AT500752A4 - Vorrichtung zur absicherung von böschungen, insbesondere von skipisten - Google Patents

Vorrichtung zur absicherung von böschungen, insbesondere von skipisten Download PDF

Info

Publication number
AT500752A4
AT500752A4 AT18572004A AT18572004A AT500752A4 AT 500752 A4 AT500752 A4 AT 500752A4 AT 18572004 A AT18572004 A AT 18572004A AT 18572004 A AT18572004 A AT 18572004A AT 500752 A4 AT500752 A4 AT 500752A4
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
fence
support wall
carrier
uprights
wall
Prior art date
Application number
AT18572004A
Other languages
English (en)
Other versions
AT500752B1 (de
AT500752B8 (de
Original Assignee
Hoch Tief Bau Imst Ges M B H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoch Tief Bau Imst Ges M B H filed Critical Hoch Tief Bau Imst Ges M B H
Priority to AT18572004A priority Critical patent/AT500752B8/de
Publication of AT500752A4 publication Critical patent/AT500752A4/de
Publication of AT500752B1 publication Critical patent/AT500752B1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT500752B8 publication Critical patent/AT500752B8/de

Links

Landscapes

  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description


  (33261) hei
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Absicherung von Böschungen, insbesondere von Skipisten, mit einer Stützwand und mit die Stützwand aufnehmenden Stehern, die, vorzugsweise über an den Stehern angreifende Anker, im Unterbau verankert sind.
Derartige Vorrichtungen werden eingesetzt, um Böschungen nach Erdarbeiten, nach Schlägerungen freiwerdende Hänge oder andere gefährdete steilere Bodenflächen gegen ein Abrutschen zu sichern. Derartige Sicherungsbauten schützen vor verstärkter Erosion und dienen der Aufnahme von Erddruckkräften (AT 3 98 098 B). Dafür vorgesehene Stützwände sind beispielsweise aus Holz, Beton, Stahl od. dgl. vorgefertigte Elemente, die üblicherweise an im Untergrund verankerten Stehern befestigt sind. Die Stützwand erlaubt eine flächige Aufnahme der Erd- bzw.

   Schneedruckkräfte, die über die Steher und die gegebenenfalls an den Stehern angreifenden Anker in den Untergrund eingeleitet werden. Die Stützwände lassen sich in Abhängigkeit der zu erfüllenden Schutz- oder Stützfunktion innerhalb weiter Bereiche variieren bzw. entsprechend unterschiedlich dimensionieren und können gegebenenfalls auch nachträglich durch zusätzliche Träger oder Anker verstärkt werden. Als nachteilig ist dabei anzusehen, dass derartige Hangverbauten für Böschungen im Bereich von Skipisten bzw. zur Abstützung von Skipisten zwar einen guten Halt von Erdreich und Piste gewährleisten, aber ebenso, insbesondere im Kurvenbereich, eine erhebliche Verletzungsgefahr für Skifahrer bzw. Wintersportler darstellen.

   Zudem ist es bei den bekannten Hangverbauten meist erforderlich, diese mit verdichtetem Schüttmaterial zu hinterfüllen, um ein Abrutschen des Hanges zu vermeiden.
Des weiteren ist es zur Absicherung von Skipisten, bzw. um Schneeverwehungen zu vermeiden, bekannt, zwischen vertikalen Stützen gespannte Fangmatten vorzusehen. Derartige Fangmatten wirken einerseits Schneeverwehungen entgegen und verhindern anderseits ein Abstürzen von Wintersportlern in ein unwegsames Gelände ohne üblicherweise schwerwiegende Verletzungen zu verursachen.

   Zum Aufbauen und Spannen bekannter Schneezäune sind allerdings im allgemeinen spezielle Spanneinrichtungen erforderlich, wodurch ein erheblicher Montageaufwand gegeben ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die einerseits zur sicheren Verbreiterung von Skipisten, beispielsweise entlang von Hohlwegen od.

   dgl., geeignet ist und anderseits Wintersportler gegen ein Abstürzen in unwegsames Gelände und im Kollisionsfall gegebenenfalls vor schwerwiegendenVerletzungen schützt.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass Steher und/oder Stützwand über die Oberkante der Stützwand hinaus mittels Träger verlängert sind, die einen Zaun, insbesondere einen Schneezaun, aufnehmen.
Durch die Kombination von Stützwand und Zaun wird in einfacher Weise die Möglichkeit geschaffen, von Erosion geplagte Skipisten gegen ein Abrutschen zu schützen bzw. ergibt sich die Möglichkeit für Pistenverbreiterungen, insbesondere bei sogenannten Skiwegen, bei gleichzeitigem Schutz der Wintersportler gegen ein Abstürzen in unwegsames Gelände zu sorgen.

   Die erfindungsgemässe Stützwand wird meist in Böschungsbereiche gebaut, wobei die Stützwand vorzugsweise mit einem Abstand in Richtung der Falllinie der Böschung von deren oberem Rand angeordnet ist, so dass der Bereich zwischen Böschung und oberem Rand der Stützwand gegebenenfalls mit Schüttmaterial, oder aber besonders bevorzugt im Winter mit Schnee, aufgefüllt werden kann, woraus sich eine gewünschte Pisten oder Fahrbahnverbreiterung ergibt. Wird der Böschungsbereich bis zum oberen Rand der Stützwand ausgefüllt, besteht zudem keine Gefahr, dass sich Wintersportler an der Stützwand verletzen. Der Zaun dient zum Schutz der Wintersportler und ist über die Träger und Steher sicher im Untergrund verankert.

   Der Zaun wirkt allerdings nicht nur als Absturzsicherung, sondern kann bei Hangverbauten auch Schneeverwehungen entgegenwirken bzw. einen Hang nicht nur gegen Abrutschen und gegen Steinschlag sondern auch gegen einen Lawinenabgang sichern.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ergibt sich daraus, dass die Vorrichtung einerseits im Winter als Stütz- und Pistenverbreiterungsmassnahme, Absturzsicherung (auch für Sommersportler, wie z.B. Mountainbikefahrer), Lawinensicherung und Schneefangnetz, sowie anderseits im Sommer auch als Abgrenzung, insbesondere als Leitwand und somit als Absturzsicherung für Kraftfahrzeuge verwendet werden kann, wobei der Zaun, der selbstverständlich auch ein Schneenetz sein kann, in der warmen Jahreszeit auch von den Trägern abgenommen werden kann, um beispielsweise eine übermässige rasche Alterung des Zaunes bzw.

   Netzes zu vermeiden.
Soll der Zaun von den Stehern abgenommen werden können, empfiehlt es sich, die Träger lösbar mit den Stehern und/oder der Stützwand zu verbinden, wodurch der Zaun zu Wartungszwecken bzw. während der Sommermonate gegebenenfalls gemeinsam mit den Stehern von der Stützwand abgenommen werden kann.
Als besonders einfache und robuste Vorrichtung zur Absicherung von Böschungen hat sich eine Stützwand erwiesen, die zusammen mit querverlaufenden Stehern aus einzelnen neben- bzw. hintereinander gereihten Balken zusammengesetzt ist.

   Die Stützwand kann selbstverständlich aus beliebigen Materialien, wie aus Stahl, Beton od. dgl., bestehen, wobei sich allerdings insbesondere Holz empfiehlt, vorzugsweise aus besonders langlebiger, kesseldruckimprägnierter Lärche oder Kiefer, da eine aus Holz gefertigte Stützwand zudem wärmedämmend wirkt und eine zu starke Schneeschmelze von im Böschungsbereich zwischen Böschung und Stützwand aufgeschüttetem Schnee vermeidet, was sich insbesondere bei der Verbauung von Sonnenhängen empfiehlt.
Um Verletzungen von Personen an den Trägern zu vermeiden, ist es vorteilhaft, wenn dem Zaun und den Trägern Polster im Bereich der Träger zugehören, bzw. wenn die Träger 4 bügeiförmig, mit von der Böschung wegweisendem Bügel, ausgebildet sind.

   So können beispielsweise die Träger mit Schaumstoff ummantelt sein und kann der Zaun an den Polstern befestigt sein oder aber Zaun und Polster bilden eine vorgefertigte, auf die Träger aufsetzbare Einheit.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines schematischen Ausführungsbeispieles dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt einer erfindungsgemässen Vorrichtung in Vorderansicht und
Fig. 2 bis 4 drei erfindungsgemässe Vorrichtungen in teilgeschnittener Seitenansicht.
Eine erfindungsgemässe Vorrichtung zur Absicherung von Böschungen 1 , insbesondere von Skipisten, umfasst eine Stützwand 2 (aus Holz, Stahl und/oder Beton), die Stützwand 2 aufnehmende Steher 3 und einen auf der Stützwand 2 mittels Träger 4 befestigten Zaun 5 in Form eines Netzes, beispielsweise eines bekannten Schneezaunes.

   Die Steher 3 sind mittels ein Stahlbetonfundament bildender Anker 6 im Unterbau verankert und über die Oberkante 8 der Stützwand 2 hinaus mittels der Träger 4 verlängert, wobei die Träger 4 gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 lösbar mit den Stehern 3 bzw. mit der Stützwand 2 verbunden sind und die Steher 3 nach dem Ausführungsbeispiel in Fig. 3 einfach über die Oberkante 8 der Stützwand hinaus zu den Trägern 4 verlängert sind.
Steher 2 und Anker 6 sind zusätzlich mittels nur angedeuteter Erdanker 9 im Unterbau 7 gesichert. Ebenso ist ein Abspannanker 10 vorgesehen.

   Anstatt der in den Ausführungsbeispielen dargestellten Verankerung kann die Stützwand aber auch durch alternative bzw. zusätzliche Massnahmen, beispielsweise durch talseitige Streben od. dgl., gesichert werden.
Wie in den Fig. 2 bis 4 angedeutet, ist die Stützwand 2 mit einem Abstand in Richtung der Falllinie F der Böschung 1 von deren oberem Rand 11 angeordnet und ist der Bereich zwischen Böschung 1 und Oberkante 8 der Stützwand 2 mit Schnee aufgefüllt, um eine Pistenverbreiterung zu erzielen.
Die Stützwand 2 ist gemäss den dargestellten Ausführungsbeispielen aus zusammen mit den querverlaufenden Stehern 3 nebeneinander gereihten Balken 12 aufgebaut. Um Verletzungen an den Trägern 4 zu vermeiden, sind zwischen Zaun 5 und den Trägern 4 Polster 13 vorgesehen, bzw. sind die Träger 4 in der Form von von der Böschung 1 wegweisenden Bügeln ausgebildet (Fig.4).

   Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 bilden Zaun 5, Polster 13 und Träger 4 eine, beispielsweise während der Sommermonate, von den Stehern 3 abnehmbare Baueinheit. Als Zaun 5 können handelsübliche Produkte diverser Hersteller, insbesondere Schneezäune, Sicherheitsnetze, Absperrungen u. dgl. auf die Stützwand aufgesetzt werden.
 <EMI ID=5.1> 


Claims (5)

Patentanwälte Dipl.-Ing. Gerhard Hübscher Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Spittelwiese 7, A-4020 Linz (33 261) hei Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Absicherung von Böschungen, mit einer Stützwand und mit die Stützwand aufnehmenden Stehern, die über an den Stehern angreifende Anker im Unterbau verankert sind und mit über die Stützwand hinaus ragenden Trägern, die einen Zaun aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützwand (2) zusammen mit querverlaufenden Stehern (3) aus einzelnen neben- bzw. hintereinandergereihten Balken (12) zusammengesetzt und insbesondere zur Verbreiterung von Skipisten, mit einem Abstand in Richtung der Fallinie (F) der Böschung (1) von deren oberem Rand (11) zumindest im wesentlichen freistehend angeordnet ist, und dass der Zaun (5), insbesondere ein Schneezaun, vorzugsweise abnehmbar an der Stützwand (2) befestigt ist.
1. Vorrichtung zur Absicherung von Böschungen, insbesondere von Skipisten, mit einer Stützwand und mit die Stützwand aufnehmenden Stehern, die, vorzugsweise über an den Stehern angreifende Anker, im Unterbau verankert sind, dadurch gekennzeichnet, dass Steher (3) und/oder Stützwand (2) über die Oberkante (8) der Stützwand (2) hinaus mittels Träger (4) verlängert sind, die einen Zaun (5), insbesondere einen Schneezaun, aufnehmen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (4) lösbar mit den Stehern (3) und/oder der Stützwand (2) verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Stützwand (2) mit einem Abstand in Richtung der Fallinie (F) der Böschung (1) von deren oberem Rand (11) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Balken (12) aus Holz, insbesondere aus kesseldruckimprägnierter Lärche oder Kiefer, bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (4) lösbar mit den Stehern (3) und/oder der Stützwand (2) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Zaun (5) und den Trägern (4) Polster (13) im Bereich der Träger zugehören.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützwand (2) zusammen mit querverlaufenden Stehern (3) aus einzelnen neben- bzw. hintereinandergereihten Balken (12) zusammengesetzt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Balken (12) aus Holz, insbesondere aus kesseldruckimprägnierter Lärche oder Kiefer, bestehen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass dem Zaun (5) und den Trägern (4) Polster (13) im Bereich der Träger zugehören.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (4) für den Zaun (5) bügeiförmig ausgebildet sind.
Linz, am 4. November 2004 Hoch-Tief-Bau Imst Ges.m.b.H. <EMI ID=7.1> <EMI ID=8.1> Hübscher Linz E02D -(33261)het-
Patentansprüche:
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (4) für den Zaun (5) bügeiförmig ausgebildet sind.<)>0[section] <EMI ID=8.2>
NACHGEREICHT
AT18572004A 2004-11-08 2004-11-08 Vorrichtung zur absicherung von böschungen, insbesondere von skipisten AT500752B8 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT18572004A AT500752B8 (de) 2004-11-08 2004-11-08 Vorrichtung zur absicherung von böschungen, insbesondere von skipisten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT18572004A AT500752B8 (de) 2004-11-08 2004-11-08 Vorrichtung zur absicherung von böschungen, insbesondere von skipisten

Publications (3)

Publication Number Publication Date
AT500752A4 true AT500752A4 (de) 2006-03-15
AT500752B1 AT500752B1 (de) 2006-03-15
AT500752B8 AT500752B8 (de) 2007-02-15

Family

ID=36037232

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT18572004A AT500752B8 (de) 2004-11-08 2004-11-08 Vorrichtung zur absicherung von böschungen, insbesondere von skipisten

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT500752B8 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3112537A1 (de) * 2015-07-02 2017-01-04 Ribbert AG Wasserdurchlässige stützkonstruktion

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2640214B2 (de) * 1976-09-07 1980-12-04 Hans 8202 Bad Aibling Ribbert Verfahren zur Herstellung eines Weges an der schrägen Böschung eines Dammes
CH684102A5 (de) * 1991-11-08 1994-07-15 Hermann Claus Verfahren und Einrichtung zur Stabilisierung von Verkehrswegen an Hanglagen.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3112537A1 (de) * 2015-07-02 2017-01-04 Ribbert AG Wasserdurchlässige stützkonstruktion

Also Published As

Publication number Publication date
AT500752B1 (de) 2006-03-15
AT500752B8 (de) 2007-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1534541A1 (de) Sicherheitszaun
DE3917357A1 (de) Verfahren und anordnung zur herstellung von boeschungen und schutzdaemmen
DE4429248A1 (de) Verfahren zur Erstellung bzw. Sanierung eines längs eines Bahndamms verlaufenden Randweges
DE2848713A1 (de) Laermschutzwand
DE3629935A1 (de) Zaunanlage
AT500752B1 (de) Vorrichtung zur absicherung von böschungen, insbesondere von skipisten
DE2807432A1 (de) Lawinenverbauung
DE4130768C1 (en) Metal reinforcement caging for hardcore under roads - uses pre-tensioned mesh under hardcore which is then tensioned and joined over laid hardcore.
EP2725139A1 (de) Schutzzaun gegen Steinschlag
DE3608169C2 (de)
CH539170A (de) Flexibler Schutzzaun zur Verhinderung der Entstehung von Schneelawinen und/oder zur Verhinderung von Steinschlag
EP0596405B1 (de) Leiteinrichtung mit Fussplanken aus Beton
CH648075A5 (de) Satz von bauelementen fuer stuetzmauerwerke.
DE3423566A1 (de) Laermschutzschirm
DE1534486B1 (de) Schutzvorrichtung zum Schutz von entlang Felswaenden gefuehrten Verkehrswegen gegen Steinschlag
DE29600535U1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Böschungen und allen anderen Erd- und Wasserbaukörpern
DE4230532A1 (de) Leitvorrichtung fuer fahrzeuge
EP1486614A1 (de) Schutzplankenstrang
DE817277C (de) Sperrmauer fuer Stauseen
CN209798660U (zh) 一种水利工程挡土墙
WO2022029089A1 (de) Steher für einen steinschlagschutzzaun
DE3338442A1 (de) Bauelement mit zugeordneten bausystemen zur schnellmontage von mauern, stuetzmauern, schallwaenden, uferschutz- fluss und bachsohlenschutzbauten, von abstuerzen buhnen und leitwerken sowie strassenrandsicherungen
DE3933219C2 (de) Zaun
AT376735B (de) Stuetzmauer aus betonfertigteilen
DE8618063U1 (de) Begrünbare Lärmschutzwand

Legal Events

Date Code Title Description
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20231108