AT505082B1 - Schneefanghaken - Google Patents
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Abstract
Es wird ein Schneefanghaken (10; 30; 40; 50; 60) für ein mit Dachpfannen (11, 15) eingedecktes geneigtes Dach, mit einem ersten Abschnitt (12; 52) zum Festlegen des Schneefanghakens (10; 30; 40; 50; 60) und mit einem zweiten Abschnitt (18; 58) zum Abfangen von Schnee vorgeschlagen. Um vorteilhafte Konstruktionsver¬hältnisse zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass der erste Abschnitt (12; 52) derart ausgebildet ist, dass er im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schnee¬fanghakens (10; 30; 40; 50; 60) an einem unteren Bereich einer Dachpfanne (11), insbesondere am Fußfalz (11a) einer Dachpfanne (11) einhängbar ist.
Description
österreichisches Patentamt AT505 082 B1 2010-05-15
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schneefanghaken für ein mit Dachpfannen eingedecktes geneigtes Dach gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
[0002] Schneefanghaken der genannten Art werden auf mit Dachpfannen eingedeckte geneigte Dächer montiert, um ein lawinenartiges Abrutschen von Schnee, der sich auf dem geneigten Dach gesammelt hat, zu verhindern.
[0003] Derartige Schneefanghaken sind im Stand der Technik in verschiedenen Ausgestaltungen bekannt.
[0004] DE-A1-40 09 164 offenbart beispielsweise einen Schneefanghaken für ein mit Dachpfannen eingedecktes geneigtes Dach mit einem ersten Abschnitt zum Festlegen des Schneefanghakens, einem sich an den ersten Abschnitt anschließenden Auflageabschnitt, einem sich an den Auflageabschnitt anschließenden Stützabschnitt sowie einem sich an diesem anschließenden zweiten Abschnitt zum Fangen von Schnee. Der erste Abschnitt zum Festlegen des Schneefanghakens ist hakenförmig gebogen und umgreift im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens einen an der rückseitigen Oberfläche der Dachpfanne ausgebildeten oberen Dachpfannenfalz, der an einer Traglattung gehalten ist, sowie die Traglattung selbst. Der Auflageabschnitt liegt im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens auf der Oberseite derjenigen Dachpfanne auf, an welcher der erste Abschnitt des Schneefanghakens eingehängt ist. Der Stützabschnitt erstreckt sich in einen spitzen Winkel von dem Auflageabschnitt aufwärts und stützt den zweiten Abschnitt zum Fangen von Schnee, der sich von dem Stützabschnitt abwärts in Richtung der Oberseite des Auflageabschnitts erstreckt und den Stützabschnitt mit dem Auflageabschnitt verbindet.
[0005] Ein solcher Aufbau eines Schneefanghakens weist einige Nachteile auf. Beispielsweise ist bei verschiedenen Dachpfannentypen die Höhe bzw. Dicke der oberen Falz, die an der Traglattung festgelegt wird, unterschiedlich ausgeprägt ist. Dies muss bei der Wahl der Größe des hakenförmigen ersten Abschnitts zum Festlegen des Schneefanghakens berücksichtigt werden, was zur Folge hat, dass der erste Abschnitt für unterschiedliche Dachpfannentypen verschieden ausgebildet sein muss. Mithin sind für verschiedene Dachpfannentypen unterschiedliche Schneefanghaken erforderlich, die einzeln gefertigt und gelagert werden müssen, was nicht wünschenswert ist. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass der Auflageabschnitt des Schneefanghakens relativ lang ausgebildet werden muss, um den zweiten Abschnitt zum Fangen von Schnee unterhalb der darüber liegenden Dachpfanne hervor zu führen. Dies bedingt einen erhöhten Materialaufwand für den Auflageabschnitt, so dass die Schneefanghaken entsprechend teuer sind. Zudem ist das Befestigen des Schneefanghakens an einem bereits mit Dachpfannen eingedeckten Dach recht mühsam, da eine Mehrzahl von Dachpfannen abgedeckt werden müssen, um den hakenförmigen ersten Abschnitt des Schneefanghakens um die obere Falz einer Dachpfanne und die darunter liegende Traglattung zu führen.
[0006] Weitere Schneefanghaken mit ähnlichem Aufbau sind z.B. in DE-C1-152 979, AT-A-255 102 und DE-U1-78 00 625 offenbart. Auch diese Schneefanghaken weisen die oben genannten Nachteile auf.
[0007] In der JP 2004-183472 A ist eine Schneefangvorrichtung für galvanisierte Metalldächer offenbart. Sie wird mittels einer Klemmvorrichtung, die von zwei Klauen und einer Klemmschraube gebildet wird, mit einer Falzkante der Dacheindeckung verklemmt. Die Vorrichtung kann sich unter großen Lasten aufbiegen, außerdem kann sie für ein mit Dachpfannen eingedecktes Dach nicht verwendet werden.
[0008] Die FR 2 748 504 A1 offenbart einen Schneefanghaken mit einem Basisabschnitt, der flach auf der Oberfläche einer Dachpfanne aufliegt und mit einem hakenförmigen Ende den unteren Rand einer benachbarten Dachpfanne hintergreift. Das rückwärtige Ende des Basisabschnitts geht in einen schräg nach oben verlaufenden Stützabschnitt über, der zu einem senkrecht zum Basisabschnitt verlaufenden Fangteil abgeknickt ist. Um den Schneefanghaken am 1/21 österreichisches Patentamt AT505 082B1 2010-05-15
Dach zu sichern, ist zwischen dem Basisabschnitt und dem Stützabschnitt ein flexibler Übergangsbereich ausgebildet. Dieser drückt den Fangteil mit einer Klemmkraft auf die benachbarte Dachpfanne, wobei der Fangteil endseitig mit einer rechtwinkelig abgeknickten Lasche versehen ist, die sich flach auf der Dachpfanne abstützt.
[0009] Von Nachteil hierbei ist, dass der flexible Übergangsbereich zwischen dem Basisabschnitt und dem Stützabschnitt eine nur geringe Klemmkraft für den Fangteil bzw. dessen Lasche erzeugen kann, zumal sich der Fangteil mit der Lasche starr auf der Dachpfanne abstützt. Mithin kann der Fangteil - je nach Belastung - leicht nach innen bzw. in Richtung der Dachneigung nach unten gedrückt werden, so dass die Sicherung des Schneefanghakens an der Dachpfanne und damit die Absicherung der Schneemassen nur bedingt gewährleistet ist. Überdies kann sich der gesamte Schneefanghaken unter großen Lasten aufbiegen, was zum Abrutschen der Schneemassen führen würde.
[0010] Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Schneefanghaken zu schaffen, der die genannten Probleme zumindest teilweise löst.
[0011] Zur Lösung dieser Aufgabe schafft die vorliegende Erfindung einen Schneefanghaken für ein mit Dachpfannen eingedecktes geneigtes Dach nach Anspruch 1. Die abhängigen Ansprüche beziehen sich auf individuelle Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung.
[0012] Bei einem Schneefanghaken für ein mit Dachpfannen eingedecktes geneigtes Dach, mit einem ersten Abschnitt zum Festlegen des Schneefanghakens und mit einem zweiten Abschnitt zum Abfangen von Schnee, wobei der erste Abschnitt derart ausgebildet ist, dass er im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens an einem unteren Bereich einer Dachpfanne, insbesondere am Fußfalz einer Dachpfanne einhängbar ist, und wobei der Schneefanghaken einen Auflageabschnitt aufweist, der an den ersten Abschnitt anschließt und der im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens auf einer weiteren Dachpfanne aufliegt, sieht die Erfindung vor, dass der Schneefanghaken einen Klemmabschnitt aufweist, der sich im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens auf der Dachpfanne abstützt, an welcher der erste Abschnitt eingehängt ist, wobei der Klemmabschnitt an den zweiten Abschnitt anschließt und in einem Winkel zum Auflageabschnitt geneigt ist, und wobei der Klemmabschnitt federnd ausgebildet ist und im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens mit einer vorbestimmten Klemmkraft gegen eine Oberseite der Dachpfanne drückt.
[0013] Ein wesentlicher Vorteil dieser Ausbildung des erfindungsgemäßen Schneefanghakens besteht darin, dass die Ausbildung des ersten Abschnitts zum Festlegen des Schneefanghakens im Wesentlichen unabhängig von der Ausbildung des Fußfalzes der Dachpfanne ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass ein Auflageabschnitt im Vergleich zum Stand der Technik wesentlich kürzer ausgebildet werden kann, da lediglich der Abstand zwischen dem Fußfalz und dem unteren Rand der Dachpfanne zu überbrücken ist, um den zweiten Abschnitt zum Abfangen von Schnee im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens unterhalb der Dachpfanne, an welche der Schneefang haken festgelegt ist, zu positionieren. Entsprechend kann Material zur Ausbildung des Auflageabschnitts eingespart werden.
[0014] Zum Anordnen des erfindungsgemäßen Schneefanghakens an einem bereits mit Dachpfannen eingedeckten Dach ist es lediglich erforderlich, diejenige Dachpfanne, an welcher der Schneefanghaken eingehängt werden soll, derart anzuheben, dass der erste Abschnitt zum Festlegen des Schneefanghakens unter den Fußfalz der angehobenen Dachpfanne geschoben und eingehängt werden kann. Das Abnehmen einer Mehrzahl von Dachpfannen ist entsprechend nicht mehr erforderlich, was den Arbeitsaufwand deutlich reduziert. Darüber hinaus wird die Gewichtskraft, die von dem an dem Schneefanghaken gesammelten Schnee ausgeübt wird, auf mehrere Dachpfannen verteilt, nämlich auf diejenige, an welcher der Schneefanghaken eingehängt ist, und auf die darunter positionierte Dachpfanne. Auf diese Weise werden die Dachpfannen deutlich entlastet. 2/21 österreichisches Patentamt AT505 082 B1 2010-05-15 [0015] Um einen sicheren Halt des erfindungsgemäßen Schneefanghakens an einer Dachpfanne sicherzustellen, umgreift und/oder hintergreift der erste Abschnitt zum Festlegen des Schneefanghakens im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens den Fußfalz der Dachpfanne zumindest teilweise von unten. Ergänzend oder alternativ steht dabei der erste Abschnitt des Schneefanghakens kraft- und/oder formschlüssig mit dem Fußfalz der Dachpfanne in Eingriff. Zweckmäßig ist der erste Abschnitt im Wesentlichen hakenförmig aus-gebildet, so dass der Haken rasch und bequem montiert werden kann. Die Handhabung ist äußerst einfach.
[0016] Ferner umfasst der Schneefanghaken bevorzugt einen Auflageabschnitt, der im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens auf einer weiteren Dachpfanne aufliegt, so dass ein Teil der Gewichtskraft des von dem Schneefanghaken gehaltenen Schnees von der weiteren Dachpfanne aufgenommen wird.
[0017] Ferner umfasst der erfindungsgemäße Schneefanghaken vorteilhaft einen Klemmabschnitt, der sich in bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens auf der Oberseite derjenigen Dachpfanne abstützt, an welcher der erste Abschnitt des Schneefanghakens eingehängt ist. Dieser Klemmabschnitt bildet eine zusätzliche Sicherung, die verhindert, dass sich der Schneefanghaken versehentlich von der zugeordneten Dachpfanne löst. Der Klemmabschnitt ist bevorzugt federnd und/oder klemmend ausgebildet und drückt im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens mit einer vorbestimmten Klemmkraft gegen eine Oberseite der entsprechenden Dachpfanne. Entsprechend wird eine klemmende Anordnung erzeugt, bei der die Dachpfanne zwischen dem Klemmabschnitt und dem ersten Abschnitt bzw. dem Auflageabschnitt klemmend gehalten ist.
[0018] Die Position des Klemmabschnittes relativ zum ersten Abschnitt ist vorteilhaft fixierbar, wobei die Fixierung bevorzugt über ein Fixierelement erfolgt.
[0019] Der Schneefanghaken gemäß der folgenden Erfindung weist bevorzugt einen im wesentlichen U-förmigen Aufbau mit zwei einander gegenüber liegenden Schenkelbereichen und einem die Schenkelbereiche verbindenden Verbindungsbereich auf, wobei ein Schenkelbereich den ersten Abschnitt zum Festlegen des Schneehakens und der andere Schenkelbereich den zweiten Klemmabschnitt zum Abfangen von Schnee ausbildet. Der Verbindungsbereich ist dabei bevorzugt derart ausgebildet, dass er den zweiten Abschnitt zum Abfangen von Schnee stützt. Die Schenkelabschnitte sind bevorzugt zueinander geneigt.
[0020] Das Fixierelement zur Fixierung der Position des Klemmabschnittes relativ zum ersten Abschnitt ist gemäß einer Ausgestaltung als ein aus einem Schenkelbereich ausgeschnittener und in Richtung des anderen Schenkelbereichs gebogener Fixierabschnitt ausgebildet. Der Fixierabschnitt greift bevorzugt mit seinem freien Ende durch eine in dem anderen Schenkelbereich vorgesehene Öffnung, die beispielsweise schlitzartig ausgebildet ist. Das freie Ende des Fixierabschnittes weist vorteilhaft einen hakenartig abstehenden Vorsprung auf, der zur Fixierung des freien Endes des Fixierabschnittes an der in dem Schenkelbereich vorgesehenen Öffnung dient.
[0021] Die in dem Schenkelbereich vorgesehene Öffnung kann einen erweiterten Öffnungsabschnitt zum Hindurchführen des hakenartig abstehenden Vorsprunges aufweisen. Zudem oder alternativ kann zumindest das freie Ende des Fixierabschnitts tordierbar ausgebildet sein, wobei der hakenartig abstehende Vorsprung in der tordierten Stellung des Fixierabschnittes durch die in dem Schenkelbereich vorgesehene Öffnung hindurchgeführt werden kann, in der nicht-tordierten Stellung jedoch nicht.
[0022] Bei den bislang aufgeführten vorteilhaften oder bevorzugten Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Schneefanghakens kann dieser mit all seinen Abschnitten einschließlich des Fixierelementes einteilig ausgebildet sein, wodurch insbesondere die Montage des Schneefanghakens an einer Dachpfanne erleichtert wird.
[0023] Das Fixierelement kann gemäß einer weiteren Ausgestaltung auch als separater Fixierstift vorgesehen sein, der durch in den Schenkelbereichen vorgesehene Öffnungen greift. 3/21 österreichisches Patentamt AT505 082 B1 2010-05-15 [0024] Der Fixierstift ist ferner bevorzugt mit Rastbereichen versehen, die beispielsweise die Form von in Erstreckungsrichtung des Fixierstiftes angeordneten Kegelstümpfen mit trapezförmigem Querschnitt aufweisen können. Alternativ können die Rastbereiche auch spiralförmig oder konzentrisch ausgeführt sein. Diese Rastbereiche dienen zum Einrasten in die Kante einer in einem Schenkelbereich vorgesehenen Öffnung, wodurch eine bevorzugt selbsthemmende Sicherung des Fixierstiftes in der Öffnung erzeugt wird. Die vorgesehene Öffnung kann einen sich winkelartig oder konisch verjüngenden Bereich umfassen, der zumindest einen Rillenbereich im bestimmungsgemäß angeordneten Zustand des Schneefanghakens mit einer Linienberührung umschließt. Der eingerastete Rastbereich sichert den Fixierstift gegen ein versehentliches Lösen, wobei eine einfache Montage des Schneefanghakens gewährleistet ist.
[0025] Ein Verfahren zum Anbringen eines Schneefanghakens an einem mit Dachpfannen eingedeckten geneigten Dach, mit einem ersten Abschnitt zum Festlegen des Schneefanghakens an einer Dachpfanne und mit wenigstens einem weiteren Abschnitt zum Abfangen von Schnee, sieht vor, dass der Schneefanghaken mit dem ersten Abschnitt an einem unteren Bereich der Dachpfanne eingehängt wird.
[0026] Durch diese Maßnahme wird die Montage von Schneefanghaken an geneigten Dächern im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren außerordentlich vereinfacht, denn zum Einhängen des Hakens müssen nicht mehr zahlreiche Dachpfannen zunächst abgenommen und anschließend wieder auf die Dachlattung aufgelegt werden. Der Haken wird vielmehr mit seinem ersten Abschnitt einfach am unteren Bereich der Dachpfanne, d.h. an deren Vorderkante oder Fußfalz eingehängt. Dieser Bereich ist ohne Schwierigkeiten zugänglich, so dass die Montage nur wenig Zeit in Anspruch nimmt.
[0027] Weiterhin ist vorgesehen, dass die Dachpfanne zum Einhängen des ersten Abschnitts mit ihrem unteren Bereich gegenüber einer darunter angeordneten weiteren Dachpfanne angehoben wird. Das Abnehmen der Dachpfanne oder gar mehrerer Dachpfannen ist nicht notwendig. Es reicht vielmehr aus, die Dachpfanne, an welcher der Haken eingehängt werden soll, mit ihrer Unterkante leicht anzuheben und den Haken mit seinem ersten Abschnitt dort einzuhängen.
[0028] Zweckmäßig wird der erste Abschnitt des Hakens von unten in den unteren Bereich bzw. in den Fußfalz der Dachpfanne eingehängt. Dieser ist ohne Probleme leicht zugänglich.
[0029] Damit der Haken auf dem Dach eine Stütze findet, ist vorgesehen, ihn mit einem Auflageabschnitt auf die weitere Dachpfanne aufzulegen. Letztere liegt direkt unterhalb der Dachpfanne, an welcher der Haken eingehängt wird.
[0030] Nach erfolgter Montage hintergreift der erste Abschnitt des Schneefanghakens den Fußfalz der Dachpfanne. Der Auflageabschnitt liegt flach auf der benachbarten Dachpfanne auf. Bereits das Eigengewicht der Dachpfanne, die den Haken hält, sichert diesen gegen Herabfallen, weil die Dachpfanne den ersten Abschnitt gegen die darunter angeordnete weitere Dachpfanne drückt. Um eine zusätzliche Sicherung zu erreichen, sieht die Erfindung weiter vor, dass der Haken an der Dachpfanne, an welcher er eingehängt ist, fixiert wird.
[0031] Dazu ist vorgesehen, dass der Haken an der Dachpfanne verklemmt wird, beispielsweise mit einem Federschenkel, der sich nach dem Einhängen des ersten Abschnitts in den unteren Bereich der Dachpfanne auf dieser abstützt.
[0032] Zum Einhängen des Hakens wird der Federschenkel einfach aufgebogen. Dadurch kann der Haken mit seinem ersten Abschnitt bequem in den Fußfalz der Dachpfanne eingehängt werden. Sobald der Haken seinen bestimmungsgemäß eingebauten Zustand erreicht hat, übt der Federschenkel eine Kraft auf die Dachpfanne aus, so dass sich der Haken nicht mehr von der Dachpfanne lösen kann. Der Haken umschließt mithin die Dachpfanne mit dem ersten Abschnitt und dem Federschenkel wie eine Klammer, die den Schneefanghaken am Dach sichert.
[0033] Um die Sicherheit weiter zu erhöhen, ist ergänzend oder alternativ vorgesehen, dass der erste Abschnitt und der Federschenkel im eingebauten Zustand des Hakens relativ zueinander 4/21 österreichisches Patentamt AT505 082B1 2010-05-15 gesichert werden. Dazu ist bevorzugt ein Fixierelement vorgesehen, welches den ersten Abschnitt und den Federschenkel relativ zueinander fixiert. Weder der Federschenkel noch der erste Hakenabschnitt können sich dann noch von der Dachpfanne lösen.
[0034] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem Wortlaut der Ansprüche sowie aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen. Es zeigen: [0035] Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform eines Schneefang hakens gemäß der vorliegenden Erfindung; [0036] Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Schneefanghakens gemäß Fig. 1 im bestim mungsgemäß eingebauten Zustand; [0037] Fig. 3 eine Seitenansicht des in den Fig. 1 und 2 dargestellten Schneefanghakens im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand; [0038] Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform des Schneefang hakens gemäß der vorliegenden Erfindung; [0039] Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform eines Schneefanghakens gemäß der vorliegenden Erfindung im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand; [0040] Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer vierten Ausführungsform des Schneefangha kens gemäß der vorliegenden Erfindung im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand; [0041] Fig. 7 eine Seitenansicht des Schneefanghakens gemäß Fig. 6 in bestimmungsgemäß eingebauten Zustand; [0042] Fig. 8 eine Seitenansicht einer fünften Ausführungsform eines Schneefanghakens gemäß der vorliegenden Erfindung; [0043] Fig. 9 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 8 dargestellten Schneefanghakens und [0044] Fig. 10 eine Draufsicht des in den Fig. 8 und 9 dargestellten Schneefanghakens.
[0045] Gleiche Bezugsziffern beziehen sich nachfolgend auf gleichartige Bauteile.
[0046] Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform eines Schneefanghakens 10 gemäß der vorliegenden Erfindung. Der Schneefanghaken 10 ist für ein mit Dachpfannen 11,15 eingedecktes geneigtes Dach ausgebildet und dient dem Abfangen von Schnee, der sich gegebenenfalls auf dem Dach bzw. auf der geneigten Dachfläche gesammelt hat. Er ist einteilig aus einem bandförmigen Metallelement aus Federstahl hergestellt. Dieser ist bevorzugt rostfrei und wird allein durch Biegeoperationen bearbeitet, was sich äußerst günstig auf die Herstellkosten auswirkt.
[0047] Der Haken 10 ist erfindungsgemäß zum Einhängen an einem Fußfalz 11a einer Dachpfanne 11 ausgebildet, d.h. er wird nicht - wie herkömmlich - am oberen Dachpfannenfalz bzw. an der Traglattung eingehängt, sondern am unteren bzw. vorderen Ende 11a der Dachpfanne 11. Das Metallelement umfasst hierzu einen ersten Abschnitt 12 zum Festlegen des Schneefanghakens 10, wobei dieser erste Abschnitt 12 im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens 10 hinter der Fußfalz 11a der Dachpfanne 11 einhängbar ist, wie es in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist.
[0048] An den ersten Abschnitt 12 schließt sich ein Auflageabschnitt 14 an, der sich vorliegend im Wesentlichen senkrecht zum ersten Abschnitt 12 erstreckt. Der Auflageabschnitt 14 dient zur Auflage auf einer Oberseite einer weiteren Dachpfanne 15, die unterhalb der Dachpfanne 11 angeordnet ist, wie es in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist.
[0049] Von dem Auflageabschnitt 14 erstreckt sich ein Stützabschnitt 16 in einem spitzen Winkel α aufwärts. An den Stützabschnitt 16 schließt sich ein zweiter Abschnitt 18 an, der sich von 5/21 österreichisches Patentamt AT505 082B1 2010-05-15 dem Stützabschnitt 16 in einem spitzen Winkel ß abwärts neigt. Der zweite Abschnitt 18 dient im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens 10 zum Abfangen von Schnee. Der Stützabschnitt 16 stützt dabei den zweiten Abschnitt 18. An den zweiten Abschnitt 18 schließt sich ein Klemmabschnitt 20 an, der in einem Winkel γ zum Auflageabschnitt 14 geneigt ist.
[0050] Der Klemmabschnitt 20 dient zum Aufbringen einer Klemmkraft im bestimmungemäß angeordneten Zustand des Schneefanghakens 10, was unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 3 noch näher erläutert wird. An den Klemmabschnitt 20 schließt sich ein sich aufwärts erstreckender Endabschnitt 22 an, der vermeidet, dass sich der Klemmabschnitt 20 mit einer scharfen Kante auf der Dachpfanne 11 abstützt. Ferner erleichtert der Endabschnitt 22 die Montage des Schneefanghakens 10 an der Dachpfanne 11.
[0051] Das bandförmige Metallelement kann alternativ auch durch ein bandförmiges Kunststoffelement oder durch ein elastisches Verbundmaterial ersetzt werden. Man kann den Haken 10 aber auch bei Bedarf mehrteilig ausbilden, indem die einzelnen Abschnitte 12, 14, 18, 18, 20 aus unterschiedlichen Materialien gefertigt und fest miteinander verbunden werden.
[0052] Die Fig. 2 und 3 zeigen den Schneefanghaken 10 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand, wobei Fig. 2 eine perspektivische Ansicht und Fig. 3 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, darstellt.
[0053] Zum Einbau des in Fig. 1 gezeigten Schneefanghakens 10 an einer Dacheindeckung wird die Dachpfanne 11 an ihrem unteren Rand 11a, d.h. an ihrem Fußfalz, angehoben. Gleichzeitig wird der Klemmabschnitt 20 des Hakens 10 in Aufwärtsrichtung von dem Ablageabschnitt 14 weg soweit aufgespreizt, dass der Haken 10 mit seinem ersten Abschnitt 12 unter den Fußfalz 11a geschoben und dort eingehängt werden kann. Anschließend wird die Aufspreizkraft gelöst und der Haken 10 mit seinem Ablageabschnitt 14 auf die unterhalb der Dachpfanne 11 angeordnete Dachpfanne 15 abgelegt. Der Klemmabschnitt 20 bewegt sich zurück in Richtung des Auflageabschnitts 14, bis er sich mit einem linienförmigen Auflagebereich 24, der im Übergang zwischen dem Klemmabschnitt 20 und dem Endabschnitt 22 ausgebildet ist, auf der Oberseite der Dachpfanne 11 auflegt. Der Schneefanghaken 10 nimmt nun die in Fig. 2 und 3 dargestellte Position ein, d.h. der erste Abschnitt 12 hintergreift den Fußfalz 11a der oberen Dachpfanne 11, während sich der Auflageabschnitt 14 flach auf der Dachpfanne 15 abstützt. Der zweite Abschnitt 18 und der Klemmabschnitt 20 bilden einen Federschenkel, der mit seinem Auflagebereich 24 auf die Dachpfanne 11 drückt und so den Haken 10 in seiner Position sichert. Der Schneefanghaken 10 kann mithin nicht mehr versehentlich herabfallen. Für die gesamte Montage sind weder Werkzeuge noch sonstige Hilfsmittel erforderlich. Auch das Festlegen des Hakens 10 am Dach erfolgt ohne jedes zusätzliche Befestigungsmittel.
[0054] Damit der Schneefanghaken 10 stets sicher fixiert ist, wird der Abstand a zwischen dem Auflagebereich 24 des Klemmabschnittes 20 und einer durch den Auflageabschnitt 14 definierten Ebene in dem in Fig. 1 dargestellten Zustand, in dem der Schneefanghaken 10 nicht bestimmungsgemäß angeordnet ist, kleiner gewählt als der Abstand b zwischen der Auflagefläche der unteren Dachpfanne 15, auf welcher der Auflageabschnitt 14 im bestimmungsgemäß angeordneten Zustand zum Aufliegen kommt, und der Auflagefläche der oberen Dachpfanne 11, auf welcher der Auflagebereich 24 des Klemmabschnittes 20 im bestimmungsgemäß angeordneten Zustand zum Anliegen kommt.
[0055] Der Schneefanghaken 10 muss daher bei der Montage mindestens um die Differenz b-a aufgespreizt werden, um die Einbaustellung zu erreichen. Durch diese Aufspreizung wird eine Klemmkraft erzeugt, mit welcher der Auflagebereich 24 des Klemmabschnitts 20 gegen die Oberseite der Dachpfanne 11 drückt, so dass neben dem den Fußfalz 11a der Dachpfanne 11 ergreifenden ersten Abschnitt 12 des Schneefanghakens 10 eine zusätzliche Sicherung gegen ein versehentliches Abrutschen oder Lösen des Schneefanghakens 10 von der Dachpfanne 11 erzeugt wird. Durch die Größe der Differenz b-a lässt sich zudem die Klemmkraft einstellen, mit welcher der Klemmabschnitt 20 den Haken 10 sichert. 6/21 österreichisches Patentamt AT505 082 B1 2010-05-15 [0056] Auf diese Weise ist der Schneefanghaken 10 stets sicher an der Dachpfanne 11 gehalten. Der zweite Abschnitt 18 und der Klemmabschnitt 20 sind in dem in den Fig. 2 und 3 dargestellten bestimmungsgemäßen Zustand des Schneefanghakens 10 dazu geeignet, sich auf dem Dach ansammelnden Schnee aufzufangen, um ein lawinenartiges Abrutschen desselben zu verhindern. Der Auflageabschnitt 14 liegt flächig auf der unterhalb der Dachpfanne 11 positionierten Dachpfanne 15 auf, so dass ein Teil der auf die Abschnitte 18 und 20 wirkenden Gewichtskräfte des Schnees die Dachpfanne 15 belastet. Die Gewichtskraft des Schnees wird entsprechend auf die Dachpfannen 11 und 15 verteilt.
[0057] Fig. 4 zeig eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform eines Schneefanghakens 30 gemäß der vorliegenden Erfindung.
[0058] Ebenso wie der in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Schneefanghaken 10 weist der Schneefanghaken 30 einen ersten (Haken)Abschnitt 12, einen Auflageabschnitt 14, einen Stützabschnitt 16, einen zweiten Abschnitt 18, einen Klemmabschnitt 20, einen Endabschnitt 22 und einen Auflagebereich 24 auf, wobei auch die Anordnung dieser Abschnitte relativ zueinander derjenigen entspricht, die in den Fig. 1 bis 3 dargestellt ist, weshalb hierauf nicht näher eingegangen wird.
[0059] Um die Position des Klemmabschnittes 20 relativ zum ersten Abschnitt 12 bzw. zum Auflageabschnitt 14 zu fixieren, verfügt der Schneefanghaken 30 über ein Fixierelement 32, das aus dem Auflageabschnitt 14 des Schneefanghakens 10 ausgeschnitten oder ausgestanzt ist und von diesem aufwärts in Richtung des Klemmabschnittes 20 gebogen ist. Das freie Ende des Fixierelementes 32 ist mit einem hakenartig abstehenden Vorsprung 34 versehen, der im Wesentlichen T-förmig ausgebildet sein kann. Dieser Vorsprung 34 dient zum Festlegen des Fixierelementes 32 in einer in dem Klemmabschnitt 20 ausgebildeten schlitzförmigen Öffnung 36, die ebenfalls ausgeschnitten oder ausgestanzt ist.
[0060] Um den Vorsprung 34 des Fixierelementes 32 durch die Öffnung 36 des Klemmabschnittes 20 hindurchzuführen und daraufhin den Vorsprung 34 an der Öffnung 36 festzulegen, ist das Fixierelement 32 tordierbar ausgebildet, so dass der Vorsprung 34 in der tordierten Stellung des Fixierelements 32 durch die Öffnung 36 durchgeführt werden kann, während der in der nicht tordierten Stellung des Fixierelementes 32 nicht durch die Öffnung 36 passt. Alternativ kann an der Öffnung 36 ein erweiteter Einführbereich für den Vorsprung 34 vorgesehen sein, beispielsweise in der Art eines Schlüssellochs, um den Vorsprung 34 in die Öffnung 36 einführen zu können, was jedoch nicht dargestellt ist. In diesem Fall ist es nicht erforderlich, das Fixierelement 32 tordierbar auszubilden.
[0061] Mit dem Fixierelement 32 kann auf einfache Art und Weise der Abstand a zwischen dem Auflagebereich 24 des Klemmabschnittes 20 und der durch den Auflageabschnitt 14 definierten Ebene eingestellt und fixiert werden, so dass der Haken 10 stets sicher an der Dachpfanne 11 fixiert ist. Vorzugsweise wählt man auch hier den Abstand a kleiner als den Abstand b, so dass der Klemmabschnitt 20 den Haken 10 an der Dachpfanne 11 sichern kann.
[0062] Die Montage erfolgt ähnlich wie bei dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Haken 10. Der Auflagebereich 14 und der Klemmabschnitt 20 werden aufgespreizt, so dass der Haken 10 mit seinem Hakenabschnitt 12 in den Fußfalz 11a der Dachpfanne 11 eingehängt werden kann. Anschließend wird der Haken 30 mit seinem Auflagebereich 14 auf die Dachpfanne 15 aufgelegt und der Klemmabschnitt 20 auf die Oberseite der darüber liegenden Dachpfanne 11 abgesenkt. Zum Schluss wird der Vorsprung 34 des Fixierelements 32 durch die Öffnung 36 hindurch gesteckt und daran gesichert. Das Fixierelement 32 zieht nun den Klemmabschnitt 20 gegen den Auflagebereich 14, so dass sich der Haken 30 wie eine Klammer zusammenzieht. Der Hakenabschnitt 12 kann sich nun nicht mehr vom Fußfalz 11a lösen. Der Haken 30 ist an der Dachpfanne 11 gesichert.
[0063] Der in Fig. 4 dargestellte Schneefanghaken 30 gemäß der vorliegenden Erfindung ist einstückig aus einem bandförmigen Metallelement unter Durchführung von Biege- und Schneid-bzw. Stanzoperationen hergestellt, was sich günstig auf die Herstellkosten auswirkt. Auch hier 7/21 österreichisches Patentamt AT505 082B1 2010-05-15 werden weder für die Montage noch zum Festlegen des Hakens 10 zusätzliche Hilfsmittel benötigt.
[0064] Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schneefanghakens in bestimmungsgemäß angeordnetem Zustand. Der insgesamt mehrteilig ausgebildete Schneefanghaken 40 umfasst - wie der in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Schneefanghaken 10 - einen ersten (Hacken)Abschnitt 12, einen Auflageabschnitt 14, einen Stützabschnitt 16, einen zweiten Abschnitt 18, einen Klemmabschnitt 20 und einen Endabschnitt 22, wobei der Auflageabschnitt 14 etwas länger als derjenige des Schneefanghakens 10 ausgebildet ist und der Auflageabschnitt 14 mit dem Stützabschnitt 16 verschweißt ist.
[0065] Zur Fixierung der Position des Klemmabschnitts 20 relativ zum ersten Abschnitt 12 bzw. zum Auflageabschnitt 14 des Schneefanghakens 40 ist als Fixierelement ein Fixierstift 42 vorgesehen, der durch eine in dem Auflageabschnitt 14 ausgebildete schlitzförmige Öffnung 44 sowie durch eine in dem Klemmabschnitt 20 ausgebildete kreisförmige Öffnung 46 geführt ist, wobei die kreisförmige Öffnung 46 geringfügig größer ist als der Durchmesser des Fixierstiftes. Der Fixierstift 42 verhindert auch hier zusätzlich oder alternativ zu der dem Schneefanghaken 40 immanenten Klemmkraft, die über den Auflagebereich 24 des Endabschnittes 22 im bestimmungsgemäß angeordneten Zustand auf die Oberseite der Dachpfanne 11 ausgeübt wird, ein unbeabsichtigtes Lösen des Schneefanghakens 40 von der Dachpfanne 11.
[0066] Eine noch andere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schneefanghakens 50 gemäß der vorliegenden Erfindung ist in den Fig. 6 und 7 gezeigt, wobei Fig. 6 eine perspektivische Ansicht und Fig. 7 eine Seitenansicht des Schneefanghakens 50 im bestimmungsgemäß angeordneten Zustand des Schneefanghakens 50 ist. Der Schneefanghaken 50 umfasst einen ersten Abschnitt 52, der als eine Art Haken am Fußfalz 11a der Dachpfanne 11 festgelegt wird. Der Abschnitt 52 ist dazu in drei Bereiche 52a, 52b, 52c unterteilt, die - wie in Fig. 7 gezeigt -von der Seite betrachtet im Wesentlichen eine U-Form bilden und den Fußfalz 11a der Dachpfanne 11 zwischen sich aufnehmen. Aus den sich in Fig. 7 aufwärts erstreckenden Bereiche 52a und 52c des ersten Abschnitts 52 sind durch jeweils im Wesentlichen U-förmige Einschnitte, die sich durch die gesamte Dicke der Bereiche 52a und 52c erstrecken, Klemmabschnitte 53 ausgebildet, die in Richtung aufeinander zu gebogen sind und eine Klemmkraft auf den Fußfalz 11a der Dachpfanne 11 ausüben. Auf diese Weise wird ein sicherer Halt des Schneefanghakens 10 an der Dachpfanne 11 gewährleistet.
[0067] An den ersten Abschnitt 52 schließt sich ein Übergangsabschnitt 54 an, der den ersten Abschnitt 52 mit einem Auflageabschnitt 14 verbindet, der in dem in Fig. 6 und 7 gezeigten bestimmungsgemäßen Zustand des Schneefanghakens 50 auf der Oberseite einer weiteren Dachpfanne 15 aufliegt. An den Auflageabschnitt 56 schließt sich ein zweiter Abschnitt 18 an, der sich aufwärts erstreckt und zum Auffangen von Schnee dient. Der zweite Abschnitt 58 ist gegenüber den anderen Abschnitten des Schneefanghakens 50 verbreitert ausgebildet und weist eine im Wesentliche kreisförmige oder paddelförmige Form auf. Die Verbreiterung dient zur Vergrößerung der Fläche des zweiten Abschnittes 58, was zur Unterstützung der Schnee-auffangfunktion des zweiten Abschnittes 58 dient.
[0068] Auch der Schneefanghaken 50 ist wie die Schneefanghaken 10 und 30 bevorzugt aus einem Metallblechzuschnitt durch Biege-, Schneid- und/oder Stanzoperationen gefertigt, was fertigungstechnisch vorteilhaft ist und geringe Herstellkosten gewährleistet. Ferner lässt sich der Schneefanghaken 50 ohne jedes Werkzeug rasch und bequem an der Dachpfanne 11 montieren.
[0069] Die Fig. 8 bis 10 zeigen noch eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schneefanghakens 60, wobei Fig. 8 eine Seitenansicht, Fig. 9 eine perspektivische Ansicht und Fig. 10 eine Draufsicht ist. Auch der Schneefanghaken 60 umfasst ähnlich wie der in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Schneefanghaken 10 einen ersten Abschnitt 12 zum Einhängen des Hakens 60 an einer Dachpfanne 11, einen Auflageabschnitt 14 zum Auflegen des Hakens 60 auf der Dachfläche, einen Stützabschnitt 16 als Träger der weiteren Abschnitte, nämlich einem zweiten Abschnitt 18 als eigentliches Fangelement, einen Klemmabschnitt 20 zum Sichern des Hakens 8/21 österreichisches Patentamt AT505 082B1 2010-05-15 60 an der Dachpfanne 11 und einen Endabschnitt 22.
[0070] Zur Fixierung der Position des Klemmabschnitts 20 relativ zum ersten Abschnitt 12 und des Auflageabschnitts 14 des Schneefanghakens 60 ist als Fixierelement ein Fixierstift 62 vorgesehen, der an dem Auflageabschnitt 14 beispielsweise mittels Schweißen befestigt ist und sich senkrecht von diesem in Aufwärtsrichtung erstreckt. Der Fixierstift 62 ist mit seinem freien Ende durch eine in dem Klemmabschnitt 20 ausgebildete Durchgangsöffnung 64 geführt ist, wobei sich die Durchgangsöffnung 64 in Richtung des Endabschnitts 22 winkelartig oder V-förmig zulaufend verjüngt.
[0071] Der Fixierstift 62 ist kraft- und oder formschlüssig mit dem Klemmabschnitt 20 ver-rastbar. Er hat hierzu in Längsrichtung des Fixierstiftes 62 mehrere Rastbereiche 66, beispielsweise in Form von Kegelstümpfen, die übereinander angeordnet sind. Wie insbesondere in den Fig. 9 und 10 gezeigt, rasten diese Rastbereiche 66 in die Kante ein, welche die Durchgangsöffnung 64 definiert, und zwar an dem sich verjüngenden Ende der Durchgangsöffnung 64, wobei im Wesentlichen eine Linienberührung zwischen der Kante und einem Rastbereich 66 des Fixierstiftes 62 erzeugt wird.
[0072] Der Fixierstift 62 verhindert zusätzlich oder alternativ zu der dem Schneefanghaken 60 immanenten Klemmkraft, die über den Auflagebereich 24 des Endabschnittes 22 im bestimmungsgemäß angeordneten Zustand auf die Oberseite der Dachpfanne 11 ausgeübt wird, ein unbeabsichtigtes Lösen des Schneefanghakens 60 von der Dachpfanne 11. Aufgrund der in den Fig. 8 bis 10 dargestellten Ausbildung der Rillenbereiche 66 lässt sich der Klemmabschnitt 20 einfach in seine bestimmungsgemäße Position runterdrücken, in der er gegen die Oberseite eines Ziegels stößt, woraufhin eine automatische Verrastung eines entsprechenden Rastbereiches 66 an der Kante der Durchgangsöffnung 64 erfolgt. Der Schneefanghaken 60 lässt sich entsprechend einfach montieren und sichern. Darüber hinaus lässt sich die Klemmkraft des Hakens 60 einstellen, indem der Klemmabschnitt 20 entsprechend weit auf dem Fixierstift 62 nach unten gedrückt wird. Auch hier sind weder für die Montage noch für die Handhabung des Schneefanghakens 60 Werkzeuge oder sonstige Hilfsmittel erforderlich.
[0073] Die Erfindung ist nicht auf eine der vorbeschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern in vielfältiger Weise abwandelbar. Man erkennt jedoch, dass ein Schneefanghaken 10; 30; 40; 50; 60 für ein mit Dachpfannen 11, 15 eingedecktes geneigtes Dach einen ersten Abschnitt 12; 52 zum Festlegen des Schneefanghakens 10; 30; 40; 50; 60 auf dem Dach und einen zweiten Abschnitt 18; 58 zum Abfangen von auf der Dachfläche gesammeltem Schnee hat. Um den Haken 10; 30; 40; 50; 60 rasch und bequem an einer Dachpfanne 11 festlegen zu können, ist der erste Abschnitt 12; 52 als Haken ausgebildet und zwar derart, dass er im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens 10; 30; 40; 50; 60 an einem unteren Bereich einer Dachpfanne 11, insbesondere an deren Fußfalz 11a einhängbar ist, indem er den Fußfalz 11a zumindest teilweise von unten umgreift und/oder hintergreift, vorzugsweise kraft- und/oder formschlüssig. Im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand liegt der Haken 10; 30; 40; 50; 60 mit einem Auflageabschnitt 14; 56 auf einer weiteren Dachpfanne 15 auf. Zur Sicherung bzw. Fixierung des Hakens 10; 30; 40; 50; 60 an der Dachpfanne 11 ist ein Klemmabschnitt 20 vorgesehen, der sich auf der Oberseite der Dachpfanne 11 abstützt und dadurch eine Klemmkraft auf die Dachpfanne 11 ausübt. Der Klemmabschnitt 20 ist bevorzugt federnd ausgebildet. Er kann zusätzlich oder alternativ mit einem Fixierelement 32; 42; 62 relativ zu dem ersten Hakenabschnitt 12 fixiert werden, vorzugsweise an dem Auflageabschnitt 14; 56.
[0074] Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile, einschließlich konstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen und Verfahrensschritten, können sowohl für sich als auch in den verschiedensten Kombinationen erfindungswesentlich sein. 9/21
Claims (20)
- österreichisches Patentamt AT505 082B1 2010-05-15 Patentansprüche 1. Schneefanghaken (10; 30; 40; 60) für ein mit Dachpfannen (11, 15) eingedecktes geneigtes Dach, mit einem ersten Abschnitt (12; 52) zum Festlegen des Schneefanghakens (10; 30; 40; 60) und mit einem zweiten Abschnitt (18; 58) zum Abfangen von Schnee, wobei der erste Abschnitt (12; 52) derart ausgebildet ist, dass er im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens (10; 30; 40; 60) an einem unteren Bereich einer Dachpfanne (11), insbesondere am Fußfalz (11a) einer Dachpfanne (11) einhängbar ist, und wobei der Schneefanghaken (10; 30; 40; 60) einen Auflageabschnitt (14; 56) aufweist, der an den ersten Abschnitt (12) anschließt und der im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens (10; 30; 40; 60) auf einer weiteren Dachpfanne (15) aufliegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneefanghaken (10; 30; 40; 60) einen Klemmabschnitt (20) aufweist, der sich im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens (10; 30; 40; 60) auf der Dachpfanne (11) abstützt, an welcher der erste Abschnitt (12) eingehängt ist, wobei der Klemmabschnitt (20) an den zweiten Abschnitt (18) anschließt und in einem Winkel (γ) zum Auflageabschnitt (14) geneigt ist und wobei der Klemmabschnitt (20) federnd ausgebildet ist und im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens (10; 30; 40; 60) mit einer vorbestimmten Klemmkraft gegen eine Oberseite der Dachpfanne (11) drückt.
- 2. Schneefanghaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abschnitt (12; 52) im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens (10; 30; 40; 60) den Fußfalz (11a) der Dachpfanne (11) zumindest teilweise von unten umgreift und/oder hintergreift.
- 3. Schneefang haken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abschnitt (12; 52) im bestimmungsgemäß eingebauten Zustand des Schneefanghakens (10; 30; 40; 60) kraft- und/oder formschlüssig mit dem Fußfalz (11a) der Dachpfanne (11) in Eingriff steht.
- 4. Schneefanghaken nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abschnitt (12; 52) hakenartig ausgebildet ist.
- 5. Schneefanghaken nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Position des Klemmabschnittes (20) relativ zum ersten Abschnitt (12) fixierbar ist.
- 6. Schneefanghaken nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierung über ein Fixierelement (32; 42; 62) erfolgt.
- 7. Schneefanghaken nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierelement (62) wenigstens einen Rastbereich (66) aufweist.
- 8. Schneefanghaken nach einem Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass dieser einen im Wesentlichen U-förmigen Aufbau mit zwei einander gegenüberliegenden Schenkelbereichen und einem die Schenkelbereiche verbindenden Verbindungsbereich aufweist, wobei ein Schenkelbereich den ersten Abschnitt (12) zum Festlegen des Schneehakens und der andere Schenkelbereich den zweiten Abschnitt (18) zum Abfangen von Schnee ausbildet.
- 9. Schneefanghaken nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkelabschnitte zueinander geneigt sind.
- 10. Schneefanghaken nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierelement (32) als ein aus einem Schenkelbereich ausgeschnittener und in Richtung des anderen Schenkelbereichs gebogener Fixierabschnitt ausgebildet ist.
- 11. Schneefanghaken nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Fixierabschnitt mit seinem freien Ende durch eine in dem anderen Schenkelbereich vorgesehene Öffnung (36) greift.
- 12. Schneefanghacken nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende 10/21 österreichisches Patentamt AT505 082B1 2010-05-15 des Fixierabschnitts einen hackenartig abstehenden Vorsprung (34) aufweist, der zur Fixierung des freien Endes des Fixierabschnitts an der in dem Schenkelbereich vorgesehenen Öffnung (36) dient.
- 13. Schneefanghaken nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die in dem Schenkelbereich vorgesehene Öffnung einen erweiterten Öffnungsabschnitt zum Hindurchführen des hackenartig abstehenden Vorsprungs aufweist.
- 14. Schneefanghacken nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das freie Ende des Fixierungsabschnitts tordierbar ist, wobei der hakenartig abstehende Vorsprung (34) in der nicht tordierten Stellung des Fixierungsabschnittes durch die in dem Schenkelbereich vorgesehene Öffnung (36) führbar ist, in tordierter Stellung jedoch nicht.
- 15. Schneefanghaken nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass als Fixierelement ein Fixierstift (42; 62) vorgesehen ist.
- 16. Schneefanghaken nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Fixierstift (42; 62) zumindest durch eine in den Schenkelbereichen vorgesehene Öffnung (44, 46; 64) greift.
- 17. Schneefanghaken nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (64) zumindest teilweise sich konisch verjüngend ausgebildet ist.
- 18. Schneefanghaken nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Fixierstift (62) zumindest einen Rastbereich (66) aufweist.
- 19. Schneefanghaken nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Rastbereich (66) einen trapezförmigen Querschnitt aufweist.
- 20. Schneefanghaken nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Rastbereich (66) spiralförmig oder kozentrisch ausgeführt ist. Hierzu 10 Blatt Zeichnungen 11 /21
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