AT503434B1 - Vorrichtung zum entfernen von schussfäden aus einem geweberand - Google Patents

Vorrichtung zum entfernen von schussfäden aus einem geweberand Download PDF

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Description

2 AT 503 434 B1
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Entfernen von Schußfäden aus einem Geweberand im Anschluß an einen von Schußfäden befreiten von einem Magazinierbund abgeschlossenen Kettfadenstreifen.
Um eine Gewebebahn zu einem endlosen Band zu schließen, wie dies beispielsweise für Blattbildungsgewebe oder Entwässerungssiebe von Papiermaschinen erforderlich ist, werden die Enden der Gewebebahn miteinander durch eine Webnaht verbunden. Eine solche Webnaht setzt an den zu verbindenden Gewebeenden gegeneinander vorstehende Kettfäden voraus, die mit den zur Freilegung der Kettfäden dem Gewebe entnommenen Schußfäden verwoben werden, wobei sich die durch die vormalige Gewebebindung bedingten Kröpfungen der Kett- und Schußfäden zur Nahtausbildung wieder ineinanderlegen. Zum Freilegen der Kettfäden im Bereich der Gewebeenden ist es bekannt (WO 2005/005718 A1), im Anschluß an einen die Kettfäden in ihrer gegenseitigen Lage festhaltenden Magazinierbund aus wenigen Schußfäden die Schußfäden innerhalb eines vorgegebenen Streifens abschnittsweise aus der Gewebebindung auszuziehen und die jeweils ausgezogenen Ende abzuschneiden, so daß durch ein fortschreitendes Ausriffeln der Schußfäden eine sich über die Gewebebreite erstreckende Gasse als Voraussetzung für das Ausziehen weiterer Schußfäden aus dem Geweberand gebildet wird. Dieses Ausziehen der Schußfäden zur Verbreiterung der im Anschluß an den Magazinierbund gebildeten Gasse erfolgt von Hand aus, bis die für die Bildung der Webnaht erforderliche Länge der Kettfäden freigelegt ist. Das Ausziehen der Schußfäden aus dem Geweberand von Hand aus ist allerdings aufwendig, weil zunächst die Schußfäden aus der Gewebebindung gelöst werden müssen, bevor sie quer zu den Kettfäden abgezogen werden können.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die es mit vergleichsweise einfachen technischen Maßnahmen erlaubt, im Anschluß an einen von Schußfäden befreiten, von einem Magazinierbund abgeschlossenen Kettfadenstreifen weitere Schußfäden einzeln oder in Gruppen aus dem Geweberand abzuziehen, um den schußfadenlosen Kettfadenstreifen auf ein für die Bildung der Webnaht erforderliches Maß zu verbreitern.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch eine wenigstens einen Schußfaden vom verbleibenden Geweberand abstellende Mitnehmereinrichtung, die ausgehend von einer an einem Ende des abzustellenden Schußfadens angreifenden Spanneinrichtung für den Schußfaden unter einer schrittweisen Mitnahme des Schußfadens quer zu seiner Längsrichtung fortschreitend zumindest zwischen Gruppen von Kettfäden einsticht, sowie durch eine Abzieheinrichtung für den vom übrigen Geweberand abgestellten Schußfaden.
Da die Mitnehmereinrichtung fortschreitend zumindest zwischen Gruppen von Kettfäden einsticht, wird der aus der Gewebebindung zu lösende Schußfaden vom verbleibenden Geweberand quer zu seiner Längsrichtung nach und nach in den schußfadenfreien Kettfadenstreifen verdrängt, wobei durch das Spannen des Schußfadens nicht nur das Lösen aus der Gewebebindung erleichtert, sondern auch die Ausrichtung des Schußfadens innerhalb des Kettfadenstreifens unterstützt wird, weil die bindungsbedingten Kröpfungen zumindest teilweise ausgezogen werden, so daß der vom verbliebenen Geweberand abgestellte Schußfaden durch eine Abzieheinrichtung in vorteilhafter Weise zwischen den Kettfäden aus dem Kettfadenstreifen entfernt werden kann. Entscheidend für ein schonendes Abstellen der Schußfäden vom verbleibenden Geweberand ist, daß die Mitnehmereinrichtung im Bereich zwischen dem verbleibenden Geweberand und dem abzustellenden Schußfaden vom unter einer Zugspannung gehaltenen Schußfadenende fortschreitend entlang des Schußfadens zwischen die Kettfäden einsticht, so daß die durch ineinanderliegende Kröpfungen der Schuß- und Kettfäden gebildeten Gewebebindungen nacheinander einzeln oder höchstens gruppenweise durch ein Abdrängen des Schußfadens vom verbleibenden Geweberand gegen den schußfadenfreien Kettenfadenstreifen hin schonend gelöst werden.
Um zumindest einen Schußfaden vom übrigen Geweberand abstellen zu können, kann die Mitnehmereinrichtung eine zu den Schußfäden parallele Reihe von Abstellkeilen umfassen, die 3 AT 503 434 B1 quer zu einer Gewebeauflage verstellbar gelagert sind. Bei einer entsprechenden Beaufschlagung der Abstellkeile dringen diese im Bereich zwischen dem abzustellenden Schußfaden und dem verbleibenden Geweberand zwischen benachbarten Kettfäden ein, so daß der Schußfaden von den Abstellkeilen aus der Gewebebindung gelöst und quer zu seiner Längsrichtung in den schußfadenlosen Kettfadenstreifen verlagert wird. Da die in einer zu den Schußfäden parallelen Reihe angeordneten Abstellkeile zumindest gruppenweise nacheinander beaufschlagt werden können, ergibt sich in einfacher Weise eine über die Gewebebreite fortschreitende Abstellung des Schußfadens vom verbleibenden Geweberand. Erlaubt die jeweilige Gewebebindung auch das gemeinsame Lösen von zwei oder mehreren Schußfäden aus der Gewebebindung, so können selbstverständlich auch zwei oder mehrere Schußfäden in einem Arbeitsgang aus dem Geweberand entfernt werden.
Das Beaufschlagen der Abstellkeile entsprechend dem fortschreitenden Lösen des abzustellenden Schußfadens aus der Gewebebindung kann mit Hilfe von Stelltrieben sichergestellt werden, die zumindest gruppenweise je für sich angesteuert werden können. Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß die je durch eine Federkraft beaufschlagten Abstellkeile mittels eines entlang der Reihe von Abstellkeilen verfahrbaren Schlittens angesteuert werden. Dieser Schlitten kann beispielsweise die durch Federkraft in ihrer Ausgangsstellung gehaltenen Abstellkeile mit Hilfe einer Kulissenführung gegen die Federkraft in die Arbeitsstellung verlagern, in der die Abstellkeile in das Gewebe einstechen. Vorteilhaftere Konstruktionsbedingungen ergeben sich allerdings dann, wenn die im Einstechsinn federbeaufschlagten Abstellkeile zumindest gruppenweise je eine durch einen am Schlitten vorgesehenen Auslöser betätigbare Verriegelungseinrichtung für eine Ausgangsstellung der Abstellkeile aufweisen. In diesem Fall werden durch den am Schlitten vorgesehenen Auslöser lediglich die Verriegelungseinrichtungen der Abstellkeile betätigt, die nach ihrer Lösung die Abstellkeile freigeben, so daß die freigegebenen Abstellkeile zufolge ihrer Federbeaufschlagung in die Arbeitsstellung verlagert werden und in das Gewebe eindringen. Die im Sinne eines Arbeitshubes federbeaufschlagten Abstellkeile müssen allerdings wieder in ihre verriegelte Ausgangsstellung gebracht werden, bevor ein weiterer Schußfaden aus dem Geweberand gelöst werden kann. Zu diesem Zweck kann in vorteilhafter Art eine die Abstellkeile in ihre verriegelte Ausgangsstellung zurückführende Stelleinrichtung vorgesehen werden, die mit der Rückführung der Abstellkeile in ihre Ausgangsstellung zugleich die die Abstellkeile beaufschlagenden Federspeicher spannt.
Eine weitere Möglichkeit zur Ausbildung der Mitnehmereinrichtung besteht darin, einen entlang des abzustellenden Schußfadens verfahrbaren Schlitten mit einer in einer Schwenkführung gelagerten, an einem Exzentertrieb angelenkten Abstellnadel vorzusehen, wobei die Schwenkachse der Schwenkführung zu den Kettfäden geneigt verläuft. Die an einem Exzentertrieb angelenkte und in einer Schwenkführung verschiebbar gelagerte Abstellnadel wird mit ihrer Spitze entlang einer geschlossenen Bahnkurve bewegt, die eine Bewegungskomponente in Einstichrichtung und eine Bewegungskomponente quer dazu mit sich bringt. Bei einer entsprechenden Abstimmung dieser Bewegungskomponenten wird somit nach dem Einstechen der Abstellnadel im Bereich zwischen dem abzustellenden Schußfaden und dem verbleibenden Geweberand der Schußfaden von der Abstellnadel gegen den schußfadenlosen Kettfadenstreifen unter einer Lösung der Gewebebindung mitgenommen.
Um eine schrittweise Verlagerung des Schlittens zwischen den einzelnen Kettfadenpaaren zu vermeiden, zwischen denen eingestochen werden soll, kann die Schwenkachse der Schwenkführung gegenüber den Kettfäden unter einem spitzen Winkel verlaufen. Dieser Schwenkwinkel gleicht bei einer geeigneten Abstimmung der Geschwindigkeiten den Vorschub des Schlittens quer zu den Kettfäden weitgehend aus, so daß die Abstellnadel während des Einstichs im wesentlichen in einer zu den Kettfäden parallelen, zur Gewebeauflage senkrechten Ebene geführt wird. Dies bedeutet, daß die Nadelspitze während des Rückhubes gegenüber dem Schlitten entsprechend voreilen muß, um dann zwischen das nächste Kettfadenpaar einstechen zu können. Damit diese Abstimmung den jeweiligen Bedingungen in einfacher Weise angepaßt werden kann, kann die Abstellnadel mit ihrer Lagerung und ihrem Antrieb eine Baueinheit 4 AT 503 434 B1 bilden, die um eine zur Gewebeauflage senkrechte Achse schwenkverstellbar gelagert ist.
Damit das Lösen der einzelnen Schußfäden aus der Gewebebindung und deren Abstellung vom verbleibenden Geweberand unterstützt werden kann, kann eine den Geweberand örtlich auswölbende, entlang des Geweberandes verfahrbare Umlenkeinrichtung vorgesehen werden. Die örtliche Auswölbung des Geweberandes durch die Umlenkeinrichtung bedingt auf den abzustellenden Schußfaden zusätzliche Zugspannungen, die ein Lösen der Gewebebindung erleichternde resultierende Kräfte nach sich ziehen, wenn die örtliche Auswölbung im Bereich der in das Gewebe einstechenden Mitnehmereinrichtung erfolgt. Obwohl die Umlenkeinrichtung unterschiedlich konstruktiv ausgeführt werden kann, ergeben sich besonders vorteilhafte Konstruktionsverhältnisse, wenn die Umlenkeinrichtung eine zwischen zwei Gegenrollen angeordnete Walze aufweist, zwischen der und den Gegenrollen der Geweberand geführt ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Entfernen von Schußfäden aus einem Geweberand in einem schematischen Schaubild,
Fig. 2 eine Konstruktionsvariante einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer zum Teil aufgerissenen Seitenansicht,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie lll-lll der Fig. 2 in einem größeren Maßstab,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ausschnittsweise in einer vereinfachten Draufsicht und
Fig. 5 die Mitnehmereinrichtung der Vorrichtung nach der Fig. 4 in einer stirnseitigen Ansicht in einem größeren Maßstab.
Die Vorrichtung zum Entfernen von Schußfäden 1 aus einem Geweberand 2 weist gemäß der Fig. 1 ein Gestell 3 mit einer Gewebeauflage auf, die allerdings aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellt ist. Das auf dieser Gewebeauflage aufruhende Gewebe 4 ist bereits im Anschluß an einen Magazinierbund 5 durch eine vorausgegangene Bearbeitung mit einem von Schußfäden befreiten Kettfadenstreifen 6 versehen worden. Es gilt nunmehr, diesen Kettfadenstreifen 6 durch ein Ausziehen einzelner Schußfäden 1 aus dem anschließenden Geweberand 2 zu verbreitern. Zu diesem Zweck ist eine Mitnehmereinrichtung 7 vorgesehen, die üblicherweise einen, in manchen Fällen aber auch zwei oder mehrere Schußfäden in einem Arbeitsgang aus der Gewebebindung löst. Gemäß der Fig. 1 umfaßt die Mitnehmereinrichtung 7 eine zu den Schußfäden 1 parallele Reihe von Abstellkeilen 8, die gruppenweise mit je für sich ansteuerbaren Stelltrieben 9 verbunden sind, um die Abstellkeile 8 nacheinander entlang der zu vereinzelnden Schußfäden 1 zwischen benachbarte Kettfäden 10 so in den Geweberand 2 einstechen zu können, daß der aus der Gewebebindung zu lösende Schußfaden 1 quer zu seiner Längsrichtung vom verbleibenden Geweberand 2 in den schußfadenfreien Kettfadenstreifen 6 abgedrängt wird. In diesem Zusammenhang ist zu berücksichtigen, daß aufgrund der Gewebebindungen sowohl die Schuß- als auch die Kettfäden 1, 10 ineinanderliegende Kröpfungen aufweisen, die das Lösen der Schußfäden 1 aus der Gewebebindung erschweren. Um hier Abhilfe zu schaffen, ist für den jeweils aus der Gewebebindung zu lösenden Schußfaden 1 eine Spanneinrichtung 11 vorgesehen, im Ausführungsbeispiel ein pneumatischer Zylinder, was aber nicht zwingend ist. Diese Spanneinrichtung ist mit einer Klemme 12 für das Schußfadenende versehen, so daß der zu vereinzelnde Schußfaden 1 an seinem einen Ende durch die Klemme 12 der Spanneinrichtung 11 erfaßt und unter einer Zugspannung gehalten werden kann, bevor die Stelltriebe 9 für die Abstellkeile 8 ausgehend von der der Spanneinrichtung 11 nächstliegenden Abstellkeilgruppe nacheinander beaufschlagt werden und dementsprechend im Bereich zwischen dem abzustellenden Schußfaden 1 und dem verbleibenden Geweberand 2 zwischen benachbarte Kettfäden 10 einstechen, wobei der Schußfaden 1 fortlaufend aus der Gewebebindung gelöst und vom verbleibenden Geweberand 2 abgestellt wird, wie dies für die der Spanneinrichtung 11 nächstliegende Gruppe von Abstellkeilen 8 aus der Zeichnung ersichtlich wird. Die den einzelnen Stelltrieben 9 zugehörigen Stellkeile 8 sind der Länge nach in Einstichrichtung abgestuft, um trotz des gemeinsamen Antriebes die einzelnen Stellkeile 8 jeder 5 AT 503 434 B1
Stellkeilgruppe zeitlich und örtlich aufeinanderfolgend zum Einsatz zu bringen. Die über die Spanneinrichtung 11 auf den Schußfaden 1 kontinuierlich ausgeübte Zugkraft unterstützt nicht nur das Lösen aus der Gewebebindung, sondern streckt auch die aus den Bindungen gelösten Kröpfungen unter einer entsprechenden Längung des Schußfadens 1. Ist der Schußfaden 1 über seine Länge durchgehend vom verbleibenden Geweberand 2 abgestellt, so kann er zwischen den Kettfäden 10 aus dem Kettfadenstreifen 6 mit Hilfe einer Abzieheinrichtung 13 herausgezogen werden. Die Abzieheinrichtung 13 wird nach dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch zwei einander bezüglich des durch die Spanneinrichtung 11 gespannt gehaltenen Schußfadens 1 gegenüberliegenden Klemmscheiben 14 gebildet, die den Schußfaden 1 zwischen sich außermittig festklemmen und dann aufrollen. Die Klemmbeaufschlagung der Klemmscheiben 14 sowie deren Drehantrieb ist nicht dargestellt. Aus der Fig. 1 wird allerdings ersichtlich, daß nach dem Einklemmen des Schußfadens 1 zwischen den Klemmscheiben 14 der Drehantrieb zum Aufwickeln des Schußfadens 1 auch die Aufgabe der Spanneinrichtung 11 übernehmen kann.
Die Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß den Fig. 2 und 3 unterscheidet sich von der nach der Fig. 1 vor allem in der Art der aufeinanderfolgenden Beaufschlagung der Abstellkeile 8. Die einzelnen in einer Reihe nebeneinander angeordneten Abstellkeile 8 sind im Gestell 3 senkrecht zu einer Gewebeauflage 15 verschiebbar geführt und je für sich mit einem Stelltrieb 9 versehen. Diese Stelltriebe 9 werden durch auf Führungsstangen 16 angeordnete Druckfedern 17 gebildet, die Abstellkeile 8 in Einstichrichtung beaufschlagen. In ihrer gegenüber dem Gewebe 4 zurückgezogenen Ausgangsstellung, in der die Druckfedern 17 entsprechend vorgespannt sind, werden die Abstellkeile 8 mit Hilfe einer Verriegelungseinrichtung 18 festgehalten. Die Verriegelungseinrichtungen umfassen jeweils einen Riegelhaken 19, der im Gestell 3 gelagert ist und mit einer Rastnase 20 zusammenwirkt, wie dies insbesondere der Fig. 3 entnommen werden kann. Zur Betätigung der Verriegelungseinrichtungen 18 weisen die über elastische Profile 21 im Verriegelungssinn federbeaufschlagten Riegelhaken 19 in einer Reihe vorstehende Betätigungsansätze 22 auf, so daß nach einem Verschwenken der Riegelhaken 19 durch eine entsprechende Beaufschlagung der Betätigungsansätze 22 die jeweiligen Abstellkeile 8 freigegeben und durch ihre Druckfeder 17 in das Gewebe 4 gedrückt werden, um den zu vereinzelnden Schußfaden 1 in der beschriebenen Weise vom übrigen Geweberand 2 abzustellen. Zur einfachen aufeinanderfolgenden Ansteuerung der Verriegelungseinrichtungen 18 ist ein Schlitten 23 vorgesehen, der auf Führungen 24 verschiebbar gelagert ist und mit Hilfe eines Motors 25 angetrieben werden kann. Der Motor 25 wirkt über ein Treibrad 26 mit einem entlang der Führungen 24 gespannten Riemen 27 zusammen, der zwischen zwei Umlenkrollen 28 des Schlittens 23 schlingenbildend um das Treibrad 26 geführt ist. Zum Beaufschlagen der Betätigungsansätze 22 der Riegelhaken 19 ist auf dem Schlitten 23 ein Auslöser 28 in Form eines Auslöserades vorgesehen, das die Betätigungsansätze 22 der Riegelhaken 19 überrollt und dabei die Verriegelungseinrichtungen löst.
Nach einem über die Breite des Gewebes durchgehenden Abstellen des Schußfadens 1 vom übrigen Geweberand 2 müssen die aus der Ausgangsstellung in eine Arbeitsstellung verlagerten Abstellkeile 8 wieder in die Ausgangsstellung zurückbewegt werden. Zu diesem Zweck ist eine Stelleinrichtung 29 vorgesehen, die einen entlang von Führungssäulen 30 verschiebbaren Druckbalken 31 umfaßt. Dieser Druckbalken 31 wirkt auf die mit den Abstellkeilen 8 verbundenen Widerlager 32 der Druckfedern 17 ein und kann durch einen Stellzylinder 33 beaufschlagt werden, um die Abstellkeile 8 aus der in der Fig. 3 eingezeichneten Arbeitsstellung wieder in die Ausgangsstellung zu verlagern, in der die Abstellkeile 8 über die Riegelhaken 19 selbstständig verriegelt werden, für die die Rastnasen 20 entsprechende Anlaufflächen bilden.
Den Fig. 2 und 3 ist außerdem eine Umlenkeinrichtung 34 zum Auswölben des Geweberandes 2 zu entnehmen. Diese Umlenkeinrichtung 34 weist eine Walze 35 auf der einen Gewebeseite und zwei Gegenrollen 36 auf der anderen Gewebeseite auf, zwischen denen die Walze 35 eingreift, wie dies aus der Fig. 2 hervorgeht. Um einerseits das Einführen des Geweberandes 2 in die Umlenkeinrichtung 34 zu erleichtern und anderseits das Maß der Auswölbung an die

Claims (11)

  1. 6 AT 503 434 B1 jeweiligen Gegebenheiten anzupassen, ist die Walze 35 auf einem Schwenkhebel 37 gelagert, der durch einen Schwenkzylinder 38 beaufschlagt wird, so daß die Walze 35 verschieden tief zwischen die Gegenrollen 36 eingreifen kann. Da aufgrund der örtlichen Auswölbung des Geweberandes 2 das Lösen eines Schußfadens aus der Gewebebindung erleichtert wird, ist die Umlenkeinrichtung 34 entlang der abzustellenden Schußfäden 1 zu verlagern, damit die Auswölbung in jenem Geweberandabschnitt erfolgt, in dem der Schußfaden 1 gerade aus seiner Bindung gelöst wird. Zu diesem Zweck ist die Umlenkeinrichtung 34 am Schlitten 23 befestigt, und zwar entsprechend der Fig. 3 mit Hilfe zweier den Geweberand 2 vom Magazinierbund 5 her beidseitig umgreifender Träger 39,40. Die in den Fig. 4 und 5 dargestellte Vorrichtung zeigt eine Mitnehmereinrichtung 7 in Form einer Abstellnadel 41, die an einem Exzentertrieb 42 angelenkt ist und in einer Schwenkführung 43 verschiebbar gehalten wird. Durch den Exzentertrieb 42 wird im Zusammenwirken mit der Schwenkführung 43 erreicht, daß die Nadelspitze entlang einer in sich geschlossenen Bahnkurve 44 bewegt wird, die in der Fig. 5 strichpunktiert angedeutet ist. In der Fig. 5 ist die Nadelstellung kurz nach dem Ausziehen aus dem Gewebe 4 dargestellt. Da die Mitnehmereinrichtung 7 auf einem Schlitten 45 gelagert ist, der entlang des Gestells 3 verschiebbar gelagert ist, kann die Mitnehmereinrichtung 7 entlang des Gestells 3 so verlagert werden, daß die Abstellnadel 41 jeweils zwischen zwei Kettfäden 10 eingreift und den zu vereinzelnden Schußfaden 1 vom verbleibenden Geweberand 2 in den schußfadenfreien Kettfadenstreifen 6 unter einer Lösung der Gewebebindung mitnimmt. Dazu könnte der Schlitten 45 schrittweise verfahren werden. Einfachere Konstruktionsverhältnisse ergeben sich allerdings, wenn der Schlitten 45 kontinuierlich entlang des Gestells 3 verfahren wird. Damit in einem solchen Fall die Schlittenbewegung während des Einstichs der Abstellnadel 41 in den Geweberand 2 das Abstellen des Schußfadens 1 vom verbleibenden Geweberand 2 nicht beeinträchtigen kann, wird die Mitnehmereinrichtung 7 mit ihrem Antrieb 46 als Baueinheit um eine zur Gewebeauflage senkrechte Achse schwenkverstellbar gelagert. Aufgrund des Schwenkwinkels α der Schwenkachse der Schwenkführung 43 gegenüber den Kettfäden 10 bewegt sich die Nadelspitze gegenüber dem Vorschub des Schlittens 45 rückläufig, so daß bei einer entsprechenden Abstimmung des Schwenkwinkels α und der Vorschubgeschwindigkeit des Schlittens 45 eine Bewegungsbahn für die Spitze der Abstellnadel 41 angenähert in einer zur Vorschubbewegung des Schlittens 45 senkrechten Ebene erreicht werden kann, was eine angenähert zu den Kettfäden 10 parallele Nadelführung ergibt. Während des Rückhubes der Abstellnadel 41 nach dem Ausziehen aus dem Geweberand 2 eilt die Nadelspitze wegen des Schwenkwinkels α dem Schlitten 45 vor, so daß die Abstellnadel 41 nach dieser Vorlaufbewegung zwischen ein nachfolgendes Kettfadenpaar einstechen kann. Aufgrund der Schlittenbewegung wird somit der zu vereinzelnde Schußfaden 1 wiederum beginnend von dem in der Spanneinrichtung 11 festgehaltenen Schußfadenende fortlaufend vorn verbleibenden Geweberand 2 gegen den Kettfadenstreifen 6 hin abgedrängt, bis er durchgehend innerhalb des schußfadenfreien Kettfadenstreifens 6 zu liegen kommt. Der Schußfaden 1 kann dann ohne Schwierigkeiten mit Hilfe der Abzieheinrichtung 13 aus dem Kettfadenbereich 6 abgezogen werden. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Entfernen von Schußfäden aus einem Geweberand im Anschluß an einen von Schußfäden befreiten von einem Magazinierbund abgeschlossenen Kettfadenstreifen, gekennzeichnet durch eine wenigstens einen Schußfaden (1) vom verbleibenden Geweberand (2) abstellende Mitnehmereinrichtung (7), die ausgehend von einer an einem Ende des abzustellenden Schußfadens (1) angreifenden Spanneinrichtung (11) für den Schußfaden (1) unter einer schrittweisen Mitnahme des Schußfadens (1) quer zu seiner Längsrichtung fortschreitend zumindest zwischen Gruppen von Kettfäden (10) einsticht, sowie durch eine Abzieheinrichtung (13) für den vom verbleibenden Geweberand (2) abgestellten Schußfaden (1). 7 AT 503 434 B1
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmereinrichtung (7) eine zu den Schußfäden (1) parallele Reihe von Abstellkeilen (8) umfaßt, die quer zu einer Gewebeauflage (15) verstellbar gelagert sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstellkeile (8) zumindest gruppenweise mit je für sich ansteuerbaren Stelltrieben (9) verbunden sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die je durch eine Federkraft beaufschlagten Abstellkeile (8) mittels eines entlang der Reihe von Abstellkeilen (8) verfahrbaren Schlittens (23) ansteuerbar sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die im Einstechsinn federbeaufschlagten Abstellkeile (8) zumindest gruppenweise je eine durch einen am Schlitten (23) vorgesehenen Auslöser (28) betätigbare Verriegelungseinrichtung (18) für eine Ausgangsstellung der Abstellkeile (8) aufweisen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Abstellkeile (8) in ihre verriegelte Ausgangsstellung zurückführende Stelleinrichtung (29) vorgesehen ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmereinrichtung (7) einen entlang des abzustellenden Schußfadens (1) verfahrbaren Schlitten (45) mit einer in einer Schwenkführung (43) gelagerten, an einem Exzentertrieb (42) angelenkten Abstellnadel (41) aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse der Schwenkführung (43) mit den Kettfäden (10) einen spitzen Winkel (a) einschließt.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstellnadel (41) mit ihrer Lagerung und ihrem Antrieb (46) eine Baueinheit bildet, die um eine zur Gewebeauflage (15) senkrechte Achse schwenkverstellbar gelagert ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Geweberand (2) örtlich auswölbende, entlang des Geweberandes (2) verfahrbare Umlenkeinrichtung (34) vorgesehen ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkeinrichtung (34) eine zwischen zwei Gegenrollen (36) angeordnete, bombierte Walze (35) aufweist, zwischen der und den Gegenrollen (36) der Geweberand (2) geführt ist. Hiezu 5 Blatt Zeichnungen
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