist der montierte Zustand alternativ oder zusätzlich bevorzugt der Zustand, in dem die bestimmungsgemäße Benutzung der Bettdecke möglich ist. Vorteilhafterweise ist die Bettdecke grundlegend eine Schlafdecke für einen Menschen. Die Bettdecke dient daher in anderen Worten insbesondere dazu, während des Schlafes eines Menschen den Rumpf des selbigen zu bedecken, um diesen warm zu halten, insbesondere wenn dieser in einem Bett liegt. Neben dem Bezug verfügt die Bettdecke auch über eine Decke, welche insbesondere eine Gewichtsdecke ist. Diese Gewichtsdecke dient insbesondere oder vorteilhafterweise dazu, durch ihr erhöhtes Gewicht eine Beruhigungswirkung während der Abdeckung bzw. der Bedeckung des Benutzers herbeizuführen. Insbesondere weist die Gewichtsdecke dabei ein Gewicht von mindestens 5 kg, bevorzugt von mindestens 6 kg und besonders bevorzugt von zumindest 7 kg, auf. Hierdurch kann eine Beruhigungswirkung bei der bedeckten Person hergerufen werden. Zweckmäßigerweise verfügt die Gewichtsdecke oder
die Decke über mehrere Lagen, insbesondere zumindest drei Lagen, bevorzugt
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zumindest fünf Lagen, und besonders bevorzugt zumindest sieben Lagen. Zumindest eine dieser Lagen der Gewichtsdecke ist insbesondere mit gewichtserhöhenden Komponenten, insbesondere Glasperlen, ausgestattet, um so die gewünschten Gewichte zu erreichen. Grundlegend kann das Glas dabei auch in anderen geometrischen Erscheinungsformen vorliegen, insbesondere Fasern. Neben der Decke verfügt die Bettdecke- wie bereits ausgeführt — auch über einen Bezug. Der Bezug kann dabei einteilig oder mehrteilig ausgebildet sein. Unter einem einteilig ist dabei zu verstehen, dass die einzelnen Komponenten des Bezuges ein einziges Element miteinander ausbilden. Beispielsweise können daher in einer einteiligen Ausgestaltung mehrere Bestandteile stofflich über einen Stoff oder eine Naht miteinander verbunden sein. Diese Verbindung ist dabei insbesondere irreversibel. Unter einer Irreversibilität ist insbesondere zu verstehen, dass diese Verbindung grundlegend nur durch eine dauerhafte Zerstörung der Verbindung gelöst werden kann. Beispielsweise sind daher Nähte oder auch das stoffliche Verbinden über eine Stofflage irreversible Verbindungen im Sinne der Erfindung. Reversible Verbindungen im Sinne der Erfindung hingegen zeichnen sich dahingehend aus, dass diese zerstörungsfrei gelöst und wieder verbunden werden können, wobei grundlegend reversible Verbindungsmittel unendlich häufig verbunden werden oder demontiert werden können —- ausgenommen verschleißbedingte Lebensdauerverringerungen. So sind reversible Verbindungsmittel im Sinne der Erfindung insbesondere Reißverschlüsse insbesondere ein langer Reißverschluss, Knöpfe mit Knopflöchern oder auch Bänder, welche beispielsweise durch Schleifen miteinander verbunden werden können. Vorteilhafterweise ist das Verbindungsmittel oder eines der Verbindungsmittel oder ein Teil der Verbindungsmittel oder der überwiegende Teil der Verbindungsmittel oder alle Verbindungsmittel ein Band, ein Knopf, ein Reißverschluss, insbesondere ein langer Reißverschluss, ein Bestandteil eines Reißverschlusses oder ein Knopfloch und/oder umfasst ein Band, einen Knopf, einen Reißverschluss, insbesondere einen langen Reißverschluss, einen Bestandteil eines ReiRverschlusses oder ein Knopfloch. Eine mehrteilige Ausgestaltung ist insbesondere dann geben, wenn mehrere Bestandteile reversibel voneinander gelöst werden können und erst in der reversiblen Fügung die mehrteilige Komponente ausbilden. Der Bezug verfügt über einen Primärbezug und einen Sekundär-
bezug. Diese beiden Elemente können dabei unterschiedliche Bestandteile sein
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oder wie bereits dargelegt irreversibel - beispielsweise durch einen Stoff oder eine Naht - miteinander verbunden sein. Bevorzugt ist die Bettdecke derart ausgebildet, dass, insbesondere in einem fertig montierten Zustand, der Primärbezug in HÖöhenrichtung auf der einen Seite, insbesondere unterhalb oder oberhalb, der Decke angeordnet ist und der Sekundärbezug entsprechend auf der anderen Seite der Decke in Höhenrichtung, daher insbesondere oberhalb oder unterhalb der Decke. In anderen Worten kann daher der Primärbezug in Höhenrichtung auf der einen Seite der Decke angeordnet sein und der Sekundärbezug in Höhenrichtung auf der anderen Seite der Decke. Vorteilhafterweise bedecken der Primärbezug und der Sekundärbezug dabei jeweils zumindest 50%, bevorzugt zumindest 75%, und besonders bevorzugt zumindest 90%, der Projektion der Decke in die diejenige Ebene, welche durch die Breitenrichtung und durch die Längsrichtung aufgespannt wird. In anderen Worten überschneiden sich daher zumindest 50%, bevorzugt zumindest 75% und besonders bevorzugt zumindest 90% der Projektion des Primärbezugs und/oder des Sekundärbezugs mit der Projektion der Decke in die Ebene, welche durch die Breitenrichtung und die Längsrichtung aufgespannt wird, insbesondere in einem fertig montierten Zustand. Vorteilhafterweise sind, wie bereits erwähnt wurde, der Primärbezug und der Sekundärbezug in Höhenrichtung auf unterschiedlichen Seiten der Decke angeordnet. Die Höhenrichtung steht insbesondere senkrecht auf der Breitenrichtung und der Längsrichtung. Die Breitenrichtung und die Längsrichtung können jeweils wiederum senkrecht aufeinander stehen. Die Längsrichtung ist insbesondere diejenige Richtung, in welcher die Gewichtsdecke bzw. die Decke und/oder der Bezug und/oder die Bettdecke ihre größte Haupterstreckungsrichtung aufweist. Die Breitenrichtung hingegen ist insbesondere diejenige Richtung, in welcher sich die Breite der Decke bzw. der Gewichtsdecke und/oder des Bezuges und/oder der Bettdecke bemisst. In anderen Worten kann daher insbesondere die Längsrichtung diejenige Richtung sein, welche vom FußRteil der Bettdecke zum Kopfteil der Bettdecke weist. Die Höhenrichtung hingegen ist insbesondere diejenige Richtung, in welcher die Bettdecke, der Bezug und/oder die Gewichtsdecke bzw. die Decke ihre kleinste Hauptabmessung aufweisen. Der Primärbezug und Sekundärbezug sind zumindest abschnittsweise
reversibel zueinander verbunden oder verbindbar. In anderen Worten können der
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Primär- und der Sekundärbezug daher zumindest teilweise zerstörungsfrei voneinander gelöst werden. Ein derartiges reversibles Verbinden zwischen dem Primärbezug und dem Sekundärbezug kann insbesondere über Verbindungsmittel erfolgen. Die Verbindungsmittel können beispielsweise ein Knopf, ein ReiRverschluss, insbesondere ein langer Reißverschluss, ein Bestandteil eines Reißverschlusses oder ein Knopfloch oder ein Band sein und/oder umfassen. Zusätzlich zu der reversiblen Verbindbarkeit des Primärbezugs in Relation zum Sekundärbezug ist in der Bettdecke auch vorgesehen, dass die Gewichtsdecke bzw. die Decke reversibel mit dem Primärbezug und/oder mit dem Sekundärbezug, insbesondere über ein Haltemittel, verbunden ist oder verbindbar ist. Durch die reversible Befestigung der Decke, insbesondere der Gewichtsdecke, am Bezug, insbesondere am Primärbezug und/oder am Sekundärbezug, kann eine besonders einfache Montierbarkeit und Demontierbarkeit der Decke bzw. der Gewichtsdecke im Hinblick zum Primärbezug und/oder zum Sekundärbezug und/oder zum Bezug erreicht werden, insbesondere um z.B. den Bezug zu waschen. Durch diese reversiblen Befestigungsmechanismen des Primärbezugs am Sekundärbezug und/oder der Decke am Bezug, insbesondere am Primärbezug und/oder am Sekundärbezug, kann alternativ oder zusätzlich bevorzugt eine besonders einfache Handhabung der Decke bzw. der Gewichtsdecke bzw. der Bettdecke und/oder auch des Bezugs, insbesondere des Primär- und/oder des Sekundärbezugs, erfolgen, wobei gleichzeitig ein Verrutschen der Decke, insbesondere der Gewichtsdecke, in Relation zum Bezug, insbesondere zum Primärbezug und/oder zum Sekundärbezug, verhindert
werden kann.
Vorteilhafterweise ist das Haltemittel oder eines der Haltemittel oder ein Teil der Haltemittel oder der überwiegende Teil der Haltemittel oder alle Haltemittel ein Band, ein Knopf, ein ReiRverschluss, insbesondere ein langer Reißverschluss, ein Bestandteil eines Reißverschlusses oder ein Knopfloch und/oder umfasst ein Band, einen Knopf, einen Reißverschluss, insbesondere einen langen Reißverschluss, einen Bestandteil eines Reißverschlusses oder ein Knopfloch. Unter einem langen Reißverschluss im Sinne der Erfindung ist insbesondere ein Reißver-
schluss mit einer Schließlänge von mindestens 40 cm, bevorzugt mindestens 80
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cm und besonders bevorzugt mindestens 100 cm im Sinne der Erfindung zu verstehen. Insbesondere ist das oder eines der Haltemittel ein Reißverschluss mit einer Ummantelung, vorteilhafterweise aus Stoff, und/oder umfasst einen Bestandteil eines Reißverschlusses mit einer Ummantelung, insbesondere aus Stoff. Insbesondere können alle Haltemittel, welche einen Reißverschluss umfassen oder sind, ein Reißverschluss mit einer Ummantelung, insbesondere aus Stoff, sein 0der umfassen und/oder einen Bestandteil eines Reißverschlusses mit einer Ummantelung umfassen. Insbesondere ist die Ummantelung dabei derart ausgebildet, sodass die Verbindung zwischen Schieber und Schiebergriff beziehungsweise der Bereich, in welchem der Schieber und der Schiebergriff des Reißverschlusses verbunden sind, durch die Ummantelung ummantelt sind. Durch die Ausbildung des Haltemittels dahingehend, dass dieses einen Knopf umfasst und/oder aufweist und/oder ein Knopfloch aufweist und/oder umfasst, kann eine besonders kostengünstige Ausgestaltung des Haltemittels vorliegen bzw. erreicht werden. Durch die Ausbildung des Haltemittels dahingehend, dass dieses ein Reißverschluss ist und/oder umfasst und/oder ein Bestandteil eines Reißverschlusses ist und/oder umfasst, kann eine besonders einfach zu handhabende sowie mechanisch belastbare Verbindung geschaffen werden. In anderen Worten kann daher der Reißverschluss für die Schnelligkeit und mechanische Belastbarkeit der Verbindungsetablierung vorteilhaft sein. Alternativ oder zusätzlich bevorzugt kann der Vorteil eines Reißverschlusses auch darin gesehen werden, das Eindringen von Verunreinigung und/oder Staub hinter das Verbindungsmittel zu verhindern oder zumindest zu erschweren. Sollte der Reißverschluss oder der Bestandteil des Reißverschlusses eine Ummantelung, vorteilhafterweise aus Stoff, aufweisen, so kann hierdurch das Eindringen von Verunreinigungen weiter erschwert werden und zusätzlich oder alternativ kann auch eine besonders geräuscharme Verbindungsmöglichkeit geschaffen werden. Darüber hinaus kann hierdurch auch noch der Komfort des Benutzers gesteigert werden, denn hierdurch kann insbesondere ein unangenehmer Kontakt mit dem Reißverschluss verhindert und/oder minimiert werden. Die obig dargelegten Vorteile in Hinblick auf das Haltemittel können bei entsprechender Ausbildung des Verbindungsmittels ebenfalls erreicht werden. Grundlegend
können im Rahmen der Erfindung die Ausgestaltung der Verbindungsmittel auch
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in Haltemitteln und umgekehrt vorgesehen sein oder erreicht werden. Grundlegend können Teile der Haltemittel auch zusammen mit anderen Haltemitteln oder Verbindungsmitteln ausgebildet sein, z.B. in der Form eines teilweisen Doppelreißverschlusses, z.B. kann ein derartiger Doppelreikverschluss eine Verbindung zwischen Primär- und Sekundärbezug als auch zwischen einem Kompartment und
dem Primär- oder Sekundarbezug herstellen.
Zweckmäßigerweise weist das bzw. ein Haltemittel und/oder ein Teil der Haltemittel bevorzugt eine Vielzahl von Haltemitteln, besonders bevorzugt der überwiegende Teil der Haltemittel und besonders stark bevorzugt alle Haltemittel eine Verbindungslänge von mindestens 10 cm, bevorzugt von mindestens 30 cm, auf. Die Verbindungslänge ist dabei insbesondere diejenige Länge der Kraftübertragungsstrecke, welche das Haltemittel bereitstellt bzw. bereitstellen kann. Bei einer Verbindungslänge von mindestens 10 cm kann eine besonders mechanisch belastbare Ausgestaltung erreicht werden. Sollte hingegen die Verbindungslänge mindestens 30 cm betragen, so kann insbesondere ein Ausreißen des Verbindungsmittels bzw. ein mechanischer Kraftübertragungsverlust durch das Verbindungsmittel verhindert und/oder zumindest erschwert werden. Eine derartige Ausgestaltung einer Verbindungslänge von mindestens 10 cm, bevorzugt von zumindest 30 cm, kann beispielsweise durch einen entsprechend dimensionierten Reißver-
schluss erreicht werden.
Zweckmäßigerweise weist die Gewichtsdecke zumindest eine Gewichtserhöhungsschicht auf, wobei die Gewichtserhöhungsschicht insbesondere Glas, insbesondere Glasperlen, Metall, Keramik, PET, Reis, Kirschkerne, Sand und/oder PoIyester aufweist oder aufweisen kann. In anderen Worten kann die Gewichtsdecke eine Schicht aufweisen, welche gewichtserhöhende Elemente aufweist. Vorteilhafterweise weist die Gewichtsdecke eine Vielzahl von Gewichtserhöhungsschichten auf. Unter gewichtserhöhenden Elementen sind insbesondere Elemente zu verstehen, welche insgesamt zumindest 1 kg, bevorzugt zumindest 3 kg, besonders bevorzugt zumindest 4 kg und besonders stark bevorzugt zumindest 5 kg, des Ge-
wichts der Gewichtsdecke ausmachen. Die Gewichtserhöhungsschicht kann alter-
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nativ oder zusätzlich bevorzugt auch durch Elemente, insbesondere Gewichtserhöhungselemente, gebildet sein, welche zumindest 25 %, bevorzugt zumindest 30 %, besonders bevorzugt zumindest 60 % des Gewichts der Gewichtsdecke ausmachen. Diese Elemente der Gewichtserhöhungsschicht bzw. die in der Gewichtserhöhungsschicht vorgesehenen Elemente, insbesondere die Gewichtserhöhungselemente, können insbesondere aus Glas hergestellt sein. Zweckmäßigerweise ist die Gewichtserhöhungsschicht eine Zentralschicht, wobei die Gewichtsdecke ausgehend von dieser Gewichtserhöhungsschicht in positive und/oder negative Höhenrichtung zusätzliche Schichten aufweisen kann. Vorteilhafterweise kann die Gewichtsdecke in Höhenrichtung mehrere Gewichtserhöhungsschichten aufweisen. Vorteilhafterweise ist die Gewichtsdecke ausgehend von der mittleren oder zentralen Gewichtserhöhungsschicht bzw. der Zentralschicht symmetrisch in positiver zur negativen Höhenrichtung ausgebildet. In anderen Worten kann daher ausgehend von der Gewichtserhöhungsschicht der Aufbau in positive Höhenrichtung genauso aussehen wie in negative Höhenrichtung. Vorteilhafterweise kann dabei die Gewichtsdecke drei weitere Schichten in positive Höhenrichtung und/oder negative Höhenrichtung aufweisen oder auch fünf Schichten in positive und/oder negative Höhenrichtung. Vorteilhafterweise können auch noch weitere Schichten über drei bzw. fünf oder mehr, insbesondere eine ungerade Anzahl, Schichten vorgesehen sein. Hierdurch kann insbesondere ein besonders gut durchlüftbarer Aufbau der Gewichtsdecke erzielt werden, wobei jedoch gleichzeitig ein hoher Liegekomfort entsteht. Die Gewichtserhöhungsschicht ist in zumindest einem Kompartment der Gewichtsdecke vorgesehen, bevorzugt in einer Vielzahl von Kom-
partments und besonders bevorzugt in allen Kompartments der Gewichtsdecke.
Zweckmäßigerweise weist die Decke, insbesondere die Gewichtsdecke, eine Vielzahl von Kompartments, insbesondere zwei oder drei oder vier Kompartments, auf. Unter Kompartments sind dabei einzelne Bestandteile der Decke zu verstehen, welche zueinander verbunden sind, insbesondere reversibel. In anderen Worten kann daher die Decke, insbesondere die Gewichtsdecke, mehrteilig bzw. mehrstückig ausgebildet sein. Unter einem mehrteilig ist insbesondere zu verstehen, dass mehrere Teile zusammengefügt wurden, um so die Decke auszubilden,
wobei insbesondere eine reversible Verbindung zwischen den Elementen besteht.
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Die Kompartments sind insbesondere derart ausgebildet, dass diese jeweils zumindest 10% der Fläche der Decke bei einer Projektion in die Ebene ausbilden, welche durch die Breiten- und die Längsrichtung aufgespannt ist. Vorteilhafterweise bilden die Kompartments jeweils zumindest 20% der Fläche aus, welche durch die Decke in die Projektionsebene, welche durch die Breiten- und die Höhenrichtung ausgebildet ist, vereinnahmt wird. In anderen Worten kann daher insbesondere zumindest 10%, bevorzugt zumindest 20% und besonders bevorzugt zumindest 30% der Fläche der Decke jeweils durch einzelne Kompartments ausgebildet sein. Durch das Vorsehen einer Vielzahl von Kompartments können diese individuell an die jeweils vorliegenden Bedürfnisse abgestimmt sein. Insbesondere kann daher beispielsweise ein Kompartment für den Brustbereich des Benutzers ausgebildet sein, und dort in Hinblick auf ein spezifisches Gewicht und/oder auf das Gesamtgewicht und/oder auf die Luftdurchlässigkeit an diesem speziellen Ort angepasst sein. Insbesondere ist es nämlich wünschenswert, gerade im Brustbereich ein besonders abgestimmtes Gewicht vorzusehen und beispielsweise im Hüftbereich ein höheres und/oder ein niedrigeres Gewicht. Des Weiteren oder alternativ kann hier durch die Gewichtsdecke oder die Decke auf die individuellen Bedürfnisse des Schläfers eingegangen werden. Durch das Vorsehen unterschiedlicher Kompartments kann daher auf diese individuellen Bedürfnisse der Region und/oder auch auf die Präferenzen eines Benutzers eingegangen werden und gleichzeitig eine besonders kostengünstige und einfach zu montierende und demontierende Decke erreicht werden. Auch kann durch das Vorsehen von Kom-
partments eine besonders einfache Handhabung erreicht werden.
Ein Aspekt der Erfindung kann eine Decke, insbesondere eine Gewichtsdecke, betreffen, die eine Vielzahl von Kompartments umfasst, wie es vorhergehend und auch nachfolgend beschrieben ist. In anderen Worten kann die Erfindung auch auf eine Decke gerichtet sein, die eine Vielzahl von Kompartments umfasst, ohne
dass ein Bezug vorgesehen sein muss.
Vorteilhafterweise weist zumindest ein Kompartment ein anderes Gewicht und/o-
der ein anderes Material in Bezug zu einem anderen Kompartment auf. In anderen
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Worten kann zumindest ein Kompartment im Vergleich zu einem anderen Kompartment anders aufgebaut sein. Bevorzugt kann daher dieses Kompartment genau an die an diesem Ort vorliegenden Anforderungen des Benutzers angepasst sein. Durch diese individuelle Anpassungsmöglichkeit eines oder auch aller Kompartments kann daher individuell schnell und kostengünstig eine Decke, insbeson-
dere eine Gewichtsdecke, für eine Bettdecke zusammengestellt werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Kompartments jeweils oder zumindest ein, zwei oder der überwiegende Teil der Kompartments mit dem Bezug, insbesondere mit dem Primärbezug und/oder mit dem Sekundärbezug, vorteilhafterweise reversibel verbunden, insbesondere über jeweils zumindest ein Haltemittel. In anderen Worten kann jedes, nur eins oder zwei, drei und/oder der überwiegende Teil der Kompartments jeweils zerstörungsfrei mit dem Primärbezug und/oder mit dem Sekundärbezug und/oder mit dem Bezug verbunden sein. Hierdurch kann eine besonders einfache Montierbarkeit des Kompartments bzw. der Decke erreicht werden. Vorteilhafterweise ist jedes Kompartment der Decke, welche natürlich insbesondere eine Gewichtsdecke sein kann, mit dem Bezug reversibel verbunden. Hierdurch kann ein Verrutschen der Kompartments in Relation zum Bezug verhindert, insbesondere zum Primär- und/oder Sekundärbezug, oder zumindest erschwert werden. Die reversible Verbindung des Kompartments bzw. der Kompartments mit dem Bezug kann dabei insbesondere mittels Haltemittel erfolgen. Vorteilhafterweise kann dabei diese Verbindung über einen Knopf in Kombination mit einem Knopfloch erreicht werden. Zweckmäßigerweise ist der Knopf an dem Bezug, insbesondere dem Primärbezug und/oder dem Sekundärbezug, befestigt und das Knopfloch am Kompartment ausgebildet. Hierdurch kann eine besonders einfache Montierbarkeit erreicht werden. Alternativ oder zusätzlich bevorzugt kann die reversible Verbindung jedoch auch über einen Reißverschluss, insbesondere über einen Reißverschluss mit einer Ummantelung, vorteilhafter Weise aus Stoff, realisiert werden. Des Weiteren kann die reversible Verbindung auch durch Bänder erreicht werden, die mit anderen Bändern oder durch Löcher die Haltemittel ausbilden können. Insbesondere sind vorteilhafterweise nur die in
Längsrichtung distalen Kompartments mit dem Bezug, bevorzugt reversibel, insbe-
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sondere durch Haltemittel, verbunden. Diese Verbindung kann dabei mit dem Primär- und/oder mit dem Sekundärbezug und/oder dem Bezug vorliegen bzw. etab-
liert sein.
In einer alternativ oder zusätzlich bevorzugten Ausführungsform sind die Kompartments jeweils mit zumindest einem anderen Kompartment, insbesondere über ein Koppelmittel, reversibel verbunden. Das Koppelmittel kann dabei die gleiche Ausgestaltung einnehmen bzw. aufweisen wie die vorhergehend dargelegten oder nachfolgend beschriebenen Haltemittel. In anderen Worten kann das Koppelmittel beispielsweise auch ein Knopf, ein Knopfloch, ein Reißverschluss, insbesondere ein langer Reißverschluss, und/oder ein Bestandteil eines Reikverschlusses und/oder ein Band sein und/oder umfassen. Wie gesagt kann das Koppelmittel oder die Koppelmittel oder einige der Koppelmittel jedoch auch die anderen Ausführungsformen oder andere Merkmale aufweisen, die in Hinblick zu den Haltemitteln offenbart sind. In anderen Worten unterscheiden sich die Koppelmittel zu den Haltemitteln vornehmlich durch die Bestandteile die mit diesen Mitteln verbunden sind oder verbindbar sind. Durch die Festlegung oder die Verbindung der Kompartments zueinander kann eine besonders mechanisch belastbare und exakte Positionierung der Kompartments zueinander sichergestellt werden. Darüber hinaus kann hierdurch auch ein Verrutschen der Kompartments zueinander in effektiver
Weise verhindert werden.
In einer alternativen oder zusätzlich bevorzugten Ausführungsform weisen die Kompartments, insbesondere der überwiegende Teil oder alle der Kompartments, jeweils zumindest eine Gewichtserhöhungsschicht auf. In anderen Worten ist zumindest ein Teil der Gewichtserhöhungsschicht der Gewichtsdecke jeweils in einem Teil der Kompartments bzw. einem überwiegenden Teil der Kompartments realisiert. Hierdurch kann eine besonders gute Beruhigungswirkung erreicht werden. In anderen Worten können einige oder zumindest ein Kompartment mit einer Gewichtserhöhungsschicht vorgesehen sein, wobei andere Kompartments oder zumindest ein anderes Kompartment ohne eine Gewichtserhöhungsschicht ausge-
bildet ist/sind. Darüber hinaus kann durch diese Art der Ausgestaltung auch eine
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besonders kostengünstige Ausgestaltung der Kompartments erfolgen. Insbesondere ist dabei zumindest abschnittsweise in den Kompartments der einzelne Aufbau der Schichten gleich. In anderen Worten kann dies bedeuten, dass bei einer fünfschichtigen Ausgestaltung eines Kompartments auch alle anderen Kompartments zumindest Abschnitte aufweisen, welche fünf Schichten aufweisen. Die einzelnen spezifischen Gewichte, insbesondere der Gewichtserhöhungsschichten dieser Kompartments bzw. der Bereiche der Kompartments mit Gewichtserhöhungsschicht, können dabei jedoch jeweils unterschiedlich sein. Unter einem spezifischen Gewicht eines Kompartments bzw. einer Schicht ist dabei insbesondere das Flächengewicht bezogen auf die Fläche der Erstreckung der jeweiligen Schichten in der Ebene gemeint, welche durch die Breiten- und durch die Längsrichtung aufgespannt wird. Alternativ oder zusätzlich bevorzugt sind die Kompartments, insbesondere der überwiegende Teil oder alle der Kompartments, jeweils gewichtserhöhungsschichtfrei ausgebildet. Besonders bevorzugt ist es jedoch, wenn ein bzw. die Kompartment(s), insbesondere der überwiegende Teil oder alle der Kompartments, jeweils teilweise eine Gewichtserhöhungsschicht aufweisen
bzw. aufweist.
Vorteilhafterweise weisen zumindest zwei Kompartments zueinander unterschiedliche Flächengewichte auf. Die Flächengewichte beziehen sich dabei jeweils auf die spezifischen Gewichte der Kompartments pro Flächeneinheit gesehen in der Ebene, welche durch die Breiten- und durch die Längsrichtung aufgespannt ist. In anderen Worten kann daher ein Kompartment in Relation zu einem anderen der Kompartments ein geringeres Flächengewicht aufweisen. Dies ist insbesondere wünschenswert, da einige Bereiche des Körpers des Benutzers mit weniger Gewicht belastet werden sollen als andere Bereiche des Körpers, wobei dennoch die therapeutische bzw. beruhigende Wirkung der Gewichtsdecke erzielt werden
kann/soll.
In einer weiteren alternativen oder zusätzlich bevorzugten Ausführungsform schließen sich die Kompartments jeweils in Längsrichtung aneinander an und/oder
wobei ein, ein Teil oder eine Vielzahl, bevorzugt alle, Kompartments jeweils in
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Längsrichtung, zumindest abschnittsweise, durch ein Koppelmittel bzw. durch einen Bestandteil eines Koppelmittels begrenzt sind/ist oder in einem distalen Endbereich in Längsrichtung ein Koppelmittel oder einen Bestandteil eines Koppelmittels aufweisen bzw. aufweist und/oder wobei ein, ein Teil oder eine Vielzahl, bevorzugt alle, Kompartments in Breitenrichtung, zumindest abschnittsweise, durch ein Haltemittel bzw. durch einen Bestandteil eines Haltemittels begrenzt sind/ist 0der in einem distalen Endbereich in Breitenrichtung und/oder Längsrichtung ein Haltemittel oder einen Bestandteil eines Haltemittels aufweisen. Vorteilhafterweise sind die Koppelmittel oder einen Bestandteil eines Koppelmittels ausschließlich in einem distalen Endbereich in Längsrichtung der Kompartments angeordnet. Durch das einander anschließen der Kompartments jeweils in Längsrichtung kann erreicht werden, dass eine relativ konstante Verteilung des Gewichts in Breitenrichtung erreicht werden kann. Des Weiteren oder alternativ kann hierdurch eine besonders einfache Montage der Decke, insbesondere der Gewichtsdecke, erreicht werden. Unter einem einander Anschließen in Längsrichtung ist dabei zu verstehen, dass die Decke, insbesondere die Gewichtsdecke, durch mehrere Kompartments ausgebildet ist, welche jeweils hintereinander in Längsrichtung angeordnet sind. In anderen Worten kann daher die Gewichtsdecke durch eine sich in Längsrichtung erstreckende Kette von Kompartments ausgebildet sein oder eine solche umfassen. Der distale Endbereich in eine Richtung ist insbesondere der distale Endbereich in diese Richtung und/oder derjenige Bereich der Komponente, welcher sich maximal 10% der maximalen Abmessung in die maßgebliche Richtung
von dem distalen Ende weg erstreckt.
Vorteilhafterweise ist dabei die Decke, insbesondere die Gewichtsdecke, derart ausgebildet, dass die Kompartments sich jeweils mit ihrer Haupterstreckungsrichtung in Breitenrichtung erstrecken. Dies gilt dabei unabhängig davon, ob die Kompartments sich in Längsrichtung aneinander anschließen oder nicht. Zweckmäßigerweise erstreckt sich dabei ein Kompartment jeweils vollständig über die Breite der Decke, insbesondere der Gewichtsdecke, in Breitenrichtung. In anderen Worten kann zumindest ein Kompartment, bevorzugt zumindest zwei Kompartments
und besonders bevorzugt alle Kompartments der Decke, insbesondere der Ge-
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wichtsdecke, derart ausgebildet sein, dass diese die Decke, insbesondere die Gewichtsdecke, in ihrem jeweiligen Abschnitt in Längsrichtung gesehen in die Breitenrichtung vollständig ausbilden. In anderen Worten kann daher die Decke, insbesondere die Gewichtsdecke, in Längsrichtung gesehen mehrere Kompartments hintereinander aufweisen, wobei jedoch bei einer Betrachtung in Breitenrichtung die Decke, insbesondere die Gewichtsdecke, jeweils durch ein einziges Kompart-
ment in Breitenrichtung ausgebildet ist.
Vorteilhafterweise können die Kompartments jeweils in Längsrichtung, zumindest abschnittsweise, durch ein Haltemittel bzw. durch einen Bestandteil eines Haltemittels begrenzt sein. In anderen Worten können daher das distale Ende des Kompartments in Längsrichtung durch einen Bestandteil eines Haltemittels oder durch ein Haltemittel ausgebildet sein und/oder alternativ oder zusätzlich bevorzugt durch ein Koppelmittel und/oder durch ein Koppelmittel und/oder einen Bestandteil eines Koppelmittels. Alternativ oder zusätzlich bevorzugt kann auch ein distales Ende in Breitenrichtung des Kompartments durch ein Haltemittel oder durch einen Bestandteil eines Haltemittels ausgebildet sein. Alternativ oder zusätzlich bevorzugt kann auch das/ein Koppelmittel in einem distalen Endbereich in Längsrichtung und/oder Breitenrichtung des Kompartments und/oder das Haltemittel in einem distalen Endbereich in Breitenrichtung und/oder in Längsrichtung des Kompartments angeordnet sein. Unter einem distalen Endbereich in Breitenrichtung und/oder in Längsrichtung ist dabei jeweils zu verstehen, dass dieser Bereich in Längsrichtung bzw. in Breitenrichtung sich vom letztendlichen distalen Endbereich in diese Richtung maximal 15%, bevorzugt maximal 10% und besonders bevorzugt maximal 5% der Maximalerstreckung des Kompartments in Längsrichtung und/oder in Breitenrichtung erstreckt. Alternativ oder zusätzlich bevorzugt ist unter einem distalen Endbereich in Breitenrichtung und/oder in Längsrichtung jeweils zu verstehen, dass sich dieser Bereich in Längsrichtung bzw. in Breitenrichtung derart erstreckt, dass dieser den Bereich umfasst, der letztendlichen vom distalen Endbereich in diese Richtung maximal 10 cm, bevorzugt maximal 7 cm und besonders bevorzugt maximal 3 cm entfernt ist. Durch die Anordnung der Koppelmittel bzw. der Haltemittel derart, dass diese ein distales Ende des Kompartments in
Längsrichtung und/oder in Breitenrichtung ausbilden und/oder im Endbereich des
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Kompartments in Längsrichtung und/oder in Breitenrichtung angeordnet sind, kann eine besonders vorteilhafte Kraftanleitung bzw. Kraftübertragung durch das Kop-
pelmittel und/oder durch das Haltemittel erfolgen.
Bevorzugt weist die Gewichtsdecke, insbesondere zumindest ein Kompartment, zumindest einen Bereich, insbesondere einen viereckigen Bereich, auf, welcher gewichtserhöhungsschichtfrei ist. In anderen Worten kann zumindest ein Bereich der Gewichtsdecke, welcher wiederum einen Teil eines Kompartments ausbilden kann, derart ausgebildet sein, dass in diesem keine Gewichtserhöhungsschicht ausgebildet ist. Dieser Bereich der Gewichtsdecke bzw. des Kompartments kann dabei insbesondere irreversibel und/oder reversibel mit einem anderen Teil des Kompartments und/oder der Gewichtsdecke verbunden sein, insbesondere durch ein Haltemittel, Koppelmittel oder Verbindungsmittel. Durch das Vorhersehen eines gewichtserhöhungsschichtfreien Bereichs in der Gewichtsdecke, insbesondere in einem Kompartment, einem Teil der Kompartments oder einer Vielzahl von Kompartments oder allen Kompartments, kann dabei ein Bereich geschaffen werden, welcher den Schläfer nachher gewichtstechnisch weniger belastet. Vorteilhafterweise kann daher dieser Bereich derart ausgebildet sein, dass dieser im FuRbereich und/oder im Brustbereich des Schläfers angeordnet ist. Hierdurch kann insbesondere eine Belastung der Zehen des Schläfers bei einem Rückenschlaf verhindert oder reduziert werden. Zweckmäßigerweise ist dabei der Bereich der Gewichtsdecke, welcher gewichterhöhungsschichtfrei ist, maximal 120 Zentimeter von einem distalen Ende der Gewichtsdecke und/oder der Bettdecke in Längsrichtung beabstandet. Alternativ oder zusätzlich bevorzugt kann die maximale Distanz desjenigen Bereichs, welcher gewichtserhöhungsschichtfrei ist, zum distalen Ende der Bettdecke in Längsrichtung maximal 10% bevorzugt maximal 40% und besonders stark bevorzugt maximal 70% der Gesamtlänge der Decke in Längsrichtung vom distalen Ende der Decke in Längsrichtung beabstandet sein. Hierdurch kann in besonders vorteilhafter Weise der FuRbereich der Gewichtsdecke gewichtser-
höhungsschichtfrei ausgebildet sein.
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Bevorzugt ist/sind ein, ein Teil, der überwiegende Teil, und besonders bevorzugt alle, Bereich/ Bereiche, die/der gewichtserhöhungsschichtfrei ist/sind, von Bereichen umgeben, die eine Gewichtserhöhungsschicht aufweisen. Dieses umgeben betrifft insbesondere die Betrachtung in Höhenrichtung. In anderen Worten kann daher die Projektion der gewichtserhöhungsschichtfreien Bereiche auf die durch die Längs- und Breitenrichtung aufgespannte Ebene durch Gewichtserhöhungsschichten aufweisende Bereiche umgeben sein. Diese Bereiche mit Gewichtserhöhungsschichten können dabei zu dem gleichen Kompartment gehören wie der gewichtserhöhungsschichtfreie Bereich und/oder zu einem anderen Kompartment. Alternativ oder zusätzlich bevorzugt kann der gewichtserhöhungsschichtfreie Be-
reich auch ein Ende des Kompartments ausbilden.
Vorteilhafterweise weist der Bereich, welcher gewichtserhöhungsschichtfrei ist, zumindest eine Fläche von 0,0025 m?, bevorzugt von mindestens 0,01 m?*, und besonders bevorzugt von mindestens 0,0225 m*, und besonders stark bevorzugt von mindestens 0,05 oder 0,06 m?, auf. Sollte der Bereich dabei zumindest eine Fläche von 0,0025 m? aufweisen, so resultiert eine besonders einfache Fertigung. Sollte hingegen der Bereich zumindest 0,01 m? betragen, so kann hierdurch eine besonders einfache Montage des Bereichs erfolgen. Sollte hingegen der Bereich eine Fläche von zumindest 0,0225 m? aufweisen, so kann hierdurch eine besonders vorteilhafte und benutzerfreundliche Ausgestaltung für den Fußbereich des
Benutzers erreicht werden.
Vorteilhafterweise weist die Gewichtsdecke fünf oder sieben Lagen auf, wobei eine, insbesondere zumindest eine, der Lagen eine Gewichtserhöhungsschicht ist. In anderen Worten kann zumindest ein Bereich, insbesondere zumindest ein Kompartment, bevorzugt zumindest zwei Kompartments insbesondere in Höhenrichtung fünf oder sieben Lagen aufweisen, wobei eine, insbesondere zumindest eine, dieser Lagen, welche auch als Schicht bezeichnet werden kann, eine Gewichtserhöhungsschicht ist. Zweckmäßigerweise ist dabei die Gewichtserhöhungsschicht die in Höhenrichtung gesehene mittlere Schicht. Wie bereits dargelegt ist die Gewichtserhöhungsschicht insbesondere durch gewichtssteigernde Elemente ge-
kennzeichnet, welche beispielsweise aus Glas, insbesondere Glasperlen, Metall,
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Keramik, PET, Reis, Kirschkerne, Sand und/oder Polyester ausgebildet sein können. Die geometrische Ausgestaltung dieser gewichtserhöhenden Elemente kann
insbesondere in Form von Perlen, von Fasern und/oder Kugeln vorliegen.
Vorteilhafterweise sind der Primärbezug und der Sekundärbezug reversibel, insbesondere über ein Verbindungsmittel, und irreversibel, insbesondere über eine Naht oder stoffschlüssig, miteinander verbunden. In anderen Worten können der Primärbezug und der Sekundärbezug gleichzeitig irreversibel und reversibel miteinander verbunden sein. Hierdurch kann eine besonders leichte temporäre Zugänglichkeit des Inhalts bzw. des Innenraums des Bezugs, insbesondere der De-
cke bzw. der Gewichtsdecke, erreicht werden.
Vorteilhafterweise weist zumindest ein Verbindungsmittel eine Erstreckung in Längsrichtung auf, welche zumindest 70%, bevorzugt zumindest 80% und besonders bevorzugt zumindest 90%, der maximalen Länge der Bettdecke in Längsrichtung beträgt. In anderen Worten kann daher bei einer Projektion aller Bestandteile der Bettdecke auf die Längsrichtung zumindest 70% dieser Projektion ein Verbindungsmittel bzw. eine Projektion eines Verbindungsmittels enthalten. Hierdurch kann eine besonders einfache und vorteilhafte Fixierung des Primärbezugs mit dem Sekundärbezug erreicht werden. Des Weiteren kann hierdurch auch eine besonders gute Zugänglichkeit des in dem Bezug enthaltenen Bestandteils, insbe-
sondere der Decke bzw. der Gewichtsdecke, erreicht werden.
Zweckmäßigerweise weist zumindest ein Verbindungsmittel eine Erstreckung in Breitenrichtung auf, welche zumindest 70%, bevorzugt zumindest 80% und besonders bevorzugt zumindest 90%, der maximalen Breite der Bettdecke in Breitenrichtung beträgt. In anderen Worten kann daher bei einer Projektion sämtlicher Komponenten der Bettdecke auf die Breitenrichtung zumindest ein Verbindungsmittel 70% dieser Erstreckung in Breitenrichtung aufweisen. Durch diese Art der Ausgestaltung des Verbindungsmittels kann ebenfalls eine besonders gute Erreichbarkeit des Innenlebens des Bezugs sichergestellt werden. Vorteilhafterweise ist dabei das Verbindungsmittel mit der beschriebenen Erstreckung von zumindest
70%, bevorzugt zumindest 80% und besonders bevorzugt zumindest 90%, der
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maximalen Breite der Bettdecke in Breitenrichtung auch das Verbindungsmittel, welches eine Erstreckung in Längsrichtung aufweist, welche zumindest 70%, bevorzugt zumindest 80% und besonders bevorzugt zumindest 90%, der maximalen Länge der Bettdecke in Längsrichtung beträgt. Hierdurch kann eine umfassende Befestigung erfolgen. Vorteilhafterweise weist dieses Verbindungsmittel oder ein Verbindungsmittel eine Länge auf, welche zumindest 1 mal die Länge der Bettecke in Längsrichtung plus zumindest 1,5 mal, besonders bevorzugt zumindest 1,7 mal, und besonders stark bevorzugt 1,8 mal, die Breite der Bettdecke in Breitenrichtung beträgt. Daher kann das Verbindungsmittel sich entlang der vollständigen Länge in Längsrichtung einer Seite der Bettdecke und zeitgleich auch über zwei Seiten der Bettdecke in Breitenrichtung erstrecken. Somit kann sich daher bei einer viereckigen Bettdecke das Verbindungsmittel beispielsweise über eine
Längsseite und zwei Breitenseiten der Bettdecke erstrecken.
Zweckmäßigerweise ist die Decke, insbesondere die Gewichtsdecke, eine Steppdecke und/oder wobei zumindest ein Kompartment, bevorzugt alle Kompartments, ein Steppkompartment ist/sind. Durch die Ausbildung der Decke, insbesondere der Gewichtsdecke, als Steppdecke und/oder eines Kompartments bzw. aller Kompartments als Steppkompartment, kann ein Verrutschen der Befüllung innerhalb der Decke, insbesondere der Gewichtsdecke, und/oder des Kompartments reduziert werden. Ein Steppkompartment ist dabei insbesondere derart aufgebaut, wie eine Steppdecke. In anderen Worten kann daher ein Steppkompartment einzelne Kammern zur Aufnahme von Füllkomponenten aufweisen. Diese einzelnen Kammern sind insbesondere über Nähte zumindest teilweise voneinander ge-
trennt.
Vorteilhafterweise ist der Primärbezug derart mit dem Sekundärbezug verbunden, sodass der Sekundärbezug relativ zum Primärbezug überlappungsfrei aufschlagbar ist. Unter einem überlappungsfrei aufschlagbar ist insbesondere zu verstehen, dass trotz einer Verbindung des Primärbezugs zum Sekundärbezug diese beiden Teile derart zueinander orientiert werden können, dass bei einem flächigen Auflie-
gen des Sekundärbezugs oder des Primärbezugs auf einer ebenen Fläche mit ei-
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ner Normalen, insbesondere parallel zur Höhenrichtung, der jeweils andere Bestandteil bei der Betrachtungsrichtung in Richtung der Normalen den anderen Bestandteil nicht überdeckt. In anderen Worten kann daher ein überlappungsfreies Aufschlagen dadurch gekennzeichnet sein, dass der Bezug auf einer Ebene derart ausgebreitet werden kann, dass sich die Projektion des Primärbezugs und des Sekundärbezugs senkrecht zu dieser Ebene nicht überschneiden. Beispielsweise kann dies bei einer viereckigen Ausgestaltung des Primärbezugs und des Sekundärbezugs dadurch erreicht werden, dass der Primär- und der Sekundärbezug jeweils über genau eine Kante dieser viereckigen Ausgestaltung miteinander verbunden, insbesondere irreversibel verbunden, sind. Die anderen drei Kanten können dabei insbesondere reversibel miteinander verbunden sein. Durch diese überlappungsfreie Aufschlagbarkeit kann eine besonders einfache Zugänglichkeit des Innenlebens des Bezuges erreicht werden. Dies ist gerade bei Gewichtsdecken besonders vorteilhaft, um eine einfache Ausrichtung bzw. Montage der Gewichtsdecke innerhalb des Bezugs erreichen zu können, denn durch das erhöhte Gewicht der Gewichtsdecke im Vergleich zu normalen Bettdecken, insbesondere Daunendecken, ist die Positionierung der Gewichtsdecke bzw. deren Anordnung innerhalb des Bezugs besonders schwierig und anstrengend. Daher kann durch diese überlappungsfreie Aufschlagbarkeit des Primärbezugs in Relation zum Se-
kundärbezug die Benutzung der Decke verbessert werden.
Vorteilhafterweise weist die Gewichtsdecke ein Gewicht von mindestens 6,7 kg, bevorzugt von mindestens 8,5 kg, und besonders bevorzugt von mindestens 10,5
kg, auf.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung kann die Verwendung einer Decke, insbesondere Gewichtsdecke, in einer Bettdecke, insbesondere wie vorhergehend und/oder nachfolgend beschrieben, betreffen. Alternativ oder zusätzlich bevorzugt kann die Erfindung auch eine Decke und/oder die Verwendung einer Decke in einer Bettdecke, insbesondere wie vorhergehend oder nachfolgend beschrieben, betreffen. In anderen Worten kann die Erfindung sich auch nur auf die Decke beziehen.
Die Decke, insbesondere die Gewichtsdecke, kann dabei die bereits vorherge-
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hend im Bezug zu der Decke bzw. der Gewichtsdecke dargelegten Merkmale aufweisen und/oder die nachfolgend zur Decke bzw. zur Gewichtsdecke offenbarten
Merkmale aufweisen.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung kann die Verwendung eines Bezugs in einer Decke bzw. Gewichtsdecke, wie vorhergehend oder nachfolgend beschrieben, betreffen. Alternativ oder zusätzlich bevorzugt kann die Erfindung einen Bezug und/oder die Verwendung eines Bezugs in einer Bettdecke, insbesondere wie vorhergehend oder nachfolgend, betreffen. In anderen Worten kann die Erfindung sich auch nur auf den Bezug beziehen. Insbesondere kann der Bezug dabei Merkmale aufweisen, welche im Zusammenhang in dem Vorgenannten und/oder den Nachfolgenden zu dem dort beschriebenen Bezug Erwähnung gefunden haben o-
der finden werden.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung kann ein Verfahren zum Herstellen einer Bettdecke, insbesondere einer Bettdecke wie vorhergehend und/oder nachfolgend beschrieben, betreffen. Zweckmäßigerweise umfasst das Verfahren zum Herstellen einer Bettdecke die Schritte:
- Bereitstellen einer Decke, insbesondere einer Gewichtsdecke, und eines Bezuges, wobei die Decke sich in eine Breitenrichtung und in eine Längsrichtung erstreckt, wobei eine Höhenrichtung senkrecht auf der Breitenrichtung und auf der Längsrichtung steht, wobei der Bezug einen Primärbezug und einen Sekundärbezug aufweist;
- wobei die Decke reversibel mit dem Bezug und/oder dem Primärbezug und/oder mit dem Sekundärbezug und/oder mit dem Bezug, insbesondere über ein Haltemittel, verbunden wird; und/oder
- wobei der Primärbezug insbesondere reversibel dem Sekundärbezug verbunden wird.
Das Verfahren zum Herstellen einer Bettdecke kann dabei die vorhergehenden und nachfolgend im Hinblick auf die Bettdecke, die Decke, die Gewichtsdecke und/oder den Bezug und/oder den Primär- und/oder Sekundärbezug dargelegten Merkmale in verfahrenstechnischer und/oder gegenständlicher Weise umfassen.
Insbesondere können dabei mit dem Verfahren zum Herstellen einer Bettdecke
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die gleichen Vorteile erreicht werden wie mit dem Gegenstand der Bettdecke
und/oder Decke.
Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung mit Bezug auf die Figuren. Einzelne Merkmale der dargestellten Ausführungsformen können dabei auch in anderen Ausführungsfor-
men eingesetzt werden, sofern dies nicht ausdrücklich ausgeschlossen wurde.
Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Ansicht einer Bettdecke mit einer überlappungsfrei aufschlagbaren Anordnung eines Primärbezugs in Relation zu einem Sekundärbezug;
Figur 2 eine Decke bzw. eine Gewichtsdecke;
Figur 3 einen Bezug, welcher überlappungsfrei aufgeschlagen ist;
Figuren 4 und 5 eine Detailansicht eines Bezugs;
Figur 6 eine weitere schematische Ansicht einer Bettdecke;
Figuren 7 und 8 eine Detailansicht einer Bettdecke.
In der Figur 1 ist eine schematische Ansicht einer Bettdecke 1 gezeigt, welche einen Bezug 10 und eine Decke 100 in der Form einer Gewichtsdecke 100 umfasst. Der Bezug 10 verfügt wiederum über einen Primärbezug 12, welcher in der Ebene ausgebreitet ist, welche durch die Breitenrichtung B und die Längsrichtung L aufgespannt ist. Aufgeklappt zu den Primärbezug 12 und damit hauptsächlich in Höhenrichtung H erstreckend befindet sich der Sekundärbezug 14. Der Sekundärbezug 14 ist irreversibel, in dem vorliegenden Fall über eine Naht und stoffschlüssig
mit dem Primärbezug 12 verbunden. Zusätzlich ist der Sekundärbezug 14 auch
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über ein Verbindungsmittel 16 reversibel mit dem Primärbezug 12 verbunden. Dieses Verbindungsmittel 16 ist als ein Reißverschluss ausgebildet, welcher sich über drei Seiten des Primärbezugs 12 und des Sekundärbezugs 14 erstreckt, sodass der Primärbezug 12 relativ zum Sekundärbezug 14 überlappungsfrei aufschlagbar ist. Durch diese Ausgestaltung ist auch der Sekundärbezug 14 relativ zum Primärbezug 12 überlappungsfrei aufschlagbar. Die Gewichtsdecke 100 sowie die gesamte Bettdecke 1 erstrecken sich in die Breitenrichtung B und die Längsrichtung L, wobei die Höhenrichtung H senkrecht auf der Breitenrichtung B und auf der Längsrichtung L steht und die Längsrichtung L wiederum senkrecht auf der Breitenrichtung B. Der Primärbezug 12 ist reversibel über ein Haltemittel 40, welches einen Knopf umfasst, mit der Gewichtsdecke 100 verbunden. Des Weiteren können die Haltemittel 40 auch durch Bänder 40, Reißverschlüsse 40, insbesondere lange Reißverschlüsse 40, oder durch Knopflöcher 40 zumindest teilweise gebildet sein. Die Gewichtsdecke 100 weist wiederum drei Kompartments 110, 120, 130 auf, welche jeweils wiederrum mit zumindest einem anderen Kompartment 110, 120, 130 über Koppelmittel 150 miteinander verbunden sind. Die Koppelmittel 150 stellen dabei Reißverschlüsse dar. Das Fußkompartment 130 verfügt über einen gewichtserhöhungsschichtfreien Bereich 200. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der gewichterhöhungsschichtfreie Bereich 200 des Kompartments 130 zumindest teilweise von Bereichen umschlossen, welche eine Gewichtserhöhungsschicht aufweisen. Alternativ bevorzugt kann der gewichtserhöhungsschichtfreie Bereich 200 jedoch auch ein distales Ende eines Kompartments 110, 120, 130 und/oder der Decke 100 ausbilden.
In der Figur 2 ist eine Decke 100 gezeigt, die als Gewichtsdecke 100 ausgebildet ist. Die Gewichtsdecke 100 ist als Steppdecke ausgebildet. Die Gewichtsdecke
100 erstreckt sich in Längsrichtung L und in Breitenrichtung B. Die Kompartments 110, 120, 130 der Gewichtsdecke 100 sind in Längsrichtung L anschließend aneinander ausgebildet, wobei die mechanische Kraftübertragung zwischen den Kompartments 110, 120, 130 jeweils über Koppelmittel 150 erfolgt. Die Gewichtsdecke 100 weist Haltemittel 40 in Form von Knopflöchern auf, um eine reversible Festlegung an einem Bezug erreichen zu können. Desweitern weisen die Kompartments
110, 120, 130 insgesamt keine einheitliche Erstreckung in Längsrichtung L auf,
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vielmehr weisen die in Längsrichtung L äußeren Kompartments 110, 130 gleiche Abmessungen auf, wobei jedoch das mittlere Kompartment 120 kürzer ist. Andere
Gestaltungen sind jedoch im Rahmen der Erfindung auch möglich.
Das Fußkompartment 130, daher zumindest ein Kompartment 130, welches die Gewichtsdecke 100 in Längsrichtung L berandet oder welches bei einer Benutzung den FuRßbereich eines Schläfers bedecken soll, weist einen gewichtserhöhungsschichtfreien Bereich 200 auf, welcher nur teilweise von einem Bereich dieses Kompartments 130, welcher eine Gewichtserhöhungsschicht aufweist, umgeben ist. Alle Kompartments 110, 120, 130 für sich gesehen sind jeweils als Stepp-
kompartments ausgebildet.
In der Figur 3 ist ein Bezug 10 gezeigt, welcher einen Primärbezug 12 und einen Sekundärbezug 14 aufweist. Diese sind derart miteinander verbunden, dass diese überlappungsfrei aufschlagbar zueinander sind. Der Primärbezug 12 verfügt dabei über Haltemittel 40 in Form von Knöpfen und Bändern, um eine Decke 100, insbesondere eine Gewichtsdecke 100, reversibel mit dem Primärbezug 12 zu verbinden. Alternativ oder zusätzlich bevorzugt kann die Gewichtsdecke 100 auch durch Haltemittel 40 am Sekundärbezug 14 gehalten sein. Um eine Verbindung des Primärbezugs 12 mit dem Sekundärbezug 14 auch in reversibler Art erreichen zu können, verfügen der Primärbezug 12 und der Sekundärbezug 14 jeweils über Teile eines Verbindungsmittels 16, welche jeweils Bestandteil eines Reißverschlusses sind. In anderen Worten kann daher dem dargestellten Ausführungsbeispiel entnommen werden, dass der Primärbezug 12 mit dem Sekundärbezug 14 sowohl reversibel über ein Verbindungsmittel 16, insbesondere in der Form eines Reißverschlusses, verbunden werden kann, wobei jedoch gleichzeitig eine irreversible Festlegung zwischen dem Primärbezug 12 und dem Sekundärbezug 14 erfolgt. Das Verbindungsmittel 16 erstreckt sich über drei Kanten des Primärbezugs
12 und des Sekundärbezugs 14.
In den Figuren 4 und 5 ist eine Detailansicht der Eckbereiche des Primärbezugs 12 gezeigt. Prinzipiell kann diese Detailansicht u.a. insbesondere zu den in den Fi-
guren 1, 3 oder 6 dargestellten Ausgestaltungen passen bzw. in diesen eingesetzt
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werden. Wie den Figuren entnommen werden kann, besitzt der Bezug 10 sowohl
Haltemittel 40 als auch Verbindungsmittel 16 in der Form eines Reißverschlusses.
In der Figur 6 ist eine Bettdecke 1 gezeigt. Die dort präsentierte Ausgestaltung ist ähnlich zu der bereits in Figur 1 gezeigten Ausgestaltung. Der Figur 6 kann jedoch erläuternd eine Detailansicht der Eckbereiche der Bettdecke 1 entnommen werden. Die Bettdecke 1 kann die in Hinblick auf die Figur 1 dargelegten Merkmale aufweisen oder die in der Figur 1 dargelegte Ausgestaltung kann die Merkmale
der Figur 6 enthalten.
In der Figur 7 als auch in der Figur 8 ist eine Detailansicht einer Bettdecke 1 gezeigt. In der Darstellung sind die Haltemittel 40 der Decke 100 als Reißverschluss sowie Löcher ausgebildet, insbesondere als Knopflöcher. Diese können mit anderen Teilen des und/oder eines Haltemittels 40, insbesondere in der Form von Knöpfen oder Bändern, reversibel verbunden werden, um so eine definierte Haltung der Decke 100 innerhalb des Bezugs 10 zu erreichen. Dies ist ganz besonders vorteilhaft, wenn die Decke 100 eine Gewichtsdecke 100 ist, denn diese nei-
gen häufig zu einem Verrutschen innerhalb des Bezugs 10.
Bezugszeichenliste:
1 - Bettdecke 10 - Bezug 12 - Primärbezug
14 - Sekundärbezug
16 - Verbindungsmittel
40 - Haltemittel
100 - Decke oder Gewichtsdecke
110 - Kompartment
120 - Kompartment
130 - Kompartment, insbesondere FuRkompartment 150 - Koppelmittel
200 - gewichtserhöhungsschichtfreier Bereich
B - Breitenrichtung
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L - Längsrichtung H - Höhenrichtung
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Claims (1)
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Ansprüche
1. Bettdecke (1) umfassend einen Bezug (10) und eine Decke (100), wobei die Decke (100) insbesondere eine Gewichtsdecke (100) ist, wobei der Bezug (10) einen Primärbezug (12) und einen Sekundärbezug (14) aufweist, wobei die Decke (100) sich in eine Breitenrichtung (B) und eine Längsrichtung (L) erstreckt, wobei eine Höhenrichtung (H) senkrecht auf der Breitenrichtung (B) und auf die Längsrichtung (L) steht, wobei der Primärbezug (12) insbesondere reversibel mit dem SekundärbeZug (14) verbunden ist oder verbindbar ist, wobei die Decke (100) reversibel mit dem Bezug (10) und/oder dem Primärbezug (12) und/oder mit dem Sekundärbezug (14), insbesondere über ein
Haltemittel (40), verbunden ist.
2. Bettdecke (1) gemäß Anspruch 1,
wobei die Decke (100) eine Gewichtserhöhungsschicht aufweist.
3. Bettdecke (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Decke (100) eine Vielzahl von Kompartments (110, 120, 130), ins-
besondere zwei oder drei oder vier Kompartments (110, 120, 130), aufweist.
4. Bettdecke (1) gemäß Anspruch 3, wobei die Kompartments (110, 120, 130) jeweils mit zumindest einem anderen Kompartment (110, 120, 130), insbesondere über ein Koppelmittel (150),
reversibel verbunden sind.
5. Bettdecke (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Decke (100), insbesondere zumindest ein Kompartment (110, 120, 130), einen Bereich, insbesondere einen viereckigen Bereich, aufweist, wel-
cher gewichtserhöhungsschichtfrei ist.
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10.
Bettdecke (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Primärbezug (12) mit dem Sekundärbezug (14) reversibel, insbesondere über ein Verbindungsmittel (16), und irreversibel, insbesondere über
eine Naht, verbunden sind.
Bettdecke (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Primärbezug (12) mit dem Sekundärbezug (14) derart verbunden ist, sodass der Sekundärbezug (14) relativ zum Primärbezug (12) überlap-
pungsfrei aufschlagbar ist.
Decke (100), insbesondere Gewichtsdecke (100), zur Verwendung in einer Bettdecke (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche und/oder Verwendung einer Decke (100) in einer Bettdecke (1) gemäß einem der vorher-
gehenden Ansprüche.
Bezug (10) zur Verwendung in einer Bettdecke (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche und/oder Verwendung eines Bezugs (10) in einer Bett-
decke (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8.
Verfahren zum Herstellen einer Bettdecke (1), insbesondere einer Bettdecke
(1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, umfassend die Schritte:
- bereitstellen einer Decke, insbesondere einer Gewichtsdecke (100), und eines Bezugs (10), wobei die Decke (100) sich in eine Breitenrichtung (B) und eine Längsrichtung (L) erstreckt, wobei eine Höhenrichtung (H) senkrecht auf der Breitenrichtung (B) und auf die Längsrichtung (L) steht, wobei der Bezug (10) einen Primärbezug (12) und einen Sekundärbezug (14) aufweist,
- wobei die Decke (100) reversibel mit dem Primärbezug (12) und/oder mit dem Sekundärbezug (14), insbesondere über ein Haltemittel (40), verbunden wird, und/oder
- wobei der Primärbezug (12) reversibel mit dem Sekundärbezug (14) ver-
bunden wird.
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