AT5015U1 - Verfahren zur herstellung von platten aus leichtbeton - Google Patents

Verfahren zur herstellung von platten aus leichtbeton Download PDF

Info

Publication number
AT5015U1
AT5015U1 AT0802001U AT80202001U AT5015U1 AT 5015 U1 AT5015 U1 AT 5015U1 AT 0802001 U AT0802001 U AT 0802001U AT 80202001 U AT80202001 U AT 80202001U AT 5015 U1 AT5015 U1 AT 5015U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
lightweight concrete
panels
sawn
wall
slabs
Prior art date
Application number
AT0802001U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Prottelith Baustoffe Liebenfel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Prottelith Baustoffe Liebenfel filed Critical Prottelith Baustoffe Liebenfel
Priority to AT0802001U priority Critical patent/AT5015U1/de
Publication of AT5015U1 publication Critical patent/AT5015U1/de

Links

Landscapes

  • Finishing Walls (AREA)

Abstract

Bei einem Verfahren zur Herstellung von Platten aus Leichtbeton, welcher Zuschlagstoffe aus EPS und/oder expandierte pflanzliche Materialien enthält, wobei die Leichtbeton-Zuschlagstoffe mit Zementleim vermischt, in eine Form gegossen und eine vorbestimmte Zeit erhärten gelassen werden und aus dem erhärteten Leichtbeton eine oder mehrere großflächige Platten geschnitten, vorzugsweise gesägt, werden, werden die gesägten Platten an ihrem Umfang mit materialabhebenden Werkzeugen, insbesondere mit Fräswerkzeugen zur Ausbildung von Nut- bzw. Federprofilen bearbeitet.

Description

AT 005 015 Ul
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Platten aus Leichtbeton, welcher Zuschlagstoffe aus EPS und/ oder expandierte pflanzliche Materialien enthält, wobei die Leichtbeton-Zuschlagstoffe mit Zementleim vermischt, in eine Form gegossen und eine vorbestimmte Zeit erhärten gelassen werden und aus dem erhärteten Leichtbeton eine oder mehrere großflächige Platten geschnitten, vorzugsweise gesägt werden.
Ein derartiges Verfahren ist beispielsweise der AT 342 484 B zu entnehmen und hat gegenüber Verfahren, bei welchen Platten mit bis zu mehreren Metern Länge aus Leichtbeton erzeugt werden, indem der Leichtbeton in noch plastischem Zustand in eine vorgefertigte Form gegossen wird, in der er nach Verdichtung aushärtet und beim Aushärten schwindet, den Vorteil, daß es möglich wird, genaue und maßhaltige Platten zu erzeugen. Es werden teure Formen vermieden, und es wird gleichzeitig möglich, die Dimensionen der Platten je nach Anwendungsfall zu variieren.
Die nach dem bekannten Verfahren herstellbaren, maßgenauen und großflächigen Platten weisen jedoch aufgrund der relativ hohen Elastizität des Leichtbetons eine relativ geringe Stabilität auf, womit insbesondere bei sehr großen und dünnen Platten, welche z.B. für die Errichtung von Wänden in Gebäuden benötigt werden, ein erheblicher Nachteil besteht. Insbesondere, wenn die Zuschlagstoffe in erster Linie aus EPS und/oder expandierten pflanzlichen Materialien bestehen, weisen die Platten eine hohe Elastizität auf und neigen dann, wenn es sich um geringe Wandstärken handelt und hohe Raumhöhen mit einer einzelnen Platte hergestellt werden sollen, zu unerwünschten Durchbiegungen. Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren anzugeben, mit dem stabilere Platten herstellbar sind, welche sich in einfacher Weise zu einer Wand zusammenfügen lassen. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die gesägten Platten an ihrem Umfang mit materialabhebenden Werkzeugen, insbesondere mit Fräswerkzeugen zur Ausbildung von Nut- bzw. Federprofilen bearbeitet werden. Damit können unabhängig von den zur Verfügung stehenden Formen Platten mit beliebigen Abmessungen hergestellt 2 AT 005 015 Ul werden, wobei es gelingt, die Zeit für die Errichtung einer Wand erheblich zu senken, da die Platten genau auf die Raum-höhe zugeschnitten bzw. zugesägt werden können und nur mehr an ihren Seitenrändern ineinander gesteckt zu werden brauchen. Insgesamt ergibt sich, daß durch das Sägen auch sehr großflächige Platten gewonnen werden können, ohne daß es dabei zu Maßungenauigkeiten kommt oder die Platte durch die Bearbeitung auseinanderbricht.
Wie bereits erwähnt, werden die Leichtbeton-Zuschlagstoffe mit Zementleim vermischt und in eine Form gegossen und eine vorbestimmte Zeit, vorzugsweise mindestens zehn Tage, erhärten gelassen und der entstandene Leichtbetonblock nach dem Erhärten entschalt sowie in eine oder mehrere Platten zersägt. Aus dem so entstandenen Leichtbetonblock können dann nach den Maßanforderungen Platten unterschiedlicher Breite, Stärke und Länge geschnitten werden, wobei kein Schwindmaß oder sonstige Ungenauigkeiten berücksichtigt werden muß. Die Aushärtezeit kann dabei so bemessen werden, daß der Leicht-betonblock eine ausreichende Festigkeit erhält. Für die Errichtung von Wänden in Gebäuden können die Platten mit einer einer Raum- bzw. Geschoßhöhe entsprechenden Länge, vorzugsweise in einem Bereich von 230 cm bis 450 cm, aus dem Leichtbeton gesägt werden. Durch Aneinandersetzen der Platten kann somit eine Wand auf einfache Weise erzeugt werden, ohne daß die jeweilige Plattenhöhe mühsam an eine vorgegebene Gebäudehöhe angepaßt werden muß. Weiters können auch Fassadenplatten oder Innenwandabdeckplatten auf diese Weise für jedes mögliche Gebäude passend hergestellt werden.
Dabei können die Platten mit einer einer Gebäudewand entsprechenden Wandstärke, vorzugsweise in einem Bereich von 5 cm bis 40 cm, aus dem Leichtbeton gesägt werden. Auch die Wandstärke kann somit den gewünschten Maßen angepaßt werden, wobei auch bei dünnen Platten Durchbiegungen verhindert werden können.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung kann darin bestehen, daß die Platten aus dem Leichtbeton mittels einer Bandsäge gesägt werden. Damit können in Anwendung eines aus 3 AT 005 015 Ul der Holzverarbeitungstechnik bekannten Werkzeugs sehr großflächige Platten in verschiedensten Wandstärken erreicht werden. Auch die Bearbeitung am Umfang der gesägten Platte ist mit Fräswerkzeugen, insbesondere zur Ausbildung eines nut- bzw. federartigen Profiles mittels bekannter Werkzeuge möglich.
Die Platten sind sodann in vielfältiger Weise einsetz-bar, wobei auch zwischen den Platten wirkende Steckverbindungen erzeugt werden können. In weiterer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Oberfläche der bearbeiteten Platte durch Beschichten mit einer mineralischen oder nicht-mineralischen Beschichtmasse, gehärtet wird, wodurch die durch das Sägen offenen Poren des Leichtbetons geschlossen werden und die Plattenoberfläche gegen das Eindringen von Feuchtigkeit geschützt wird.
Weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen plattenförmigen Wandbauteil zu schaffen, der einfach und maßgenau herstellbar ist. Erfindungsgemäß wird ein solcher plattenförmiger Wandbauteil aus Leichtbeton, welcher Zuschlagstoffe aus EPS und/oder expandierte pflanzliche Materialien bzw. dgl. umfaßt, dadurch erreicht, daß zumindest eine Plattenseite offenporig ausgebildet ist. Eine solche bereits vor ihrer endgültigen Bearbeitung vollkommen ausgehärtete Platte unterliegt keiner Schwindtrocknung und kann in beliebigen Maßen ausgeführt sein.
Wie bereits erwähnt, können mit den erfindungsgemäß hergestellten Platten Wände, insbesondere Zwischenwände, auf einfache Weise hergestellt werden, wobei die mit Nut und Federn versehenen, vorzugsweise raumhohen, Platten zu einer Wand zusammengefügt und vorzugsweise mit einer schnellhärtenden Putzschicht überzogen werden. Dadurch gelingt es, die Zeit für die Errichtung einer Wand erheblich zu senken, da die Platten genau auf die Raumhöhe zugeschnitten bzw. zugesägt werden können und nur mehr an ihren Seitenrändern ineinander gesteckt zu werden brauchen.
Ergänzend können die Platten untereinander und/oder mit bestehenden Bauteilen durch einen Kleber verbunden werden. 4 AT 005 015 Ul
Die Kleberhaftung reicht für die üblichen Anforderungen an eine Zwischenwand vollkommen aus.
Ergänzend können die Platten untereinander und/oder mit bestehenden Bauteilen mittels Winkelblechen verbunden werden, welche mit einem Ende in die Platten eingeschlagen und mit dem anderen Ende an eine bestehenden Bauteil angeschraubt bzw. angedübelt werden. Dadurch ist es möglich auch zusätzlich zur Klebeverbindung eine sehr stabile Anbindung der Wandplatten an eine bestehende Mauer, Decke oder an einen Fußboden zu ermöglichen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen erläutert.
Zur erfindungsgemäßen Herstellung von Platten wird Zementleim mit expandierten Polystyrolschaumstoff (EPS)-Teilchen gemischt und in große, prismenförmige Kistenformen gegossen. Weiters können die Zuschlagstoffteilchen auch vorher hitzebehandelt oder mit einer Zementsteinschicht ummantelt werden, um eine bessere Mischbarkeit mit dem Zementleim zu erhalten. Als Zuschlagstoffe können aber auch expandierbare pflanzliche Produkte, wie Blähmais, Blähreis od. dgl. oder Mischungen daraus oder mit EPS-Teilchen zum Zementleim zugemischt werden.
Nach einer vorbestimmbaren Aushärtezeit, die vorzugsweise mindestens 10 Tage beträgt, werden die entstandenen Leichtbetonblöcke mit einer Rohdichte von z.B. 0,3 kg/Liter entschalt und in mehrere großflächige Platten gesägt, wobei auch andere geeignete Formen des Schneidens einsetzbar sind.
Bevorzugt werden die Platten mit einer Bandsäge in die vorgegebenen Maße gebracht, wie sie in der holzverarbeitenden Industrie verwendet wird. Überraschenderweise können aus solchen Blöcken Platten mit sehr großen Abmessungen hergestellt werden, deren Maße aufgrund der Bearbeitung frei wählbar sind. Dies bedeutet eine wesentliche Einsparung an verschiedenen Formen.
Die gesägte Platte weist dabei eine einer Raum- bzw. Geschoßhöhe entsprechende Länge, z.B. 260 cm auf, die vorzugsweise in einem Bereich von 230 cm bis 450 cm liegt. 5 AT 005 015 Ul
Die Wandstärke beträgt dabei z.B. 15cm und entspricht in ihrer Wandstärke einer inneren oder äußeren Gebäudewand, vorzugsweise in einem Bereich von 5cm bis 40cm.
Besonders Leichtbeton mit EPS-Zuschlagstoffen läßt sich sehr genau durch Sägen bearbeiten.
Aufgrund der Bearbeitung ergibt sich eine Platte, auf der zumindest eine Plattenseite offenporig ausgebildet ist. Um eine Wand mit Hilfe der erfindungsgemäßen Platten zu bilden, werden die gesägten Platten mit Fräswerkzeugen bearbeitet und ein nut- bzw. federartiges Profil abgearbeitet. Dies ermöglicht ein randseitiges Zusammenstecken von Wandplatten zu einer ganzen Wand.
Zum Verschließen der Oberfläche der bearbeiteten Platte kann diese durch Beschichten mit einer mineralischen oder nicht-mineralischen Beschichtmasse gehärtet werden. Anstelle einer solchen Putzschicht kann die Wand aber auch mit harten Platten, wie z.B. Gipskartonplatten, aber auch Platten aus anderen Materialien wie z.B. Holz in Form von Tischlerplatten, Dekorplatten, beplankt werden. Die Befestigung kann mit mineralischen oder organischen Klebern erfolgen.
Um eine Wand herzustellen, können die mit Nut und Federn versehenen, vorzugsweise raumhohen, Platten zu einer Wand zusammengefügt und vorzugsweise mit einer sehne11härtendem Putzschicht überzogen werden. Die Platten werden untereinander und/oder mit bestehenden Bauteilen durch einen Kleber verbunden.
Zur noch besseren Befestigung können die Platten aber auch untereinander und/oder mit bestehenden Bauteilen mittels Winkelblechen verbunden werden, welche mit einem Ende in die Platten eingeschlagen und mit dem anderen Ende an einen bestehenden Bauteil angeschraubt bzw. angedübelt werden. 6

Claims (7)

  1. AT 005 015 Ul Ansprüche : 1. Verfahren zur Herstellung von Platten aus Leichtbeton, welcher Zuschlagstoffe aus EPS und/oder expandierte pflanzliche Materialien enthält, wobei die Leichtbeton- Zuschlagstoffe mit Zementleim vermischt, in eine Form gegossen und eine vorbestimmte Zeit erhärten gelassen werden und aus dem erhärteten Leichtbeton eine oder mehrere großflächige Platten geschnitten, vorzugsweise gesägt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die gesägten Platten an ihrem Umfang mit materialabhebenden Werkzeugen, insbesondere mit Fräswerkzeugen zur Ausbildung von Nut-bzw. Federprofilen bearbeitet werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten mit einer einer Raum- bzw. Geschoßhöhe entsprechenden Länge, vorzugsweise in einem Bereich von 230 cm bis 450 cm, aus dem Leichtbeton gesägt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten mit einer einer Gebäudewand entsprechenden Wandstärke, vorzugsweise in einem Bereich von 5 cm bis 40 cm, aus dem Leichtbeton gesägt werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten aus dem Leichtbeton mittels einer Bandsäge gesägt werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der bearbeiteten Platte durch Beschichten mit einer mineralischen oder nicht-mineralischen Beschichtmasse, gehärtet wird.
  6. 6. Plattenförmiger Wandbauteil aus Leichtbeton, welcher Zuschlagstoffe aus EPS und/oder expandierte pflanzliche Materialien bzw. dgl. umfaßt, hergestellt nach einem der An-
  7. 7 AT 005 015 Ul Sprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Plattenseite offenporig ausgebildet ist. 8
AT0802001U 1997-07-31 2001-03-27 Verfahren zur herstellung von platten aus leichtbeton AT5015U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0802001U AT5015U1 (de) 1997-07-31 2001-03-27 Verfahren zur herstellung von platten aus leichtbeton

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT15797 1997-07-31
AT0802001U AT5015U1 (de) 1997-07-31 2001-03-27 Verfahren zur herstellung von platten aus leichtbeton

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT5015U1 true AT5015U1 (de) 2002-02-25

Family

ID=25591676

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0802001U AT5015U1 (de) 1997-07-31 2001-03-27 Verfahren zur herstellung von platten aus leichtbeton

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT5015U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69803204T2 (de) Verbessertes schalungselement zur errichtung von gebäudewänden
AT405204B (de) Wandplatte sowie verfahren zur herstellung einer wandplatte
EP0436842B1 (de) Bausatz aus Leichtbauteilen für Wände, Stützen, Decken und sonstigen Bauteilen
DE2836862A1 (de) Vorfertigungssystem fuer gebaeudewaende
DE19516098A1 (de) Deckenrandschalungselement sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung
WO1997040239A1 (de) Wandplatte für die herstellung von wänden
DE102011110918A1 (de) Wandaufbau für tragende Wände im mehrgeschossigen Gebaude
EP0648902A1 (de) Bauelement und Verfahren zu dessen Herstellung
DE19538277C2 (de) Eckelement und Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Eckelementen und Wandelementen
DE29603415U1 (de) Tafelelement
DE19930567B4 (de) Betonelement und Verfahren zum Herstellen eines Betonelementes
AT5015U1 (de) Verfahren zur herstellung von platten aus leichtbeton
EP0422039B1 (de) Verfahren zum herstellen von nichttragenden zwischenwänden für den hochbau
DE19535390C2 (de) Wandelement
DE4100796C2 (de) Leichtbauelement
DE102006019796A1 (de) Mauerwerksandwichelement und Verfahren zu seiner Herstellung
DE102017114619B4 (de) System aus zumindest zwei Transporthaken und einem vorgefertigten Wandelement und Verfahren zur Herstellung eines vorgefertigten Wandelements
DE9313091U1 (de) Vorgefertigtes Verbundsystem für Außenwände von Gebäuden
DE102019112997A1 (de) Gebäudewand
DE810078C (de) Leichtbauplatte
DE9316480U1 (de) Verklinkerungssystem
DE202023107246U1 (de) Vorgefertigter Deckenbauteil sowie die aus vorgefertigten Deckenbauteilen gefertigte Decke
AT402418B (de) Bauplatte und fertigteile zur errichtung von gebäuden
DE10018710A1 (de) Leichtbauwand, Verfahren als auch System zu deren Herstellung sowie Wandelement
DE838948C (de) Verfahren zur Herstellung von Baukonstruktionen, wie Waenden, Decken u. dgl., aus Leichtbeton