AT51324B - Maschine mit in einem zylindrischen, biegsamen Mantel kreisendem Schläger- oder Bürstkörper zum Bearbeiten von Getreide oder anderen körnigen Stoffen. - Google Patents

Maschine mit in einem zylindrischen, biegsamen Mantel kreisendem Schläger- oder Bürstkörper zum Bearbeiten von Getreide oder anderen körnigen Stoffen.

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AT51324B
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Austria
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jacket
beater
cylindrical
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machine
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Heinrich Fuermeyer
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Heinrich Fuermeyer
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  Maschine mit in einem zylindrischen, biegsamen Mantel kreisendem Schlägeroder Bürstkörper zum Bearbeiten von Getreide oder anderen körnigen Stoffen. 



   Bei Maschinen mit in einem   zylindrischen, biegsamen Mantel kreisendem Schläger-oder     Bürstkörper zum Bearbeiten von Getreide   und anderen körnigen Stoffen musste der Mantel zum Ausgleich der Abnutzung des umlaufenden Schlägers oder   Bürstkörpers   bisher durch viele   Schraubenspindeln   oder dgl. in die jeweils gewünschte Lage gebracht werden. 



   In einem schwalbenschwanzförmig gebogenen Siebmantel eingeschobene Schälkörper sind hiebei bereits bekannt geworden. Ferner ist es nicht mehr neu, den   Schälmantel   bei derartigen Maschinen durch Aufwickeln um Walzen anzuheben und gegen die Schälkörper zu drücken und zu zentrieren. 



   Für   Reinigungsmaschinen   mit starker Schlagwirkung und   etwas steifem Schälmantel   ist eine   solche Befestigung der Schälkörper und Zentrierung   des Mantels nicht zu gebrauchen,   weil die Blechstärke   des Mantels ein scharfes Abbiegen desselben   ausschliesst   und durch Aufwickeln des Mantels durch Schraubenspindeln oder dgl. nur eine mangelhafte Zentrierung zu erzielen ist. 



   Gemäss der vorliegenden Erfindung sind daher die Schälkörper in einem zylindrischen, 
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 wenn er angehoben wird, so dass entweder die einzelnen Schälflächen für sich oder der ganze   Mantel auf einmal   nachgestellt werden können, wodurch den Bedürfnissen des Betriebes von   8chlägertrommeln   und der Auswechslung und Montierung   der Schäl-und Reinigungsflächen   in 
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 bzw. in   einem Siebmantel   vor der   Abnutzung.   In Fig. 2 ist die Lage des entsprechend der eingetretenen Abnutzung der Teile nachgestellten Mantels zu erkennen, dessen ursprüngliche Lage 
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 Querschnitt bzw. im Längsschnitt des Mantels in   grösserem Massstabe.   In den Fig. 9 und 10 sind zwei weitere Abarten der Halte-und Zentriervorrichtung des Mantels angegeben.

   



   Der Schälmantel b bzw. der Siebmantel t ruhen in Banderu d, die an Rollen c befestigt und   aufwickelbaI'sind, 80   dass durch Drehung der Rollen c im Sinne der eingezeichneten Pfeile der Mantel angehoben wird. 
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 erkennen ist. 



   Die Schrauben u der billigeren und einfacheren   Ausführungaform   nach Fig. 3 und 4 sind unzugänglich in die Schmirgelmasse r eingebettet und durch die Masse r   festhaltende Drähte M'   verbunden und lassen keine besondere Nachstellbarkeit der einzelnen Schälkörper zu, während die   zugänglich   gelagerten Schrauben v (Fig. 5 bis 8) mittels den Schaft umgebender Schraubenfedern y, welche die elastische Lagerung des Schälkörpers erhöhen, eine besondere Nachstellbarkeit und Auswechselbarkeit der   einzelnen Schälkörper r, 8   bei Lösen der Schrauben   v   zulassen, da 
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 lassen. 



   Die Schrauben v greifen bei den in nassem, breiartigem Zustande eingebrachten Schäl-   körpern   r an mit Gewinden versehenen, eingebetteten Schienen an (Fig. 5 und 6), während sie   bei den gebrannten Schmirgelsteinen 8 in kegelförmigen Aussparungen der Steine bzw. in T-förmigen Nuten z an den Kopfschrauben v gehalten sind, welche auch an in den Nuten z liegenden   Schienen angreifen können (Fig. 7 und 8). 



   Die Anordnung der Nuten z gestattet nach Lösen der Schrauben ein ganz bequemes Auswechseln durch seitliches Herausziehen der   abgenützten Schmirgetateine a.   Die derartig am Mantel b 
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   des Mantels b noeh   weiter einheitlich und gleichmässig zum rotierenden inneren Teil a zentriert. 



   Bei der Einrichtung der Fig. 9 und 10 sind die Bandrollen c   ausserachsig   und derart angeordnet, dass sich beim Anheben des Mantels die Bänder d selbsttätig einander nähern und somit gleichfalls ein Andrücken des Mantels an den Körper   a   bewirken. 



   Gemäss Fig. 10 sind   als Lenkorganc für   die Einstellung des Mantels zwei durch einen Zapfen n verbundene Hebel m',   w   vorhanden, von denen der Hebel m'am Zapfen e und am   Masrhinengestell   feststellbar und für   gewöhnlich fest ist,   womit die Lage des Drehpunktes n des am Mantel   angetenkten Hebeta m   und damit die Neigung des Hebels m verändert werden kann, wenn der Hebel   m'für   sich gedreht wird. 



     Die Hebel ni könnten   z. B. auch durch gezahnte Segmente ersetzt sein, deren Zähne an einem Zahnbogen des   Mantels abrollen könnten.   



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Maschine mit in einem zylindrischen, biegsamen Mantel kreisendem   Schläger-oder   Bürst-   körper zum Bearbeiten   von Getreide oder anderen körnigen Stoffen, dadurch gekennzeichnet.

Claims (1)

  1. EMI2.4 dass durch Drchung der hebel (m') die Arme (m) in beliebiger Neigung gegen den Radius des Mantels eingestellt werden können. EMI2.5
AT51324D 1910-12-31 1910-12-31 Maschine mit in einem zylindrischen, biegsamen Mantel kreisendem Schläger- oder Bürstkörper zum Bearbeiten von Getreide oder anderen körnigen Stoffen. AT51324B (de)

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