AT505776A1 - Vorrichtung und verfahren zur entfernung von katzenhaaren - Google Patents

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AT505776A1 AT15432007A AT15432007A AT505776A1 AT 505776 A1 AT505776 A1 AT 505776A1 AT 15432007 A AT15432007 A AT 15432007A AT 15432007 A AT15432007 A AT 15432007A AT 505776 A1 AT505776 A1 AT 505776A1
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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Description

39 10:53:46 28-09-2007 4/14
- 1 -
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abstreifen von Haaren aus dem Fell von Haustieren, insbesondere Katzen, enthaltend ein Gehäuse mit zwei in Außenwänden angeordneten Zugangsöffiiungen und mehrere in einem Abstand von den Zugangsöffhun-gen und mit einem Abstand untereinander angeordneten Zwischenwänden mit jeweils einer Durchtrittsöffnung, wobei mindestens ein Teil der Durchtrittsöffnungen an mindestens einem Teil ihres Umfangs mit Abstreifmitteln ausgestattet sind.
Solche Vorrichtungen sind bekannt, beispielsweise aus dem Patent US6698384. Das Dokument beschreibt eine automatische Vorrichtung für die Körperpflege, das Füttern und das Versäubem von Katzen. In einer Ausführungsart sind entlang eines Durchgangsweges Zwischenwände mir Durchtrittsöffnungen angeordnet, deren Ränder mit bürstenähnlichen Elementen bestückt sind. Zwar sind die beispielsweise dreieckförmigen Durchtrittsöffnun-gen in ihrer Größe verstellbar, jedoch können sie ohne Weiteres von einem Tier auf einem geraden Weg durchschritten werden. Dies hat den Nachteil, dass bei jeder Zwischenwand in etwa die gleichen Körperteile des Tieres durch die bürstenähnlichen Elemente bestrichen werden und andere Körperbereiche wie etwa der Bauch praktisch nicht mit diesen Elementen in Berührung kommen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art vorzuschlagen, die im Vergleich mit den bekannten Vorrichtungen trotz einfacherem Aufbau eine verbesserte Wirkung hat.
Diese Aufgabe wird gemäß Anspruch 1 dadurch gelöst, dass die Durchtrittsöffhungen derart gegeneinander und/oder gegen die Zugangsöffnungen versetzt sind, dass ein durch die Zugangsöffiiungen und Durchtrittsöffnungen definierter Durchgangsweg durch das Gehäuse nicht geradlinig verläuft. N2007/03300 28/09 2007 FR 11:47 [SE/EM NR 5476] ®004 10:53:59 28-09-2007 5/14 ·· ··
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Der sich durch die Merkmale des Kennzeichenteiles des Anspruches 1 ergebende überra- / sehende Vorteil besteht darin, dass durch den nicht geradlinigen Durchgangsweg die Kontakte eines die Vorrichtung durchquerenden Tieres mit den Abstreifmitteln intensiviert und dadurch lose Haare vollständiger als bei den bekannten Vorrichtungen abgestreift werden.
Vorteilhaft ist auch eine weitere Ausführungsart nach Anspruch 2, gemäß welcher die Zwischenwände in Haltemitteln herausnehmbar aufgenommen sind, welche an oder in einander gegenüberliegenden Wänden angeordnet sind. Ein erster Vorteil dieser Ausfüh-rungsart besteht darin, dass ein Tier an die Vorrichtung gewöhnt werden kann, indem diese anfänglich ohne Zwischenwände aufgestellt wird und die Zwischenwände erst nach und nach eingesetzt werden. Ein zweiter Vorteil dieser Ausfuhrungsart besteht darin, dass die Zwischenwände austauschbar sind, derart, dass der Durchgangsweg zum Minimieren der Gewöhnung von Zeit zu Zeit anders gestaltet werden kann und so eine gute Abstreifwirkung aufrecht erhalten werden kann. Ein dritter Vorteil dieser Ausfuhrungsart besteht darin, dass die Zwischenwände zur leichteren Reinigung herausgenommen werden können. Schließlich besteht ein vierter Vorteil dieser Ausführungsart darin, dass die Zwischenwände bei Bedarf, beispielsweise im Falle eines Defekts, ersetzt werden können.
Vorteilhaft ist weiters eine Ausbildung nach Anspruch 3, bei der die Haltemittel durch in den Wänden angeordnete Nuten gebildet sind. Dies erlaubt eine einfache Herstellung der Vorrichtung und das Einsetzen und Entfernen der Zwischenwände ist mit einem Handgriff erledigt.
Durch die Ausbildung nach Anspruch 4, nach der die Zwischenwände rechteckig sind, wird es möglich, die Zwischenwände in verschiedenen Positionen in das Gehäuse einzusetzen. Wenn die Zwischenwände nach Anspruch 5 quadratisch sind, wird die Anzahl ihrer möglichen Positionen im Gehäuse weiter erhöht.
Vorteilhaft ist auch eine Weiterbildung nach Anspruch 6, die vorsieht, dass das Gehäuse einen öffenbaren Deckel hat. Dieser kann einfach geöffnet werden, wenn ein Tier die Vorrichtung nicht verlassen kann oder will oder wenn die Vorrichtung gereinigt werden soll. Vorteilhaft ist der Deckel gemäß Anspruch 7 mit Schamiermitteln mit dem Gehäuse verbunden. N2007/03300 28/09 2007 FR 11:47 [SE/EM NR 8470] @005 39 10:54:14 28-09-2007 6/14
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Die Weiterbildung nach Anspruch 8 sieht vor, dass an oder in einer die Zugangsöffnungen enthaltenden Außenwand Befestigungsmittel für eine weitere Vorrichtung vorgesehen sind. Durch diese Befestigungsmittel lässt sich die Vorrichtung leicht mit anderen Vorrichtungen, beispielsweise einer Klappe für den Zutritt zu einem Gebäude oder einer Box zur Versäuberung oder Fütterung verbinden.
Wenn nach der Weiterbildung gemäß Anspruch 9 die Abstreifmittel austauschbar an den Zwischenwänden befestigt sind, können diese bei Abnutzung leicht ausgetauscht werden.
Noch eine Ausführungsart, nach Anspruch 10, sieht vor, dass die Abstreifmittel als Bürsten ausgebildet sind.
Die Erfindung wird im nachfolgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels.
Einführend sei festgehalten, dass die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen. Weiters können auch Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen für sich eigenständige, erfinderische oder erfindungsgemäße Lösungen darstellen.
Die Vorrichtung umfasst ein Gehäuse 1 mit einem Boden 2, zwei Seitenwänden 3 und 4, einer Frontwand 5 mit einer Zutrittsöffnung 6 und einer Rückwand 7 mit einer ZutrittsöfF-nung 8. Oben ist das Gehäuse mit einem Deckel 9 verschließbar, der über ein Scharnier 10 mit der Seitenwand 4 verbunden ist. In der Seiten wand 3 sind in Abständen vertikale Rillen 11 und damit fluchtend gegenüber in der Seitenwand 4 Rillen 12 angeordnet. Jeweils ein Paar Rillen 11,12 nehmen eine Zwischenwand 13 auf, in welcher eine Durchtrittsöff-nung 14 angeordnet ist. Die Durchtrittsöfjfnungen 14 sind an ihrem Umfang mit einem Bürstenkörper 13 ausgestattet. In der Frontwand 5 sind zwei vertikale Lochreihen 16 angeordnet, wobei in zwei dieser Löcher jeweils eine Hakenschraube 17 eingeschraubt ist. N2007/03300 28/09 2007 FR 11:47 [SE/EM NR 5476] 0006 39 10:54:28 28-09-2007 7/14
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Letztere sind dazu vorgesehen, die Vorrichtung mit einem anderen Gegenstand wie bei- / spielsweise einer Futterbox, einem Katzenklo oder einer Katzenklappe zu verbinden. Zwecks Anpassung an die Höhe der anderen Vorrichtung können die Hakenschrauben 17 in der Höhe versetzt werden. Auf der Innenseite kann das Gehäuse 1 mit Filz ausgelegt sein.
Wie in der Figur zu erkennen ist, sind die Durchtrittsöffhungen 14 in den Zwischenwänden 13 nicht zentrisch angeordnet Wenn die Zwischenwände 13 rechteckig sind und die Durchtrittsöffnung 14 bei allen an der gleichen exzentrischen Position angeordnet ist, lassen sich die Durchtrittsöffhungen 14 durch Drehen und Wenden der Zwischenwände vor dem Einsetzen in die Rillen 11,12 an vier verschiedene Positionen bringen. Bei quadratisch ausgebildeten Zwischenwänden 13 erweitern sich die Positionsmöglichkeiten der Durchtrittsöffhungen 14 auf neun. Die Anzahl der Positionsmöglichkeiten kann weiter erhöht werden, wenn Zwischenwände 13 zur Verfügung gestellt werden, bei denen die Abstände der Durchtrittsöffhungen 14 von den Seitemändem unterschiedlich sind.
Die Bürstenkörper 15 bestehen aus auf einer Oberfläche der Zwischenwand 13 rund um die Durchtrittsöffnung 14 befestigten Ringen mit daran angebrachten Borsten oder dergleichen. An der Unterseite des Bodens 2 können Gummifüße angeordnet sein, um ein verrutschen der Vorrichtung zu verhindern.
Die Vorrichtung bezweckt das Abstreifen von Haaren aus dem Fell eines Haustiers, insbesondere einer Katze, bevor das Tier die Haare im Haus verliert. Um das Tier zu veranlassen, durch die Vorrichtung hindurch zu gehen, wird die Vorrichtung bevorzugt mit einer anderen Vorrichtung wie einer Futterbox, einem Katzenklo oder einer Katzenklappe gekoppelt, welche das Tier bereits kennt und regelmäßig benutzt Derartige Vorrichtungen sind handelsüblich und nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung. In Verbindung mit Katzenklos wird zusätzlich der Sand in der erfindungsgemäßen Vorrichtung abgestreift.
Falls sich das Tier anfänglich sträubt durch die Vorrichtung zu gehen, können die Zwischenwände 13 entnommen und in den darauf folgenden Tagen nach und nach wieder eingesetzt werden. Bei jedem Durchqueren der Vorrichtung streifen die Bürstenringe 15 lose Haare ab. Je asymmetrischer die Durchtrittsöffhungen 14 angeordnet sind, desto besser ist das Reinigungsresultat da sich das Tier durchschlängeln muss. Die Zutrittsöffnungen 6 N2007/03300 28/09 2007 FR 11:47 [SE/EH NR 5470] @007 39 ·· • · • · • · • · ·· ·· ··· • ♦· ·· ·· · • • • ··· • • • · · • • · · • • ··· ·· ·· 10:54:44 28-09-2007 8/14 -5- und 8 enthalten keine Bürstenringe, da sonst die abgestreiften Haare nach außen dringen würden.
Zur Reinigung der Vorrichtung wird der Deckel 9 geöffnet und es können mit einem Staubsauger die Tierhaare und sonstiger Schmutz entfernt werden. Je nach Intensität des Haarverlustes des Tiers muss der Reinigungszyklus angepasst werden.
Das Ausführungsbeispiel zeigt eine mögliche Ausführungsvariante der Vorrichtung, wobei an dieser Stelle bemerkt sei, dass die Erfindung nicht auf die speziell dargestellte Ausführungsvariante derselben eingeschränkt ist, sondern Variationsmöglichkeiten aufgrund der Lehre zum technischen Handeln durch gegenständliche Erfindung im Können des auf diesem technischen Gebiet tätigen Fachmannes liegen. Es sind also auch sämtliche denkbaren Ausführungsvarianten, die durch Kombinationen einzelner Details der dargestellten und beschriebenen Ausführungsvariante möglich sind, vom Schutzumfang mit umfasst.
Der Ordnung halber sei abschließend daraufhingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus der Vorrichtung diese bzw. deren Bestandteile teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden. N2007/03300 28/09 2007 FR 11:47 [SE/EM NR 5476] ®008
Bezugszeichenaufstellung 1 Gehäuse 2 Boden 3 Seitenwand 4 Seitenwand 5 Frontwand 6 Zutrittsöffhung in 5 7 Rückwand 8 Zutrittsöffhung in 7 9 Deckel 10 Scharnier 11 Rillen in 3 12 Rillen in 4 13 Zwischenwand 14 Durchtrittsöffnung in 13 15 Bürsten 16 Lochreihen 17 Hakenschrauben N2007/03300 28/09 2007 FR 11:47 [SE/EM NR 5476] ®011

Claims (10)

  1. 39 ·· · • · ·· · • · · • · · • · · • ·· ·· ·· • • · • ··· • · • • · • · • • · • · 10:54:53 28-09-2007 9/14 -1 - Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Abstreifen von Haaren aus dem Fell von Haustieren, insbesondere Katzen, enthaltend ein Gehäuse (1) mit zwei in Außenwänden (5, 7) angeordneten Zugangsöffnungen (6, 8) und mehrere in einem Abstand von den Zugangsöffnungen (6, 8) und mit einem Abstand untereinander angeordneten Zwischenwänden (13) mit jeweils einer Durchtrittsöffnung (14), wobei mindestens ein Teil der Durchtrittsöffnungen (14) an mindestens einem Teil ihres Umfangs mit Abstreifmitteln (15) ausgestattet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsöffnungen (14) derart gegeneinander und/oder gegen die Zugangsöffnungen (6, 8) versetzt sind, dass ein durch die Zugangsöffnungen (6, 8) und Durchtrittsöffnungen (14) definierter Durchgangsweg durch das Gehäuse nicht geradlinig verläuft.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwände (13) in Haltemitteln (11,12) herausnehmbar aufgenommen sind, welche an oder in einander gegenüberliegenden Wänden (3,4) angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel durch in den Wänden (3, 4) angeordnete Nuten (11,12) gebildet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwände (13) rechteckig sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwände (13) quadratisch sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) einen öffenbaren Deckel (9) hat. N2007/03300 28/09 2007 FR 11:47 [SE/EH NR 54761 0009 39 10:55:04 28-09-2007 10/14 • ♦ • · • · ··· · • · · • · · -2-
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (9) mit Schamiermitteln (10) mit dem Gehäuse (1) verbunden ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an oder in einer die Zugangsöffnungen (6, 8) enthaltenden Außenwand (5,7) Befestigungsmittel (16, 17) für eine weitere Vorrichtung vorgesehen sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifmittel (15) austauschbar an den Zwischenwänden (13) befestigt sind.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifmittel als Bürsten (15) ausgebildet sind. Christian Schandl durch Ler Dr.Cl N2007/03300 28/09 2007 FR 11:47 [SE/EM NR 5476] @010
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