AT49351B - Hohlgeflochtene Spindeltreibschnur, bei der das eine Ende mit dem anderen versteckt ist, und Verfahren zur Herstellung der Schnurverbindung hierfür. - Google Patents
Hohlgeflochtene Spindeltreibschnur, bei der das eine Ende mit dem anderen versteckt ist, und Verfahren zur Herstellung der Schnurverbindung hierfür.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> Zum Hindurchziehen des Schnurendes c durch den Sehnuranfang e dieut bei dem dargestellten Beispiel eine Nadel a mit einem hohlen oder geschützten Schuft b. Zackon oder Widerhaken d um Ende des Nadelschaftes b halten das Schnürende e fest. Wie Fig. 1 zeigt, wird das zu versteckende Ende c mittels der Nadel a in den Schnur- anfang e auf eine gewisse Länge hineingeführt und gemäss Fig. 2 seitlich herausgezogen. Das herausgezogene Ende c wird, nachdem der Schnuranfang e über dem Ende c glattgestrichen ist, angespannt und im gespannten Zustande knapp an der Austrittsstelle abgeschnitten. Diese Anspannung beim Abschneiden hat zur Wirkung, dass das vorstehende kurze Stück sofort gemäss Fig 3 in das Innere der Schnur zurückschnellt. Dio Vorhindungs- stelle weist, wie Fig. ö erkennen lässt, keine vorstehenden Zipfel o. dgl. auf. Ferner ergibt sich durch das Anspannen des Schnurendes c und damit der Schnur beim Abschneiden des versteckten Endes, dass beim Hineinschnellen des nach dem Abschneiden noch vorstehenden Stückes in das Innere der Schnur nichts von der für den Betrieb nötigen Schnurspannung verloren geht. Um die Verbindung zu lösen, hat man, wie Fig. 4 zeigt, nichts weiter nötig, als den Schnuranfang e festzuhalten und das Ende c herauszuziehen. Der Schnuranfang e wird durch das Festhalten beim Zug an c zusammengestaucht und die Klemmung und Reibung zwischen den miteinander versteckten Teilen hört auf. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Hohlgeflochtene Spindeltreibschnur, bei der das eine Ende mit dem anderen versteckt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende durch die Mündung des anderen Endes in dieses auf eine solche Länge hineingeführt ist, dass es lediglich durch die Reibung der inneren Wandung des Schnuranfanges festgehalten wird.
Claims (1)
- 2. Verfahren zur Herstellung der Schnurverbindung nach Anspruch 1, dadurch ge- konnnzeichnet, dass die Schnur nach dem seitlichen Austritt des einen Schnüren dos aus der Schnur gespannt wird, worauf dieses Schnurende knapp an der Austrittsstelle abgeschnitten wird, so dass die in der Schnur vorhandene Spannung das Ende t'inzieht und das äussere Schnurende das durch Klemmung festgehaltene innere Schnurende völlig EMI2.1 EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT49351T | 1909-02-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT49351B true AT49351B (de) | 1911-08-10 |
Family
ID=3570063
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT49351D AT49351B (de) | 1909-02-15 | 1909-02-15 | Hohlgeflochtene Spindeltreibschnur, bei der das eine Ende mit dem anderen versteckt ist, und Verfahren zur Herstellung der Schnurverbindung hierfür. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT49351B (de) |
-
1909
- 1909-02-15 AT AT49351D patent/AT49351B/de active
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