AT510396B1 - Sandale - Google Patents

Sandale Download PDF

Info

Publication number
AT510396B1
AT510396B1 AT4082011A AT4082011A AT510396B1 AT 510396 B1 AT510396 B1 AT 510396B1 AT 4082011 A AT4082011 A AT 4082011A AT 4082011 A AT4082011 A AT 4082011A AT 510396 B1 AT510396 B1 AT 510396B1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
toe
web
sole
sandal
bridge
Prior art date
Application number
AT4082011A
Other languages
English (en)
Other versions
AT510396A4 (de
Original Assignee
Boombuz-Forschungs Entwicklungs-Und Vertriebs Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boombuz-Forschungs Entwicklungs-Und Vertriebs Gmbh filed Critical Boombuz-Forschungs Entwicklungs-Und Vertriebs Gmbh
Priority to AT4082011A priority Critical patent/AT510396B1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT510396B1 publication Critical patent/AT510396B1/de
Publication of AT510396A4 publication Critical patent/AT510396A4/de

Links

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Abstract

Bei einer Sandale (1) mit einer Sohle (2) und mindestens einem Zehensteg (3), welcher in einen Zehenzwischenraum des Fußes des Trägers einführbar ist und mit mindestens einem zum Randbereich der Sohle geführten Halteriemen (4) versehen ist, weist der Zehensteg (3) einen verbreiterten Endbereich (7) auf, um den der Halteriemen (4) gewickelt oder gelegt ist.

Description

österreichisches Patentamt AT510 396 B1 2012-04-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Sandale mit einer Sohle und mindestens einem Zehensteg, welcher in einen Zehenzwischenraum des Fußes des Trägers einführbar ist und mit mindestens einem zum Randbereich der Sohle geführten Halteriemen versehen ist.
[0002] Zehenstegsandalen der eingangs genannten Art sind seit Jahrtausenden bekannt. Insbesondere in Japan sind Zehenstegsandalen seit Jahrhunderten die klassische Fußbekleidung. Besonders großer Beliebtheit erfreuen sich in letzter Zeit die zur Gruppe der Zehenstegsandalen gehörenden Flipflops. Flipflops zeichnen sich durch die einfache und billige Bauweise aus und bestehen meist aus einem wasserunempfindlichen Kunststoffmaterial. Es existieren aber auch Varianten aus Leder oder mit einem Korkfußbett.
[0003] Der Zehensteg ist meist so in bzw. an der Sohle befestigt, dass er in den Zwischenraum zwischen der großen Zehe und der zweiten Zehe des Fußes des Trägers einführbar ist. Mit dem Zehensteg sind die Halteriemen verbunden, die sich vom mehr oder weniger mittig angeordneten Zehensteg zu beiden Seiten jeweils zum Randbereich der Sohle erstrecken. Im Randbereich der Sohle werden die Halteriemen meist einfach durch Löcher im zumeist einlagigen Boden gesteckt. Die durch den Boden gesteckten Enden der Halteriemen weisen in der Regel einen tellerartigen Bereich auf, der die Halteriemen gegen Herausrutschen aus dem Boden sichert. Die Halteriemen sind mit dem Zehensteg meist einstückig ausgebildet. Sohle, Riemen und Zehensteg bestehen normalerweise aus billigem Kunststoff. Zehenstegsandalen bzw. Flipflops werden aufgrund ihrer einfachen und billigen Bauweise hauptsächlich für Freizeitaktivitäten verwendet, wie etwa am Strand. Hierbei stehen aber eher Aspekte wie die Wasserunempfindlichkeit des Kunststoffmaterials im Vordergrund, als funktionelle Aspekte wie beispielsweise der Tragekomfort. Oft wird sogar bewusst die Beschädigung bzw. schnelle Abnützung solcher Flipflops in Kauf genommen, da eine neue Anschaffung mit Rücksicht auf den geringen Preis keine Probleme bereitet.
[0004] Bei Betrachtung der funktionalen Aspekte von Zehenstegsandalen, weisen billig und einfach aufgebaute Zehenstegsandalen bzw. Flipflops eine Reihe von Nachteilen auf. Beispielsweise ist bei den aus Kunststoffmaterial bestehenden Flipflops ein starkes Schwitzen des Fußes zu beobachten. Aufgrund der mangelnden Atmungsaktivität im Sohlenbereich und im Bereich des Kontakts mit den Halteriemen besteht weiters die Gefahr, an Fußpilz zu erkranken. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Gestaltungsfreiheit bei aus Kunststoffmaterialien aufgebauten Zehenstegsandalen insbesondere im Hinblick auf die Erfüllung von modischen Bedürfnissen beschränkt ist. Als weiterer Nachteil von vollständig aus Kunststoffmaterial bestehenden Zehenstegsandalen ist die durch die Entsorgung entstehende Umweltbelastung zu nennen.
[0005] Die vorliegende Erfindung zielt daher darauf ab, eine Sandale der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, dass die oben genannten Nachteile zumindest teilweise vermieden werden können.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich die erfindungsgemäße Zehenstegsandale dadurch aus, dass der Zehensteg einen verbreiterten Endbereich aufweist, um den der Halteriemen gewickelt oder gelegt ist. Dadurch, dass der Halteriemen um den verbreiterten Endbereich des Zehenstegs gewickelt oder gelegt ist, wird die Möglichkeit geschaffen, den Halteriemen als vom Zehensteg gesonderten Teil auszubilden, sodass insbesondere die Möglichkeit besteht, den Halteriemen aus einem vom Zehensteg verschiedenen Material herzustellen. So kann der Zehensteg in herkömmlicher Weise beispielsweise aus einem Kunststoffmaterial gefertigt sein, und der Halteriemen kann aus einem den jeweiligen modischen Bedürfnissen entsprechenden anderen Material, wie beispielsweise aus einem textilen Material, aus Leder oder dgl. bestehen. Als textiles Material kommt hierbei insbesondere ein Gewebe, ein Gewirke oder ein Gestricke in Frage. Als Rohstoffe für die textilen Materialien kommen insbesondere Naturfasern, wie beispielsweise Baumwolle, Bastfasern, Wolle, Seide oder Rosshaar, oder Chemiefasern, wie beispielsweise Viskose, Polyester, Polyamid und dgl., in Frage. Das Vorsehen eines verbreiterten Endbereichs am Zehensteg ermöglicht dabei in einfacher Weise die 1 /5 österreichisches Patentamt AT510 396B1 2012-04-15
Verbindung des Halteriemens mit dem Zehensteg, wobei es hierfür ausreicht, den Halteriemen um den verbreiterten Endbereich zu wickeln oder herumzulegen.
[0007] Beim Tragen von Zehenstegsandalen ergibt sich in der Regel eine Zugbelastung des Halteriemens, d.h. also eine Kraft, die bestrebt ist, den Halteriemen vom freien Ende, d.h. dem der Sohle abgewandten Ende, des Zehenstegs zu trennen. Eine besonders sichere und stabile Verbindung zwischen dem Halteriemen und dem Zehensteg kann in bevorzugter Weise hierbei dadurch erreicht werden, dass sich der Endbereich des Zehenstegs zum freien Ende desselben hin verbreitert. Eine besonders bevorzugte Ausbildung ergibt sich, wenn der verbreiterte Endbereich als dreieckartiger Fortsatz ausgebildet ist.
[0008] Die Verbindung zwischen dem Halteriemen und dem verbreiterten Endbereich des Zehenstegs wird in besonders bevorzugter weise dadurch realisiert, dass ein mittlerer Abschnitt des Halteriemens auf den verbreiterten Endbereich aufgelegt ist und die angrenzenden Abschnitte des Halteriemens um den verbreiterten Endbereich einander kreuzweise überlappend umgeschlagen sind und zum jeweiligen Randbereich der Sohle hin verlaufen. Dabei ist es insbesondere aus ästhetischer Hinsicht besonders vorteilhaft, wenn der mittlere Abschnitt des Halteriemens auf die zum Sandalenvorderende hin weisende Fläche des verbreiterten Endbereichs aufgelegt ist. Obwohl dies nicht unbedingt erforderlich ist, kann zur Erhöhung der Stabilität so vorgegangen werden, dass die umgeschlagenen Abschnitte im überlappenden Bereich miteinander verbunden, insbesondere vernäht sind.
[0009] Das beschriebene Umschlagen der angrenzenden Abschnitte des Halteriemens um den verbreiterten Endbereich des Zehenstegs führt nach Art eines Knotens dazu, dass eine Erhöhung der Zugkraft auf den Halteriemen gleichzeitig zu einer festeren Umschlingung des verbreiterten Endbereichs des Zehenstegs führt, sodass die Haltekraft hierdurch erhöht wird.
[0010] Damit der Halteriemen im um den verbreiterten Endbereich des Zehenstegs herumgewickelten oder umgeschlagenen Zustand auch unter Zugbelastung nicht beschädigt wird, ist gemäß einer bevorzugten Weiterbildung vorgesehen, dass die Seitenkanten des dreieckigen Fortsatzes angefast sind.
[0011] Damit der verbreiterte Endbereich des Zehenstegs den Tragekomfort nicht beeinträchtigt, ist gemäß einer bevorzugten Ausbildung vorgesehen, dass der Zehensteg im Endbereich lediglich seitlich verbreitert ist. Die Verbreiterung des Endbereichs des Zehenstegs ist somit lediglich in einer Ebene realisiert, die bevorzugt parallel zu den vom verbreiterten Endbereich wegführenden Abschnitten des Halteriemens verläuft. Es wird somit gewährleistet, dass der Endbereich des Zehenstegs nicht in Richtung zum Fuß des Trägers vorspringt, sondern lediglich seitlich verbreitert ist.
[0012] Um die bei der Entsorgung der erfindungsgemäßen Zehenstegsandalen entstehende Umweltbelastung zu verringern, ist bevorzugt vorgesehen, dass der Zehensteg aus einem bioabbaubaren Kunststoff besteht. Weiters kann auch die Sohle aus einem bio-abbaubaren Kunststoff bestehen. Dabei können die Materialien nach ihrer Nutzungsphase teilweise oder vollständig durch Mikroorganismen wie Pilze und Bakterien zu Wasser und Kohlendioxid abgebaut werden. Als Ausgangsstoffe für Biokunststoffe bzw. Biopolymere dienen beispielsweise Stärke und Zellulose von stärkehältigen Pflanzen, z.B. Mais oder Zuckerrüben, sowie Hölzern, aus denen Zellulose gewonnen werden kann. Weitere potentielle Rohstoffe wie insbesondere Lignin, Chitin und Chitosan kommen ebenfalls in Frage.
[0013] Aus ergonomischer Sicht besonders bevorzugt ist eine Weiterbildung, bei der der Zehensteg zwischen einem tellerartigen Ende und dem verbreiterten Endbereich einen geknickten oder gekrümmten Bereich aufweist, sodass der verbreiterte Endbereich nach hinten geneigt ist und einen Winkel von 10-50° mit der Sohle einschließt.
[0014] Zusammenfassend wird durch die Erfindung eine Zehenstegsandale, insbesondere ein Flipflop geschaffen, bei der bzw. dem der Zehensteg und der Halteriemen als voneinander gesonderte Bauteile ausgebildet sind, wobei die erfindungsgemäß vorgesehene Umwicklung bzw. das Umschlagen des Halteriemens um den verbreiterten Endbereich des Zehenstegs eine 2/5

Claims (15)

  1. österreichisches Patentamt AT510 396B1 2012-04-15 Befestigung des Halteriemens am Zehensteg ermöglicht, die auch ohne stoffliche Verbindung durch Klebstoff und ohne Verwendung von Verbindungsmitteln, wie beispielsweise Nieten, durch eine Naht realisiert werden kann. [0015] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In dieser zeigen Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Zehenstegsandale, Fig. 2 den bei der Zehenstegsandale gemäß Fig. 1 zum Einsatz gelangenden Zehensteg in einer Seitenansicht und Fig. 3 den Zehensteg in einer Vorderansicht. [0016] In Fig. 1 ist eine Zehenstegsandale mit 1 bezeichnet, die aus einer die Laufsohle und das Fußbett bildenden Sohle 2 besteht, an deren vorderem Bereich ein nach oben gerichteter Zehensteg 3 angeordnet ist. Mit dem Zehensteg ist ein Halteriemen 4 verbunden, der vom Zehensteg zu den Randbereichen der Sohle 2 geführt und dort befestigt ist. Die Sohle 2 besteht im Bereich der Laufsohle aus einem Kunststoffmaterial und weist ein eingelegtes, aus einem textilen Material bestehendes Fußbett 5 auf. Der Zehensteg 3 besteht ebenfalls aus Kunststoff und ist durch eine in der Sohle 2 ausgebildete Ausnehmung 6 hindurchgesteckt und an der Unterseite durch ein tellerförmiges Ende gegen Herausrutschen gesichert. Der Zehensteg 3 ist flexibel ausgebildet, um den Tragekomfort zu erhöhen. Wie sich aus den Detailansichten gemäß Fig. 2 und Fig. 3 ergibt, weist der Zehensteg 3 einen verbreiterten Endbereich 7 auf, um den der Halteriemen 4 in der in Fig. 1 dargestellten Weise herumgewickelt bzw. um diesen geschlagen ist. Dies erfolgt dabei derart, dass die beiden zum jeweiligen Randbereich de Sohle 2 geführten Abschnitte des Halteriemens 4 sich im Bereich der Unterseite des Zehenstegs 3 kreuzend überlappen. [0017] In der Vorderansicht gemäß Fig. 2 ist ersichtlich, dass der verbreiterte Endbereich 7 des Zehenstegs 3 als dreieckartiger Fortsatz ausgebildet ist. Der dreieckartige Fortsatz 7 ist einstückig mit dem Steg 8 und mit dem tellerartigen Ende 9 des Zehenstegs 3 ausgebildet. [0018] In der Seitenansicht gemäß Fig. 3 ist erkennbar, dass die Seitenkanten des dreieckartigen Fortsatzes 7 angefast ausgebildet sind, wobei die Fasen mit 10 gekennzeichnet sind. Weiters ist ersichtlich, dass der Steg 8 des Zehenstegs 3 einen nach hinten gekrümmten Abschnitt aufweist, sodass ergonomischen Bedürfnissen Rechnung getragen wird. Patentansprüche 1. Sandale mit einer Sohle und mindestens einem Zehensteg, welcher in einen Zehenzwischenraum des Fußes des Trägers einführbar ist und mit mindestens einem zum Randbereich der Sohle geführten Halteriemen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Zehensteg (3) einen verbreiterten Endbereich (7) aufweist, um den der Halteriemen (4) gewickelt oder gelegt ist.
  2. 2. Sandale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Endbereich (7) zum freien Ende hin verbreitert.
  3. 3. Sandale nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der verbreiterte Endbereich (7) als dreieckartiger Fortsatz ausgebildet ist.
  4. 4. Sandale nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zehensteg (3) im Endbereich (7) lediglich seitlich verbreitert ist.
  5. 5. Sandale nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteriemen (4) und der Zehensteg (3) aus voneinander verschiedenen Materialien bestehen.
  6. 6. Sandale nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteriemen (4)aus einem textilen Material und der Zehensteg (3) aus Kunststoff besteht.
  7. 7. Sandale nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zehensteg (3) aus einem bio-abbaubaren Kunststoff besteht. 3/5 österreichisches Patentamt AT510 396B1 2012-04-15
  8. 8. Sandale nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohle (2) aus einem bio-abbaubaren Kunststoff besteht.
  9. 9. Sandale nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenkanten des dreieckigen Fortsatzes (7) angefast sind.
  10. 10. Sandale nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Zehensteg (3) zwischen einem tellerartigen Ende (9) und dem verbreiterten Endbereich (7) einen geknickten oder gekrümmten Bereich aufweist, sodass der verbreiterte Endbereich (7) nach hinten geneigt ist und einen Winkel von 10 - 50° mit der Sohle (2) einschließt.
  11. 11. Sandale nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein mittlerer Abschnitt des Halteriemens (4) auf den verbreiterten Endbereich (7) aufgelegt ist und die angrenzenden Abschnitte des Halteriemens (4) um den verbreiterten Endbereich (7) einander kreuzweise überlappend umgeschlagen sind und zum jeweiligen Randbereich der Sohle (2) hin verlaufen.
  12. 12. Sandale nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Abschnitt des Halteriemens (4) auf die zum Sandalenvorderende hin weisende Fläche des verbreiterten Endbereichs (7) aufgelegt ist.
  13. 13. Sandale nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die umgeschlagenen Abschnitte im überlappenden Bereich miteinander verbunden, insbesondere vernäht sind.
  14. 14. Sandale nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteriemen (4) und der Zehensteg (3) nicht miteinander verbunden sind.
  15. 15. Zehensteg (3) für eine Sandale (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 4/5
AT4082011A 2011-03-22 2011-03-22 Sandale AT510396B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT4082011A AT510396B1 (de) 2011-03-22 2011-03-22 Sandale

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT4082011A AT510396B1 (de) 2011-03-22 2011-03-22 Sandale

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT510396B1 true AT510396B1 (de) 2012-04-15
AT510396A4 AT510396A4 (de) 2012-04-15

Family

ID=46000545

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT4082011A AT510396B1 (de) 2011-03-22 2011-03-22 Sandale

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT510396B1 (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4471539A (en) * 1982-10-26 1984-09-18 Mann William C Footwear having an auxiliary pocket
US20090313854A1 (en) * 2008-06-23 2009-12-24 Sean Clarke Versatile sandal having adjustable straps

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4471539A (en) * 1982-10-26 1984-09-18 Mann William C Footwear having an auxiliary pocket
US20090313854A1 (en) * 2008-06-23 2009-12-24 Sean Clarke Versatile sandal having adjustable straps

Also Published As

Publication number Publication date
AT510396A4 (de) 2012-04-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2043466B1 (de) Fussbekleidungsstück
DE202008002025U1 (de) Damen-Sporthose
WO2009141445A2 (de) Schuhwerk
DE7737194U1 (de) Strumpfhose mit zwickeleinsatz
AT510396B1 (de) Sandale
DE112022006446T5 (de) Obermaterial, Schuh und Verfahren zum Herstellen eines Obermaterials
DE102008050784B3 (de) Schnalle für Schuhe, Gürtel, Lederwaren und ähnliches
DE602823C (de) Monatsbinde
DE112022006430T5 (de) Obermaterial, Schuh und Verfahren zum Herstellen eines Obermaterials
DE102021107190A1 (de) Schuhwerk
EP2343997B1 (de) Gleitschutzvorrichtung für schuhe
DE102006028210B3 (de) Gewebtes Befestigungsband
DE202017103813U1 (de) Bespannungseinzugsvorrichtung und Verwendung selbiger
DE102017129999B4 (de) FÜßLING
DE202009010569U1 (de) Reithose mit gerafftem Knieeinsatz
EP2241205A2 (de) Kleidungsstück mit Körbchen
DE202018101954U1 (de) Fußbekleidung mit lösbar befestigtem Oberteil
DE102004020595B4 (de) Pferdezügel
DE648228C (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhwerk mit geflochtenem Schuhblatt und nach diesem Verfahren hergestelltes Schuhwerk
EP4021237A1 (de) Schuh und verfahren zum herstellen eines schuhs
EP0950362A2 (de) Zungeneinlage für Bergschuhe und Anordnung um deren Einsatz zu erleichtern
AT12876U1 (de) Schal
AT510926A1 (de) Kopfbedeckung mit haaröffnung
DE102019123362A1 (de) Schuhsohle, eine Schuhsohle umfassender Schuh und Verfahren zum Herstellen einer Schuhsohle
EP1604579A1 (de) Waschbares Kleidungsstück

Legal Events

Date Code Title Description
PC Change of the owner

Owner name: OEVG-VERSTEIGERUNGS GMBH., AT

Effective date: 20140122

MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20160322