AT5022U1 - Raupenfahrwerk für ein geländegängiges fahrzeug - Google Patents
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Abstract
Bei einem Raupenfahrwerk für ein insbesondere geländegängiges Fahrzeug (1), insbesondere land- bzw. forstwirtschaftliches Fahrzeug, mit zwei an den Längsenden des Fahrwerks (6) angeordneten Umlenkrädern (7) für die Kette (8) des Raupenfahrwerks, ist vorgesehen, daß eines der Umlenkräder (7) oder ein weiteres Umlenk- bzw. Antriebsrad (9) unmittelbar mit einer Lager- bzw. Antriebsachse (10) für ein Rad (2) des Fahrzeugs (1) koppelbar ist, so daß ohne Umbauarbeiten bzw. eine Neukonstruktion des Fahrwerks sowie der Antriebsübertragung des Fahrzeugs (1) ein derartiges Raupenfahrwerk (6) zur Erhöhung der Stabilität des Fahrzeugs (1) sowie zur Einbringung größerer Zugkräfte vorgesehen werden kann.
Description
AT 005 022 Ul
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Raupenfahrwerk für ein insbesondere geländegängiges Fahrzeug, insbesondere land-bzw. forstwirtschaftliches Fahrzeug, mit zwei an den Längsenden des Fahrwerks angeordneten Umlenkrädern für die Kette des Raupenfahrwerks sowie auf ein geländegängiges Fahrzeug, insbesondere land- bzw. forstwirtschaftliches Fahrzeug.
Im Zusammenhang mit geländegängigen Fahrzeugen, insbesondere land- bzw. forstwirtschaftlichen Fahrzeugen, ist es bekannt, diese mit entsprechend großen Reifen auszustatten, um auch in unwegsamem Gelände entsprechend einsatzbereite Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Weiters weisen insbesondere land- bzw. forstwirtschaftliche Fahrzeuge, beispielsweise für den Einsatz bei Forstarbeiten, ähnlich wie spezielle Baggerstrukturen, eine Mehrzahl von Gelenkachsen im Bereich des Rahmens auf, um entsprechende Bewegungen auf engstem Raum und bei gegebenenfalls unebenem Untergrund zu ermöglichen. Es ist jedoch einsichtig, daß durch die Verwendung von Reifen der Einsatzbereich in unwegsamem Gelände teilweise beschränkt ist, daß insbesondere durch die vergleichsweise geringe Aufstandsfläche bzw. Kontaktfläche eines Reifens auf dem Boden entsprechend begrenzte Zugkräfte bzw. Vortriebskräfte von der Maschine auf den Untergrund übertragen werden können. Darüber hinaus ist die Standfestigkeit ebenfalls bedingt durch vergleichsweise geringe Lager- bzw. Aufstandsflächen begrenzt.
Im Zusammenhang mit einer Erhöhung der Standfestigkeit bzw. einer Erweiterung des Einsatzzwecks ist es beispielsweise im Zusammenhang mit Baggern bekannt, diese anstelle von Reifen mit entsprechenden Raupenfahrwerken auszubilden, wobei jedoch bei derartigen Konstruktionen bei Verwendung von Raupenfahrwerken eine komplette Änderung wenigstens der Aufhängung bzw. des Fahrwerks als auch üblicherweise der Kraftübertragung des Fahrzeugs erforderlich ist, um die gegenüber der Verwendung von Reifen unterschiedliche Kinematik von Raupenfahrwerken zu berücksichtigen. Darüber hinaus ist bei derartigen Baggerkonstruktionen üblicherweise jeweils zu beiden Seiten ein eine entsprechend große Länge 2 AT 005 022 Ul aufweisendes Raupenfahrwerk vorgesehen, wobei ein derartiges durchgehendes Raupenfahrwerk insbesondere in unwegsamem Gelände nachteilig ist, da bei großen Bodenunebenheiten ein eine derartig große Länge aufweisendes Raupenfahrwerk entsprechend geringe Aufstandsflächen bzw. Kontaktflächen mit einem nicht-ebenen Untergrund mit sich bringt. Derart könnte zwar die Zugkraft gegenüber der Verwendung von Rädern verbessert werden, wobei jedoch das Fahrzeug sehr instabil würde.
Die vorliegende Erfindung zielt daher darauf ab, eine Verbesserung der Einsatzfähigkeiten von insbesondere gelandegängigen Fahrzeugen, insbesondere land- bzw. forstwirtschaftlichen Fahrzeugen, durch Einsatz von entsprechenden Raupenfahrwerken zu ermöglichen. Weiters wird darauf abgezielt, den Einsatz von Raupenfahrwerken ohne Änderung des Fahrwerks des damit auszustattenden, insbesondere gelandegängigen Fahrzeugs und ohne Ersatz bzw. Neukonstruktion der Kraftübertragung sicherzustellen.
Zur Lösung dieser Aufgaben ist ein Raupenfahrwerk der eingangs genannten Art im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß eines der Umlenkräder oder ein weiteres Umlenk- bzw. Antriebsrad unmittelbar mit einer Lager- bzw. Antriebsachse für ein Rad des Fahrzeugs koppelbar ist. Dadurch, daß erfindungsgemäß das Raupenfahrwerk über eines der an den Enden des Fahrwerks angeordneten Umlenkräder oder ein weiteres Umlenk- bzw. Antriebsrad unmittelbar mit einer Lager- bzw. Antriebsachse für ein Rad des mit dem Raupenfahrwerk auszustattenden Fahrzeugs koppelbar ist, gelingt eine Festlegung eines Raupenfahrwerks an der üblicherweise für ein Rad bzw. einen Reifen des Fahrzeugs vorgesehenen Lager- bzw. Antriebsachse, so daß auf jegliche Änderungen des Fahrwerks des mit dem Raupenfahrwerk auszustattenden Fahrzeugs verzichtet werden kann. Es wird somit ein einfaches Umrüsten des mit dem erfindungsgemäßen Raupenfahrwerk auszustattenden Fahrzeugs möglich, so daß je nach gewünschtem Einsatzzweck entweder die beispielsweise üblicherweise verwendeten Räder zum Einsatz gelangen, während für einen Einsatz 3 AT 005 022 Ul in besonders unwegsamem Gelände die Räder durch die erfindungsgemäß vorgesehenen Raupenfahrwerke ersetzt werden können.
Da Raupenfahrwerke bei Vorsehen von lediglich an den Längsenden des Raupenfahrwerks angeordneten Umlenkrädern eine geringere Bodenfreiheit des damit ausgestatteten Fahrzeugs ergeben würden, wird gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen, daß ein gemeinsamer Träger vorgesehen ist, an welchem das weitere Umlenk- bzw. Antriebsrad in einem gegenüber den an den Längsenden vorgesehenen Umlenkrädern vergrößerten Abstand von der Auflagefläche der Raupenkette am Boden gelagert ist. Durch den erfindungsgemäß vorgeschlagenen, vergrößerten Abstand des zusätzlichen bzw. weiteren Umlenk- bzw. Antriebsrads, welches mit der Lager- bzw. Antriebsachse für ein Rad des Fahrzeugs koppelbar ist, wird die bei der Verwendung von Rädern vorgesehene bzw. zur Verfügung gestellte Bodenfreiheit des ursprünglichen Fahrzeugs selbst bei Einsatz des Raupenfahrwerks wiederum zur Verfügung gestellt bzw. aufrecht erhalten. Durch den Einsatz von derartigen Raupenfahrwerken lassen sich durch die gegenüber dem Einsatz von Rädern erhöhten Kontakt- bzw. AufStandsflächen des Raupenfahrwerks am Boden entsprechend höhere Kräfte auf den Untergrund übertragen, so daß das Fahrzeug beispielsweise auch in relativ steilem Gelände einsetzbar bleibt. Weiters wird zur Erhöhung der Stabilität des Fahrzeugs beim Einsatz von beispielsweise am Fahrzeug gelagerten, kranartigen Auslegern oder dgl. durch Verwendung der Raupenfahrwerke die Standfläche insgesamt gegenüber dem Einsatz von Reifen beträchtlich vergrößert.
Um bei gegebenenfalls relativ geringem Radstand bzw. relativ geringem Abstand der Lager- bzw. Antriebsachsen des Fahrzeugs eine zuverlässige Montage der erfindungsgemäßen Raupenfahrwerke ohne Beeinträchtigung beispielsweise der Verschwenkbarkeit von relativ zueinander verschwenkbaren Rahmenelementen des Fahrzeugs sicherzustellen, wird gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen, daß das weitere Umlenk- bzw. Antriebsrad außermittig relativ zu den an den Längsenden vorgesehenen Umlenkrädern ange- 4 AT 005 022 Ul ordnet ist. Durch eine derartige außermittige Anordnung des weiteren Umlenk- bzw. Antriebsrads, welches für eine Kopplung mit der Lager- bzw. Antriebsachse des mit dem erfindungsgemäßen Raupenfahrwerk auszustattenden Fahrzeugs dient, lassen sich insbesondere geringe Abstände der einzelnen Lagerachsen des Fahrzeugs beherrschen. Für eine ordnungsgemäße Abstützung der Kette des Raupenfahrwerks am Untergrund ist insbesondere für ein größere Längsabmessungen aufweisendes Raupenfahrwerk bevorzugt vorgesehen, daß zumindest zwischen den an den Längsenden vorgesehenen Umlenkrädern in an sich bekannter Weise eine Mehrzahl von Stützrädern, insbesondere wenigstens vier Stützräder, vorgesehen ist. Die Ausbildung und Wahl der Anzahl der Stützräder kann hiebei unmittelbar angepaßt an die spezielle Konstruktion des Raupenfahrwerks vorgenommen werden. Für eine einfache Festlegung des unmittelbar mit einer Lager-bzw. Antriebsachse für ein Rad des Fahrzeugs koppelbaren Umlenk-bzw. Antriebsrads des erfindungsgemäßen Raupenfahrwerks wird darüber hinaus vorgeschlagen, daß das weitere Umlenk- bzw. Antriebsrad über eine an der Lager- bzw. Antriebsachse des Fahrzeugs festlegbare Zwischenplatte mit der Antriebsachse koppelbar ist, wie dies einer weiters bevorzugten Ausführungsform entspricht. Eine derartige Zwischenplatte läßt sich einfach an der Lager- bzw. Antriebsachse des Fahrzeugs montieren, wobei durch entsprechende Bemaßung der Zwischenplatte auch den größeren Abmessungen des Raupenfahrwerks bzw. insbesondere des Trägers desselben für eine sichere Festlegung an der Achse des Fahrzeugs Rechnung getragen werden kann.
Zur Übertragung von großen Zugkräften, insbesondere auf nicht-ebenem bzw. steilem Untergrund, ist gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, daß die Kette des Raupenfahrwerks aus Metall gebildet ist. Mit derartigen Ketten aus Metall lassen sich entsprechend zuverlässig große Kräfte vom Fahrzeug in den Untergrund übertragen. 5 AT 005 022 Ul
Entsprechend den Einsatzbedingungen des mit dem erfindungsgemäßen Raupenfahrwerk auszustattenden Fahrwerks kann gegebenenfalls mit einer Ausrüstung des Fahrzeugs lediglich an der Antriebsachse, falls nur eine angetriebene Achse des Fahrzeugs vorgesehen ist, das Auslangen gefunden werden. Zur Erzielung einer besonders guten Standfestigkeit, insbesondere zur Verwendung bei allradgetriebenen Fahrzeugen, wird jedoch erfindungsgemäß für ein geländegängiges Fahrzeug, insbesondere land- bzw. forstwirtschaftliches Fahrzeug, vorgeschlagen, daß sämtliche Räder durch erfindungsgemäße Raupenfahrwerke ersetzt werden. Dadurch läßt sich eine entsprechend erhöhte Zugkraft von dem Fahrzeug in den Untergrund einbringen und es läßt sich insgesamt eine beträchtlich vergrößerte Standfläche, welche insbesondere in unwegsamem Gelände zu einer zuverlässigen Erhöhung der Stabilität des Fahrzeugs führt, erzielen. Darüber hinaus läßt sich die Standfestigkeit des mit den erfindungsgemäßen Raupenfahrwerken auszustattenden Fahrzeugs insbesondere dadurch erhöhen, daß der Schwerpunkt des gesamten Fahrzeugs durch das Vorsehen der ein relativ großes Gewicht aufweisenden Raupenfahrwerke entsprechend tiefer gesetzt wird, wobei jedoch durch das Vorsehen eines weiteren bzw. zusätzlichen Umlenk- bzw. Antriebsrads unverändert eine große Bodenfreiheit des Fahrzeugs aufrechterhalten wird.
Wie oben bereits angedeutet, sind derartige geländegängige Fahrzeuge beispielsweise mit zusätzlichen Schwenk- bzw. Knickachsen im Bereich des Rahmens ausgebildet, um entsprechende Bewegungen auf engstem Raum zu ermöglichen. Um eine Verringerung der Schwenkfreiheit bei Verwendung eines eine gegebenenfalls größere Länge aufweisenden Raupenfahrwerks zu verhindern, wird in diesem Zusammenhang gemäß einer bevorzugten Ausführungsform für ein geländegängiges Fahrzeug vorgeschlagen, daß bei außermittiger Lagerung des weiteren Umlenk- bzw. Antriebsrades des Raupenfahrwerks das näher zum weiteren Umlenk- bzw. Antriebsrad liegende Umlenkrad am Längsende des Raupenfahrwerks zur Fahrzeugmitte gerichtet ist. 6 AT 005 022 Ul
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der beiliegenden Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 in einer schematischen Seitenansicht eine erste Ausführungsform eines insbesondere gelandegängigen Fahrzeugs, welches mit Raupenfahrwerken gemäß der vorliegenden Erfindung auszustatten ist;
Fig. 2 in einer zu Fig. 1 ähnlichen Seitenansicht eine abgewandelte Ausführungsform eines mit erfindungsgemäßen Raupenfahrwerken auszustattenden Fahrzeugs;
Fig. 3 in einer schematischen Darstellung die durch erfindungsgemäße Raupenfahrwerke ersetzten Räder des Fahrzeugs gemäß Fig. 1; Fig. 4 in gegenüber Fig. 3 vergrößerter Darstellung eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines erfindungsgemäßen Raupenfahrwerks ;
Fig. 5 in einer teilweise perspektivischen Explosionsansicht eine Darstellung eines erfindungsgemäßen Raupenfahrwerks, wobei teilweise die Umlenkräder sowie die Kette weggelassen sind; und Fig. 6 in einer zu Fig. 4 ähnlichen, schematischen Seitenansicht eine abgewandelte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Raupenfahrwerks zum Ersatz von unmittelbar nebeneinander angeordneten Rädern eines Fahrzeugs, wie es in Fig. 2 dargestellt ist.
In den Fig. 1 und 2 ist jeweils mit 1 ein insbesondere geländegängiges Fahrzeug, beispielsweise land- bzw. forstwirtschaftliches Fahrzeug, dargestellt, wobei bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 das Fahrzeug vier Räder 2 aufweist. Hiebei ist schematisch ein Kranausleger mit 3 angedeutet, an welchem beispielsweise ein Bearbeitungswerkzeug 4 vorgesehen ist.
Zur Erzielung einer Geländegängigkeit bzw. entsprechenden Verschwenkbarkeit ist in dem in Fig. 1 angedeuteten Fahrzeug 1 im wesentlichen in der Rahmenmitte eine zusätzliche Achse 5 vorgesehen, um welche der Vorderteil der Maschine relativ zum hinteren Teil verschwenkt werden kann. Weiters können beispielsweise die 7 AT 005 022 Ul
Achsen der Räder 2 durch entsprechende Aufhängungen ebenfalls ver-schwenkt werden.
Bei der Darstellung gemäß Fig. 2 ist wiederum eine im wesentlichen mittige Schwenkachse mit 5 angedeutet, wobei abweichend von der Ausbildung gemäß Fig. 1 drei Radachsen vorgesehen sind.
Zur Erhöhung der Geländegängigkeit bzw. zur Einbringung einer größeren Zugkraft sowie zur Erhöhung der Standfestigkeit des Fahrzeugs wird vorgeschlagen, wie dies in Fig. 3 schematisch angedeutet ist, anstelle der strichliert dargestellten Räder 2 bei der Ausführungsform des Fahrzeugs gemäß Fig. 1 Raupenfahrwerke 6 vorzusehen, wobei die Raupenfahrwerke 6 jeweils an den Längsenden schematisch angedeutete Umlenkräder 7 für die insbesondere aus Metall ausgebildete Kette 8 aufweisen. Die Festlegung des Raupenfahrwerks 6 erfolgt, wie dies weiter unten noch im Detail erörtert werden wird, durch die Festlegung eines weiteren Umlenk- bzw. Antriebsrads 9 des Raupenfahrwerks unmittelbar an der schematisch mit 10 angedeuteten Lager- bzw. Antriebsachse des strichliert angedeuteten Rads 2 . Es kann somit durch einfaches Entfernen des Rads 2 und durch Festlegen des weiteren bzw. zusätzlichen Umlenk-bzw. Antriebsrads 9 für die Kette 8 des Raupenfahrwerks ein zeitsparender Ersatz der Räder 2 durch die Raupenfahrwerke 6 erfolgen. Hiebei ist insbesondere wichtig, daß keinerlei Umbauten des Fahrwerks des in Fig. 1 dargestellten, geländegängigen Fahrzeugs 1 erforderlich ist. In der schematischen Darstellung gemäß Fig. 3 ist weiters ersichtlich, daß insbesondere zwischen den Umlenkrädern 7 an den Enden des Raupenfahrwerks 6 weitere Stützräder 11 vorgesehen sind, welche eine entsprechend große Auflagefläche der Kette 8 am Boden 12 sicherstellen. Die bei dem Fahrzeug gemäß Fig. 1 weiters vorgesehene Schwenk- bzw. Knickachse in der Rahmenmitte ist in Fig. 3 strichliert wiederum mit 5 angedeutet.
Bei der Darstellung gemäß Fig. 3 ist weiters ersichtlich, daß die zusätzlichen Umlenk- bzw. Antriebsräder 9 der Raupenfahrwerke 6 außermittig relativ zu der durch die Umlenkräder 7 definierten Länge des Raupenfahrwerks 6 angeordnet sind, wobei die den zusätz- 8 AT 005 022 Ul liehen Umlenkrädern 9 näherliegenden Umlenkräder 7 jeweils zur durch die Schwenkachse 5 angedeuteten Fahrzeugmitte gerichtet sind. Derart bleibt die Verschwenkbarkeit bzw. Knickbarkeit des Fahrzeugs 1 im Bereich der Rahmenmitte trotz der eine gegenüber den Rädern 2 erhöhte Länge aufweisenden Raupenfahrwerke 6 erhalten, da die zur Fahrzeugmitte gerichtete Innenkontur der Raupenfahrwerke 6 im wesentlichen gleich mit der Kontur des Rads 2 rela-tiv zur durch die Schwenkachse 5 angedeutete'' Fahrzeugmitte verläuft, während an dem nach außen gerichteten Ende des Raupenfahrwerks 6 das Umlenkrad 7 die schematisch angedeutete Kontur des Rads 2 beträchtlich überragt. Es läßt sich unter Verwendung der Raupenfahrwerke 6 insbesondere eine erhöhte Auflage- bzw. Aufstandsfläche des Fahrzeugs erzielen, so daß die Stabilität des Fahrzeugs auch in unwegsamem Gelände entsprechend erhöht wird. Weiters läßt sich durch die erhöhte Aufstandsfläche auch eine vergrößerte Zugkraft von dem Fahrzeug auf den Untergrund 12 übertragen. Darüber hinaus ist anzumerken, daß durch die ein gegenüber den Rädern 2 vergleichsweise großes Gewicht aufweisenden Raupenfahrwerke 6 insgesamt eine Tieferlegung des Schwerpunkts des gesamten Fahrzeugs 1 resultiert, wodurch wiederum die Stabilität des Fahrzeugs in unwegsamem, insbesondere steilem Gelände erhöht wird.
In der Fig. 4 ist in vergrößertem Maßstab eines der in Fig. 3 gezeigten Raupenfahrwerke 6 im Detail dargestellt. Hiebei ist gemäß Fig. 4 neben den Umlenkrädern 7 bzw. 9 und dem wiederum schematisch mit 2 angedeuteten, ersetzten Rads ersichtlich, daß die Umlenkräder 7, 9 an einer entsprechenden Träger- bzw. Rahmenkonstruktion gelagert sind, welche in Fig. 4 schematisch mit 13 angedeutet ist, wobei an dieser Rahmenkonstruktion auch die einzelnen Stützräder 11 gelagert sind.
Sowohl aus der Darstellung gemäß Fig. 3 als auch gemäß Fig. 4 ist weiters ersichtlich, daß das zusätzliche Umlenk- bzw. Antriebsrad 9, welches unmittelbar an der Lager- bzw. Antriebsachse des Rads 2 festlegbar ist, einen größeren Abstand von der Auf- 9 AT 005 022 Ul standsfläche der Kette 8 auf dem Boden 12 als die an den Längsenden des Raupenfahrwerks 6 angeordneten Umlenkräder 7 aufweist.
In Fig. 5 ist in größerem Detail die Lager- bzw. Trägerkonstruktion des Raupenfahrwerks 6 dargestellt, wobei sowohl die Kette 8 als auch die einzelnen Umlenkräder in Fig. 5 nicht gezeigt sind. In Fig. 5 ist ersichtlich, daß im wesentlichen zwei Längsträger 13 vorgesehen sind, wobei an einer entsprechenden zusätzlichen Lagerkonstruktion 14 das Gegenlager 15 für das zusätzliche Umlenk- bzw. Antriebsrad 9 vorgesehen ist. Unter Berücksichtigung der vergleichsweise großen Abmessungen des zusätzlichen Umlenk-bzw. Antriebsrads 9 für die nicht näher dargestellte Kette ist in Fig. 5 weiters angedeutet, daß eine Zwischenplatte 16 an der lediglich schematisch angedeuteten Lager- bzw. Antriebsachse 17 für das nicht näher dargestellte Rad festgelegt ist, wobei nach einer Festlegung der Zwischenplatte 16 unmittelbar die Trägerkonstruk-tion 13, 14 des Raupenfahrwerks 6 durch Festlegen des zusätzlichen Umlenk- bzw. Antriebsrads 9 an der Antriebsachse 17 festgelegt wird.
Es läßt sich somit durch einen einfachen Umrüstvorgang durch eine Abnahme des Rads 2 und nachfolgendes Festlegen der Zwischenplatte 16 sowie der gesamten Träger- bzw. Lagerkonstruktion 13, 14 unmittelbar das Raupenfahrwerk 6 an der Achse des Fahrzeugs festlegen, ohne eine Änderung der Konstruktion des Fahrwerks des Fahrzeugs und der Kraftübertragung bzw. der Antriebsübertragung erforderlich zu machen.
In Fig. 6 ist in einer zu Fig. 4 ähnlichen Darstellung eine abgewandelte Ausführungsform eines Raupenfahrwerks 6 dargestellt, wobei neben den an den Längsenden vorgesehenen, wiederum mit 7 be-zeichneten Umlenkrädern für die Kette 8 zwei weitere bzw. zusätzliche Umlenk- bzw. Antriebsräder 9 vorgesehen sind, welche auf die Position der Achsen von zwei nebeneinander liegenden Rädern 2 abgestimmt sind, so daß mit dem in Fig. 6 dargestellten Raupenfahrwerk 6 eine Doppelachse des in Fig. 2 dargestellten Fahrzeugs ausgerüstet werden kann. Während eine Anordnung des in Fig. 6 10 AT 005 022 Ul dargestellten Raupenfahrwerks an den vorderen Achsen des Fahrzeugs gemäß Fig. 2 erfolgt, kann für die hintere Achse wiederum ein Raupenfahrwerk entsprechend der Ausführungsform der Fig. 4 vorgesehen sein. 11
Claims (6)
- AT 005 022 Ul Ansprüche 1. Raupenfahrwerk für ein insbesondere geländegängiges Fahrzeug, insbesondere land- bzw. forstwirtschaftliches Fahrzeug, mit zwei an den Längsenden des Fahrwerks angeordneten Umlenkrädern für die Kette des Raupenfahrwerks, wobei eines der Umlenkräder oder ein weiteres Umlenk- bzw. Antriebsrad unmittelbar mit einer Lager-bzw. Antriebsachse für ein Rad des Fahrzeugs koppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Umlenkrad (7) oder das weitere Umlenk- bzw. Antriebsrad (9) über eine an der Lager- bzw. Antriebsachse (17) des Fahrzeugs festlegbare Zwischenplatte (16) mit der Antriebsachse (17) koppelbar ist.
- 2. Raupenfahrwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise ein gemeinsamer Träger (13, 14) vorgesehen ist, an welchem das weitere Umlenk- bzw. Antriebsrad (9) in einem gegenüber den an den Längsenden vorgesehenen Umlenk-rädem (7) vergrößerten Abstand von der Auflagefläche der Raupenkette (8) am Boden (12) gelagert ist.
- 3. Raupenfahrwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise das weitere Umlenk- bzw. Antriebsrad (9) außermittig relativ zu den an den Längsenden vorgesehenen Umlenkrädem (7) angeordnet ist.
- 4. Raupenfahrwerk nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwischen den an den Längsenden vorgesehenen Umlenkrädem (7) in an sich bekannter Weise eine Mehrzahl von Stützrädern (11), insbesondere wenigstens vier Stützräder, vorgesehen ist. 12 AT 005 022 Ul
- 5. Raupenfahrwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Kette (8) des Raupenfahrwerks (6) aus Metall gebildet ist.
- 6. Gelandegängiges Fahrzeug, insbesondere land- bzw. forstwirtschaftliches Fahrzeug, wobei sämtliche Räder durch Raupenfahrwerke nach einem der Ansprüche 1 bis 5 ersetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß bei außermittiger Lagerung des weiteren Umlenk- bzw. Antriebsrades (9) des Raupenfahrwerks (6) das näher zum weiteren Umlenk- bzw. Antriebsrad (9) liegende Umlenkrad (7) am Längsende des Raupenfahrwerks (6) zur Fahrzeugmitte (5) gerichtet ist. 13
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