AT524490B1 - Rudereinrichtung für ein Wasserfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Rudereinrichtung für ein Wasserfahrzeug, mit einem Ruder (12), welches ein Ruderblatt (14) aufweist und vorbalanciert ist, und einer Befestigungsvorrichtung (16), wobei das Ruder (12) mittels der Befestigungsvorrichtung (16) am Heck (20) des Wasserfahrzeugs anbringbar und befestigbar ist. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die Befestigungsvorrichtung (16) das Ruder (12) derart aufnimmt und mit dem Ruder (12) schwenkbar ist, dass eine physische Drehachse des Ruders (12) durch eine virtuelle Drehachse (18) ersetzbar ist, so dass das Ruder (12) trimmbar ist. Das vorbalancierte Ruder (12) ist somit einstellbar.
Description
RUDEREINRICHTUNG FÜR EIN WASSERFAHRZEUG
[0001] Die Erfindung betrifft eine Rudereinrichtung für ein Wasserfahrzeug nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 sowie ein Ruder für ein Wasserfahrzeug nach dem Oberbegriff von Anspruch 18.
[0002] Ein Steuerruder, oder einfach Ruder genannt, ist eine Einrichtung eines Schiffes, die zur Richtungsänderung dient, indem es Drehmomente aus einem umströmenden Medium, Wasser, erzeugt. Ein Ruder kann nur dann eine Steuerwirkung entfalten, wenn es durch Fortbewegung des Wasserfahrzeugs von dem Wasser umströmt wird. Je mehr das Ruder quer zur Fahrtrichtung angestellt wird, je größer seine wirksame Fläche ist und je schneller sich das Wasserfahrzeug im Wasser bewegt, desto ausgeprägter ist die Steuerwirkung des Ruders.
[0003] Steuerruder für Wasserfahrzeuge sind üblicherweise um eine senkrechte Achse, dem das Steuerruder mit dem Ruderhaus verbindenden und durch einen rumpffesten Koker (Öffnung im Schiffsheck für die Ruderschaft) geführten Ruderschaft, seitlich schwenkbar.
[0004] Die modernen Segelyachten haben ein freistehendes, vorbalanciertes Spatenruder. Das Ruder einer Segelyacht ist vergleichsweise tief und großflächig, denn die direkte Anströmung durch den Propeller fehlt. Auch bei Krängung muss das Ruder im Wasser bleiben und darf nicht in die Verwirbelungen des Rumpfes geraten, um einen Strömungsabriss und damit einen unerwünschten sogenannten Sonnenschuss, d.h. eine spontane Fahrtrichtungsänderung einer Segelyacht nach Luv aufgrund starker Krängung, die durch Ruderlegen nicht verhindert werden kann, zu vermeiden.
[0005] Neue Formen des Sportsegelns machen jedoch neue Arten der Trimmbarkeit bei Segelbooten notwendig. Die bisher bekannten Steuerruder und Rudereinrichtungen bieten diese Möglichkeit bisher nur in einem sehr begrenzten Umfang. Dies liegt darin begründet, dass die Steuerruder entweder vorbalanciert und dadurch in ihrer Lateralfläche nicht einstellbar sind, wie in den Figuren 1A, 1B zum Stand der Technik veranschaulicht, oder aber die Steuerruder zwar in der Lateralfläche einstellbar sind, dafür ist aber das Ruder nicht vorbalanciert, wie in den Figuren 2A, 2B zum Stand der Technik veranschaulicht ist.
[0006] Es besteht dabei das Problem, dass bei einem vorbalancierten Ruder, wie in den Figuren 1A und 1B gezeigt, die Ruderachse einer Trimmung des Ruders (durch aus dem Wasser heben) im Wege steht, so dass die Trimmbarkeit des Ruders durch Verschieben nach oben oder nach unten blockiert wird.
[0007] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein vorbalanciertes Ruder für ein Wasserfahrzeug auf eine einfache und kostengünstige Weise trimmbar zu machen, ohne dabei die Vorbalancierung des Ruders zu verlieren.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 sowie durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 18 gelöst.
[0009] Die vorliegende Erfindung stellt eine Rudereinrichtung für ein Wasserfahrzeug und insbesondere für ein Segelboot bereit, welche ein Ruder, das ein Ruderblatt aufweist und vorbalanciert ist, und eine Befestigungsvorrichtung umfasst, wobei das Ruder mittels der Befestigungsvorrichtung am Heck des Wasserfahrzeugs angebracht und befestigt wird. Erfindungsgemäß wird das Ruder von der Befestigungsvorrichtung, die mit dem Ruder schwenkbar ist, derart aufgenommen und festgehalten, dass eine physische Drehachse des Ruders durch eine virtuelle Drehachse ersetzbar ist, so dass das Ruder trimmbar ist.
[0010] Vorzugsweise weist die Befestigungsvorrichtung der erfindungsgemäßen Rudereinrichtung eine Lenkschenkelkonstruktion mit wenigstens vier Drehachsen auf und ist geeignet, eine Lateralfläche des vorbalancierten Ruders zu verstellen. Dabei steht die Lenkschenkelkonstruktion einerseits mit dem Heck des Wasserfahrzeugs in Verbindung und andererseits ist diese zusammen mit dem Ruder schwenkbar.
[0011] Es wird als besonders bevorzugt angesehen, wenn die Befestigungsvorrichtung weiterhin eine Ruderhalterung aufweist, welche derart ausgebildet ist, dass sie das Ruderblatt aufnehmen und festhalten kann. Dabei ist die Ruderhalterung ihrerseits mit der Lenkschenkelkonstruktion verbunden, wobei die Lenkschenkelkonstruktion außerhalb des Ruders liegt, d.h., dass die Lenkschenkelkonstruktion nicht direkt mit dem Ruder verbunden ist, sondern über die Ruderhalterung mit dem Ruder in Kontakt gebracht wird.
[0012] Erfindungsgemäß verändert sich das Ausmaß der Vorbalancierung des Ruders durch ein Verschieben der Drehachsen bzw. durch eine Veränderung von Anschlagspunkten der Drehachsen an der Ruderhalterung, wobei wenn die Anschlagpunkte weiter vorne, in Richtung weg vom Wasserfahrzeug montiert werden, sich die Vorbalancierung des Ruders verringert, wogegen, wenn die Anschlagpunkte weiter hinten, in Richtung des Hecks des Wasserfahrzeugs montiert werden, sich die Vorbalancierung vergrößert. Somit kann die erfindungsgemäße Rudereinrichtung je nach Größe des Ruders und je nach Verwendungsart individuell angepasst werden.
[0013] Vorzugsweise ist die Lenkschenkelkonstruktion derart mit der Ruderhalterung drehbar verbunden, dass die wenigstens vier Drehachsen der Lenkschenkelkonstruktion die physische Drehachse des Ruders ersetzen. Somit kann sich das Ruder nicht um ihre physische Achse drehen, sondern um eine virtuelle Drehachse.
[0014] Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sieht vor, dass die Lenkschenkelkonstruktion im Wesentlichen trapezförmig ausgebildet ist und die vier Drehachsen an die vier Eckpunkten der trapezförmigen Lenkschenkelkonstruktion angebracht sind. Um eine symmetrische Verteilung der Drehmomente zu erreichen ist es vorgesehen, dass die trapezförmige Lenkschenkelkonstruktion eine gleichschenklige Trapezform aufweist. Dabei dient die benachbarte Seite des Hecks des Wasserfahrzeugs als eine Grundseite der trapezförmigen Konstruktion.
[0015] Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sieht vor, dass die Lenkschenkelkonstruktion aus zwei Platten, die sich in der vertikalen Richtung des Ruders im Wesentlichen parallel zum Ruderblatt hin erstrecken, besteht. Die Platten können dabei gerade oder aber auch angewinkelt ausgebildet sein.
[0016] Die angewinkelten Platten der Lenkschenkelkonstruktion sind dabei spiegelsymmetrisch zueinander ausgebildet und weisen in der vertikalen Richtung parallel zur Längsachse des Ruderblattes eine Länge auf, die wesentlich kürzer als die Länge des Ruderblattes und vorzugsweise etwa 1/3 der Länge des Ruderblattes beträgt. Somit kann das Ruder im Wasser im Wesentlichen frei von Befestigungen sein und seine Steuerfunktion erfüllen.
[0017] Vorzugsweise sind die Platten der Lenkschenkelkonstruktion jeweils mit dem Heck des Wasserfahrzeugs über Drehgelenke drehbar verbunden. Dabei wird es als besonders bevorzugt angesehen, wenn jede der Platten an ihren zwei in Höhenrichtung gegenüberliegenden Enden jeweils mit dem Heck des Wasserfahrzeugs und über die Ruderhalterung miteinander in Verbindung steht.
[0018] Die Platten der Lenkschenkelkonstruktion können als schwenkbare Steuerarme, welche jeweils um die entsprechenden ersten und zweiten Drehachsen drehbar sind, ausgebildet sein. Die zwei Steuerarme der Lenkschenkelkonstruktion sind dabei mit ihren ersten gegenüberliegenden Enden mit dem Heck des Wasserfahrzeugs und mit ihren zweiten gegenüberliegenden Enden mit der Ruderhalterung verbindbar.
[0019] Vorzugsweise umfassen die entfernten Enden jedes der Steuerarme jeweils zwei gegenüberliegend angeordnete erste Stifteingriffsflächen, zum Verbinden des jeweiligen Steuerarms mit dem Heck des Wasserfahrzeugs, und zwei gegenüberliegend angeordnete zweite Stifteingriffsflächen, zum Verbinden der Steuerarme mit der Ruderhalterung.
[0020] Zum Verbinden der Steuerarme mit dem Heck des Wasserfahrzeugs und mit der Ruderhalterung können aber auch beispielsweise Drehgelenke verwendet werden.
[0021] Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass die Verbindung der Lenkschenkelkonstruktion einerseits mit dem Heck des Wasserfahrzeugs und andererseits mit der Ruderhalterung über Drehzapfen mit entsprechender Lagerung erfolgt.
[0022] Es wird aber auch als besonders bevorzugt angesehen, wenn die Ruderhalterung mittels zwei Drehzapfen drehbar mit der Lenkschenkelkonstruktion verbunden ist. Die Drehzapfen befinden sich in beiden Fällen an den Eckpunkten der im Wesentlichen trapezförmigen Lenkschenkelkonstruktion.
[0023] Vorzugsweise ist die Ruderhalterung derart ausgebildet, dass sie wenigstens zwei Halteelemente aufweist, die an jeweils einem hinteren, dem Heck des Wasserfahrzeugs zugewandten Ende jeweils zwei Durchgangsöffnungen zum Aufnehmen der Drehzapfen aufweisen, um die Ruderhalterung drehbar mit dazwischen angeordneten oberen und unteren Abschnitte der Steuerarme der Lenkschenkelkonstruktion zu verbinden. Dabei werden die Halteelemente, die das Ruderblatt aufnehmen und festhalten, für das jeweilige Ruderblatt entsprechend dimensioniert.
[0024] Vorzugsweise weist jedes der zwei gegenüberliegenden Halteelemente der Ruderhalterung etwa mittig eine Ausnehmung zum Aufnehmen des Ruderblatts auf. Es wird dabei besonders bevorzugt, dass die Halteelemente das Ruderblatt sicher aufnehmen und festhalten können. Um dies zu erreichen, können die Ausnehmungen in den Halteelementen an dem Außenprofil des Ruders angepasst sein.
[0025] Es ist aber auch möglich und leicht realisierbar, dass das Ruder, um ein einfaches Einund Ausfahren zu ermöglichen, mit Rollen in einem Kasten gelagert ist. Die beiden Halteelemente, welche als Manschetten ausgebildet sein können, können auch als ein solcher Kasten mit integrierten Rollen ausgebildet sein.
[0026] Die Halteelemente können vorzugsweise möglichst kurz in der Höhe sein und auch die Außenform der Halteelemente folgt vorzugsweise im Wesentlichen dem Verlauf des Ruderblatts, so dass die Halteelemente die Steuerwirkung des Ruders nicht beeinträchtigen.
[0027] Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass die Halteelemente der Ruderhalterung voneinander beabstandet angeordnet sind, wobei ein unteres Halteelement das Ruderblatt etwa mittig aufnimmt und ein oberes Halteelement das Ruderblatt an einem oberen Ende aufnimmt und festhält. Dadurch wird die Stabilität der erfindungsgemäßen Rudereinrichtung wesentlich erhöht.
[0028] Eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sieht vor, dass die Halteelemente der Ruderhalterung voneinander beabstandet sind, wobei ein oberes Halteelement das Ruderblatt an einem oberen Ende aufnimmt und festhält, und ein unteres Halteelement das Ruderblatt in einem oberen Viertel des Ruderblatts, in Abhängigkeit von der Länge des Ruderblattes, aufnimmt und festhält, und wobei die Position der Halteelemente durch ein Ein- und Ausfahren des Ruders flexibel sein kann.
[0029] Eine andere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass die Halteelemente der Ruderhalterung voneinander beabstandet angeordnet sind, wobei das obere Halteelement und das untere Halteelement über die gesamte dazwischen liegende Länge miteinander verbunden sind, insbesondere zu einem Kasten verbunden werden, in dem jegliche Art von Hebemechanismus für das Ruder untergebracht werden kann. Es versteht sich, dass der Kasten derart ausgebildet werden soll, dass er sich an das Ruderblatt anfügt und die Rudereinrichtung nicht behindert.
[0030] Es ist aber durchaus möglich, dass nur ein Halteelement oder mehrere Halteelemente vorgesehen werden, die mit der Lenkschenkelkonstruktion in ähnlicher Weise, wie bei der oben beschriebenen Ausführungsform, drehbar verbunden werden. Dabei kann, um die Stabilität der Rudereinrichtung zu gewährleisten, das eine einzige Halteelement höher dimensioniert werden als bei der Ausführungsform mit nur zwei Halteelementen.
[0031] Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass eine Ruderhalterung für das Ruderblatt vorgesehen ist, welche zwischen der Lenkschenkelkonstruktion angeord-
net und mit den Steuerarmen der Lenkschenkelkonstruktion verbunden ist. Die Ruderhalterung zwischen den Steuerarmen kann mit einer fixen Klemmung, in der das Ruderblatt bevorzugt zwischen Klemmbacken oder auch durch punktuelle Klemmschrauben in seiner Position fixiert wird, ausgeführt werden.
[0032] Vorzugsweise kann das Ruderblatt, bei größeren Ausführungen, auch beweglich, zum Beispiel in einem Kasten, gelagert werden. Die Beweglichkeit in diesem Kasten kann durch verschiedene Lagerungen gewährleistet werden. Eine mögliche Ausführung ist die Lagerung auf Gleitrollen, die in dem Kasten montiert sind. Ebenso ist die Lagerung auf Teflon-Schienen oder Filzmatten, über welche das Ruderblatt gleitet und so in der Höhe verstellbar ist, möglich.
[0033] Vorzugsweise ist der Kasten, in dem das Ruderblatt gelagert ist, verwindungssteif ausgeführt und kann sowohl aus geschlossenen Panelen oder aber auch aus Gitterkonstruktionen bestehen.
[0034] Um bei gleitender und beweglicher Lagerung des Ruderblattes die Fixierung in der gewünschten Position zu ermöglichen, kann vorzugsweise das Ruderblatt durch Seilzüge, bevorzugt bestehend aus einem Seilzug für den Hub des Ruderblattes und einem dagegen gerichteten Seilzug für das Absenken des Ruderblattes, fixiert werden. Es ist aber auch eine Feststellung der Höhe des Ruderblattes durch Gewindestangen, Zahnstangen, Hebel oder Hydraulikzylinder oder andere Konstruktionen, die einen ähnlichen Effekt haben, möglich. Die Verstellung kann dabei sowohl manuell, als auch elektrisch, mechanisch oder hydraulisch erfolgen.
[0035] Weitere bevorzugte Ruderhalterungen, die eine Fixierung des beweglich gelagerten Ruderblattes ermöglichen, können bevorzugt so ausgeführt sein, dass eine Verstellung der Höhe des Ruderblattes auch im laufenden Betrieb des Wasserfahrzeugs möglich ist. Diese Verstellmöglichkeit im Betrieb ist vorzugsweise so ausgeführt, dass die Verstellung aus der Ferne, beispielsweise aus dem Cockpit des Wasserfahrzeugs, durchgeführt werden kann.
[0036] Die oben beschriebenen Varianten der erfindungsgemäßen Rudereinrichtung sowie die Montagevarianten des Ruders werden derart ausgeführt, dass sie die Beweglichkeit der Lenkschenkelkonstruktion und damit das Funktionsprinzip der virtuellen Drehachse des Ruders nicht beeinträchtigen.
[0037] Beim Vorsehen von drei oder mehr Halteelementen können diese niedriger in der Höhe dimensioniert sein, da die Stabilität dann durch die Mehrzahl von Haltelementen gewährleistet und die Steuerwirkung des Ruders dadurch nicht beeinträchtigt wird.
[0038] Die oben gestellte Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird auch durch ein Ruder für ein Wasserfahrzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 18 gelöst.
[0039] Das erfindungsgemäße Ruder, welches vorbalanciert und mittels einer Befestigungsvorrichtung am Heck des Wasserfahrzeugs anbringbar und lösbar befestigt ist, zeichnet sich dadurch, dass die Befestigungsvorrichtung derart ausgebildet ist, dass eine physische Drehachse des Ruders durch eine virtuelle Drehachse ersetzt wird, so dass das Ruder trimmbar ist.
[0040] Durch das Ersetzen der physischen Drehachse des Ruders durch eine virtuelle Drehachse werden auf eine einfache Weise die positiven Eigenschaften der bisher bekannten beiden Arten von Rudern, die in den Figuren 1A, 1B und 2A, 2B zum Stand der Technik dargestellt sind, vereint.
[0041] Es wird nämlich mit der vorliegenden Erfindung ein Ruder für ein Wasserfahrzeug geschaffen, welches sowohl vorbalanciert, als auch in seiner Lateralfläche einstellbar ist.
[0042] Vorzugsweise weist eine Befestigungsvorrichtung für die Befestigung des erfindungsgemäßen Ruders eine Lenkschenkelkonstruktion mit wenigstens vier Drehachsen auf und ist geeignet, eine Lateralfläche des vorbalancierten Ruders zu verstellen, wobei das Ruder mittels einer mit der Lenkschenkelkonstruktion verbundenen Ruderhalterung aufgenommen und lösbar befestigt werden kann.
[0043] Die Lenkschenkelkonstruktion ist derart mit der Ruderhalterung drehbar verbunden, dass die wenigstens vier Drehachsen der Lenkschenkelkonstruktion die physische Drehachse des Ruders ersetzen. Es ist dabei denkbar und auch leicht realisierbar, die Lenkschenkelkonstruktion auch mit beispielsweise sechs Drehachsen zu versehen.
[0044] Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, die Verbindung der Lenkschenkelkonstruktion einerseits mit dem Heck des Wasserfahrzeugs und andererseits mit der Ruderhalterung über Drehzapfen zu realisieren. Es können dabei aber auch andere Verbindungsarten verwendet werden, wie beispielsweise die Verwendung von Drehgelenken.
[0045] Wichtig für die Realisierung der Erfindung ist, dass die oben beschriebene im Wesentlichen trapezförmige Lenkschenkelkonstruktion und das Ruder über die Ruderhalterung drehbar miteinander verbunden sind, so dass die mehrere, hier vier, Drehachsen die eine physische Drehachse des Ruders ersetzen können.
[0046] Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich im Übrigen aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibungen bevorzugter Ausführungsformen. Diese werden anhand von Abbildungen näher erläutert. Dabei werden gleiche und gleichwirkende Teile und Merkmale mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
[0047] Hierbei zeigen:
[0048] Fig. 1A, 1B eine vereinfachte schematische Darstellung eines Wasserfahrzeugs mit einem schematisch dargestellten vorbalancierten Steuerruder nach dem Stand der Technik;
[0049] Fig. 2A, 2B eine weitere vereinfachte schematische Darstellung eines Wasserfahrzeugs mit einem schematisch dargestellten unbalancierten Steuerruder nach dem Stand der Technik;
[0050] Fig. 3A-3C vereinfachte schematische Draufsichten auf die erfindungsgemäße Rudereinrichtung in unterschiedlichen Drehpositionen;
[0051] Fig. 4 eine vereinfachte perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Ruders und einer schematischen Lenkschenkelkonstruktion;
[0052] Fig. 5 eine perspektivische vordere Ansicht der erfindungsgemäßen Rudereinrichtung im eingebauten Zustand;
[0053] Fig. 6 eine perspektivische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Rudereinrichtung im eingebauten Zustand;
[0054] Fig.7 eine perspektivische Draufsicht auf die erfindungsgemäße Rudereinrichtung im eingebauten Zustand;
[0055] Fig. 8 eine perspektivische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Rudereinrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform;
[0056] Fig. 9 eine perspektivische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Rudereinrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform;
[0057] Fig. 10 eine perspektivische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Rudereinrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform;
[0058] Fig. 11 eine schematische Draufsicht auf die erfindungsgemäße Rudereinrichtung.
[0059] In Fig. 1A ist eine vereinfachte schematische Darstellung eines Wasserfahrzeugs 2 mit einem schematisch dargestellten Steuerruder 4 nach dem Stand der Technik gezeigt. In diesem Beispiel ist das Steuerruder 4 vorbalanciert und weist keinen einstellbaren Lenkbereich auf.
[0060] Somit verläuft die Drehachse 6 des Steuerruders 4 entlang einer Hinterseite des Hecks des Wasserfahrzeugs 2 und durch einen hinteren Bereich des Ruderblattes. Wie Fig. 1B gezeigt, ist in diesem Fall die Bewegung des Steuerruders 4 nach oben nicht möglich.
[0061] Im Gegensatz dazu ist bei dem in Fig. 2A gezeigten Wasserfahrzeug 2 mit einem schematisch dargestellten Steuerruder 4‘ nach dem Stand der Technik möglich, dass sich das Steuerruder 4‘ nach oben bewegt, da dieses Ruder ein unbalanciertes Steuerruder 4‘ mit einer einstellbaren Lenkfläche ist.
[0062] Wie in den beiden Figuren 2A und 2B dargestellt, verläuft die Ruderachse 6‘ entlang einer Hinterseite des Hecks des Wasserfahrzeugs 2 und entlang der damit korrespondierenden Ruderkante. Dafür ist aber das Steuerruder 4‘, wie oben erwähnt, unbalanciert.
[0063] Die Figuren 3A, 3B und 3C zeigen vereinfachte schematische Draufsichten auf die erfindungsgemäße Rudereinrichtung 10 für ein Wasserfahrzeug mit einem Ruder 12 in unterschiedlichen Schwenkpositionen.
[0064] Die Rudereinrichtung 10 weist dabei eine im Wesentlichen trapezförmige Lenkschenkelkonstruktion 28 auf, die hier vereinfacht dargestellt ist, und mittels Drehgelenke um die Drehachsen 34, 36, 38, 40 drehbar ist. Die Lenkschenkelkonstruktion 28 ist über die Drehgelenke mit den Drehachsen 34, 36 mit dem Heck 20 des Wasserfahrzeugs verbunden. Die Lenkschenkelkonstruktion 28 steht aber andererseits auch mit einer hier nicht dargestellten Ruderhalterung, die zum Aufnehmen und Festhalten des Ruders 12 vorgesehen ist, über die Drehgelenke mit den Drehachsen 38, 40 in Verbindung.
[0065] In Fig. 3A ist eine Ausgangsposition des Ruders 12, welches senkrecht zum Heck 20 des Wasserfahrzeugs ausgerichtet ist, dargestellt, wobei sich die Lenkschenkelkonstruktion 28 in einem Ausgangszustand befindet. Die Lenkschenkelkonstruktion 28 weist dabei zwei Platten, die als Steuerarme 30, 32 ausgebildet sind, auf. Die Platten sind zwar in dieser Ausführungsform angewinkelt ausgebildet, jedoch ist es möglich, dass sie gerade oder wellig ausgeformt werden oder eine andere Form aufweisen, solange die Trapezform der Lenkschenkelkonstruktion 28 realisiert werden kann.
[0066] Wie in den Figuren 3A, 3B und 3C dargestellt, ist die Lenkschenkelkonstruktion 28 im Wesentlichen trapezförmig ausgebildet. Dabei dient die der Lenkschenkelkonstruktion 28 gegenüberliegenden Seite des Hecks 20 des Wasserfahrzeugs als eine Grundseite des Trapezes.
[0067] Die angewinkelten Platten der Lenkschenkelkonstruktion 28, welche als Steuerarme 30, 32 ausgebildet sind, sind über die Drehgelenke 38, 40 mit der hier nicht dargestellten Ruderhalterung verbunden, wobei zwischen diesen beiden Drehgelenken 38, 40 eine, hier nicht dargestellte, virtuelle Grundseite der trapezförmigen Lenkschenkelkonstruktion 28 geschlossen wird.
[0068] Wie in Figur 3A gezeigt, beträgt der Ruderwinkel, d.h. der Ausrichtungswinkel des Ruderblattes 14 im Verhältnis zur Längsachse des Bootes, 0 Grad, so dass das Ruderblatt 14 in der Bootsachse liegt.
[0069] Wie in Fig. 3B gezeigt, schwenkt das Ruder 12 zusammen mit den beiden Steuerarmen 30, 32 der Lenkschenkelkonstruktion 28 in einem Winkel von ca. 80 Grad. Die vier Drehgelenke werden um ihre Drehachsen 34, 36 und 38, 40 gedreht, so dass sich das Ruder 12 um eine virtuelle Achse 18, die wie in den Figuren 3B und 3C gezeigt, zwischen den beiden Drehachsen 38, 40 liegt, gedreht wird.
[0070] Der eine angewinkelte Steuerarm 32 bewegt sich dabei bei einer weiteren Schwenkung der Rudereinrichtung 10 in Richtung des Hecks des Wasserfahrzeugs, wie in den Figuren 3B und 3C gezeigt.
[0071] Das Ruder 12 wird somit in einem Winkel von ca. 50 Grad, in dem in Figur 3C gezeigten Beispiel, nach rechts geschwenkt. Die virtuelle Achse 18 bleibt dabei unverändert zwischen den beiden Drehachsen 38 und 40, wie in der in Fig. 3B gezeigten Position.
[0072] Bei einer Schwenkung nach links kann das Ruder 12, ähnlich wie oben beschrieben, zusammen mit den beiden Steuerarmen 30, 32 der Lenkschenkelkonstruktion 28 in einem Winkel von ca. 80 Grad bzw. von ca. 50 Grad schwenken, wobei sich dann der Steuerarm 30 in Richtung
des Hecks 20 des Wasserfahrzeug bewegt.
[0073] Die Fig. 4 zeigt eine vereinfachte perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Rudereinrichtung 10 mit dem Ruder 12 und einer schematisch dargestellten Lenkschenkelkonstruktion 28, mit den zwei Steuerarmen 30, 32, wobei die jeweiligen Drehachsen 34, 36 und 36, 40 der beiden Steuerarme 30, 32 dargestellt sind. Der Pfeil nach oben zeigt, dass das Ruder 12 zwar vorbalanciert, jedoch durch die Verbindung mit der erfindungsgemäßen Rudereinrichtung auch einen einstellbaren Lenkbereich aufweist.
[0074] Die weiteren Figuren 5, 6 und 7 zeigen eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Rudereinrichtung 10 und des erfindungsgemäßen Ruders 12, die unten näher beschrieben wird.
[0075] Fig. 5 zeigt eine perspektivische vordere Ansicht der erfindungsgemäßen Rudereinrichtung 10 im eingebauten Zustand. Fig. 6 zeigt eine perspektivische Seitenansicht auf die erfindungsgemäße Rudereinrichtung 10 im eingebauten Zustand und Fig.7 zeigt eine perspektivische Draufsicht der erfindungsgemäßen Rudereinrichtung 10 im eingebauten Zustand.
[0076] Wie aus den Figuren 5 bis 7 ersichtlich, ist die erfindungsgemäße Rudereinrichtung 10 mit einem Heck 20 des Wasserfahrzeugs drehbar verbunden.
[0077] Die erfindungsgemäße Rudereinrichtung 10 weist ein Ruder 12 mit einem Ruderblatt 14 sowie eine Befestigungsvorrichtung 16 auf. Die Befestigungsvorrichtung 16 umfasst eine Lenkschenkelkonstruktion 28 und eine mit der Lenkschenkelkonstruktion 28 lösbar verbundenen Ruderhalterung 22 auf.
[0078] Die Ruderhalterung 22 besteht in diesem Ausführungsbeispiel aus zwei gegenüberliegenden Halteelemente 24, 26, welche jeweils eine mittig angeordnete Ausnehmung aufweisen. Die Ausnehmungen sind derart dimensioniert, dass sie geeignet sind, das Ruderblatt 14 aufzunehmen und festzuhalten.
[0079] Dadurch, dass die Halteelemente 24, 26 der Ruderhalterung 22 lösbar mit der Lenkschenkelkonstruktion 28 verbunden sind, ist die erfindungsgemäße Rudereinrichtung 10 geeignet, für die Befestigung von verschiedenen Rudern verwendet zu werden. Dabei kann die Lenkschenkelkonstruktion 28 mit dem Heck 20 des Wasserbootes verbunden und bleiben und lediglich die dem Ruder 12 passenden Halteelemente können daran angebracht werden.
[0080] Die Halteelemente 24, 26 weisen, wie in Figur 5 dargestellt, eine im Vergleich zu dem Ruderblatt 14 sehr niedrige Höhe auf, so dass sie im Einsatz dem Ruder 12 nicht im Wege stehen und somit die Rudereigenschaften nicht beeinträchtigen.
[0081] Obwohl in diesem Ausführungsbeispiel zwei Halteelemente 24, 26 der Ruderhalterung 22 dargestellt sind, ist es möglich und auch leicht realisierbar, nur ein Halteelement oder beispielsweise drei Halteelemente mit der Lenkschenkelkonstruktion 28 zu verbinden, wobei das Halteelement bzw. die Halteelemente geeignet sind, einen sicheren Halt des Ruderblattes 14 zu gewährleisten.
[0082] Wie in den Figuren 5 und 6 deutlich zu sehen ist, ist die Lenkschenkelkonstruktion 28 im Wesentlichen trapezförmig ausgebildet, wobei an die vier Eckpunkten des Trapezes vier Drehzapfen 42, welche um ihre jeweilige Drehachse 34, 36, 38, 40 drehbar sind, vorgesehen und angebracht sind.
[0083] In dieser Ausführungsform besteht die Lenkschenkelkonstruktion 28 aus zwei angewinkeiten Platten, die als schwenkbare Steuerarme 30, 32 ausgebildet sind. Die Steuerarme 30, 32 sind jeweils mit ihren ersten gegenüberliegenden Enden mit dem Heck 20 des Wasserfahrzeugs und mit ihren zweiten gegenüberliegenden Enden mit den Haltelementen 24, 26 der Ruderhalterung 22 drehbar über die Drehzapfen 42 verbunden und sind nach links und rechts um die Drehachsen 34, 36, 38, 40 schwenkbar. Somit können die Drehachsen 34, 36, 38, 40 der Rudereinrichtung 10 die physische Drehachse des Ruders 12 ersetzten.
[0084] Die Steuerarme 30, 32 weisen dabei zwei gegenüberliegend angeordneten ersten Drehzapfen-Eingriffsflächen 44, 46, 48, 50 zum Verbinden des Steuerarms mit dem Heck 20 des Wasserfahrzeugs, und zwei gegenüberliegend angeordnete zweite Drehzapfen-Eingriffsflächen 52, 54, 56, 58, zum Verbinden der Steuerarme 30, 32 mit der Ruderhalterung 22, auf.
[0085] Die Drehzapfen-Eingriffsflächen 44, 46, 48, 50 und 52, 54, 56, 58 sind in den Figuren 5, 6 und 7 teilweise dargestellt. Mit dieser Ausführungsform der Verbindung der Ruderhalterung 22 mit der Lenkschenkelkonstruktion 28 wird auf eine einfache Weise das Schwenken des Ruders 12 nach links und rechts erzielt, ohne die Trimmbarkeit des vorbalancierten Ruders zu verlieren.
[0086] In Figur 8 ist eine weitere bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Rudereinrichtung 10 gezeigt. In dieser Ausführungsform weist die Ruderhalterung 12 ebenfalls wie in der Ausführungsform gemäß den Figuren 5 bis 7 zwei einander gegenüberliegenden Halteelemente 24 und 26 auf, welche zwar mit der Lenkschenkelkonstruktion 28 verbunden sind, jedoch zusätzlich miteinander über einen Kasten 60 festverbunden sind. Dabei ist der Kasten 60 derart mit den Halteelementen 24 und 26 verbunden, dass die Anordnung bestehend aus Kasten 60 und Halteelementen 24, 26 das Ruder 12 nicht beeinträchtigt.
[0087] Die Figuren 9 und 10 zeigen weitere bevorzugte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Rudereinrichtung 10.
[0088] In Figur 9 ist eine weitere bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Rudereinrichtung 10 dargestellt. Die Ruderhalterung wird bei diesen Ausführungsbeispielen in Form eines Kastens 60 ausgeführt, welcher im Gegensatz zu dem in Fig. 8 gezeigten Kasten, mit den beiden Steuerarmen 30, 32 der Lenkschenkelkonstruktion 28 über die Drehachsen 42 schwenkbar verbunden ist.
[0089] Bei den beiden Ausführungsformen nach den Figuren 9 und 10 ist das Ruderblatt 14 beweglich in dem Kasten 60 angeordnet und über Gleitrollen 62, welche in dem Kasten 60 montiert sind, kann die Beweglichkeit in dem Kasten 60 gewährleistet sein.
[0090] Bei der in Figur 9 dargestellten Ausführungsform ist die Position des Ruderblattes 14 bei gleitender und beweglicher Lagerung mittels Seilzüge 64 fixiert. Um die Fixierung des Ruderblattes in der gewünschten Position zu ermöglichen, bestehen die Seilzüge 64 aus einem Seilzug für den Hub des Ruderblattes und einem dagegen gerichteten Seilzug für das Absenken des Ruderblattes 14.
[0091] Bei der in Figur 10 dargestellten Ausführungsform ist die Höhe des Ruderblattes 14 mittels eines oder zwei Hydraulikzylinder 68 feststellbar. Dabei ist jeder Hydraulikzylinder 68 einerseits mit dem Ruderblatt 14 an einem oberen Teil davon und andererseits, mit dem Kasten 60, an einem unteren Teil davon, festverbunden.
[0092] In Figur 11 ist eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Rudereinrichtung 10 dargestellt. Wie in dieser Figur dargestellt, ist das Ruderblatt 14 in dem Kasten 60 beweglich aufgenommen, wobei mehrere Gleitrollen 62 die Bewegung des Ruderblattes 14 in horizontaler Richtung, wie mit dem Pfeil A dargestellt, d.h. in einer Richtung parallel zur Längsachse des Wasserfahrzeugs, ermöglichen.
[0093] Wie in Figur 11 schematisch dargestellt, ist die Position des Anbringens der Ruderhalterung, hier in Form des Kastens 60, nicht festgesetzt. Vielmehr ist es erwünscht und mit der vorliegenden Erfindung realisierbar, dass die Punkte, an denen die Verbindung zwischen der Ruderhalterung und der Lenkschenkelkonstruktion, stattfindet, veränderbar sind. Dies hängt von dem Ausmaß der Vorbalancierung des Ruders, welcher im einzelnen Fall erreicht werden soll, und welcher von den Abmessungen des Ruders 12 abhängt, ab.
[0094] Dabei lässt sich das Ausmaß der Vorbalancierung durch Verschieben der Drehachsen bzw. durch die Veränderung der Anschlagspunkte der Drehachsen an der Ruderblatthalterung 22 verändern. Werden die Anschlagpunkte weiter vorne montiert, verringert sich die Vorbalancierung des Ruders 12. Wenn die Anschlagpunkte weiter hinten montiert werden, vergrößert sich die Vorbalancierung.
[0095] Diese Verschiebung kann durch Anschlagen der Drehachsen an unterschiedlichen Bohrungen an der Ruderhalterung 22 erfolgen oder bevorzugt bei größeren Ausführungen, durch einen fix verbauten Verstellmechanismus.
[0096] Es ist zu bemerken, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen beschränkt ist. Auch weitere Modifikationen der erfindungsgemäßen Rudereinrichtung und des erfindungsgemäßen Ruders können realisiert werden, solange mit Hilfe der erfindungsgemäßen Rudereinrichtung die physische Drehachse des Ruders durch eine virtuelle Drehachse ersetzt werden kann.
BEZUGSZEICHENLISTE
10 Rudereinrichtung
12 Ruder
14 Ruderblatt
16 Befestigungsvorrichtung
18 virtuelle Drehachse
20 Heck des Wasserfahrzeugs
22 Ruderhalterung
24, 26 Halteelemente der Ruderhalterung 28 Lenkschenkelkonstruktion
30, 32 angewinkelte Platten (schwenkbare Komponenten) Steuerarme 34, 36 erste Drehachsen
38, 40 zweite Drehachsen
42 Drehzapfen
44, 46, 48, 50 erste Stifteingriffsflächen 52, 54, 56, 58 zweite Stifteingriffsflächen
60 Kasten
62 Gleitrollen
64, 66 Seilzug
68 Hydraulikzyliner
Claims (21)
1. Rudereinrichtung (10) für ein Wasserfahrzeug, mit einem Ruder (12), welches ein Ruderblatt (14) aufweist und vorbalanciert ist, und einer Befestigungsvorrichtung (16), wobei das Ruder (12) mittels der Befestigungsvorrichtung (16) am Heck (20) des Wasserfahrzeugs anbringbar und befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (16) das Ruder (12) derart aufnimmt und mit dem Ruder (12) schwenkbar ist, dass eine physische Drehachse des Ruders (12) durch eine virtuelle Drehachse (18) ersetzbar ist, so dass das Ruder (12) trimmbar ist.
2. Rudereinrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (16) eine Lenkschenkelkonstruktion (28) mit wenigstens vier Drehachsen (34, 36; 38, 40) aufweist und geeignet ist, eine Lateralfläche des vorbalancierten Ruders (12) zu verstellen.
3. Rudereinrichtung (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (16) eine Ruderhalterung (22), welche derart ausgebildet ist, dass sie das Ruderblatt (14) aufnehmen und festhalten kann, aufweist, wobei die Lenkschenkelkonstruktion (28) außerhalb des Ruders (12) liegt und mit der Ruderhalterung (22) verbunden ist.
4. Rudereinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Ausmaß der Vorbalancierung des Ruders (12) durch Verschieben der Drehachsen bzw. durch eine Veränderung von Anschlagspunkten der Drehachsen an der Ruderhalterung (22) verändert, wobei sich die Vorbalancierung des Ruders (12) verringert, wenn die Anschlagpunkte weiter vorne, in Richtung weg vom Wasserfahrzeug montiert werden, wogegen, wenn die Anschlagpunkte weiter hinten, in Richtung des Hecks (20) des Wasserfahrzeugs montiert werden, sich die Vorbalancierung vergrößert.
5. Rudereinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenkschenkelkonstruktion (28) derart mit der Ruderhalterung (22) drehbar verbunden ist, dass die wenigstens vier Drehachsen (34, 36; 38, 40) der Lenkschenkelkonstruktion (28) die physische Drehachse des Ruders (12) ersetzen.
6. Rudereinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenkschenkelkonstruktion (28) im Wesentlichen trapezförmig ausgebildet ist und sich die vier Drehachsen (34, 36, 38, 40) an vier Eckpunkten der trapezförmigen Lenkschenkelkonstruktion (28) befinden.
7. Rudereinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenkschenkelkonstruktion (28) aus zwei Platten, die sich in der vertikalen Richtung des Ruders (12) im Wesentlichen parallel zum Ruderblatt (14) hin erstrecken, besteht.
8. Rudereinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten der Lenkschenkelkonstruktion (28) jeweils mit dem Heck (20) des Wasserfahrzeugs und über die Ruderhalterung (22) miteinander in Verbindung stehen.
9. Rudereinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (30, 32) der Lenkschenkelkonstruktion (28) als schwenkbare Steuerarme (30, 32), welche jeweils um die entsprechenden ersten und zweiten Drehachsen (34, 36; 38, 40) schwenkbar sind, ausgebildet sind.
10. Rudereinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Steuerarme (30, 32) der Lenkschenkelkonstruktion (28) mit ihren ersten gegenüberliegenden Enden mit dem Heck (20) des Wasserfahrzeugs und mit ihren zweiten gegenüberliegenden Enden mit der Ruderhalterung (22) verbindbar sind.
11. Rudereinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die entfernten Enden jedes der Steuerarme (30, 32) jeweils zwei gegenüberliegend angeordneten ersten Drehzapfen-Eingriffsflächen (44, 46, 48, 50), zum Verbinden der Steuerarme (30; 32) mit dem Heck (20) des Wasserfahrzeugs, und zwei gegenüberliegend angeordneten zweiten Drehzapfen-Eingriffsflächen (52, 54; 56, 58), zum Verbinden der Steu-
erarme (30, 32) mit der Ruderhalterung (22), umfassen.
12. Rudereinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Lenkschenkelkonstruktion (28) einerseits mit dem Heck (20) des Wasserfahrzeugs und andererseits mit der Ruderhalterung (22) über Drehzapfen (42) erfolgt.
13. Rudereinrichtung (10) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ruderhalterung (22) mittels zwei Drehzapfen (42) drehbar mit der Lenkschenkelkonstruktion (28) verbunden ist.
14. Rudereinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ruderhalterung (22) wenigstens zwei Halteelemente (24, 26) aufweist, die an jeweils einem hinteren, dem Heck (20) des Wasserfahrzeugs zugewandten Ende jeweils zwei Durchgangsöffnungen zum Aufnehmen der Drehzapfen (42) aufweisen, um die Ruderhalterung (22) drehbar mit dazwischen angeordneten oberen und unteren Abschnitte der Steuerarme (30, 32) der Lenkschenkelkonstruktion (28) zu verbinden.
15. Rudereinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der zwei gegenüberliegenden Halteelemente (24, 26) der Ruderhalterung (22) etwa mittig eine Ausnehmung zum Aufnehmen des Ruderblatts (14) aufweisen.
16. Rudereinrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (24, 26) der Ruderhalterung (22) voneinander beabstandet sind, wobei ein unteres Halteelement (26) das Ruderblatt (14) etwa mittig aufnimmt und ein oberes Halteelement (24) das Ruderblatt (14) an einem oberen Ende aufnimmt und festhält.
17. Rudereinrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (24, 26) der Ruderhalterung (22) voneinander beabstandet sind, wobei ein oberes Halteelement (24) das Ruderblatt (14) an einem oberen Ende aufnimmt und festhält, und ein unteres Halteelement (26) das Ruderblatt (14) in einem oberen Viertel des Ruderblatts (14) in Abhängigkeit von der Länge des Ruders (12) aufnimmt und festhält, und wobei die Position der Halteelemente (24, 26) durch ein Ein- und Ausfahren des Ruders (12) flexibel ist.
18. Ruder (12) für ein Wasserfahrzeug, wobei das Ruder (12) vorbalanciert ist und mittels einer Befestigungsvorrichtung (16) am Heck (20) des Wasserfahrzeugs anbringbar und lösbar befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (16) derart ausgebildet ist, dass eine physische Drehachse des Ruders (12) durch eine virtuelle Drehachse (18) ersetzbar ist, so dass das Ruder trimmbar ist.
19. Ruder (12) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (16) eine Lenkschenkelkonstruktion (28) mit wenigstens vier Drehachsen (34, 36, 38, 40) aufweist und geeignet ist, eine Lateralfläche des vorbalancierten Ruders (12) zu verstellen, wobei das Ruder (12) mittels einer mit der Lenkschenkelkonstruktion (28) verbundenen Ruderhalterung (22) aufnehmbar und lösbar befestigbar ist.
20. Ruder (12) nach einem der Ansprüche 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenkschenkelkonstruktion (28) derart mit der Ruderhalterung (22) drehbar verbunden ist, dass die wenigstens vier Drehachsen der Lenkschenkelkonstruktion (28) die physische Drehachse des Ruders (12) ersetzen.
21. Ruder (12) nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Lenkschenkelkonstruktion (28) einerseits mit dem Heck (20) des Wasserfahrzeugs und andererseits mit der Ruderhalterung (22) über Drehzapfen (42) erfolgt.
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen
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| AT524490A1 AT524490A1 (de) | 2022-06-15 |
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Citations (5)
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|---|---|---|---|---|
| BE344331A (de) * | ||||
| US1589334A (en) * | 1924-10-08 | 1926-06-15 | Firm Of Lloyd Propulsion Ltd | Balance rudder |
| GB656428A (en) * | 1949-01-08 | 1951-08-22 | James William Bell | Improvements in steering, control and propulsion devices applied to marine craft |
| DE1456292A1 (de) * | 1965-02-12 | 1968-12-19 | Weserwerft Schiffs U Maschb Gm | Ruderanlage fuer Schiffe |
| CN210942211U (zh) * | 2019-04-04 | 2020-07-07 | 王森泓 | 一种高效船舶转向舵机构 |
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Patent Citations (5)
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