AT500036B1 - Verschluss für eine hülsenlose patrone - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine verriegelte militärische Handfeuerwaffe für hülsenlose Munition, wobei ein Verschlusskopf (8) und ein peripherer Federring (7) zum Abdichten des Laufendes gegen Gasschlupf vorgesehen ist, worin eine Verschlussbetätigung über eine Laufanbohrung vorgesehen ist, wobei der Verschlusskopf (8) über periphere Sitze zur Aufnahme von sechs radial beweglichen Verriegelungskugeln (10) und das Laufmundstück (1) korrespondierende Ausnehmungen zum jeweiligen Eintritt eines Teils der Oberfläche der Kugeln (10) aufweist, sowie der Verschlusskopf (8) den Schlagbolzen (14) und einen im Verschlusskopf (8) gleitbar beweglichen hülsenförmigen Verschlusskolben (6) zur Radialverlagerung der Kugeln (10) zum Eintritt in die korrespondierenden Ausnehmungen aufweist, und dass der periphere Federring (11) und die Aufnahme für die Verriegelungskugeln (10) im Bereich des patronenlagerseitigen Endes des Verschlusskopfes (8) angeordnet sind.
Description
österreichisches Patentamt AT 500 036 B1 2011-05-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine verriegelte militärische Handfeuerwaffe für hülsenlose Munition mit kleinem Kaliber und zur Abgabe von Einzelfeuer und Feuerstößen, mit Schlagbolzenzündung, wobei zur Patronenzuführung in das Patronenlager ein Verschlusskopf und ein peripherer Federring zum gasdruckbedingten, radialen Abdichten des Laufendes gegen Gasschlupf vorgesehen ist.
[0002] Die Weiterentwicklung der militärischen Handfeuerwaffen geht in die Richtung zur Verwendung einer hülsenlosen Patrone. Die größte Schwierigkeit, das Ziel zu erreichen, liegt nicht bei der Munition, sondern beim Verschluss der Waffe. Dieser muss nicht nur gegen den Gasdruck stabil sein, sondern auch die Gasabdichtung des Laufes gewährleisten. Bisher ist es noch nicht gelungen, diese Aufgabe zufrieden stellend zu lösen.
[0003] Die US 5 447 092 A zeigt eine Verschlussverriegelung für Handfeuerwaffen mit Schlagbolzenzündung und Verschlussbetätigung über eine Laufanbohrung, wobei zur Patronenzuführung in ein Patronenlager ein Verschlusskopf vorgesehen ist, der an das magazinseitige Laufende bewegbar ist. Der Verschlusskopf weist periphere Sitze zur Aufnahme von sechs radial beweglichen Verriegelungskugeln und das Verschlussgehäuse korrespondierende Ausnehmungen zum jeweiligen Eingriff der Kugeln auf. Ein im Verschlusskopf gleitbar beweglicher hülsenförmiger Verschlusskolben dient der Radialverlagerung der Kugeln zum Eintritt in die korrespondierenden Ausnehmungen des Gehäuses. Für hülsenlose Patronen ist dieses System jedoch völlig ungeeignet, da keine entsprechenden Gasdichtungsmaßnahmen getroffen sind.
[0004] In der DE 690 172 wird eine Handfeuerwaffe für hülsenlose Munition beschrieben, welche über einen Verschlusskopf im Bereich seines patronenlagerseitigen Endes und einen peripheren Federring zum gasdruckbedingten radialen Abdichten des Laufendes gegen Gasschlupf verfügt. Ein stabile Festlegung des Verschlusses gegenüber dem Lauf während der Zündung erfolgt nicht, wodurch die Impulsübertragung auf die Patrone herabgesetzt wird.
[0005] Aus der DE 2 246 854 A geht eine Feuerwaffe zum Abschießen hülsenloser Munition hervor, bei der in einer Trommel angeordnete Patronenlager beim Abschuß ein mit Dichtungsmitteln versehener Zylinderverschluss teilweise in die Patronenlager eintritt und dieses gegen den Gasdruck abdichtet sowie zugleich die Trommel über an dieser angeordneten Mitteln verriegelt. Die drehbare Trommel ist konstruktiv aufwendig ausgeführt, wobei die Verriegelung in der Praxis nicht ausreichende Stabilität aufweist.
[0006] Ziel der Erfindung ist es, eine verriegelte militärische Handfeuerwaffe für hülsenlose Munition mit kleinem Kaliber bereitzustellen, die dem hohen Gasdruck, der zwar nur kurzzeitig wirkt, jedoch bei Zündung der Patrone schlagartig auftritt, durch starre Verriegelung des Verschlusses mit dem Lauf standhält.
[0007] Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, indem eine an sich bekannte Verschlussbetätigung über eine Laufanbohrung mit einem Gaskolben vorgesehen ist, wobei der Verschlusskopf über den Gaskolben in das magazinseitige, Laufmundstück genannte hülsenförmige Laufende hinein und aus diesem heraus bewegbar ist, und wobei der Verschlusskopf periphere Sitze zur Aufnahme von sechs radial beweglichen Verriegelungskugeln und das Laufmundstück korrespondierende Ausnehmungen zum jeweiligen Eintritt eines Teils der Oberfläche der Kugeln aufweist, sowie der Verschlusskopf den Schlagbolzen und einen im Verschlusskopf gleitbar beweglichen hülsenförmigen Verschlusskolben zur Radialverlagerung der Kugeln zum Eintritt in die korrespondierenden Ausnehmungen des Laufmundstücks aufweist, und dass der periphere Federring und die Aufnahme für die Verriegelungskugeln im Bereich des patronenlagerseitigen Endes des Verschlusskopfes angeordnet sind.
[0008] Durch das Vorsehen der sechs radial beweglichen Verriegelungskugeln wird eine sichere Abstützung des Verschlusses erreicht.
[0009] In weiterer Ausbildung der Erfindung kann der hülsenförmige Verschlusskolben eine Anstiegsrampe zur Radialverlagerung der Kugeln zum Eintritt in die korrespondierenden Ausnehmungen des Laufmundstücks bei der Verriegelungsbewegung des Verschlusskolbens im Ver- österreichisches Patentamt AT 500 036 B1 2011-05-15 schlusskopf in Richtung des Patronenlagers aufweisen, sowie im Bereich des patronenlagerseitigen Endes der Anstiegsrampe am Verschlusskolben ein Magnetring vorgesehen sein, der die Kugeln an den Verschlusskolben heranzieht. Dadurch kann die Verriegelung des Verschlusskopfes auf zuverlässige Weise wieder geöffnet werden.
[0010] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann am Schlagbolzen zwischen Verschlusskopf und Verschlusskolben eine als Rechteckdruckfeder ausgebildete Verschlussfeder angeordnet sein, die bei der Verriegelungsbewegung zusammengedrückt wird. Im entriegelten Normalzustand hält die Rechteckdruckfeder den Verschlusskopf und den Verschlusskolben auseinander.
[0011] In wiederum einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann das patronenlagerseitige Ende des Schlagbolzens als verdickter Schlagbolzenkopf zur Gasabdichtung in einem korrespondierenden Sitz im Verschlusskopf ausgebildet sein. Auf diese Weise wird die Dichtigkeit während des Abschusses verbessert.
[0012] Eine fertigungstechnische Vereinfachung lässt sich erreichen, wenn der Schlagbolzenkopf auf den Schlagbolzen aufgeschrumpft ist.
[0013] Nachstehend wird die Erfindung anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels eingehend erläutert.
[0014] Fig. 1 zeigt einen Querschnitt einer Waffe gemäß vorliegender Erfindung in gespanntem und geladenem Zustand.
[0015] Fig. 2 zeigt einen Querschnitt einer Waffe gemäß vorliegender Erfindung, worin der Abzug durchgezogen ist und die Patrone zugeführt wird.
[0016] Fig. 3 zeigt einen Querschnitt einer Waffe gemäß vorliegender Erfindung, worin das Gleit stück und der Verschlusskolben weiter nach vorne gehen und die Verschlussfeder zusammendrücken und verriegeln.
[0017] Fig. 4 zeigt einen Querschnitt einer Waffe gemäß vorliegender Erfindung, worin der Flahn auf den Schlagbolzen schlägt und die Patrone zündet und der Verschlusskopf den Gasdruck übernimmt und abdichtet.
[0018] Fig. 5 zeigt verschiedene Einzelheiten der Verriegelung in verschiedenen Querschnittsansichten.
[0019] Der Verschluss 3 (Fig. 1) besteht im Wesentlichen aus dem Verschlusskopf 8 (Fig. 2) und dem Verschlusskolben 6, die durch die Verschlussfeder 7 auseinandergehalten und vom Schlagbolzen 13, 14 und 16 (Fig. 1) sowie der am Hinterende befindlichen Schlagbolzenmutter 15 begrenzt werden. In diesem unverriegelten Normalzustand (siehe Fig. 1 und Fig. 5, untere Hälfte der Zeichnung) sind die im Verschlusskopf 8 liegenden Kugeln 10 radial zusammengedrückt und werden dort vom Haltering 12, der vorne in den Verschlusskolben 6 eingepresst ist und aus einem Dauermagneten besteht, gehalten.
[0020] Beim Vorlauf des Gleitstückes 4 mit dem Verschluss 3 (Fig. 1), der durch den Oberteil des Magazins verläuft, wird die oberste Patrone 5 aus dem Magazin 2 direkt in den davor liegenden Lauf 1 geschoben, bis die Patrone 5 (Fig. 2) im Patronenlager vorne an der Patronenschulter anliegt und den Verschlusskopf 8 stoppt, während der Verschlusskolben 6 um den vorgesehenen Hub weiter nach vorne läuft und mit seinem konischen Vorderteil die 6 Kugeln 10 nach außen in die Verriegelungsnut des Laufes 1 presst.
[0021] Beim Zünden der Patrone 5 wird die nach hinten um den Hub herausragende Schlagbolzenmutter 15 (Fig. 3) vom Hahn 9 (Fig. 4) nach vorne geschlagen, wobei der Schlagbolzenkopf 13 (Fig. 5) in den Patronenboden eindringt und die Patrone zündet (Fig. 4).
[0022] Der entstehende Gasdruck treibt einerseits das Geschoß über den Profilkonus in den Lauf und dichtet nach vorne ab, und andererseits wird sowohl der auf den Stoßboden wirkende Gasdruck von den verriegelten Kugeln 10 übernommen als auch die Gasabdichtung des Laufes 1, durch das Eindringen des Gasdruckes in die Nuten des Verschlusskopfes 8 (Fig. 5 Mitte und 2/8
Claims (5)
- österreichisches Patentamt AT 500 036 B1 2011-05-15 rechts) und das Anpressen des darüber liegenden Dichtungsringes 11 an die Laufwand, sichergestellt. [0023] Nachdem das Geschoß die Gasentnahme-Bohrung des Laufes passiert hatte, wird der Glaskolben vom Restgasdruck aktiviert, der seine Kraft auf das Gleitstück überträgt und nach hinten beschleunigt. Bis zu diesem Zeitpunkt, wo das Geschoß längst den Lauf verlassen hat und der Gasdruck schon beträchtlich abgesunken ist, besteht die Verriegelung und Gasabdichtung des Laufes immer noch, wobei sich der Dichtungsring 12 entsprechend dem absinkenden Gasdruck wieder zusammenzieht. [0024] Erst wenn sich das Gleitstück 4 mit dem Verschlusskolben 6 nach hinten bewegt, wird die Entriegelung eingeleitet. Die Kugeln 10 werden freigegeben, von der Laufrille nach innen gepresst, wo sie vom Haltering 2 magnetisch gehalten werden. Das Gleitstück 4 nimmt die Schlagbolzenmutter 15 nach hinten mit, die über den Schlagbolzenstift 14 und den Schlagbolzenkopf 13 den Verschlusskopf 8 aus dem Lauf herauszieht. Es ist mit Sicherheit anzunehmen, dass zu diesem Zeitpunkt kein Gasdruck mehr im Lauf ist, der das Ausziehen des Verschlusses behindern könnte. Patentansprüche 1. Verriegelte militärische Handfeuerwaffe für hülsenlose Munition mit kleinem Kaliber und zur Abgabe von Einzelfeuer und Feuerstößen, mit Schlagbolzenzündung, wobei zur Patronenzuführung in das Patronenlager ein Verschlusskopf (8) und ein peripherer Federring (7) zum gasdruckbedingten, radialen Abdichten des Laufendes gegen Gasschlupf vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine an sich bekannte Verschlussbetätigung über eine Laufanbohrung mit einem Gaskolben vorgesehen ist, wobei der Verschlusskopf (8) über den Gaskolben in das magazinseitige, Laufmundstück (1) genannte hülsenförmige Laufende hinein und aus diesem heraus bewegbar ist, und wobei der Verschlusskopf (8) periphere Sitze zur Aufnahme von sechs radial beweglichen Verriegelungskugeln (10) und das Laufmundstück (1) korrespondierende Ausnehmungen zum jeweiligen Eintritt eines Teils der Oberfläche der Kugeln (10) aufweist, sowie der Verschlusskopf (8) den Schlagbolzen (14) und einen im Verschlusskopf (8) gleitbar beweglichen hülsenförmigen Verschlusskolben (6) zur Radialverlagerung der Kugeln (10) zum Eintritt in die korrespondierenden Ausnehmungen des Laufmundstücks (1) aufweist, und dass der periphere Federring (11) und die Aufnahme für die Verriegelungskugeln (10) im Bereich des patronenlagerseitigen Endes des Verschlusskopfes (8) angeordnet sind.
- 2. Handfeuerwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der hülsenförmige Verschlusskolben (6) eine Anstiegsrampe zur Radialverlagerung der Kugeln (10) zum Eintritt in die korrespondierenden Ausnehmungen des Laufmundstücks (1) bei der Verriegelungsbewegung des Verschlusskolbens (6) im Verschlusskopf (8) in Richtung des Patronenlagers aufweist, sowie im Bereich des patronenlagerseitigen Endes der Anstiegsrampe am Verschlusskolben (6) ein Magnetring (12) vorgesehen ist, der die Kugeln (10) an den Verschlusskolben (6) heranzieht.
- 3. Handfeuerwaffe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Schlagbolzen (14) zwischen Verschlusskopf (8) und Verschlusskolben (6) eine als Rechteckdruckfeder ausgebildete Verschlussfeder (7) angeordnet ist, die bei der Verriegelungsbewegung zusammengedrückt wird.
- 4. Handfeuerwaffe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das patronenlagerseitige Ende des Schlagbolzens (14) als verdickter Schlagbolzenkopf (13) zur Gasabdichtung in einem korrespondierenden Sitz im Verschlusskopf (8) ausgebildet ist.
- 5. Handfeuerwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das patronenlagerseitige Ende des Schlagbolzens (14) als verdickter Schlagbolzenkopf (13) zur Gasabdichtung in einem korrespondierenden Sitz im Verschlusskopf (8) ausgebildet ist. Hierzu 5 Blatt Zeichnungen 3/8
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