AT503417B1 - Vorrichtung zum tragen eines behältnisses, insbesondere eines rucksackes - Google Patents

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AT503417B1 AT11732006A AT11732006A AT503417B1 AT 503417 B1 AT503417 B1 AT 503417B1 AT 11732006 A AT11732006 A AT 11732006A AT 11732006 A AT11732006 A AT 11732006A AT 503417 B1 AT503417 B1 AT 503417B1
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2 AT 503 417 B1
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Tragen eines Behältnisses, insbesondere eines Rucksackes, mit einem das Behältnis aufnehmenden Gestell, das eine mit Beckengurten versehene Beckenabstützung sowie einen Anschlagträger für Schultergurte aufweist.
Um die von einem Rucksack aufgenommene Last nicht ausschließlich über die Schultergurte abtragen zu müssen, ist es üblich, für den Rucksack ein Traggestell mit einer Beckenabstützung vorzusehen, so daß ein erheblicher Teil der Last unter einer Entlastung der Wirbelsäule auf das Becken abgetragen werden kann. Nachteilig bei den herkömmlichen Traggestellen ist vor allem, daß sie keine ausreichende Bewegung der Schultern gegenüber dem Becken zulassen, weil das über die Beckenabstützung am Becken abgestützte, am Rücken anliegende Gestell die Schulterbewegungen durch die am Gestell angelenkten Schultergurte einschränkt.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art zum Tragen eines Behältnisses, insbesondere eines Rucksackes, so auszugestalten, daß nicht nur der Tragekomfort gesteigert, sondern auch die Lastabtragung auf den Körper verbessert werden kann.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß der Anschlagträger und die Beckenabstützung auf einem mittigen Längsträger des Gestells relativ zueinander einerseits um die Achse des Längsträgers und anderseits um eine Querachse sowohl zum Längsträger als auch zum Anschlagträger bzw. zur Beckenabstützung gegen eine Rückstellkraft schwenkbar gelagert sind.
Da das Gestell mit einem mittigen Längsträger versehen wird, ergeben sich zunächst vorteilhafte konstruktive Voraussetzungen, um Schulterdrehungen gegenüber dem Becken um eine Körperlängsachse berücksichtigen zu können. Es ist ja lediglich dafür zu sorgen, daß der Anschlagträger für die Schultergurte relativ zur Beckenabstützung um die Achse des Längsträgers verschwenkt werden kann. Wegen der Verschwenkbarkeit des Anschlagträgers gegenüber der Beckenabstützung kann daher die Schulterdrehung nicht durch die Schultergurte behindert werden. Analog dazu erlaubt die zusätzliche relative Verschwenkbarkeit zwischen dem Anschlagträger und der Beckenabstützung um eine Querachse eine laterale Krümmung der Wirbelsäule zum einseitiges Anheben oder Abfallen einer Schulter gegenüber dem Becken, so daß sich aufgrund dieser Ausbildung des Gestells eine weitgehende Bewegungsfreiheit einstellt, und zwar bei einer verbesserten Lastabtragung auf den Körper. Die für eine solche Bewegungsanpassung zu überwindenden Rückstellkräfte unterstützen die Rückkehr des Gestells in seine Ausgangslage.
Zur Sicherung der relativen Verschwenkbarkeit zwischen dem Anschlagträger und der Beckenabstützung genügt es, lediglich einen dieser Gestellteile schwenkbar auf dem Längsträger zu lagern. Günstigere Verhältnisse für den Tragekomfort ergeben sich allerdings, wenn der Anschlagträger und die Beckenabstützung je für sich auf dem Längsträger um seine Achse und um eine Querachse gegen eine Rückstellkraft schwenkbar gelagert sind, weil in diesem Fall sowohl der Anschlagträger als auch die Beckenabstützung gegenüber dem Behältnis verlagert werden können, das durch am Längsträger angeordnete Aufnahmen gegenüber dem Längsträger in seiner Lage festgelegt ist. Außerdem können in konstruktiv einfacher Weise größere Schwenkwinkel gewährleistet werden.
Werden der Anschlagträger und/oder die Beckenabstützung entlang des Längsträgers verschiebbar gelagert und gegenüber dem Längsträger in Verschieberichtung über wenigstens ein Dämpfungselement abgestützt, so können die Traglasten weitgehend stoßfrei über das Gestell auf den Körper übertragen werden, was eine wesentliche Entlastung der Wirbelsäule insbesondere beim Bergabgehen mit sich bringt.
Um das Gestell an die jeweiligen anatomischen Verhältnisse eines Rucksackbenützers angleichen zu können, was für den Tragekomfort nicht unerheblich ist, kann der Anschlagträger auf 3 AT 503 417 B1 einem entlang des Längsträgers verstellbaren Schlitten gelagert und abgestützt sein. Damit kann in einfacher Art die jeweilige Länge des Oberkörpers berücksichtigt werden. Obwohl der den Anschlagträger aufnehmende Schlitten unterschiedlich konstruktiv gestaltet werden kann, ergeben sich mit einem Schlitten aus einer den Längsträger umschließenden Hülse vorteilhafte, gewichtssparende Konstruktionsbedingungen. Eine weitere Anpassung an unterschiedliche anatomische Voraussetzungen wird möglich, wenn der Anschlagträger entlang seiner Achse verstellbare Anschlagpunkte für die Schultergurte aufweist. Die Schultergurtanlenkung kann somit unter Bedachtnahme auf die Rückenbreite vorgenommen werden.
Damit zur räumlichen Verschwenkbarkeit des Anschlagträgers bzw. der Beckenabstützung gewichtssparende Konstruktionen ermöglicht werden, die auch in vorteilhafter Weise die Rückstellkräfte nach einer Auslenkung bereitstellen können, können der Anschlagträger und/oder die Beckenabstützung zwei zu beiden Seiten des Längsträgers angeordnete Abschnitte aufweisen, die durch wenigstens ein den Längsträger unter Zwischenlage eines gummielastischen Lagerkörpers umschließendes Verbindungsstück miteinander verbunden sind. Die Lastabtragung über den gummielastischen Lagerkörper ermöglicht die räumliche Auslenkung des Anschlagträgers bzw. der Beckenabstützung gegenüber dem Längsträger im Ausmaß der elastischen Verformbarkeit des Lagerkörpers, der zugleich den Anschlagträger bzw. die Beckenabstützung mit einer entsprechenden Rückstellkraft beaufschlagt. Die Dämpfung von Laststößen in Richtung des Längsträgers durch einen solchen gummielastischen Lagerkörper bleibt aber vergleichsweise klein. Um eine verbesserte Dämpfung von Laststößen zu erhalten, kann der gum-mielastische Lagerkörper mit axialem Abstand vom Verbindungsstück am Längsträger befestigt werden. Die damit verbundene axiale Verlängerung des Lagerkörpers bringt einen größeren Federweg in Richtung des Längsträgers und damit eine verbesserte Dämpfung von Laststößen mit sich. Wird der Anschlagträger zur Anpassung des Gestells an die Länge des Oberkörpers eines Benützers auf einem entlang des Längsträgers verstellbaren Schlitten gelagert, so ist der gummielastische Lagerkörper für den Anschlagträger nicht mit dem Längsträger, sondern mit dem Schlitten lastabtragend zu verbinden.
In der Zeichnung ist der Erflndungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Tragen eines Rucksackes in einer Ansicht auf die dem Rücken zugewandte Seite,
Fig. 2 diese Vorrichtung in einer Seitenansicht,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie lll-ill der Fig. 1 in einem größeren Maßstab und Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1, ebenfalls in einem größeren Maßstab.
Wie insbesondere den Fig. 1 und 2 entnommen werden kann, weist die dargestellte Vorrichtung zum Tragen eines Rucksackes ein Gestell 1 mit einem mittigen Längsträger 2 in Form eines Rohres auf, an dessen Enden plattenförmige Aufnahmen 3 für den Rucksack vorgesehen sind. Zwischen diesen Aufnahmeplatten 3 ist das Gestell 1 einerseits mit einer Beckenabstützung 4 und anderseits mit einem Anschlagträger 5 für Schultergurte versehen, deren Anschlagpunkte 6 vorzugsweise quer zum Längsträger 2 verstellbar auf dem Anschlagträger 5 angeordnet sind. Der Anschlagträger 5 ist nicht unmittelbar am Längsträger 2 gelagert, sondern auf einem entlang des Längsträgers 2 verstellbaren Schlitten 7, der den Längsträger 2 in Form einer Hülse 7 umschließt und beispielsweise mit Hilfe von Federrasten 8 zur Anpassung des Gestells 1 an unterschiedliche Körperlängen in verschiedenen Verschiebestellungen mit dem Längsträger 2 verrastet werden kann. Der Anschlagträger 5 weist zu beiden Seiten des Längsträgers 2 angeordnete Abschnitte 9 in Form von Formrohren auf, die gemäß der Fig. 3 miteinander durch zwei die Hülse des Schlittens 7 beidseitig umschließende, schalenförmige Verbindungsstücke 10 starr verbunden sind. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß zwischen den beidseitigen Verbindungsstücken 10 ein gummielastischer Lagerkörper 11 vorgesehen wird, über den sich der Anschlagträger 5 am Schlitten 7 lastabtragend abstützt. Dieser gummielastische Lagerkörper 11 ist allerdings nicht im Bereich der Verbindungsstücke 10, sondern mit axialem Abstand davon verschiebefest mit dem Schlitten 7 verbunden, und zwar mit Hilfe zweier Klemmplättchen

Claims (8)

  1. 4 AT 503 417 B1 12, die mit dem Schlitten 7 durch den Lagerkörper 11 durchsetzende Nieten verbunden werden, wie dies insbesondere der Fig. 4 entnommen werden kann. Zufolge dieser Abstützung des Anschlagträgers 5 über den gummielastischen Lagerkörper 11 wird eine allseitige Verschwenk-barkeit des Anschlagträgers 5 gegenüber dem Längsträger 2 gegen eine Rückstellkraft erreicht, und zwar nicht nur um die Achse des Längsträgers 2, sondern auch um eine Querachse zum Längsträger 2 und zum Anschlagträger 10. Dazu kommt eine Verlagerungsmöglichkeit des Anschlagträgers 5 entlang des Schlittens 7 im Rahmen der elastischen Verformbarkeit des Lagerkörpers 11 in dieser Richtung, so daß der Lagerkörper 11 auch ein wirksames Dämpfungselement zum Abfangen von Stoßbelastungen darstellt. Die Beckenabstützung 4 ist in ähnlicher Weise auf dem Längsträger 2 schwenk- und verschiebbar gelagert. Zu diesem Zweck ist wiederum ein gummielastischer Lagerkörper 11 vorgesehen, der mit Hilfe von Klemmplättchen 12 am Längsträger 2 festgeklemmt wird und mit axialem Abstand von dieser Klemmung die Beckenabstützung 4 trägt. Die Beckenabstützung 4 ist analog zum Anschlagträger 5 in zwei Abschnitte 13 unterteilt, die als der Hüfte nachgeformte Bügel ausgebildet sind und durch ein schalenförmiges Verbindungsstück 10 verbunden werden, das mit einer Gegenschale 14 auf der gegenüberliegenden Seite des Längsträgers 2 zusammenwirkt, so daß die Beckenabstützung 4 mit Hilfe des Verbindungsstückes 10 und der Gegenschale 14 am gummielastischen Lagerkörper 11 angeklemmt werden kann. Die Beckenabstützung 4 kann daher wie der Anschlagträger 5 gegenüber dem Längsträger 2 allseitig verschwenkt und zusätzlich in seiner Längsrichtung verschoben werden, um den gummielastischen Lagerkörper 11 vorteilhaft als Stoßdämpfer nützen zu können. Da sowohl der Anschlagträger 5 als auch die Beckenabstützung 4 allseitig verschwenkbar am Gestell 1 abgestützt sind, können über die am Anschlagträger 5 angeschlagenen Schultergurte und die der Beckenabstützung zuzuordnenden Beckengurte keine Bewegungseinschränkung für den Oberkörper mit sich bringen, weil sowohl die Beckenabstützung 4 als auch der Anschlagträger 5 die entsprechenden Bewegungen des Körpers mitmachen. Damit ist eine vorteilhafte Voraussetzung für einen guten Tragekomfort gegeben, zumal eine wirksame Anpassung des Gestells 1 an die anatomischen Verhältnisse eines Benützers durch eine Einstellung der Anschlagpunkte 6 für die Schulterriemen entlang des Anschlagträgers 10 einerseits und des den Anschlagträger 5 aufnehmenden Schlittens 7 entlang des Längsträgers 2 anderseits erreicht wird. Die durch die Lagerkörper 11 in Verbindung mit der Verschiebbarkeit des Anschlagträgers 5 und der Beckenabstützung 4 entlang des Längsträgers 2 ermöglichte Stoßdämpfung bedingt eine weitgehende Entlastung der Wirbelsäule durch Stoßkräfte aufgrund der Gewichtsbelastung durch den Rucksack. Der Erfindungsgegenstand ist selbstverständlich nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Da es vor allem auf die allseitige Verschwenkbarkeit des Anschlagträgers 5 für die Schultergurte und der Beckenabstützung 4 gegenüber dem Längsträger 2 des Gestells 1 ankommt, können diese Konstruktionsteile auch über entsprechende Gelenke bzw. Gelenkfolgen mit dem Längsträger 2 verbunden werden, was allerdings den Konstruktionsaufwand vergrößert, insbesondere wenn dann für zusätzliche Rückstellmomente gesorgt werden muß. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Tragen eines Behältnisses, insbesondere eines Rucksackes, mit einem das Behältnis aufnehmenden Gestell, das eine mit Beckengurten versehene Beckenabstützung sowie einen Anschlagträger für Schultergurte aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagträger (5) und die Beckenabstützung (4) auf einem mittigen Längsträger (2) des Gestells (1) relativ zueinander einerseits um die Achse des Längsträgers (2) und anderseits um eine Querachse sowohl zum Längsträger (2) als auch zum Anschlagträger (5) bzw. zur Beckenabstützung (4) gegen eine Rückstellkraft schwenkbar gelagert sind. 5 AT 503 417 B1
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagträger (5) und die Beckenabstützung (4) je für sich auf dem Längsträger (2) um seine Achse und um eine Querachse gegen eine Rückstellkraft schwenkbar gelagert sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagträger (5) und/oder die Beckenabstützung (4) entlang des Längsträgers (2) verschiebbar gelagert und gegenüber dem Längsträger (2) in Verschieberichtung über wenigstens ein Dämpfungselement abgestützt sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagträger (5) auf einem entlang des Längsträgers (2) verstellbaren Schlitten (7) gelagert und abgestützt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (7) aus einer den Längsträger (2) umschließenden Hülse besteht.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagträger (5) entlang seiner Achse verstellbare Anschlagpunkte (6) für die Schultergurte aufweist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagträger (5) und/oder die Beckenabstützung (4) zwei zu beiden Seiten des Längsträgers (2) angeordnete Abschnitte (9; 13) aufweisen, die durch wenigstens ein den Längsträger (2) unter Zwischenlage eines gummielastischen Lagerkörpers (11) umschließendes Verbindungsstück (10) miteinander verbunden sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der gummielastische Lagerkörper (11) mit axialem Abstand vom Verbindungsstück (10) am Längsträger (2) bzw. am Schlitten (7) befestigt ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen
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