AT500073A1 - Glocke und klöppel für glocken - Google Patents

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AT500073A1 AT0051404A AT5142004A AT500073A1 AT 500073 A1 AT500073 A1 AT 500073A1 AT 0051404 A AT0051404 A AT 0051404A AT 5142004 A AT5142004 A AT 5142004A AT 500073 A1 AT500073 A1 AT 500073A1
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Description

Glocke und Klöppel für Glocken
Die Erfindung betrifft Glocken und Klöppel für Glocken, wobei unter Glocken der gesamte Bereich der Glocken von der einfachen Tischglocke über die Lebensglocken bis zu den Kirchenglocken verstanden wird.
Klöppel für Glocken werden vorzugsweise nach dem Wachsausschmelzverfahren gegossen. Sie sind massiv und überwiegend aus demselben Metall wie die Glocke gefertigt, zu der der jeweilige Klöppel gehört. Es ist aber auch bekannt, Klöppel nach dem Sandgussverfahren herzustellen oder zu schmieden. Ihnen allen gemeinsam ist die Einstückigkeit.
Sollte der Besitzer einer Glocke, insbesondere einer Lebensglocke, den Wunsch haben, der Nachwelt eine Botschaft zu übermitteln, die sich nicht auf der Glocke selbst in Form von Symbolen oder einer Inschrift anbringen lässt oder bewusst nicht angebracht werden soll, dann geht die Überlegung des Erfinders dahin, den Klöppel als Träger dieser Botschaft zu verwenden. Selbstverständlich eignen sich auch Klöppel von Kirchturmglocken hierfür.
Kirchturmglocken zeichnen sich überwiegend aus durch einen harten, metallischen Klang und vor allem durch einen harten Anschlag. In der heutigen Zeit wird das Läuten der Glocken von vielen Anwohnern nicht mehr geschätzt, sondern, besonders in den frühen Morgenstunden gerade an den Wochenenden, eher als Ruhestörung empfunden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Klöppel derart zu gestalten, dass er sich als Vorrichtung zur Aufnahme einer Botschaft eignet und/oder mit ihm eine Milderung der Wirkung des Klöppelschlags bezüglich der Lautstärke erzielt wird.
Die Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale der Nebenansprüche. Vorteilhafte, nicht platt selbstverständliche Weiterbildungen des Anmeldungsgegenstandes sind Gegenstand der Unteransprüche.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Klöppeln wird der erfindungsgemäße Klöppel hohl ausgeführt. In diesen Hohlraum wird die gewünschte Botschaft eingebracht.
Bevorzugt wird der Schaft des Klöppels hohl ausgefuhrt. Dabei kann er mit der Aufhängevorrichtung oder dem Schlagteil einstückig verbunden sein. Von der Handhabung her dürfte es allerdings einfacher sein, den Klöppel zwei- oder dreiteilig auszufuhren, nämlich bestehend aus Aufhängevorrichtung, Schlagteil und hohlem Schaft. Bei einer zweiteiligen Ausführung kann der Schaft entweder mit der Aufhängevorrichtung oder mit dem Schlagteil einstückig sein.
Nach dem Einbringen der Botschaft wird der Schaft mit der Aufhängevorrichtung und/oder dem Schlagteil verbunden.
Als Verbindungselemente und -verfahren kommen alle bekannten Elemente und Verfahren in Frage. Bevorzugte Verfahren sind Löten und Kleben, ganz besonders wird Verschrauben bevorzugt.
Handelt es sich bei der Glocke um eine Lebensglocke, sind mehrere Varianten möglich. Die Botschaft kann sich nur im oder am Klöppel befinden, sie kann sich nur auf der Glocke befinden und sie kann sich sowohl im oder am Klöppel und auf der Glocke befinden. Befindet sich die Botschaft nur auf der Glocke, kann der Klöppel ohne weiteres nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt werden.
Eine Lebensglocke begleitet den Menschen durch sein ganzes Leben. Sie soll ihm durch seinen Paten bei der Geburt bzw. zur Taufe gestiftet werden. Da sie ein ganz persönliches Geschenk von einem Menschen ist, zu dem normalerweise eine herausgehobene Beziehung besteht, enthält sie meist eine Widmung, die üblicherweise auf der Außenseite der Glocke angebracht ist.
Glocken sind meist Einzelstücke, mit vielen Varianten in den Abmessungen, daher ist es nicht wirtschaftlich, eine Form für den Abguß eines Wachsmodells herzustellen. Bei den Lebensglocken ist das anders. Hier genügt eine geringe Zahl verschiedener Größen, die häufig wiederholt werden, denn diese Glocken beziehen ihre Unverwechselbarkeit aus den Inschriften de Stifter. Hier macht es Sinn, Formen für den Abguß von Wachsmodellen der Glocken herzustellen.
Formen für den Abguß der Wachsmodelle von Lebensglocken können aus den Werkstoffen bestehen, die für entsprechende Dauerformen üblich sind. Nach Anfertigen des Wachsmodells wird dieses dem Stifter übergeben, damit dieser eine Inschrift eingravieren kann. Das macht er entweder selber oder er läßt gravieren. Bevorzugt graviert er selbst und zwar freihändig, da dadurch die Einmaligkeit und Unverwechselbarkeit dieses einen Exemplars einer Lebensglocke am offenkundigsten ist.
Bei großen Glocken und damit großem, voluminösen Klöppel besteht die Möglichkeit, in den Schaft des einstückig ausgeführten Klöppels seitlich einen Schlitz einzubringen, beispielsweise durch Fräsen, in den Schlitz die Botschaft einzubringen und den Schlitz danach mit einer Blende zu verschließen, wobei die Blende mit dem Klöppel bevorzugt durch Schrauben verbunden wird. Dabei kann der Schlitz einseitig oder durchgehend ausgeführt sein. In letzterem Fall kann er selbstverständlich auch beidseitig verschlossen werden.
Um den harten Klang des Klöppelschlags abzumildem ist es vorgesehen, zumindest den Schlagteil des Klöppels mit einem den Schlag mildernden Überzug zu versehen.
Dieser Überzug kann beispielsweise aus Teflon bestehen oder aus einem Naturkautschuk oder einem synthetischen Kautschuk. Es können auch geeignete Kunststoffe zur Anwendung kommen. Man kann sagen, dass alle Werkstoffe zur Anwendung kommen können, mit denen eine gute Klangdämpfung erzielt wird und die gleichzeitig eine hohe Verschleißfestigkeit aufweisen.
Bisherige Versuche mit Kautschuk haben ergeben, dass Glocken, deren Klöppel damit überzogen wurden, einen wesentlich wärmeren Klang erhalten.

Claims (21)

  1. Schutzansprüche 1. Klöppel für eine Glocke, dadurch gekennzeichnet, dass er hohl ausgeführt ist.
  2. 2. Klöppel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nur der Schaft hohl ausgeführt ist.
  3. 3. Klöppel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft mit der Aufhängevorrichtung einstückig ausgefuhrt ist.
  4. 4. Klöppel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft mit dem Schlagteil einstückig ausgefuhrt ist.
  5. 5. Klöppel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Klöppel dreiteilig ausgefuhrt ist, bestehend aus Aufhängevorrichtung, Schlagteil und hohlem Schaft.
  6. 6. Klöppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft mit der Aufhängevorrichtung und/oder dem Schlagteil durch eine Lötung verbunden ist.
  7. 7. Klöppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft mit der Aufhängevorrichtung und/oder dem Schlagteil durch eine Klebung verbunden ist.
  8. 8. Klöppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft mit der Aufhängevorrichtung und/oder dem Schlagteil durch Verschrauben.
  9. 9. Klöppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum sich in den Schlagteil und /oder die Aufhängevorrichtung hinein fortsetzt.
  10. 10. Klöppel für eine Glocke, insbesondere für eine große Glocke, dadurch gekennzeichnet, dass er einstückig ausgeführt ist und in den Schaft eine Ausnehmung eingebracht ist, die einen Gegenstand aufnehmen kann.
  11. 11. Klöppel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Ausnehmung zu verschließen.
  12. 12. Klöppel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel aus einem Element besteht, dass angeschraubt, angeschweißt, angelötet oder geklebt wird.
  13. 13. Klöppel für eine 'Glocke, dadurch gekennzeichnet, dass er mit einem schlagdämpfenden Überzug versehen ist.
  14. 14. Klöppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug aus Teflon besteht.
  15. 15. Klöppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug aus Naturkautschuk besteht.
  16. 16. Klöppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug aus einem synthetischen Kautschuk besteht.
  17. 17. Klöppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug aus einem geeignetem Kunststoff besteht.
  18. 18. Klöppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug im Verschleißfall leicht erneuert werden kann.
  19. 19. Klöppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er voll gegossen ist.
  20. 20. Klöppel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zugehörige Glocke eine Lebensglocke ist.
  21. 21. Klöppel nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Lebensglocke vom Stifter selbst oder von einem Beauftragten mit einer oder mehreren Gravuren und/oder einer oder mehreren Applikationen versehen worden ist.
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