AT509925B1 - Anordnung für eine, zumindest zwei teleskopierbar aneinander geführte schienen aufweisende schubladenausziehführung - Google Patents

Anordnung für eine, zumindest zwei teleskopierbar aneinander geführte schienen aufweisende schubladenausziehführung Download PDF

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AT509925B1 ATA904/2010A AT9042010A AT509925B1 AT 509925 B1 AT509925 B1 AT 509925B1 AT 9042010 A AT9042010 A AT 9042010A AT 509925 B1 AT509925 B1 AT 509925B1
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Abstract

Anordnung für eine, zumindest zwei teleskopierbar aneinander geführte Schienen (5, 6, 7) aufweisende Schubladenausziehführung (1), wobei die Anordnung zumindest eine Rolle (2) und zumindest eine Rollenachse (3) sowie zumindest einen Rollenträgerkörper (4) aufweist und die Rolle (2) drehbar auf der Rollenachse (3) gelagert ist und die Rollenachse (3) am Rollenträgerkörper (4), insbesondere fix, angeordnet ist, wobei der Rollenträgerkörper (4) ein von allen Schienen (5, 6, 7) der Schubladenausziehführung (1) gesonderter Bauteil ist und der Rollenträgerkörper (4) eine erste Verbindungseinrichtung (8) zum Befestigen des Rollenträgerkörpers (4) an der oder einer der Schienen (5, 6, 7) der Schubladenausziehführung (1) aufweist, wobei der Rollenträgerkörper (4) zumindest eine zweite Verbindungseinrichtung (9) zur, vorzugsweise lösbaren, Befestigung des Rollenträgerkörpers (4) an einer zweiten Schiene (5, 6, 7) der Schubladenausziehführung (1) aufweist.

Description

österreichisches Patentamt AT509 925B1 2012-04-15
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung für eine, zumindest zwei teleskopier-bar aneinander geführte Schienen aufweisende Schubladenausziehführung, wobei die Anordnung zumindest eine Rolle und zumindest eine Rollenachse sowie zumindest einen Rollenträgerkörper aufweist und die Rolle drehbar auf der Rollenachse gelagert ist und die Rollenachse am Rollenträgerkörper, insbesondere fix, angeordnet ist, wobei der Rollenträgerkörper ein von allen Schienen der Schubladenausziehführung gesonderter Bauteil ist und der Rollenträgerkörper eine erste Verbindungseinrichtung zum Befestigen des Rollenträgerkörpers an der oder einer der Schienen der Schubladenausziehführung aufweist.
[0002] Gattungsgemäße Anordnungen sind in der EP 0 664 983 A2, der EP 2 168 457 A2 und der US 4,737,039 A gezeigt.
[0003] Schubladenausziehführungen sind beim Stand der Technik in einer Vielzahl von Ausgestaltungsformen bekannt. Es handelt sich dabei in der Regel um Systeme, bei denen zumindest zwei Schienen teleskopartig in- oder aneinander ein- und ausgefahren werden, um eine Schublade aus einem Möbelkorpus herausziehen und in diesen wieder einschieben zu können. Beim Stand der Technik unterscheidet man bei den Schubladenausziehführungen zwischen sogenannten Einfachauszügen und sogenannten Vollauszügen. Bei den Einfachauszügen sind in der Regel jeweils zwei aneinander teleskopierbar gelagerte Schienen vorhanden. Die am Möbelkorpus zu befestigende Schiene wird häufig auch als Korpusschiene bezeichnet. Die an der Schublade selbst befestigte oder zu befestigende Schiene wird u.a. als Ladenschiene bezeichnet. Bei einem Einfachauszug verbleibt auch in der maximal ausgezogenen Stellung ein Teil der Schublade im Möbelkorpus. Dies ist bei sogenannten Vollauszügen nicht der Fall. Ist eine Schublade mittels Vollauszug in einem Möbelkorpus befestigt, so kann die Schublade vollständig aus diesem Möbelkorpus herausgezogen werden. Der Vollauszug benötigt hierfür in der Regel jeweils drei aneinander teleskopierbar gelagerte Schienen. Die am Möbelkorpus zu befestigende Schiene wird dabei wiederum als Korpusschiene, die an der Schublade zu befestigende oder befestigte Schiene wiederum als Ladenschiene bezeichnet. Die dritte Schiene stellt die Verbindung zwischen Ladenschiene und Korpusschiene her und wird in der Regel als Mittelschiene bezeichnet. Um diese Schienen in- und aneinander verschiebbar zu lagern, sind beim Stand der Technik ebenfalls verschiedene Systeme bekannt.
[0004] In der nachfolgend beschriebenen Erfindung geht es insbesondere um Systeme, bei denen die Schienen der Schubladenausziehführung mittels Rollen verschiebbar in- bzw. aneinander gelagert sind.
[0005] Bei den beim Stand der Technik bekannten Einfachauszügen wird am, in Einschubrichtung gesehen, vorderen Ende einer Ladenschiene eine Rolle benötigt. Bei Vollauszügen gemäß des Standes der Technik ist es hingegen weder nötig noch möglich, am in Einschubrichtung der Schublade gesehen vorderen Ende der Ladenschiene eine Rolle vorzusehen. Bei entsprechenden Anordnungen handelt es sich daher beim Stand der Technik um Ladenschienen von Einfachauszügen, an denen die Rollenachse, auf der die Rolle drehbar gelagert ist, direkt angeordnet ist. Bei diesen Anordnungen ist der Rollenträgerkörper somit die Ladenschiene.
[0006] Für die im Möbelbau tätigen Unternehmen stellt sich nun das Problem, dass sie für Vollauszüge andere Ladenschienen bevorraten bzw. verwenden müssen als für Einfachauszüge, was in Summe einen erhöhten Logistik- und Lageraufwand bedeutet.
[0007] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine gattungsgemäße Anordnung für eine Schubladenausziehführung vorzuschlagen, bei der dieses Problem vermieden ist.
[0008] Dies wird gemäß der Erfindung erreicht, indem der Rollenträgerkörper zumindest eine zweite Verbindungseinrichtung zur, vorzugsweise lösbaren, Befestigung des Rollenträgerkörpers an einer zweiten Schiene der Schubladenausziehführung aufweist.
[0009] Ein wesentlicher Punkt ist es somit zunächst, dass man als Rollenträgerkörper nicht eine Schiene, sondern einen davon gesonderten bzw. zunächst separaten Bauteil verwendet und 1/13 österreichisches Patentamt AT509 925 B1 2012-04-15 diesen Rollenträgerkörper mit zumindest einer ersten Verbindungseinrichtung ausstattet, mittels der der Rollenträgerkörper an der oder einer der Schienen der Schubladenausziehführung nachträglich befestigt werden kann. Hierdurch wird es möglich, dieselbe Ladenschiene sowohl für einen Einfachauszug als auch für einen Vollauszug zu verwenden. Wird die Ladenschiene für einen Einfachauszug benötigt, so wird der Rollenträgerkörper mittels der Verbindungseinrichtung mit der Ladenschiene verbunden. Wird die Ladenschiene hingegen für einen Vollauszug benötigt, so kann sie ohne den Rollenträgerkörper und damit auch ohne die Rolle ohne Weiteres verwendet werden. Durch die zumindest eine zweite Verbindungseinrichtung wird es möglich, den Rollenträgerkörper in der zweiten Schiene der Schubladenausziehführung wie z.B. einer Korpusschiene eines Einfachauszugs vorzumontieren, sodass die Befestigung der ersten Schiene bzw. der Ladenschiene am Rollenträgerkörper automatisch erfolgt, wenn diese das erste Mal in die zweite Schiene bzw. in die Korpusschiene eingeschoben wird.
[0010] Der Vollständigkeit halber wird allerdings darauf hingewiesen, dass erfindungsgemäße Anordnungen natürlich nicht nur im Zusammenhang mit Ladenschienen zum Einsatz kommen können. Der Grundgedanke eines Rollenträgerkörpers samt darauf drehbar gelagerter Rolle als separaten Bauteil vorzuhalten, kann natürlich dazu eingesetzt werden, unterschiedlichste Schienen von Schubladenausziehführungen bei Bedarf mit einer entsprechenden Rolle auszustatten.
[0011] Im Sinne einer einfachen Montage des Rollenträgerkörpers auf einer Schiene kann insbesondere vorgesehen sein, dass der Rollenträgerkörper auf die Schiene aufsteckbar, vorzugsweise in einen Aufnahmekanals der Schiene einsteckbar, ist. Die Verbindungseinrichtung kann eine kraftschlüssige und/oder formschlüssige Befestigung des Rollenträgerkörpers an der oder einer der Schienen ermöglichen. Besonders bevorzugte Ausgestaltungsformen sehen vor, dass die Verbindungseinrichtung Teil einer Schnappverbindung zur Befestigung des Rollenträgerkörpers an der oder einer der Schienen ist.
[0012] Die Erfindung betrifft auch eine Schiene, insbesondere Korpusschiene, einer Schubladenausziehführung, insbesondere eines Einfachauszugs, wobei eine erfindungsgemäße Anordnung mittels einer der Verbindungseinrichtungen, vorzugsweise mittels der zweiten Verbindungseinrichtung, zerstörungsfrei an einem anderen Bauteil der Schiene, vorzugsweise an einer an der Schiene drehbar befestigten anderen Rolle, vormontiert ist.
[0013] Weiters betrifft die Erfindung grundsätzlich auch eine Schubladenausziehführung mit einer erfindungsgemäßen Anordnung.
[0014] Weiters betrifft die Erfindung aber auch ein Set, welches zumindest folgende Bestandteile aufweist: [0015] - zumindest eine Korpusschiene nach Anspruch 9 eines Einfachauszugs und [0016] - zumindest eine, vorzugsweise vormontierte, Anordnung aus einer Korpusschiene und einer Mittelschiene eines Vollauszugs und [0017] - zumindest eine, vorzugsweise fix an einer Schublade angeordnete, Ladenschiene, wobei die Ladenschiene sowohl in die Korpusschiene nach Anspruch 9 des Einfachauszugs als auch in die Mittelschiene des Vollauszugs einbaubar ist.
[0018] Weitere Merkmale und Einzelheiten bevorzugter Ausgestaltungsformen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung.
[0019] Es zeigen: [0020] Fig. 1 bis 6 verschiedene Ansichten auf eine erfindungsgemäß ausgebildete Anord nung; [0021] Fig. 7 bis 9 verschiedene Darstellungen eines Einfachauszugs mit der Anordnung gemäß Fig. 1 bis 6; [0022] Fig. 10 und 11 den Einfachauszug aus den Fig. 7 bis 9, jedoch ohne Ladenschiene; 2/13 österreichisches Patentamt AT509 925 B1 2012-04-15 [0023] Fig. 12 bis 14 verschiedene Ansichten eines Vollauszugs und [0024] Fig. 15 und 16 eine Schublade mit integrierter Ladenschiene.
[0025] Die Fig. 1 und 2 zeigen perspektivische Darstellungen einer erfindungsgemäß ausgebildeten Anordnung für eine, zumindest zwei teleskopierbar aneinander geführte Schienen 5, 6, 7 aufweisende Schubladenausziehführung 1, wobei die Anordnung zumindest eine Rolle 2 und zumindest eine Rollenachse 3 sowie zumindest einen Rollenträgerkörper 4 aufweist und die Rolle drehbar auf der Rollenachse 3 gelagert ist und die Rollenachse 3 am Rollenträgerkörper 4, insbesondere fix, angeordnet ist. Der Rollenträgerkörper 4 ist dabei ein von allen Schienen 5, 6, 7 der Schubladenausziehführung gesonderter Teil, also keine der Schienen 5, 6, 7 der Schubladenausziehführung 1. In den Fig. 1 bis 6 ist er entsprechend auch als Einzelteil losgelöst von jeglichen Schienen 5, 6, 7 dargestellt. Der Rollenträgerkörper 4 weist eine erste Verbindungseinrichtung 8 zum Befestigen des Rollenträgerkörpers 4 an der oder einer der Schienen 5, 6, 7 der Schubladenausziehführung 1 auf. Im Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 1 bis 6 dient die erste Verbindungseinrichtung 8 zum Befestigen des Rollenträgerkörpers 4 an der Ladenschiene 7. Die Ladenschiene 7 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel in den Aufnahmekanal 16 des Rollenträgerkörpers 4 einschiebbar. Bei der ersten Verbindungseinrichtung 8 handelt es sich um einen Teil einer Schnappverbindung. Die Fig. 3 bis 6 zeigen vier Seitenansichten aus jeweils unterschiedlichen Richtungen. Im gezeigten Ausführungsbeispiel weist der Rollenträgerkörper 4 zusätzlich zumindest eine zweite Verbindungseinrichtung 9 zur vorzugsweise lösbaren Befestigung des Rollenträgerkörpers 4 an einer zweiten Schiene 5 der Schubladenausziehführung 1 auf. Die Verbindungseinrichtungen 8, 9 können grundsätzlich eine kraftschlüssige und/oder formschlüssige Befestigung des Rollenträgerkörpers 4 an der oder einer der Schienen 5, 6, 7 ermöglichen. Es ist jedoch festzuhalten, dass vorzugsweise vorgesehen ist, dass die Verbindungseinrichtungen 8 und/oder 9 eine Schnappverbindung zur Befestigung des Rollenträgerkörpers 4 an der oder einer der Schienen 5, 6, 7 ermöglicht (ermöglichen). Günstig ist es, wenn die erste Verbindungseinrichtung 8 und die zweite Verbindungseinrichtung 9 den Rollenträgerkörper 4 unterschiedlich fest an der jeweiligen Schiene 5, 6, 7 befestigen. Im konkret gezeigten Ausführungsbeispiel ist die erste Verbindungseinrichtung 8 stärker ausgeführt als die zweite Verbindungseinrichtung 9. Dies hat zur Folge, dass nach dem Einführen der Schiene 7 in den Aufnahmekanal 16 des Rollenträgerkörpers 4 und dem Einschnappen der ersten Verbindungseinrichtung 8 der Trägerkörper 4 so fest an der Schiene 7 befestigt ist, dass durch fortgesetztes Drücken auf die Schiene 7 die Befestigung mittels der zweiten Verbindungseinrichtung 9 an der anderen Schiene 5 gelöst wird.
[0026] Die zweite Verbindungseinrichtung 9 des gezeigten Ausführungsbeispiels weist zwei einander gegenüberliegend angeordnete Federhaken 10 zum Eingriff in eine, an einer der Schienen 5, 6, 7 angeordnete andere Rolle 11 auf. Alternativ ist es auch denkbar, entsprechende zweite Verbindungseinrichtungen 9 mit nur einem oder mehr als zwei Federhaken 10 auszurüsten. Im gezeigten Ausführungsbeispiel weist der Rollenträger 4 im Bereich der zweiten Verbindungseinrichtung 9 einen hier keilförmig ausgebildeten Vorsprung 12 auf. Dieser kann zum Schutz einer und/oder als Führung auf eine an der oder einer der Schienen 5, 6, 7 angeordnete andere Rolle 11 dienen. Im Sinne einer kostengünstigen Herstellung in großen Stückzahlen sehen bevorzugte Ausgestaltungsformen, wie die hier gezeigte, vor, dass der Rollenträger 4 ein vorzugsweise im Spritzgussverfahren gefertigtes Kunststoffteil ist. Es kann sich dabei um einen Einkomponenten-Spritzgussteil, aber auch um ein sogenanntes Mehrkomponenten-Spritzgussteil handeln, bei dem das Kunststoffteil zumindest zwei verschiedene Kunststoffe aufweist. Natürlich kann das Kunststoffteil auch noch bereichsweise aus anderen Materialien als Kunststoff gefertigt sein. Besonders einfache Ausgestaltungsformen sehen aber vor, dass es sich um ein reines Kunststoffteil, also ohne Verwendung von anderen Materialien handelt.
[0027] Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist der Rollenträgerkörper 4 einen Endanschlag 17 auf, welcher in einer bevorzugten Ausgestaltungsform aus einem weicheren Material als der restliche Rollenträgerkörper 4 besteht. Auch solche Rollenträgerkörper 4 mit Endanschlag lassen sich einfach und kostengünstig im Mehrkomponenten-Spritzguss hersteilen. 3/13 österreichisches Patentamt AT509 925 B1 2012-04-15 [0028] Wie insbesondere in den Fig. 1, 2 und 6 gut zu sehen ist, weist der dargestellte Rollenträgerkörper 4 auch einen Anschlagdämpfungskörper 13 auf, welcher in einer Richtung 14 normal zur Rollenachse 3 gesehen, zumindest bereichsweise, vorzugsweise unmittelbar, vor und/oder hinter der auf der Rollenachse 3 drehbar gelagerten Rolle 2 angeordnet ist und ein weicheres Material aufweist, als die auf der Rollenachse 3 drehbar gelagerte Rolle 2. Hierdurch wird erreicht, dass die Anordnung nicht direkt mit der Rolle 2 sondern eben mit dem weicheren Anschlagdämpfungskörper 13, vorzugsweise beim Erreichen einer der Endlagen, anschlägt. Dies vermeidet einerseits störende Anschlaggeräusche. Andererseits wird hierdurch die Rolle 2 geschont und vor den runden Lauf störenden Beschädigungen geschützt.
[0029] Günstigerweise ist, wie im hier gezeigten Ausführungsbeispiel auch realisiert, vorgesehen, dass an dem Rollenträgerkörper 4 sowohl die Rollenträgerachse 3 als auch der Anschlagdämpfungskörper 13 angeordnet sind. Insbesondere der Anschlagdämpfungskörper 13 kann dabei einstückig an den Rollenträgerkörper 4 angeformt sein. Günstigerweise besteht der Anschlagdämpfungskörper 13 aus einem Kunststoff oder weist einen solchen auf. Im gezeigten Ausführungsbeispiel weist der Anschlagdämpfungskörper 13 eine Kontaktfläche 15 zur Berührung mit der Rolle 2 auf. Die Kontaktfläche 15 ist in einem unbelasteten Zustand des Anschlagdämpfungskörpers 13, wie er in den Fig. 1 bis 6 dargestellt ist, von der Rolle 2 abgehoben. In einem belasteten Zustand, in dem ein entsprechender Gegenanschlag z.B. einer Schiene auf den Anschlagdämpfungskörper 13 trifft, kann vorgesehen sein, dass die Kontaktfläche 15 dann an der Rolle 2 zur Anlage kommt. Wie auch im gezeigten Ausführungsbeispiel realisiert, ist es bevorzugt vorgesehen, dass die Kontaktfläche 15 zumindest bereichsweise, vorzugsweise im Wesentlichen kreisförmig, gekrümmt ausgebildet ist. Bei der dargestellten Variante ist der gesamte Anschlagdämpfungskörper 13 bereichsweise im Wesentlichen kreisringförmig gekrümmt ausgebildet. Der Anschlagdämpfungskörper 13 ist hier als frei auskragender Arm ausgebildet. Bei der dargestellten Variante ist dieser Arm entsprechend gekrümmt ausgeführt. Um nicht unnötig Bauraum zu beanspruchen, sehen bevorzugte Ausgestaltungsformen wie die hier gezeigte vor, dass der Anschlagdämpfungskörper sich über weniger als die Hälfte, vorzugsweise über weniger als ein Viertel des Umfangs der Rolle 2 erstreckt.
[0030] Die Fig. 7 bis 9 zeigen verschiedene Ansichten einer als Einfachauszug ausgebildeten Schubladenausziehführung 1. Der Vollständigkeit halber wird darauf hingewiesen, dass in dieser wie auch in den nachfolgenden Figuren immer nur die Schubladenausziehführung 1 einer Seite gezeigt ist. Auf der jeweils anderen Seite der Schublade ist wie an sich bekannt eine entsprechend spiegelbildlich ausgebildete, zweite Schubladenausziehführung 1 vorzusehen. In Fig. 7 sind die beiden Schienen 5 und 7, also die Korpusschiene 5 und die Ladenschiene 7, welche teleskopierbar aneinander gelagert sind, vollständig ineinander geschoben. Dies entspricht der Stellung, in der sich die Schublade in der geschlossenen, also in der vollständig in den Möbelkorpus eingeschobenen Stellung befindet. In dieser Endlage schlägt der am Rollenträgerkörper 4 angeordnete Endanschlag 17 am Gegenendanschlag 18 der Korpusschiene 5 an. Fig. 8 zeigt eine Zwischenstellung nahe der vollständig teleskopierten Stellung der beiden Schienen 5 und 7, welche dem maximalen Öffnungszustand der Schublade entspricht. Fig. 9 zeigt perspektivisch eine Zwischenstellung. In allen drei Figuren 7-9 ist die Ladenschiene 7 vollständig in den Aufnahmekanal 16 eingeschoben. Die erste Verbindungseinrichtung 8 sorgt dabei für eine sichere Befestigung des Rollenträgerkörpers 4 an der Ladenschiene 7. Dies entspricht dem normalen Betriebszustand, in dem die für den Einfachauszug am in Einschubrichtung vorderen Ende der Ladenschienen benötigte Rolle 2, an dieser mittels des Rollenträgerkörpers 4 befestigt ist. In den Fig. 10 und 11 ist zur besseren Darstellung jeweils die Ladenschiene 7 weggelassen. Fig. 10 zeigt die Zwischenstellung gemäß Fig. 9. Fig. 11 zeigt die Situation, in der die erfindungsgemäße Anordnung aus Rollenträgerkörper 4, Rollenachse 3 und Rolle 2 an der Korpusschiene 5 vormontiert ist. In diesem Zustand kann die Korpusschiene 5 vom Hersteller ausgeliefert und im Möbelkorpus montiert werden. In der vormontierten Stellung gemäß Fig. ist eine der Verbindungseinrichtungen 8, 9, hier die zweite Verbindungseinrichtung 9, zerstörungsfrei lösbar an einem anderen Bauteil der Korpusschiene 5 befestigt. Bei dem anderen Bauteil handelt es sich im gezeigten Ausführungsbeispiel um eine an der Korpusschiene 7 drehbar befestigte andere Rolle 11. Konkret greifen im dargestellten Ausführungsbeispiel 4/13 österreichisches Patentamt AT509 925B1 2012-04-15 die Federhaken 10 der zweiten Verbindungseinrichtung 9 an der anderen Rolle 11 an bzw. in diese ein.
[0031] In dieser Stellung kann nun die Ladenschiene 7 in den Aufnahmekanal 16 des Rollenträgerkörpers 4 eingeschoben werden. Der keilförmige Vorsprung 12 sorgt beim Einschieben für eine entsprechende Führung der Ladenschiene 7 und schützt dabei gleichzeitig die Rolle 11. Bei entsprechend weitem Einschieben der Ladenschiene 7 in den Aufnahmekanal 16 erfolgt im gezeigten Ausführungsbeispiel mittels Einrasten die Befestigung der Ladenschiene 7 am Rollenträgerkörper 4 mittels der ersten Verbindungseinrichtung 8. Ist dies geschehen und wird die Ladenschiene 7 dann weiter in Richtung hin zum Endanschlag 18 also in Einschubrichtung geschoben, so löst sich automatisch die zweite Verbindungseinrichtung 9 von der anderen Rolle 11, sodass fortan die Ladenschiene 7 und der Rollenträgerkörper 4 gemeinsam entlang der Korpusschiene 5 verfahrbar sind.
[0032] Die Fig. 12 bis 14 zeigen nun eine, als an sich bekannter Vollauszug ausgeführte Schubladenausziehführung 1, wobei in den Fig. 12 und 13 nur die Korpusschiene 5 und die Mittelschiene 6 dargestellt sind. Fig. 12 zeigt die Stellung, bei der die Mittelschiene 6 vollständig in die Korpusschiene 5 eingefahren ist. Fig. 13 zeigt eine Stellung, bei der die Mittelschiene 6 aus der Korpusschiene 5 herausgezogen ist. Die an sich bekannte Anhebesicherung 20 verhindert, dass die Ladenschiene ungewollt aus der Mittelschiene 6 herausgezogen werden kann. All dies ist an sich bekannt und muss nicht weiter erläutert werden. Fig. 14 zeigt die gesamte als Vollauszug ausgebildete Schubladenausziehführung 1. Zu bemerken ist in diesem Zusammenhang im Wesentlichen, dass für diesen Vollauszug gemäß der Fig. 12 bis 14 dieselbe Ladenschiene 7 verwendet werden kann, wie sie für den in den Fig. 7 bis 11 gezeigten Einfachauszug. Bei der Verwendung in einem Vollauszug ist an der Ladenschiene 7 kein Rollenträgerkörper 4 angeordnet. Will man dieselbe Ladenschiene 7 für den Einfachauszug gemäß der Fig. 7 bis 11 verwenden, so wird die hierfür am in Einschubrichtung vorderen Ende der Ladenschiene 7 benötigte Rolle 2 durch das Aufsetzen des Rollenträgerkörpers 4 auf die Ladenschiene 7 an dieser befestigt.
[0033] Die Fig. 15 und 16 zeigen noch eine bevorzugte Ausgestaltungsform einer Schublade 19. Bei dieser ist die Ladenschiene 7 fix am Korpus der Schublade 19 angeordnet. Dies kann z.B. durch Anschweißen der Ladenschiene 7 an dementsprechenden Seitenflächen der Schublade 19 geschehen. In Fig. 15 fehlt am in Einschubrichtung vorderen Ende der Ladenschiene 7 der Rollenträgerkörper 4 samt Rollenachse 3 und Rolle 2. In dieser Form kann die Schublade 19 zusammen mit dem Vollauszug gemäß der Fig. 12 bis 14 eingesetzt werden. In Fig. 16 sind Rollenträgerkörper 4, Rollenachse 3 und Rolle 2 mittels der ersten Verbindungseinrichtung 8 an der Ladenschiene 7 befestigt. In dieser Ausgestaltungsform kann dieselbe Schublade zusammen mit der Korpusschiene 5 gemäß der Fig. 7 bis 11 als Einfachauszug verwendet werden.
[0034] Natürlich muss die Ladenschiene 7 nicht zwingend fix an der Schublade 19 befestigt sein. Es kann auch sein, dass die Ladenschiene 7 als separater Teil gefertigt ist und an entsprechenden Bereichen, insbesondere Seitenwänden, der Schublade angeschraubt oder anderweitig befestigt wird. Günstigerweise ist jedenfalls sowohl beim Einfachauszug als auch beim Vollauszug vorgesehen, dass die Ladenschiene 7 bzw. die Schublade 19 über einen entsprechenden Anschlag hinweg aus der jeweiligen Schubladenausziehführung 1 aushängbar ist. LEGENDE ZU DEN HINWEISZIFFERN: 1 Schubladenausziehführung 2 Rolle 3 Rollenachse 4 Rollenträgerkörper 5 Schiene 6 Schiene 7 Schiene 8 erste Verbindungseinrichtung 5/13

Claims (9)

  1. AT509 925 B1 2012-04-15 österreichisches Patentamt 9 zweite Verbindungseinrichtung 10 Federhaken 11 andere Rolle 12 keilförmiger Vorsprung 13 Anschlagdämpfungskörper 14 Richtung 15 Kontaktfläche 16 Aufnahmekanal 17 Endanschlag 18 Gegenendanschlag 19 Schublade 20 Anhebesicherung Patentansprüche 1. Anordnung für eine, zumindest zwei teleskopierbar aneinander geführte Schienen (5, 6, 7) aufweisende Schubladenausziehführung (1), wobei die Anordnung zumindest eine Rolle (2) und zumindest eine Rollenachse (3) sowie zumindest einen Rollenträgerkörper (4) aufweist und die Rolle (2) drehbar auf der Rollenachse (3) gelagert ist und die Rollenachse (3) am Rollenträgerkörper (4), insbesondere fix, angeordnet ist, wobei der Rollenträgerkörper (4) ein von allen Schienen (5, 6, 7) der Schubladenausziehführung (1) gesonderter Bauteil ist und der Rollenträgerkörper (4) eine erste Verbindungseinrichtung (8) zum Befestigen des Rollenträgerkörpers (4) an der oder einer der Schienen (5, 6, 7) der Schubladenausziehführung (1) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollenträgerkörper (4) zumindest eine zweite Verbindungseinrichtung (9) zur, vorzugsweise lösbaren, Befestigung des Rollenträgerkörpers (4) an einer zweiten Schiene (5, 6, 7) der Schubladenausziehführung (1) aufweist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtung (8, 9) eine kraftschlüssige und/oder formschlüssige Befestigung des Rollenträgerkörpers (4) an der oder einer der Schienen (5, 6, 7) ermöglicht, vorzugsweise dass die Verbindungseinrichtung (8, 9) eine Schappverbindung zur Befestigung des Rollenträgerkörpers (4) an der oder einer der Schienen (5, 6, 7) ermöglicht.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verbindungseinrichtung (8) und die zweite Verbindungseinrichtung (9) den Rollenträgerkörper (4) unterschiedlich fest an der jeweiligen Schiene (5, 6, 7) befestigen.
  4. 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Verbindungseinrichtung (9) zumindest einen, vorzugsweise zwei einander gegenüberliegend angeordnete, Federhaken (10) zum Eingriff in eine, an einer der Schienen (5, 6, 7) angeordnete andere Rolle (11) aufweist.
  5. 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollenträgerkörper (4), vorzugsweise im Bereich der zweiten Verbindungseinrichtung (9), einen, vorzugsweise keilförmigen, Vorsprung (12) zum Schutz einer und/oder als Führung auf eine an der oder einer der Schienen (5, 6, 7) angeordnete andere Rolle (11) aufweist.
  6. 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Rollenträgerkörper (4) ein Anschlagdämpfungskörper (13) angeordnet ist, welcher, in einer Richtung (14) normal zur Rollenachse (3) gesehen, zumindest bereichsweise, vorzugsweise unmittelbar, vor und/oder hinter der auf der Rollenachse (3) drehbar gelagerten Rolle (2) angeordnet ist und ein weicheres Material aufweist als die auf der Rollenachse (3) drehbar gelagerte Rolle (2).
  7. 7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollenträgerkörper (4), einen Kunststoff oder zumindest zwei verschiedene Kunststoffe aufweist und vorzugsweise im Spritzguss gefertigt ist. 6/13 österreichisches Patentamt AT509 925 B1 2012-04-15
  8. 8. Schiene (5, 6, 7), insbesondere Korpusschiene (5), einer Schubladenausziehführung (1), insbesondere eines Einfachauszugs, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 mittels einer der Verbindungseinrichtungen (8, 9), vorzugsweise mittels der zweiten Verbindungseinrichtung (9), zerstörungsfrei lösbar an einem anderen Bauteil der Schiene (5, 6, 7), vorzugsweise an einer an der Schiene (5, 6, 7) drehbar befestigten anderen Rolle (11), vormontiert ist.
  9. 9. Set aufweisend: - zumindest eine Korpusschiene (5) nach Anspruch 8 eines Einfachauszugs und - zumindest eine, vorzugsweise vormontierte, Anordnung aus einer Korpusschiene (5) und einer Mittelschiene (6) eines Vollauszugs und - zumindest eine, vorzugsweise fix an einer Schublade angeordnete, Ladenschiene (7), wobei die Ladenschiene (7) sowohl in die Korpusschiene (5) nach Anspruch 9 des Einfachauszugs als auch in die Mittelschiene (6) des Vollauszugs einbaubar ist. Hierzu 6 Blatt Zeichnungen 7/13
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