AT503243B1 - Sockelleiste - Google Patents

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Abstract

Sockelleiste (1) mit einem in einen Wand-Boden-Übergangsbereich montierbaren langgestreckten Montagekern (2) und einer im montierten Zustand der Sockelleiste (1) den Montagekern (2) vom Boden (11) bis zur Wand (12) vollständig überspannenden Mantelschiene (3), bei der- der Montagekern (2) derart ausgebildet ist, dass im montierten Zustand zwischen diesem und der Wand von dessen Oberseite (4) her ein sich entlang der Wand (12) erstreckender Schlitz (5) ausgebildet ist,- die Mantelschiene (3) einen zum Schlitz (5) korrespondierenden Teil (7) aufweist, der dazu vorgesehen ist, dass er im auf den Montagekern (2) montierten Zustand der Mantelschiene (3) in den Schlitz (5) eingreift, wobei- die Mantelschiene (3) dünnwandig ausgebildet ist, beim Aufstecken auf den Montagekern (2) im Schlitz (5) eingeklemmt, und im Wand-Boden-Übergangsbereich fixiert ist.

Description

österreichisches Patentamt AT 503 243 B1 2010-07-15
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Sockelleiste mit einem in einen Wand-Boden-Übergangsbereich montierbaren langgestreckten Montagekern und einer im montierten Zustand der Sockelleiste den Montagekern vom Boden bis zur Wand vollständig überspannen-den Mantelschiene, bei der der Montagekern derart ausgebildet ist, dass im montierten Zustand zwischen diesem und der Wand von dessen Oberseite her ein sich entlang der Wand erstreckender Schlitz ausgebildet ist, und die Mantelschiene einen zum Schlitz korrespondierenden Teil aufweist, der dazu vorgesehen ist, dass er im auf den Montagekern montierten Zustand der Mantelschiene in den Schlitz eingreift.
[0002] Im Stand der Technik sind zweiteilige Sockelleisten mit einem Montagekern bzw. einer Trägerleiste und einer dazu komplementären, massiv ausgebildeten Verzierungsleiste bekannt. Nachteiligerweise sind diese Sockelleisten im Hinblick auf eine sichere Fixierung nicht hinreichend miniaturisierbar.
[0003] Aus der DE 41 41 288 A1 ist eine Sockelleiste mit einer Befestigungsleiste und einer massiven, insbesondere profilierten Zierleiste bekannt. Die Zierleiste ist mittels zweier paralleler Nut-Federverbindungen reibschlüssig mit der Befestigungsleiste verbunden. Eine solche Befestigungsvorrichtung ist insbesondere aufgrund der erforderlichen genauen relativen Anordnung der beiden Nut-Federverbindungen zueinander konstruktiv aufwendig.
[0004] In der DE 20 22 222 A1 wird die Befestigung einer Fußleiste auf einer Trägerleiste beschrieben, wobei die Fußleiste massiv ausgebildet ist, so dass die Fußleiste durch die Schwerkraft nach unten drückt.
[0005] Auch aus der FR 2 718 478 A1 ist eine Sockelleiste mit zwei ineinander verschiebbaren Teilen bekannt, wobei ein massiver Verzierungsteil auf einem komplementär ausgebildeten Montagekern gehalten wird.
[0006] Ein Sockelleisten-System mit einer an der Wand zu montierenden Montageschiene und einer mit der Montageschiene lösbar verbindbaren Sockelleiste ist zudem aus der EP 1 359 268 A2 bekannt. Die Montageschiene weist hierbei einen L-förmigen Querschnitt auf und besitzt einen senkrechten Schenkel, der an der Wand anliegt, und einen rückfedernden Klemmfinger, der in einem Abstand vom senkrechten Schenkel senkrecht nach oben ragt. Die Sockelleiste weist einen Klemmsteg auf, der im montierten Zustand der Sockelleiste zwischen dem senkrechten Schenkel und dem Klemmfinger eingesteckt ist. Die Montageschiene ist hierbei aus Kunststoff hergestellt und die Sockelleiste besteht aus Holz, aus einem holz-basierten Material, aus MDF(Mitteldichte Faser)-Material und/oder aus Kunststoff. Bei diesem Sockelleisten-Systems besteht die Gefahr, dass die Sockelleisten aufgrund von Materialermüdung in der Montageschiene locker werden. Um dieser Gefahr entgegenzuwirken, muss das Materialvolumen in der Montageschiene, insbesondere im Bereich des Klemmfingers, so groß wie möglich gehalten werden. Dies steht aber einer starken Miniaturisierung der Sockelleiste, wie sie insbesondere von Architekten und hier insbesondere im Zusammenhang mit hochwertigen Bodenbelägen häufig gefordert wird, entgegen.
[0007] Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, eine einfach montierbare, hinreichend miniaturisierbare und gleichzeitig sicher fixierbare Sockelleiste bereitzustellen.
[0008] Diese Aufgabe wird durch eine Sockelleiste der eingangs angeführten Art mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Patentanspruches 1 gelöst. Besonders bevorzugte Ausführungsformen und Weiterbildungen der Sockelleiste sind in den Unteransprüchen 2 bis 7 angegeben.
[0009] Die Mantelschiene ist demnach dünnwandig ausgebildet, beim Aufstecken auf den Montagekern im Schlitz eingeklemmt, und im Wand-Boden-Übergangsbereich fixiert.
[0010] Die mechanische Fixierung der Mantelschiene im Wand-Bodenübergangsbereich wird 1/7 österreichisches Patentamt AT 503 243 B1 2010-07-15 somit dadurch erzielt, dass sich diese ausgelöst durch die immer vorhandenen geringfügigen Wandunebenheiten leicht verwindet und dadurch zwischen Montageschiene und Wand hinreichend stark eingeklemmt wird. Besondere rückfedernde und in der Regel einen Schwachpunkt darstellende Elemente sind dazu weder am Montagekern noch an der Mantelschiene von Nöten.
[0011] Die Sockelleiste ist vorteilhafterweise so ausgeführt, dass diese nur eine geringfügig gegen die Wand vorspringende Stufe ausbildet. Weiterhin verläuft die in den Raum weisende Seite (Vorderseite) der Sockelleiste im Wesentlichen innerhalb einer Ebene parallel zur Wand. Die Konstruktion der Sockelleiste bietet darüber hinaus die Möglichkeit, die bereits montierte Sockelleiste einfach und ohne erhöhte mechanische Belastung der Sockelleiste oder von Teilen der Sockelleiste wieder von der Wand zu demontieren.
[0012] Vorzugsweise ist der Schlitz in an sich bekannter Weise tiefer ausgebildet als der korrespondierende Teil der Mantelschiene und liegt die Oberseite des Montagekerns auf geringerer Höhe als die obere Innenseite der Mantelschiene.
[0013] Bei der erfindungsgemäßen Lösung erstreckt sich der Schlitz vorzugsweise in an sich bekannterWeise über die gesamte Länge des Montagekerns.
[0014] Bei einer besonders einfachen und daher besonders bevorzugten Ausführungsform ist die Mantelschiene in an sich bekannter Weise eine U-artig geformte Schiene, die mit der Öffnung zum Montagekern hin von oben auf diesen aufsteckbar ist und deren wandseitiger Schenkel der mit dem Schlitz korrespondierende Teil der Mantelschiene ist.
[0015] Die Mantelschiene ist vorzugsweise wie an sich bekannt eine Aluminium-Profilschiene.
[0016] Der Montagekern ist vorzugsweise in an sich bekannterWeise eine Holzleiste oder eine Kunststoffleiste oder besteht wie an sich bekannt aus einem mitteldichten Faser-Werkstoff.
[0017] Der Montagekern kann mit Vorteil eine Winkel-Profilschiene oder eine U-Profil-Schiene oder Stücke einer Winkel-Profilschiene oder einer U-Profil-Schiene aus Metall und/oder Kunststoff aufweisen, derart, dass in an sich bekannter Weise zwischen dem Montagekern und der Mantelschiene eine Kammer als Kabelkanal ausgebildet ist.
[0018] Ein besonderer Vorteil einer Sockelleiste gemäß der vorliegenden Erfindung liegt in ihrer bislang mit herkömmlichen Sockelleisten nicht erreichbaren Miniaturisierbarkeit. Es lassen sich insbesondere aufgrund der Fixierung der Mantelschiene, die auf deren Verspannung zwischen Wand und Montagekern beruht, Sockelleisten mit einer Höhe von weniger als 3 cm und einer Tiefe von weniger als 1,5 cm realisieren.
[0019] Der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, dass sich die Verwendung einer Sockelleiste gemäß den oben dargelegten erfindungsgemäßen Lösungen nicht nur auf den Wand-Boden-Übergangsbereich beschränkt, sondern dass sie sich insbesondere aufgrund ihrer hervorragenden Miniaturisierbarkeit mit Vorteil beispielsweise auch im Wand-Decken-Übergangsbereich einsetzten lässt. Auch diese Verwendungen fallen in den Bereich der vorliegenden Erfindung.
[0020] Weitere Vorteile, Weiterbildungen und Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den im Folgenden in Verbindung mit den Figuren 1 bis 4 erläuterten Ausführungsbeispielen. Es zeigen: [0021] Figur 1, eine schematische Darstellung einer Schnittansicht eines ersten Ausführungs beispieles gemäß der erfindungsgemäßen Lösung, [0022] Figur 2, eine schematische Darstellung einer Schnittansicht eines zweiten Ausfüh rungsbeispieles gemäß der erfindungsgemäßen Lösung, [0023] Figur 3, eine schematische Darstellung einer Schnittansicht eines dritten Ausführungs beispieles gemäß der erfindungsgemäßen Lösung, und 2/7 österreichisches Patentamt AT 503 243 B1 2010-07-15 [0024] Figur 4 eine schematische Darstellung einer Draufsicht auf eine montierte Sockelleiste gemäß einer Ausführungsform der vorgenannten Ausführungsbeispiele.
[0025] In den Figuren sind gleiche oder gleichwirkende Bestandteile jeweils mit dem gleichen Bezugszeichen versehen. Die schematischen Darstellungen sind nicht als maßstabsgerecht zu betrachten.
[0026] Die Figur 1 zeigt im Schnitt eine in einem Übergangsbereich zwischen einer Wand 12 und einem Boden 11 montierte Sockelleiste 1, bei der im Wand-Boden-Übergangsbereich ein langgestreckter beispielsweise aus Fichtenholz bestehender Montagekern 2 beispielsweise mittels Nägeln, Klammern oder Schrauben (nicht gezeigt) an der Wand 12 befestigt ist. Auf den Montagekern 2 ist von oben eine den Montagekern 2 vom Boden 11 bis zur Wand 12 hin vollständig überspannende Mantelschiene 3 in Form einer U-artig geformten Aluminium-Profilschiene aufgesteckt. Diese Mantelschiene 3 weist vorderseitig einen langen Schenkel 32 auf, der bis zum Boden 11 reicht, und wandseitig einen demgegenüber kürzeren Schenkel 31 auf, der in einen von der Oberseite 4 des Montagekerns 2 ausgehenden und sich entlang der Wand 12 erstreckenden Schlitz 5 zwischen Wand 12 und Montagekern 2 eingreift. Der Schlitz 5 ist mittels einem wandseitig am Montagekern 2 ausgebildeten Falz hergestellt.
[0027] Der kürzere Schenkel 31 der Mantelschiene 3 stellt bei diesem Ausführungsbeispiel einen zum Schlitz 5 korrespondierenden Teil 7 dar, der von der Oberseite der Mantelschiene 3 her in den durch den Falz der Montageschiene 2 erzeugten Schlitz 5 eingreift. Die Mantelschiene 3 ist aufgrund der herkömmlich immer gegebenen Wandunebenheiten zumindest über einen Teil ihrer Länge derart zwischen Wand 12 und Montagekern 2 verspannt, dass diese im Wand-Boden-Übergangsbereich hinreichend fixiert ist.
[0028] Das Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 unterscheidet sich von dem vorangehend beschriebenen insbesondere dadurch, dass der Montagekern 2 von dessen Oberseite 4 her mindestens eine sich entlang der Wand 12 erstreckende Nut 6 aufweist, in die ein von der Mantelschiene 3 ausgehender Klemmsteg 32 eingreift. Diese Ausführungsform kann eine weitere Verbesserung der Fixierung der Mantelschiene 3 im Wand-Bodenübergangsbereich mit sich bringen.
[0029] Das Ausführungsbeispiel gemäß Figur 3 unterscheidet sich von den vorangehend beschriebenen insbesondere dadurch, dass der Montagekern 2 im Unterschied zu den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen aus einer U-Profil-Schiene oder aus Stücken einer solchen U-Profil-Schiene, die beispielsweise aus Metall und/oder aus Kunststoff gefertigt sein kann. Der von der Wand entfernte Schenkel dieser U-Profil-Schiene bzw. der Stücke einer solchen kann kürzer sein als der zur Wand benachbarte Schenkel. Die U-Profil-Schiene oder die Stücke davon können beispielweise mittels Schrauben an der Wand befestigt sein. Die Mantelschiene bildet zusammen mit der U-Profil-Schiene einen Kanal aus, beispielsweise für Kabel, Leitungen oder ähnliches.
[0030] Für alle oben beschriebenen Ausführungsbeispiele gilt, dass der Schlitz 5 und/oder die Nut 6 tiefer ausgebildet ist als der dazu korrespondierende Schenkel 31 und/oder Klemmsteg 32 und dass die Oberseite 4 des Montagekerns 2 auf geringerer Höhe als die obere Innenseite der Mantelschiene 3 liegt, so dass bei einem eventuellen Absinken des Bodens über die Zeit die Mantelschiene auf den Boden 11 nachgedrückt werden kann.
[0031] Ebenfalls kann sich bei allen oben beschriebenen Ausführungsbeispielen die Nut 6 und/oder der Schlitz 5 über die gesamte Länge des Montagekerns 2 erstrecken. Ebenso kann aber auch nur abschnittsweise eine Nut 6 und/oder ein Schlitz 5 vorhanden sein und sind gleichzeitig in der Mantelschiene 3 die zugeordneten wandseitigen Schenkel 31 und/oder Klemmstege 32, 33 nur entsprechend abschnittsweise vorhanden.
[0032] Weiterhin ist für alle beschriebenen Ausführungsbeispiele denkbar, dass sich der Montagekern 2, wie in der Figur 5 angedeutet, nicht über die gesamte Länge der Sockelleiste 1 erstreckt, sondern dass eine Mehrzahl von vergleichsweise kurzen Montagekern-Elementen 21 vorgesehen ist, die dazu bestimmt sind, dass sie beabstandet voneinander im Wand- 3/7

Claims (7)

  1. österreichisches Patentamt AT 503 243 B1 2010-07-15 Bodenübergangsbereich montiert werden. Auf diese Montagekern-Elemente 21 kann dann eine Mantelschiene 3 entsprechend den oben erläuterten Beispielen aufgesteckt werden. [0033] Ebenso ist für alle Ausführungsbeispiele denkbar, dass die Mantelschiene an deren Stirnseite zum Boden hin eine Dichtlippe auf, die beispielsweise aus Gummi oder einem anderen verformbaren Material gefertigt sein kann. Diese kann beispielsweise auf einfache Weise auf die Mantelschiene aufgesteckt sein. Dies hat zum Einen den Vorteil, dass beispielsweise Reinigungsflüssigkeit nicht zu schnell unter eine Sockelleiste eindringen kann, und zum anderen den Vorteil, dass schon geringe Bodenunebenheiten nicht zu unschönen ungleichmäßigen Fugen zwischen Mantelschiene und Boden führen. [0034] Offene Enden der erfindungsgemäßen Sockelleisten können beispielsweise entweder mittels aufsteckbaren Endstücken (zum Beispiel aus Kunststoff) versehen werden. Alternativ können an den Enden geschlossene vorgefertigte Mantelschienen zum Einsatz kommen. [0035] Der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, dass die Erfindung selbstverständlich nicht auf die Ausführungsbeispiele eingeschränkt ist, sondern dass alle Ausführungsformen in den Bereich der Erfindung fallen, denen deren im allgemeinen Teil erläutertes grundsätzliches Prinzip zugrunde liegt. Gleichzeitig sei darauf hingewiesen, dass die verschiedenen Elemente der unterschiedlichen Ausführungsbeispiele untereinander kombiniert werden können. So kann beispielsweise auch die Mantelschiene des Ausführungsbeispiels gemäß Figur 1 die äußere Form der Mantelschiene der Ausführungsbeispiele gemäß den Figuren 2 und 3 aufweisen. Patentansprüche 1. Sockelleiste (1) mit einem in einen Wand-Boden-Übergangsbereich montierbaren langgestreckten Montagekern (2) und einer im montierten Zustand der Sockelleiste (1) den Montagekern (2) vom Boden (11) bis zur Wand (12) vollständig überspannenden Mantelschiene (3), bei der - der Montagekern (2) derart ausgebildet ist, dass im montierten Zustand zwischen diesem und der Wand von dessen Oberseite (4) her ein sich entlang der Wand (12) erstreckender Schlitz (5) ausgebildet ist, - die Mantelschiene (3) einen zum Schlitz (5) korrespondierenden Teil (7) aufweist, der dazu vorgesehen ist, dass er im auf den Montagekern (2) montierten Zustand der Mantelschiene (3) in den Schlitz (5) eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass - die Mantelschiene (3) dünnwandig ausgebildet ist, beim Aufstecken auf den Montagekern (2) im Schlitz (5) eingeklemmt, und im Wand-Boden-Übergangsbereich fixiert ist.
  2. 2. Sockelleiste gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (5) in an sich bekannter Weise tiefer ausgebildet ist als der korrespondierende Teil (7) der Mantelschiene (3) und die Oberseite des Montagekerns (2) auf geringerer Höhe liegt als die obere Innenseite der Mantelschiene (3).
  3. 3. Sockelleiste gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Schlitz (5) in an sich bekannter Weise über die gesamte Länge des Montagekerns (2) erstreckt.
  4. 4. Sockelleiste gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelschiene (3) in an sich bekannterWeise eine U-artig geformte Schiene ist, die mit der Öffnung zum Montagekern (2) hin von oben auf diesen aufsteckbar ist und deren wandseitiger Schenkel (31) der mit dem Schlitz (5) korrespondierende Teil (7) ist.
  5. 5. Sockelleiste gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelschiene (3) wie an sich bekannt eine Aluminium-Profilschiene ist.
  6. 6. Sockelleiste gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Montagekern (2) in an sich bekannter Weise eine Holzleiste oder eine Kunststoffleiste ist oder wie an sich bekannt aus einem mitteldichten Faser-Werkstoff besteht. 4/7 österreichisches Patentamt AT 503 243 B1 2010-07-15
  7. 7. Sockelleiste gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Montagekern (2) eine Winkel-Profilschiene oder eine U-Profil-Schiene oder Stücke einer Winkel-Profilschiene oder einer U-Profil-Schiene aus Metall und/oder Kunststoff aufweist, derart, dass in an sich bekannter Weise zwischen dem Montagekern (2) und der Mantelschiene (3) eine Kammer als Kabelkanal ausgebildet ist. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 5/7
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