AT524099B1 - Schotterplaniermaschine - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Schotterplaniermaschine (SPM) beschrieben, umfassend einen auf Schienenfahrwerken (10) verfahrbaren Maschinenrahmen (9), einen mit Schienenüberleitungsprofilen ausgestatteten Mittelpflug (B), dem je Maschinenrahmenseite zwei in Maschinenrahmenlängsrichtung beabstandete, seitlich über die Schienenüberleitungsprofile nach außen vorragende äußere Schotterleitschilde zur Einschotterung und Planierung einer Gleisbettung zugeordnet sind, und je einen lateralen Werkzeugträger (A) je Maschinenrahmenseite zur Bearbeitung von Flanken der Gleisbettung. Um vorteilhafte Pflügverhältnisse zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass die Werkzeugträger je Maschinenrahmenseite mittels einer Drehvorrichtung (25, 34) um eine Maschinenrahmenhochachse, die zwischen den zwei in Maschinenrahmenlängsrichtung beabstandeten äußeren Schotterleitschilden (19) je einer Maschinenrahmenseite angeordnet ist, derart zwischen zwei Arbeitslagen verschwenkbar gelagert sind, dass ein jeweils angebautes Werkzeug wechselweise an die beiden äußeren Schotterleitschilde der zugeordneten Maschinenrahmenseite anschließbar ist.
Description
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Schotterplaniermaschine umfassend einen auf Schienenfahrwerken verfahrbaren Maschinenrahmen, einen mit Schienenüberleitunggsprofilen ausgestatteten Mittelpflug, dem je Maschinenrahmenseite zwei in Maschinenrahmenlängsrichtung beabstandete, seitlich über die Schienenüberleitungsprofile nach außen vorragende äußere Schotterleitschilde zur Einschotterung und Planierung einer Gleisbettung zugeordnet sind, und je einen lateralen Werkzeugträger je Maschinenrahmenseite zur Bearbeitung von Flanken der Gleisbettung, wobei der Werkzeugträger derart ausgestaltet ist, dass ein an den Werkzeugträger angebautes Werkzeug an ein zugeordnetes äußeres Schotterleitschild anschließbar ist, wobei die Werkzeugträger beider Maschinenrahmenseiten mittels einer Drehvorrichtung um eine Maschinenrahmenhochachse, derart zwischen zwei Arbeitslagen verschwenkbar gelagert sind, dass ein jeweils angebautes Werkzeug wechselweise an die beiden äußeren Schotterleitschilde der zugeordneten Maschinenrahmenseite anschließbar ist.
[0002] Eine derartige Schotterplaniermaschiene offenbart die RU2398061C1. Dabei sind die Werkzeugträger beider Maschinenrahmenseiten mittels einer Drehvorrichtung um eine im Bereich des Mittenpfluges zentral zwischen beiden Maschinenseiten im Bereich der Maschinenlängsachse liegenden Maschinenrahmenhochachse verschwenkbar gelagert. Damit können zwar Pflügaufgaben wahrgenommen werden, andere Arbeiten, wie Baggern, Mähen, Schwellen wechseln und Hubarbeiten können damit konstruktionsbedingt aber nicht vorgenommen werden.
[0003] Solche Schotterplaniermaschinen sind mit relativ zum Maschinenrahmen verstellbaren Einschotter- und Planiereinrichtungen, den Pflügen, mit einer Schotterkehranlage, einem Steilförderband, einem Schottersilo, sowie einer Steuereinrichtung für alle Komponenten und insbesondere für den Mittelpflug und den Werkzeugträger ausgestattet.
[0004] Eine derartige Schotterplaniermaschine ist beispielsweise durch EP 0 572 370 A2 mit einem auf Schienenfahrwerken abgestütztem Maschinenrahmen bekannt. Dieser weist zwischen den Schienenfahrwerken einen höhenverstellbaren Mittelpflug und diesem vorgeordnete Flankenpflüge auf. An jeder Maschinenlängsseite ist ein höhenverstellbarer mit Pflugschild versehener Flankenpflug mit einer Anlenkstelle und einem am Maschinenrahmen angeordneten Tragrahmen zugeordnet.
[0005] Aus EP 2 775 035 sind Schotterplaniermaschinen bekannt die über eine Schotterkehreinrichtung, ein Steilförderband und einen Schottersilo verfügen. Es sind auch Schotterspeichereinrichtungen bekannt die über ein Bodenband und ein Ubergabeförderband den Schotter auf angekuppelte Schotterspeicherwagen übergeben. Daneben sind Schotterkehreinrichtungen bekannt, die mit einem Querförderband ausgestattet sind. Wahlweise kann der Schotter durch den Kehrbesen auf das Querförderband befördert und seitlich links oder rechts ausgeworfen oder aber auf das Steilförderband zur Abspeicherung des Schotters im Silo befördert werden. Derartige Schotterplaniermaschinen dienen zur vorschriftsmäßigen Einschotterung eines Gleises, wobei gegebenenfalls vorhandenen Gleisabschnitten mit Schottermangel über einen Schottersilo neuer Schotter zugeführt werden kann oder sie nehmen den überschüssigen Schotter auf und speichern diesen im Silo der Schotterplaniermaschine oder auf einem angekuppelten Schotterspeicherwagen.
[0006] Typischerweise werden die Antriebe der Pflüge und deren Verstelleinrichtungen mittels Hydraulikzylindern durchgeführt. In die Hydraulikzylinder können Positionsgeber zur Messung des Ausschubes integriert sein.
[0007] Werkzeugschnellwechselanlagen, die das Greifen und Festhalten verschiedener Werkzeuge erlauben, sind insbesondere aus der Baggertechnik bekannt (AT391501B).
[0008] Bekannte Flankenpflüge (EP 0 572 370 A2) sind nicht um die Hochachse drehbar. Das hat den Nachteil, dass sie nur in einer Arbeitsrichtung den Schotter von der Flanke direkt in den Mittelpflug befördern können. Ist ein Gleis neu eingeschottert, dann muss dieses mit mehreren Stopfgängen hochgestopft werden. Zwischen diesen Arbeitsgängen muss der Schotter mit der
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Schotterplaniermaschine mehrfach planiert und entsprechend den Arbeitsanfordernissen verlagert bzw. umgelagert werden. Dies erfordert vielfache Planierfahrten. Kann nur in einer Richtung vollwertig planiert werden, dann muss die Schotterplaniermaschine stets zum Anfangspunkt zurückfahren. Während dieser Planiervorgänge muss die Stopfmaschine den Arbeitsbereich räumen und auf das Beenden der Arbeit der Planiermaschine warten. Bevor die Stopfmaschine die Arbeit aufnimmt muss die Planiermaschine den Arbeitsbereich freigeben. Instandhaltungsarbeiten sind kostspielig und verursachen zusätzlich Kosten wegen der damit einhergehenden Betriebsbehinderungen. Nachteilig ist an Planiermaschinen, dass sie lange Stillstandszeiten aufweisen, in denen sie auf das Arbeitsende anderer Maschinen warten. Das ist ineffizient und kostspielig. Wünschenswert wäre, dass sie in diesen Totzeiten andere Arbeiten wie einfache Baggerarbeiten, Hubarbeiten, Mäharbeiten oder den Schwellentausch einzelner Schwellen etc. durchführen könnten. Ein weiterer Nachteil ergibt sich bei konventionellen Flankenpflügen dadurch, dass zwar der Schotter auf einer Seite dem Flankenpflug zugeführt werden kann, aber auf der gegenüberliegenden Seite nicht durch den anderen Flankenpflug z.B. auf der anderen Flanke verteilt werden kann.
[0009] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt in der Schaffung einer Schotterplaniermaschine der eingangsgeschilderten Art, mit der unabhängig von der Arbeitsrichtung in beide Richtungen in einem Arbeitsgang eine volle Planierarbeit durchgeführt werden kann, womit Gleisbettschotter sowohl beim Rückwärts- als auch beim Vorwärtsfahren gleichermaßen vorteilhaft verteilbar ist.
[0010] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit der eingangs beschriebenen Schotterplaniermaschine dadurch gelöst, dass dass die Werkzeugträger je Maschinenrahmenseite mittels je einer Drehvorrichtung um eine Maschinenrahmenhochachse, die zwischen den zwei in Maschinenrahmenlängsrichtung beabstandeten äußeren Schotterleitschilden je einer Maschinenrahmenseite angeordnet ist, zwischen den zwei Arbeitslagen verschwenkbar gelagert sind.
[0011] Die Werkzeugträger sind mit angebautem Werkzeug auf einer Drehvorrichtung angeordnet. Die Drehvorrichtung ist dabei mittig zwischen den zwei in Maschinenrahmenlängsrichtung beabstandeten äußeren Schotterleitschilden je einer Maschinenrahmenseite angeordnet. Damit kann, wenn das Werkzeug ein Seitenpflugschwert ist, dieses abhängig von der Arbeitsrichtung so gedreht und zum jeweils zugeordneten Schotterleitschild versetzt und an dieses angeschlossen werden, dass es in einem Arbeitsgang den Schotter nahtlos in den Mittelpflug befördern kann. Anschließen bedeutet in diesem Fall, dass Schotter vom Seitenpflugschwert zum jeweiligen Schotterleitschild und somit zum Mittelpflug übergeleitet werden kann. Je nach Arbeitsrichtung bzw. Arbeitsvorgang, es kann Schotter beispielsweise von beiden Seiten zur Mitte, von der Mitte zu beiden Seiten oder von einer Seite zur anderen Seite befördert werden, besteht die Möglichkeit das jeweils angebaute Werkzeug wechselweise an die beiden äußeren Schotterleitschilde der zugeordneten Maschinenrahmenseite anzuschließen.
[0012] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen dargestellt.
[0013] Insbesondere können die Werkzeugträger mit den angebauten Werkzeugen beider Maschinenrahmenseiten derart in Maschinenrahmenlängsrichtung versetzbar sein, dass ein Werkzeug der einen Maschinenrahmenseite an ein in Fahrtrichtung vorderes und das andere Werkzeug der anderen Maschinenrahmenseite an ein in Fahrtrichtung hinteres Schotterleitschild anschließt und dass in einem Arbeitsgang Schotter von einer Gleisbettseite in den Mittelpflug hinein und auf der anderen Gleisbettseite aus dem Mittelpflug heraus über die gesamte Bettungsbreite beförderbar ist und das mit der Erfindung in beiden Fahrtrichtungen.
[0014] Der Werkzeugträger ist vorzugsweise an einem ein-, zwei- oder mehrteiligen Arm, insbesondere Teleskoparm, angeordnet, wobei der Werkzeugträger am werkzeugseitigen Ende des Teleskoparms über eine Einstellvorrichtung (D) mit Drehvorrichtungen angreift, die eine Manipulation eines angeschlossenen Werkzeuges um drei, insbesondere orthogonal zueinander ausgerichtete, Raumachsen gestattet. Damit kann ein beliebiges Werkzeug in Abhängigkeit der Arbeitsrichtung in gewünschter Weise ausgerichtet werden.
[0015] Ist der der Werkzeugträger mit einer Werkzeugschnellwechseleinrichtung ausgestattet, besteht die Möglichkeit im laufenden Betrieb rasch zwischen einzelnen Werkzeugen, wie Seitenpflugschwert, Baggerschaufel, Mähvorrichtung, oder einer Klemmvorrichtung zum Greifen und Manipulieren von Schwellen zu wechseln.
[0016] Dazu empfiehlt es sich, wenn die äußeren Schotterleitschilde im Bereich der Schienenüberleitungsprofile mit einem Stelltrieb um eine Hochachse schwenkverstellbar sind. Damit lassen sich Übergänge zwischen dem Seitenpflugschwert, dessen Anstellwinkel je nach durchzuführender Arbeit variieren kann, und dem Mittelpflug zwischen den Schienenüberleitungsprofilen sanfter ausgestalten und lässt sich eine Schotterüberleitung somit verbessern.
[0017] Der Flankenpflug bzw. das jeweilige Werkzeug sind beispielsweise an einen gelenkigen Kranarm angesetzt, der über einen Teleskoparm verfügt und der, insbesondere seitlich, am Maschinenrahmen zwischen den zwei in Maschinenrahmenlängsrichtung beabstandeten äußeren Schotterleitschilden angeordnet ist.
[0018] Mit der Erfindung ergibt sich der große zusätzliche Vorteil einer multifunktionalen Anwendung des Seitenpfluges. Damit können einzelne defekte Schwelle getauscht werden, angrenzende Büsche oder Böschungen können gemäht werden, Drainagekanäle könnten freigebaggert werden oder es könnte Neuschotter in den Silo geladen werden, der bei kleineren Arbeiten an Stellen im Gleis mit Schottermangel über den Silo und die Auslassklappen an Stellen des Schottermangels abgelassen werden kann. Da beide Seitenpflüge drehbar gelagert sind, ergibt sich der Vorteil, dass beide Flankenpflüge so gestellt werden können, dass ein durchgängiger Schotterfluss über beide Schotterbettflanken möglich ist.
[0019] Erfindungsgemäß ist das Werkzeug mit einer Drehvorrichtung um eine Maschinenrahmenhochachse drehbar, damit es in jeder Arbeitsrichtung derart um die Hochachse gedreht werden kann, dass beispielsweise Schotter nahtlos in einem Arbeitsgang in den Mittelpflug zur Verteilung geleitet werden kann. Damit ist ein vollwertiges Pflügen mit Mittelpflug, Flankenpflügen und Seitenpflugschwertern in beiden Arbeitsrichtungen möglich.
[0020] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen [0021] Fig. 1 eine Seitenansicht einer Schotterplaniermaschine
[0022] Fig. 2 Querschnittsschema einer bekannten Seitenpfluganordnung (SdT),
[0023] Fig. 3 eine Draufsicht auf die bekannte Seitenpfluganordnung (SdT),
[0024] Fig. 4 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Seitenpfluganordnung,
[0025] Fig. 5 eine schematische Queransicht auf eine erfindungsgemäße Seitenpfluganordnung mit Teleskoparm,
[0026] Fig. 6 eine schematische Queransicht auf eine erfindungsgemäße Seitenpfluganordnung mit einem zweiteiligen Kranarm und
[0027] Fig. 7 eine Einstellvorrichtung mit Drehvorrichtungen für einen Werkzeugträger in Ansicht.
[0028] Fig. 1 zeigt schematisch eine Schotterplaniermaschine SPM die in Arbeitsrichtung AR und entgegen der Arbeitsrichtung AR gleichermaßen einsetzbar ist. Die Schotterplaniermaschine SPM ist mit einer Kehrbürste 39 und Kehrbesenwelle 40, mit einem Schottersilo 42, je einem Seitenpflugschwert A, 5 links und rechts eines Maschinenrahmens 9, mit einem Mittelpflug B und mit einer Fahr- und Arbeitskabine 43 ausgestattet. Der Maschinenrahmen 9 der Schotterplaniermaschine SPM ruht auf zwei Schienenfahrwerken 10, Drehgestellen, mit denen die Schotterplaniermaschine SPM auf Schienen 11 verfahrbar ist. Die Schienen 11 sind über Schwellen 1 im Schotterbett 2 gelagert. Die Kehrbürste 39 umfasst eine rotierend antreibbare Kehrwelle 40 die Schotter bei Bedarf auf ein Steilförderband 41 kehrt. Der im Silo 42 gespeicherte Schotter kann über Schotterhosen 46, 47 gezielt links und rechts der Schiene 11 auf beiden Seiten der Schotterplaniermaschine SPM dosiert abgelassen werden. Der Mittelpflug B weist innen und außen drehbare Schotterleitschilde 17, 18, 19 auf. Uber einen Stelltrieb 8 kann das Seitenpflugschwert
5 in der Höhe verstellt werden. Auf der Schotterplaniermaschine SPM ist links und rechts am Maschinenrahmen 9 zwischen den zwei in Maschinenrahmenlängsrichtung beabstandeten äußBeren Schotterleitschilden 19 jeweils ein Flankenpflug A, 5 aufgebaut und mittels einer Drehvorrichtung (25, 34) um eine Maschinenrahmenhochachse schwenkverstellbar. Dem mit Schienenüberleitunggsprofilen 15 ausgestatteten Mittelpflug (B) sind je Maschinenrahmenseite zwei in Maschinenrahmenlängsrichtung beabstandete, seitlich über die Schienenüberleitungsprofile 15 nach außen vorragende äußere Schotterleitschilde 19 zur Einschotterung und Planierung einer Gleisbettung zugeordnet. Die Schotterplaniermaschine verfügt zudem über eine Ladefläche auf der zwei Schotterkehrwellen 45 gelagert sind und über einen Hilfskran 44.
[0029] Fig. 2 zeigt einen Maschinenquerschnitt eines Seitenpfluges A gemäß des Standes der Technik. Die Seitenpflüge A sind wie folgt aufgebaut. Auf einem am Rahmen 9 um eine Maschinenlängsachse drehbar gelagerten Teleskoparm 6 befindet sich eine Höhenverstellvorrichtung 8 die mit einem Drehgelenk D verbunden ist. Das Drehgelenk D hält das Seitenpflugschwert 5 und kann es in die gewünschte Position zur Schotterflanke 2 bringen. Die Maschine bewegt sich über Laufwerke 10 auf den Schienen 11 die auf Schwellen 1 im Schotterbett 2 ruhen, welches auf dem Planum 3 ruht. Quer zum Gleis wird über den Teleskoparm 6, 7, 12 positioniert, die Höhenposition wird durch Verschwenken 13 des Teleskoparms und durch die Höhenverstellung 8, 14 bewerkstelligt. Am vorderen und hinteren Ende des Hauptpflugschwertes 5 befinden sich kleinere bewegliche Klappen 20.
[0030] Fig. 3 zeigt schematisch den Schotterfluss 21 bei einem derartigen aus dem Stand der Technik bekannten Seitenpflug A in Arbeitsrichtung AR. Der Mittelpflug B weist innen 4 feststehende Schotterleitschilde 16 auf. Uber zwei bewegliche Schotterleitschilde 17, 18 kann die Flussrichtung des Schotters 21 entsprechend gewählt werden. In der Abbildung sind sie so gestellt, dass der Schotter mit dem Flankenpflug 5 seitlich von der Flanke heraufgezogen und über die bewegliche äußere Schotterleitschilde 19 in den Innenbereich, zwischen den Schienenüberleitprofilen 15, des Mittelpfluges von links zum rechten Schottervorkopf geleitet wird. Grundsätzliche Stellungen dieser Schotterleitschilde sind: Führung des Schotter von rechts nach links, von links und rechts außen in die Gleismitte und von der Gleismitte nach links und rechts außen. Außen weist der Mittelpflug B bewegliche Schotterleitschilde 19 auf, die mit einem Stelltrieb um eine Hochachse schwenkverstellbar sind. Der Seitenpflug A muss so angestellt werden, dass das Seitenpflugschwert 5 mit seinem stoßseitigen Ende praktisch nahtlos an das flexibel einstellbaren Schotterleitschild 19 anschließt. Andernfalls würde der Schotter 21 über einen verbleibenden Spalt teilweise abgeleitet werden. Schienenüberleitprofile 15 leiten die den Schotter über die Schienen 11.
[0031] Fig. 4 zeigt schematisch in der Draufsicht zwei erfindungsgemäß angeordnete Werkzeuge, hier beispielsweise Seitenpflugschwerter 5 die in beiden Arbeitsrichtungen AR und BR einsetzbar sind. Die Werkzeugträger sind je Maschinenrahmenseite mit dem angebauten Werkzeug, beispielsweise dem Seitenpflugschwerter 5, mittels einer Drehvorrichtung 25, 34 um eine Maschinenrahmenhochachse, die zwischen den zwei in Maschinenrahmenlängsrichtung beabstandeten äußeren Schotterleitschilden 19 je einer Maschinenrahmenseite angeordnet ist, derart zwischen zwei Arbeitslagen verschwenkbar gelagert, dass das jeweils angebaute Werkzeug wechselweise an die beiden äußeren Schotterleitschilde 19 der zugeordneten Maschinenrahmenseite anschließbar ist. Strichliert eingezeichnet ist die Stellung des linken Werkzeuges C in Arbeitsrichtung BR. Das Werkzeug C ist in dieser Ausführung mit einem Teleskoparm 23, 24 manipulierbar. Es könnte genauso ein Kranarm sein. Über die Drehvorrichtung 25 können die Werkzeuge C in einem Winkelbereich +a in Gleislängsrichtung nach vorne oder nach hinten geschwenkt werden. Beim Planieren wird ein Seitenpflugschwerte 5 so angestellt, dass es in Arbeitsrichtung mit seinem hinteren kleinen Leitschild 20 nahtlos an das flexible äußere Schotterleitschilde 19 des Mittelpfluges anschließt. In der Zeichnung wird der Schotter von der linken Flanke hochgezogen und nach rechts befördert 21. Das Bild zeigt einen weiteren Vorteil der Erfindung, dass nämlich der rechte Seitenpflug E dazu benutzt werden kann, um den Schotter weiter die rechte Flanke hinunter abzuleiten. Dies ist eine weitere Möglichkeit die mit konventionellen Seitenpflügen nicht realisiert werden kann.
[0032] Fig. 5 zeigt schematisch die Queransicht eines drehbaren Werkzeuges C mit Teleskoparm 6, 7. Der Teleskoparm 6 sitzt auf der Drehvorrichtung 34, 26 die um die Hochachse 27 dreht und kann über ein Gelenk nach unten 13 rotiert werden. Uber den Ausschub 12 ist die Reichweite einstellbar. Über ein Drehgelenk D in drei Raumrichtungen verdrehbar kann die Stellung des Werkzeuges an die Schotterflanke 2, 15 angepasst werden.
[0033] Fig. 6 zeigt schematisch die Queransicht eines drehbaren Werkzeuges C mit einem zweiteiligen Baggerarm 32, 33 der über Stellvorrichtungen 30, 31 horizontal und vertikal eingestellt werden kann. Der Baggerarm 33 sitzt auf der Drehvorrichtung 34, 26 die um die Hochachse 27 dreht und kann über ein Gelenk nach unten und oben 13 bewegt werden. Uber die Stellung des Kranarms 33 und des Auslegers 32 ist die Reichweite 28, 29 einstellbar. Uber ein Drehgelenk D in drei Raumrichtungen verdrehbar kann die Stellung des Werkzeuges an die Schotterflanke 2 angepasst werden.
[0034] Fig. 7 zeigt schematisch einen Drehantrieb D in den drei Raumrichtungen x, y und z. Der Antrieb 38 verstellt den Anstellwinkel des Pflugschwertes 5 zur Schotteroberfläche (x-Achse), Antrieb 37 dreht um die y-Achse und Anrieb 36 rotiert um die z-Achse. Der Drehantrieb D ist mit dem Auslegerende 32 verbunden und ist mit einem Werkzeugträger zur Aufnahme des Werkzeuges ausgestattet. Der Werkzeugträger umfasst insbesondere eine Schnellkupplung.
Claims (10)
1. Schotterplaniermaschine (SPM) umfassend einen auf Schienenfahrwerken (10) verfahrbaren Maschinenrahmen (9), einen mit Schienenüberleitungsprofilen (15) ausgestatteten Mittelpflug (B), dem je Maschinenrahmenseite zwei in Maschinenrahmenlängsrichtung (AR) beabstandete, seitlich über die Schienenüberleitungsprofile (15) nach außen vorragende äuBere Schotterleitschilde (19) zur Einschotterung und Planierung einer Gleisbettung zugeordnet sind, und je einen lateralen Werkzeugträger (A, C) je Maschinenrahmenseite zur Bearbeitung von Flanken der Gleisbettung, wobei der Werkzeugträger (A, C) derart ausgestaltet ist, dass ein an den Werkzeugträger (A, C) angebautes Werkzeug (5) an ein zugeordnetes äußeres Schotterleitschild (19) anschließbar ist, wobei die Werkzeugträger (A, C) beider Maschinenrahmenseiten mittels einer Drehvorrichtung (25, 34) um eine Maschinenrahmenhochachse (27), derart zwischen zwei Arbeitslagen verschwenkbar gelagert sind, dass ein jeweils angebautes Werkzeug (5) wechselweise an die beiden äußeren Schotterleitschilde (19) der zugeordneten Maschinenrahmenseite anschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugträger (A, C) je Maschinenrahmenseite mittels je einer Drehvorrichtung (25, 34) um eine Maschinenrahmenhochachse (27), die mittig zwischen den zwei in Maschinenrahmenlängsrichtung (AR) beabstandeten äußeren Schotterleitschilden (19) je einer Maschinenrahmenseite angeordnet ist, zwischen den zwei Arbeitslagen verschwenkbar gelagert sind.
2. Schotterplaniermaschine (SPM) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugträger (A, C) mit den angebauten Werkzeugen (5) beider Maschinenrahmenseiten derart in Maschinenrahmenlängsrichtung (AR) versetzbar sind, dass ein Werkzeug (5) an ein in Fahrtrichtung vorderes und das andere Werkzeug (5) an ein in Fahrtrichtung hinteres Schotterleitschild (19) anschließt und dass in einem Arbeitsgang Schotter (21) von einer Gleisbettseite in den Mittelpflug (B) hinein und auf der anderen Gleisbettseite aus dem Mittelpflug (B) heraus über die gesamte Bettungsbreite beförderbar ist.
3. Schotterplaniermaschine (SPM) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die äußeren Schotterleitschilde (19) im Bereich der Schienenüberleitunggsprofile (15) mit einem Stelltrieb um eine Hochachse schwenkverstellbar ist.
4. Schotterplaniermaschine (SPM) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträger (A, C) an einem Teleskoparm (6, 7, 12) angeordnet ist, wobei der Werkzeugträger (A, C) am werkzeugseitigen Ende des Teleskoparms (6, 7, 12) über eine Einstellvorrichtung (D) mit Drehvorrichtungen angreift, die eine Manipulation eines angeschlossenen Werkzeuges um drei, insbesondere orthogonal zueinander ausgerichtete, Raumachsen gestattet.
5. Schotterplaniermaschine (SPM) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträger (A, C) an einen wenigstens zweiteiligen Arm (32, 33) angesetzt ist.
6. Eine Schotterplaniermaschine (SPM) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträger (A, C) mit einer Werkzeugschnellwechseleinrichtung ausgestattet ist.
7. Schotterplaniermaschine (SPM) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, der Werkzeugträger (A, C) ein Seitenpflugschwert 5 aufnimmt.
8. Schotterplaniermaschine (SPM) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträger (A, C) eine Baggerschaufel aufnimmt.
9. Schotterplaniermaschine (SPM) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträger (A, C) eine Mähvorrichtung aufnimmt.
Ss N 8
10. Schotterplaniermaschine (SPM) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträger (A, C) eine Klemmvorrichtung zum Greifen und Manipulieren von Schwellen (1) aufnimmt.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
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| AT524099A1 AT524099A1 (de) | 2022-02-15 |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP3943663A1 (de) | 2022-01-26 |
| EP3943663B1 (de) | 2024-01-17 |
| EP3943663C0 (de) | 2024-01-17 |
| AT524099A1 (de) | 2022-02-15 |
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